Mallorca Informationen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von herzens_licht
Playa Port Vell - Club Alltoura - Cala Bona
Pro:
bis auf das Essen alles
Kontra:
Essen
Empfehlung:
Ja
Vom 14.09.-21.09.2003 habe ich dieses Jahr meinen Urlaub auf Mallorca im Hotel Playa Port Vell verbracht. Es handelt sich hierbei um einen Club, der Firma Alltours. Da sich dieser Bericht lediglich auf das Appartment Hotel bezieht, wird ein weiterer Reisebericht bestimmt noch folgen. Also an all die, die gern mehr über die Umgebung wissen möchten ist dieser Bericht kaum geeignet.
Von Außen
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Leider sind wir erst spät in der Nacht im Hotel angekommen, daher konnten wir uns keinen richtigen ersten Eindruck machen. Wir haben an dem Abend nur schnell eingecheckt, haben schnell etwas gegessen und getrunken und sind sofort müde auf die Zimmer gegangen.
Selbst im dunklen sah das Hotel aber von vorne eher wie eine kleine Bettenburg aus und leider nicht so wie im Katalog abgebildet. Diesen Eindruck revidierte ich aber schnell am nächsten Tag, als wir dann auf die Innenseite des Hotel kamen. Das Hotel sah auf dieser Seite weniger nach Burg aus, sondern richtig gemütlich.
Von außen ist es komplett in weiß gehalten worden und hat auf der Vorderseite Laubengänge, damit man zu den einzelnen Zimmern auf den 3 Stockwerken gelangen konnte. Vorm Hotel sieht man einen kleinen Volleyballplatz, einen Fußballplatz und einen Bogenschiessstand. Ansonsten noch einen recht großen Parkplatz. Desweiteren konnte man die untere Etage der Laubengänge kaum erkennen, da die komplette Fassade mit Dattelpalmen umrandet wurde. Ein sehr gemütlicher Eindruck, wenn man das Ganze im Hellen sich ansieht.
Da das Hotel in etwa eine U-Form hatte, kann ich wohl vom Innenhof sprechen, wenn ich damit die andere Seite des Hotels meine. Auf der dieser Seite befinden sich die Balkone der einzelnen Zimmer. Hier war ich sehr froh, ein sehr weit abgeschiedenen Zimmer erwischt zu haben, denn das Frühstück beginnt schon um 8 Uhr und leise war es auf der Innenseite nie wirklich zwischen 6 und 0 Uhr gewesen. Die Urlauber, die hier ihre Schlafzimmer direkt an der Bühne oder Küche hatten, hatten wohl kaum länger als 6 Stunden Schlaf pro Nacht gehabt.
Das Hotel machte auf mich von außen einen sehr gepflegten und freundlichen Eindruck, so daß ich hier gut volle Punktzahl geben kann.
Von Innen
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-Eingangshalle-
Hier möchte ich Euch gern die Empfangeshalle als erstes Vorstellen, da das auch das erste bei mir gewesen ist. Eine recht großzügige Halle, in der mehrere Sitzgruppen verteilt sind, damit die Urlauber sich selber hier wohl fühlen. Die Sessel, die dort stehen, sind sehr gemütlich und verleiteten gern zum Nickerchen. Der Empfangstresen ist gleich neben dem Eingang rechts zu finden und dort ist jeder Zeit jemand nettes für uns dagewesen. Deutsch war hier kein Problemen, den zwei von ihnen waren deutsche. Die Empfangshalle ist zur rechten Seite ausgedehnt worden, so daß man durch sie die Zimmer des rechten Flügels erreichen konnte. Am Ende dieses Ganges hatte man die Möglichkeit für 12 Minuten bei 1 Euro ins Internet zu gehen oder sich im hoteleigenen Supermarkt Verpflegung für den Tag oder die Nacht zu besorgen.
Die Eingangshalle war sehr sauber und gepflegt, die Sitzgruppen sehr gemütlich, so daß ich hier ebenfalls volle Punktzahl vergeben kann.
-Aufenthaltsraum inkl. Bar-
Bei dem Aufenthaltsraum, den ich hier nun meine handelt es sich eigentlich um das Herz des Hotels, wenn man All Inklusive gereist ist. Hier steht die Bar, hier geht es lang zum Essen und hier kann man sich Abends gemütlich mit anderen verabreden und klönen. Circa 20 Tische und jeweils 4 Stühle sind in diesem Raum zu finden. Die Bar, ein Fernseher und eine kleine Bühne sind hier aufgebaut. Die Bar ist für All Inklusive Reisende von 10 – 24 Uhr geöffnet gewesen und dort hat man alles an Getränken erhalten, was das Herz begehrte. Die Bedienungen hier sind ebenfalls sehr freundlich gewesen, auch wenn man alle 5 Minuten einen neuen Drink haben wollte oder gleich ein ganzes Tablett für den Tisch bestellte.
