Malia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005
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Erfahrungsbericht von benji911turbo
Urlaub auf Kreta
Pro:
nette Leute, schöner Strand, gutes Essen, niedrige Preise
Kontra:
man muss wieder zurück nach Hause
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser!
Ich bin am Freitagabend von meinem 3-wöchigen Kreta-Urlaub zurückgekehrt. Nur schweren Herzens bin ich ins Flugzeug nach Österreich eingestiegen.
Um die schönen Erlebnisse am Strand noch mal Revue passieren zu lassen, möchte ich euch einiges von meinem Urlaub mitteilen.
Auch heuer führte mich meine Reise wieder nach Malia, einer kleinen Stadt, die eine gute halbe Autostunde von der Hauptstadt Heraklion entfernt ist.
Dorthin sind wir vom Flughafen aus mit dem Taxi gebracht worden. (Zu einem Preis von 30 Euro)
Untergebracht waren wir, wie jedes Jahr in einem Appartement namens Smile. Dieses ist ungefähr 500 Meter vom Sandstrand entfernt. Will man zum Strand gehen, so kann man einem ca. 60 Meter langen Schotterweg entlang gehen, bis man zur normal asphaltierten Straße kommt. Von dort aus gelangt man dann in 3 Gehminuten den wunderschönen Strand.
Dieser bietet wahrscheinlich für jeden Geschmack etwas. Es gibt dort nämlich sehr schön gepflegte Strandliegen mit Schirmen, die für einen ganzen Tag zu einem absolut fairen Preis zur Vermietung stehen. (Bett 2 Euro, Schirm 1 Euro)
Am Strand gibt es Bereiche, an denen man beinahe alleine ist, sowie Bereiche in denen man von Menschen geradezu umringt ist. Letzteres ist wohl eher für kontaktfreudigere Personen etwas. Hinter dem Strand findet man zahlreiche Pools und Jacouzzis, deren Benützung in den meisten Fällen unentgeltlich ist.
Gleich neben den Pools gibt es Bars, die wunderbar überdacht sind und somit auch an sehr heißen Tagen somanchem hitzegeplagten Urlauber den nötigen Schatten spenden.
Auch heuer wieder war das Meer sehr warm. Es erreichte Temperaturen von bis zu 27°C.
Der Wind, der doch manchmal recht heftig weht, lässt die Außentemperatur gleich um einige Grade niedriger erscheinen, vor allem, wenn man gerade im Wasser gewesen ist.
Zur Mittagszeit empfiehlt es sich, ins Hotel oder in die jeweilige Unterkunft zu gehen, da die Sonne dermaßen vom Himmel brennt. Einen Sonnenbrand hat man da im Nu, trotz ständigen Eincremens.
Während der Mittagszeit haben wir immer einen griechischen Salat gegessen, der uns hervorragend geschmeckt hat. Außerdem hat uns die Eigentümerin unseres Appartements jeden Tag bekocht. Ihre Kochkünste will ich auf keinen Fall anzweifeln. Da kann somanche(r) etwas lernen. Die griechischen Spezialitäten waren immer eine richtige Gaumenfreude.
(Es gab zum Beispiel Moussaka, Pastizio, Pamies, Horta, Kleftiko, Tiropita ……)
Jedenfalls ging es für uns nach der „Mittagspause“ bald wieder zurück an den Strand, wo wir bis ca. 18 Uhr blieben. Ab 17 Uhr leert sich der Strand allmählich, was eine ganz eigene, angenehme Atmosphäre zufolge hat.
Später am Abend ging es dann fast jeden Tag zu unserer Lieblingstaverne, der „Cretan Family“. Das Essen schmeckt wunderbar, serviert wird in einem schönen Ambiente und die Bedienung ist stets freundlich und jederzeit zu einem Spaß bereit.
Nach dem Tavernenbesuch stand auch sehr oft ein Spaziergang auf dem Plan. So lernt man die gesamte Stadt Malia recht schnell kennen.
Leider kann man nicht ewig auf Urlaub bleiben. Aber andererseits wäre ein Urlaub sonst ja nichts Besonderes mehr, worauf man sich ein ganzes Jahr freuen kann.
Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Urlaub und trete dem Alltagsleben gelassen entgegen.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
MFG
...
