Majoran Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von jorka1965
Kräuter Teil 7 - Origanum majorana - Labiatae
Pro:
lecker
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun weiter gehts in meiner Kräuterecke.
Majoran gedeiht gut auf leichten, humosen Böden, in möglichst in einer sonnigen Lage.
Es ist eine mehrjährige Pflanze die wenn sie mit ihrem Standort zufrieden ist schön vor sich hinwächst und auch den kältesten Winter (so wie der vergangene) widersteht.
Auch hier gibt es die Möglichkeit über eine Vorzucht auf der Fensterbank durch Samen oder den Kauf einer fertigen Pflanze.
Ich empfehle den Kauf einer Pflanze.
Majoran wächst als flacher Busch und wächstvor allem in die Breite.
Die Vermehrung ist sehr einfach möglich, man braucht nur ein Stück mit Wurzel von der Pflanze abmachen und an den neuen Ort verbringen.
Bei mir im Garten bekommt er außer regelmäßiges hacken und ab und an eine Bewässerung keine weiter Wachshilfe. Ansonsten wird er gedüngt wenn der Garten allgemein gedüngt wird.
Majoran hat sehr kleine Blätter an relaiv festen Stengeln.
Die Blätter sind auch der Pflanzenteil der Verwendung findet.
Geerntet werden kann den ganzen Sommer lang.
Die kleinen Zweige werden wenn benötigt einfach abgeschnitten.
Allerdings sollte dies vor dem blühen geschehen.
Der Majoran blüht mit kleinen weißen Blüten.
Normalerweise verbrauche ich den Majoran frisch und einen Teil friere ich ein um über den Winter zu kommen. Außerdem besteht noch die Möglichkeit des trocknen, so wird er auch im Handel angeboten.
Majoran hat eine starke Würzkraft und wird deshalb auch nur sparsam in der Küche verwendet werden. Bekannt ist Majoran ja vor allem als Wurstgewürz, findet aber auch Verwendung bei Soßen, Kartoffeln, Fleischgerichten sowie bei Geflügel.
Ich gebe es zu Braten, in Kräuteröl- und Essig, in die Kräuterbutter und auch zu Bratkartoffel Beim Schmalzausbraten ist Majoran unverzichtbar genau so wie zur Kartoffelsuppe.
Natürlich ist auch Majoran in der Kräutermedizin vertreten.
Majoran hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen ,Koliken und Durchfall. Durch seine krampflösende Eigenschaft lindert Majoran Asthma und hilft bei Reizhusten.
Deshalb ist in fast jedem Naturhustensaft auch Majoran drinn.
Ansonsten kann man bei Husten oder eben Darmproblemen sich einen Majorantee kochen.
Schmeckt zwar nicht besonders, aber es soll ja helfen.
Der Geschmack nun ja ist so wie Majoran richt. Leicht bitterlich, kräftig, herzhaft,süßlich, etwas holzig.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka 1965
Bisher erschienen im Hause jorka1965:
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
Kräuter Teil 5 - Rosmarinus officinalis – Labiatae - Rosmarin
Kräuter Teil 6 – Petroselinum crispum - Petersilie
Majoran gedeiht gut auf leichten, humosen Böden, in möglichst in einer sonnigen Lage.
Es ist eine mehrjährige Pflanze die wenn sie mit ihrem Standort zufrieden ist schön vor sich hinwächst und auch den kältesten Winter (so wie der vergangene) widersteht.
Auch hier gibt es die Möglichkeit über eine Vorzucht auf der Fensterbank durch Samen oder den Kauf einer fertigen Pflanze.
Ich empfehle den Kauf einer Pflanze.
Majoran wächst als flacher Busch und wächstvor allem in die Breite.
Die Vermehrung ist sehr einfach möglich, man braucht nur ein Stück mit Wurzel von der Pflanze abmachen und an den neuen Ort verbringen.
Bei mir im Garten bekommt er außer regelmäßiges hacken und ab und an eine Bewässerung keine weiter Wachshilfe. Ansonsten wird er gedüngt wenn der Garten allgemein gedüngt wird.
Majoran hat sehr kleine Blätter an relaiv festen Stengeln.
Die Blätter sind auch der Pflanzenteil der Verwendung findet.
Geerntet werden kann den ganzen Sommer lang.
Die kleinen Zweige werden wenn benötigt einfach abgeschnitten.
Allerdings sollte dies vor dem blühen geschehen.
Der Majoran blüht mit kleinen weißen Blüten.
Normalerweise verbrauche ich den Majoran frisch und einen Teil friere ich ein um über den Winter zu kommen. Außerdem besteht noch die Möglichkeit des trocknen, so wird er auch im Handel angeboten.
Majoran hat eine starke Würzkraft und wird deshalb auch nur sparsam in der Küche verwendet werden. Bekannt ist Majoran ja vor allem als Wurstgewürz, findet aber auch Verwendung bei Soßen, Kartoffeln, Fleischgerichten sowie bei Geflügel.
Ich gebe es zu Braten, in Kräuteröl- und Essig, in die Kräuterbutter und auch zu Bratkartoffel Beim Schmalzausbraten ist Majoran unverzichtbar genau so wie zur Kartoffelsuppe.
Natürlich ist auch Majoran in der Kräutermedizin vertreten.
Majoran hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen ,Koliken und Durchfall. Durch seine krampflösende Eigenschaft lindert Majoran Asthma und hilft bei Reizhusten.
Deshalb ist in fast jedem Naturhustensaft auch Majoran drinn.
Ansonsten kann man bei Husten oder eben Darmproblemen sich einen Majorantee kochen.
Schmeckt zwar nicht besonders, aber es soll ja helfen.
Der Geschmack nun ja ist so wie Majoran richt. Leicht bitterlich, kräftig, herzhaft,süßlich, etwas holzig.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka 1965
Bisher erschienen im Hause jorka1965:
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
Kräuter Teil 5 - Rosmarinus officinalis – Labiatae - Rosmarin
Kräuter Teil 6 – Petroselinum crispum - Petersilie
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