Die Bühne war für Aufführungen gedacht, wenn es draußen zu kühl oder zu wenig dafür gewesen ist. Hier haben uns dann die Animateure Aufführungen gezeigt, die sie vorher einstudiert hatten.
Für All Inklusive Gäste standen in diesem Bereich ebenfalls zwischen den Mahlzeiten kleine Snacks zur Verfügung, die man sich eigenständig nehmen konnte. Auch Kaffee und Kuchen standen hier zur Verfügung, wenn es dafür an der Zeit war.
-Speisesaal-
Durch den Aufenthaltsraum gelang man zum Speisesaal. Hier wurden die Mahlzeiten in Form eines Büfettes serviert. Recht mittig war hierzu der Büfettisch aufgestellt worden. Im Saal selber befanden sich an die 30 oder 40 Tische, an denen man die Mahlzeiten zu sich nehmen konnte, wenn man sich nicht auf die Terrasse setzten wollte, die ebenfalls zu den Essenszeiten dafür geöffnet wurde. Da die Terrasse relativ klein war, mußte man schon recht schnell sein, wenn dort ein Platz frei wurde. Da wir aber meist mit vielen gegessen haben, war immer jemand schon da, der einen Tisch draußen für uns besetzt hielt.
Die Tische waren schon mit Besteckt und Servietten ausgestattet worden und alles sah sehr sauber und gepflegt aus.
Auch hier kann ich wieder die volle Punktzahl vergeben.
-Das Zimmer-
Zwar haben wir schon vor der Reise gewußt, das es sich bei dem Hotel um eine Appartmentanlage handelt und das jeder Gast einen Schlafbereich und einen Wohnbereich vorfinden wird, aber ganz glauben konnten wir es nicht, da wir All Inklusive gereist waren und daher solch ein großes Zimmer nicht nötig gewesen wäre. Wir wurden aber nicht enttäuscht und waren sehr überrascht, als wir unser Zimmer betraten.
Kaum war die Tür offen, stand man im Wohnbereich, der über 2 Sofas, einen kleinen Sofatisch, eine Kommode mit Fernseher, einen Eßtisch und eine Kochzeile verfügte. Alles sah sehr ordentlich, gepflegt und recht gemütlich aus. Das Badezimmer in unserem Zimmer hatte eine Badewanne, wo man leider den Duschkopf nicht in die Hand nehmen konnte, über ein recht kleines Waschbecken, wo der Hahn relativ nah am Beckenrand war und so das Hände waschen recht komisch ausgesehen hatte bei meinem Mann, einer Toilette, wo nicht ungewöhnlich war und einem Bidee. Desweiteren mit Ablagen für Zahnbürsten und so und dann noch eine Vorrichtung zum trocknen der Handtücher.
Das Schlafzimmer verfügte über einen kleinen Tisch mit Spiegel, einen großen Kleiderschrank, wo sich der Safe drin befand und über ein Doppelbett mit jeweils einem kleinen Tisch daran. Was uns hier sehr störte waren die zusammengeschobenen Betten und der ständige Abstand der Betten, so das immer einer mehr oder weniger in der Besucherritze geschlafen hat, wenn wir Arm in Arm eingeschlafen sind.
Jedes Zimmer hatte auch noch einen Balkon, wobei unser Balkon leider einen relativ bescheidenen Ausblick hatte, denn wir waren direkt unter der Küche und neben dem Waschraum untergebracht worden, wobei, wenn man etwas weiter ins Land geguckt hatte, ein sehr schöner Berg und auch das Meer zu erkennen waren. Nebenbei hatten wir auch direkten Ausblick auf den Propangastank, der etwas bedrohlich auf uns wirkte.
Selten hat man in einer solchen Unterbringen so schöne Zimmer vorgefunden, die sauber und gepflegt waren und dazu noch recht groß für 2 Personen gewesen sind. Demnach gibt es auch dafür volle Punktzahl.
Sportangebot
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Leider habe ich selber nicht das komplette Sportangebot wahr genommen, aber ich habe es doch immer, dank der Lautstärke, mitbekommen, wenn etwas los gewesen ist. Angefangen beim Dart über Tischtennis, weiter zum Bogenschiessen und Boccia habe ich dann doch alles mitgemacht, wobei aber auch Wasserball, Fußball, Radtouren, Wasserfitness, Rückengymnastik , Basketball und Aerobic angeboten wurden. Für das komplette Programm hätten wir dann doch eine Woche länger bleiben sollen. Bei jeder Sportart war immer einer der Animateure dabei, damit man alles richtig macht und die Verletzungsgefahr geschwächt wurde.
