Maggi Süße Terrine Milchnudeln Vanillegeschmack Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Lachesis
Oh Du mein süßer Schleim...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es folgt: Maggi Süße Terrine Teil 2 - Milchnudeln Vanillegeschmack. Über den Milchreis Vanillegeschmack der gleichen Firma habe ich ja bereits berichtet. Die Sorte Milchnudeln habe ich gleichzeitig damit gekauft und nachdem ich von dem Milchreis so enttäuscht war, erwartete ich von den Nudeln auch nicht mehr allzu viel. Nun ja, es folgt das Ergebnis:
Äußeres:
Noch einmal kurz zum Outfit. Bei der süßen Terrine handelt es sich, wie bereits im anderen Bericht beschrieben, um eine Form der 5-Minuten-Terrine. Demzufolge befindet sich das ganze in einem kleinen Plastikbecher mit Foliendeckel. Die Farbe des Bechers ist babyblau, was die süßen Terrinen von den normalen pikanten Sorten unterscheiden soll.
Der Inhalt:
Sehr weich und staubig sieht das Milchpulver aus. Darunter mischen sich eine ganze Reihe kleiner, gedrehter Nudeln. Das ist dann auch schon alles. Sieht recht vielversprechend aus.
Zubereitung und Ergebnis:
Gemacht wird das Ganze wie immer - einfach kochendes Wasser drüberschütten, ordentlich umrühren und fünf Minuten ziehen lassen. Fertig. Nach nochmaligem Umrühren hat man dann eine Nudelpampe mit einer cremigen hellen Soße. Sieht nicht schecht aus. Und auch der Geruchstest bringt ein recht gutes Ergebnis, es riecht nach Vanille und Milch und ziemlich süß.
Aber das wichtigste: wie schmeckt es? Es schmeckt... wirklich gut! Der Vanillegeschmack kommt durch und die cremige Soße lässt sich gut reinschaufeln. Das Problem ist allerdings, dass ich mehr als einen halben Becher davon nicht runterbekommen habe. Denn es ist wirklich ungemein süß. Zusammen mit der dickflüssigen Konsistenz und den darin relativ schleimig werdenden Nudeln schmeckt das zwar anfänglich sehr gut, aber ebenso schnell wird einem davon auch schlecht.
Fazit:
Wer es wirklich pampig-süß-vanillig mag, ist mit der Terrine gut bedient, denn sie stopft und schmeckt zunächst auch. Aber größere Mengen davon sind nicht runterzukriegen.
Äußeres:
Noch einmal kurz zum Outfit. Bei der süßen Terrine handelt es sich, wie bereits im anderen Bericht beschrieben, um eine Form der 5-Minuten-Terrine. Demzufolge befindet sich das ganze in einem kleinen Plastikbecher mit Foliendeckel. Die Farbe des Bechers ist babyblau, was die süßen Terrinen von den normalen pikanten Sorten unterscheiden soll.
Der Inhalt:
Sehr weich und staubig sieht das Milchpulver aus. Darunter mischen sich eine ganze Reihe kleiner, gedrehter Nudeln. Das ist dann auch schon alles. Sieht recht vielversprechend aus.
Zubereitung und Ergebnis:
Gemacht wird das Ganze wie immer - einfach kochendes Wasser drüberschütten, ordentlich umrühren und fünf Minuten ziehen lassen. Fertig. Nach nochmaligem Umrühren hat man dann eine Nudelpampe mit einer cremigen hellen Soße. Sieht nicht schecht aus. Und auch der Geruchstest bringt ein recht gutes Ergebnis, es riecht nach Vanille und Milch und ziemlich süß.
Aber das wichtigste: wie schmeckt es? Es schmeckt... wirklich gut! Der Vanillegeschmack kommt durch und die cremige Soße lässt sich gut reinschaufeln. Das Problem ist allerdings, dass ich mehr als einen halben Becher davon nicht runterbekommen habe. Denn es ist wirklich ungemein süß. Zusammen mit der dickflüssigen Konsistenz und den darin relativ schleimig werdenden Nudeln schmeckt das zwar anfänglich sehr gut, aber ebenso schnell wird einem davon auch schlecht.
Fazit:
Wer es wirklich pampig-süß-vanillig mag, ist mit der Terrine gut bedient, denn sie stopft und schmeckt zunächst auch. Aber größere Mengen davon sind nicht runterzukriegen.
24 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.11.2008, 20:37 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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