Ich bin am Freitagabend von meinem 3-wöchigen Kreta-Urlaub zurückgekehrt. Nur schweren Herzens bin ich ins Flugzeug nach Österreich eingestiegen.
Um die schönen Erlebnisse am Strand noch mal Revue passieren zu lassen, möchte ich euch einiges von meinem Urlaub mitteilen.
Auch heuer führte mich meine Reise wieder nach Malia, einer kleinen Stadt, die eine gute halbe Autostunde von der Hauptstadt Heraklion entfernt ist.
Dorthin sind wir vom Flughafen aus mit dem Taxi gebracht worden. (Zu einem Preis von 30 Euro)
Untergebracht waren wir, wie jedes Jahr in einem Appartement namens Smile. Dieses ist ungefähr 500 Meter vom Sandstrand entfernt. Will man zum Strand gehen, so kann man einem ca. 60 Meter langen Schotterweg entlang gehen, bis man zur normal asphaltierten Straße kommt. Von dort aus gelangt man dann in 3 Gehminuten den wunderschönen Strand.
Dieser bietet wahrscheinlich für jeden Geschmack etwas. Es gibt dort nämlich sehr schön gepflegte Strandliegen mit Schirmen, die für einen ganzen Tag zu einem absolut fairen Preis zur Vermietung stehen. (Bett 2 Euro, Schirm 1 Euro)
Am Strand gibt es Bereiche, an denen man beinahe alleine ist, sowie Bereiche in denen man von Menschen geradezu umringt ist. Letzteres ist wohl eher für kontaktfreudigere Personen etwas. Hinter dem Strand findet man zahlreiche Pools und Jacouzzis, deren Benützung in den meisten Fällen unentgeltlich ist.
Gleich neben den Pools gibt es Bars, die wunderbar überdacht sind und somit auch an sehr heißen Tagen somanchem hitzegeplagten Urlauber den nötigen Schatten spenden.
Auch heuer wieder war das Meer sehr warm. Es erreichte Temperaturen von bis zu 27°C.
Der Wind, der doch manchmal recht heftig weht, lässt die Außentemperatur gleich um einige Grade niedriger erscheinen, vor allem, wenn man gerade im Wasser gewesen ist.
Zur Mittagszeit empfiehlt es sich, ins Hotel oder in die jeweilige Unterkunft zu gehen, da die Sonne dermaßen vom Himmel brennt. Einen Sonnenbrand hat man da im Nu, trotz ständigen Eincremens.
Während der Mittagszeit haben wir immer einen griechischen Salat gegessen, der uns hervorragend geschmeckt hat. Außerdem hat uns die Eigentümerin unseres Appartements jeden Tag bekocht. Ihre Kochkünste will ich auf keinen Fall anzweifeln. Da kann somanche(r) etwas lernen. Die griechischen Spezialitäten waren immer eine richtige Gaumenfreude.
(Es gab zum Beispiel Moussaka, Pastizio, Pamies, Horta, Kleftiko, Tiropita ……)
Jedenfalls ging es für uns nach der „Mittagspause“ bald wieder zurück an den Strand, wo wir bis ca. 18 Uhr blieben. Ab 17 Uhr leert sich der Strand allmählich, was eine ganz eigene, angenehme Atmosphäre zufolge hat.
Später am Abend ging es dann fast jeden Tag zu unserer Lieblingstaverne, der „Cretan Family“. Das Essen schmeckt wunderbar, serviert wird in einem schönen Ambiente und die Bedienung ist stets freundlich und jederzeit zu einem Spaß bereit.
Nach dem Tavernenbesuch stand auch sehr oft ein Spaziergang auf dem Plan. So lernt man die gesamte Stadt Malia recht schnell kennen.
Leider kann man nicht ewig auf Urlaub bleiben. Aber andererseits wäre ein Urlaub sonst ja nichts Besonderes mehr, worauf man sich ein ganzes Jahr freuen kann.
Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Urlaub und trete dem Alltagsleben gelassen entgegen.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
MFG
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37 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.10.2005, 21:43 Uhr von antjeeule
Bewertung: sehr hilfreichDa hast du ja einen tollen Sommerurlaub verbracht. Das 27 Grad warme Wasser war dann wohl schon fast eine Badewanne. ;-) Ich war an der Nordsee und dort war das Wasser mit Ach und Krach mal gerade zwischen 17 und 18 Grad "warm". Ziemlich frisch,
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