Am meisten Spaß hat mir persönlich das Bogenschiessen gemacht, da ich soetwas vorher noch nie gemacht hatte. Dank der Anleitung eines Animateurs hatten es alle schnell verstanden, wie man den Bogen hält, den Pfeil spannt und was man noch beachten muß. Leider habe ich hierbei einen richtig schöne Prellung davon getragen, den die Sehne des Bogens flog nach dem Abschuß gegen meinen Arm und das an einer Stelle, wo keiner mit gerechnet hatte, aber wenn man recht kurze Arme hat, kann das schon mal passieren. Getroffen habe ich die Scheibe aber trotzdem und war relativ stolz auf mich, da mein Mann nicht getroffen hat. Ich konnte also etwas angeben und mir dabei meine schöne Prellung ansehen.
Animation
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Da es sich um eine Alltoura Club handelt, was wir bei der Buchung nicht richtig gesehen hatten, gab es dort tägliche Animation. Tagsüber fanden dann in verschiedenen Sportarten Turniere statt für die Großen und täglich gab es für die kleinen immer wieder Unternehmungen, Schminkstunden, Wasserspiele und und und. Gen Abend wurden dann Aufführungen gezeigt, Spiele wie Bingo angeboten oder Tanzabende veranstaltet. Die Animateure haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt und allen hat es gefallen. Selbst, wenn die Animateure Freizeit hatten, haben sie sich unter die Gäste gemischt und mit ihnen etwas unternommen, ihnen gezeigt wie etwas funktioniert oder einfach nur mit uns geredet und Spaß gehabt. An dieser Stelle ein großes Lob an das Team von 2003.
Natürlich darf in einem Club, der Clubtanz nicht fehlen, den ich leider nie richtig verstanden habe, aber dafür sah er witzig bei den anderen aus.
Volle Punktzahl für Euch also auch.
Pool und Strand
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Da mein Mann und ich nicht wirklich die Pool oder Strandmenschen sind, habe ich das Meer nur von draußen gesehen und den Pool selber nur zwei Mal von innen. Der Pool liegt im Innenhof des Hotels und ist für kleine und große Gäste angelegt worden. Bei einer Höhe von etwas einem Meter bis zu etwa zwei Metern ist dort jede Wassertiefe zu durchschwimmen. Der Pool ist wie eine dicke 8 angelegt worden und hat keine Wünsche für einen Urlaub offen gelassen. Ein kleines Kinderbecken war ebenfalls integriert gewesen. Dort konnten die Kinder ungestört spielen und etwas planschen. Die Liegen waren fast alle um den Pool herum angesiedelt worden und zwischendurch standen immer wieder Dattelpalmen oder andere Grünpflanzen, die das gesamte Bilder verschönert haben. Eine kleiner Kinderspielplatz mit Wasserbecken war etwas außerhalb auch noch zu finden, aber drumherum waren nur Liegen gestellt worden und keine weiteren Palmen zu finden.
Das Meer war etwa 20 Meter vom Hotel entfernt, verfügte aber leider nicht über einen Sandstrand, wie man sich den im Urlaub wünscht. Eher steinig und voller Algen würde ich sagen. Selbst im Wasser befanden sich größere Felsen, die das Baden dort erschwerten und nicht schön machten. Mir persönlich machte das nichts aus, da ich dort eh nicht schwimmen gegangen wäre, denn Meer hat bekanntlich Salzwasser. Am Strand konnte man aber sehr schön spazieren gehen und man hatte einen tollen Ausblick auf die Bucht, in der unser Hotel stand.
Essen und Trinken im Hotel
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Das wichtigste an einem All Inklusive Urlaub wird wohl das Essen und Trinken sein. All Inklusive gab es Trinken immer von 10-24 Uhr an der Bar, sowie zu den Essenszeiten im Saal selber. Dort konnte man sich Fanta, Cola, Wasser, Säfte, Wein und Bier selber nehmen. Ansonsten mußte man dafür zur Bar gehen, dort war das Angebot auch gleich größer. Jeweils 2 alkoholische und nicht alkoholische Cocktails standen einem dort zur Auswahl, sowie Fanta, Cola, Wasser, Wein, Bier Sangria und diverse Spirituosen. Am ersten Abend habe ich es mit Pinacolada probiert, die mir leider nicht richtig bekommen ist, so das ich auf Batida de Coco mit Orangensaft gegriffen habe. Daran habe ich mich auch Abends dann immer gehalten und es hat geschmeckt. Bailyes, Wodka und Rum gehörten aber auch allabendlich an unseren Tisch, sowie Bier im Überfluß.
Man hatte im Grunde an Getränken alles, was man mochte.
Das Essen selber war weniger Abwechslungsreich, dafür aber immer reichlich. Es gab immer etwas kaltes und etwas Warmes zu essen. Bei den kalten Speisen handelte es sich meist um Salate mit viel Knoblauch oder Zwiebeln oder einfachen grünen Salat mit Tomaten, Bohnen und Gurken.
Beim warmen essen, gab es immer Fisch und Fleisch zur Auswahl, dazu verschiedene Arten von Gemüse, Kartoffeln und IMMER Pommes. Die ersten 4 Tage war das Essen immer so, das wir richtig zugelangt haben, leider ließ diese Qualität ca. 3 Tage vor Abreise rapide nach. Das Essen war nur noch fettig und altes wurde in anderer Form wieder serviert. Was es Mittags warm gab, gab es teilweise dann Abends in Form vom Salat, was kaum noch geschmeckt hatte. Danach gab es dann immer Pudding und Eis, wobei der Pudding mir persönlich zu süß war oder nach etwas geschmeckt hatte, was ich als Zahncreme ansonsten verwende. Hier habe ich also nur probiert. Das Eis selber war recht lecker, aber auch das hing einem nach 3 Tagen zum Hals heraus.
Zum Frühstück gab es Brötchen, Brot, Ei und Aufschnitt. Leider hat mir hiervon nur der Schinken geschmeckt. Der Käse hatte einen komischen Beigeschmack, die Leberwurst sah schon komisch aus und schmeckte auch so und das was weiß war, habe ich gar nicht probiert, denn da hatte ich schon gehört, es solle nach Ziege schmecken. Zusätzlich gab es immer etwas warmes. Mal waren es rote Würstchen, dann wieder Sparrips vom Vortag oder auch gekochter Schinken, der in der Pfanne angebraten wurde. Von diesen Dingen habe ich mich fern gehalten, weil alles nur so nach Fett aussah und danach triefte.
Meine Empfehlung für das Essen: Nur kleine Portionen zum probieren mit an den Tisch nehmen, das fettige glich weglassen, sonst kommt man von der Toilette nicht wieder runter und am besten den Pudding gar nicht probieren, denn er ist zu süß, schmeckt komisch und ist auch nicht besonders verträglich. Nichts falsch machen konnte man bei den Pommes und bei dem Fleisch, wenn es nicht grade vor Fett nur so schwamm. Ebenfalls kann ich sehr die Dekoration der Salate empfehlen, die ich jeden Tag geklaut hatte, denn diese bestand aus frischen Salatgurken, die noch kein Öl gesehen hatten, wie die meisten anderen Salate.
Beim Essen hat sich das Hotel keine volle Punktzahl verdient, denn es schmeckt von mal zu mal widerlicher, so das ich schließlich nur noch Deko geklaut habe und Pommes gegessen hatte. Hier vergebe ich nur 2 Punkte von insgesamt 5.
Allgemein
---------
Insgesamt war der Urlaub einfach nur klasse. Die Umgebung war schön, die Leute sehr nett, die Getränke reichlich und die Anlage sehr gepflegt. Falls einem langweilig wurde lagen Informationen für Ausflüge aus, die man vor Ort auch buchen konnte. Darunter waren Bootstouren, Reitausflüge, Tages Touren zu Ortschaften die Sehenswert sind etc.
Das Wetter war die gesamte Zeit sehr gut, wobei es Nachmittags meist sehr viel sonniger und daher wärmer war, als vormittags. Eine leichte Brise machte es möglich den ganzen Tag in Aktion zu bleiben ohne dabei gleich zu schwitzen, wenn man nicht all zu empfindlich bei Sonne ist.
Das Hotel selber liegt in keiner touristenbelagerten Umgebung und daher war es dort sehr ruhig. Ein Bus direkt vor der Tür brachte einen stündlich nach Cala Bona, was etwa 2 km entfernt war. Dort hatte man auch Sandstrand und eine kleine Einkaufspromenade. Das etwa 4 km entfernte Cala Millor wurde mit dem selben Bus erreicht und dort waren sehr viel mehr Touristen anzutreffen. Da gab es Strand, Bettenburgen und viele Bars, Pubs und auch Discos. Eine Fahrt hat uns Euro 1,35 mit dem Bus gekostet und mit dem Taxi haben wir so um die Euro 5 bezahlt. Im Grunde war es für uns eine sehr gute Wahl, da wir beide keine großen Starndmenschen und Discogänger sind, sondern gern etwas unternehmen und andere Leute kennenlernen und klönen.
Fazit
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Für eine Woche haben wir Euro 382 / Person bezahlt, weil wir Last Minute gebucht hatten. Ansonsten fängt eine Woche All Inklusive bei Euro 464 / Person an. Wir hatten also Glück. Das Hotel ist empfehlenswert, wenn einen Kinder nicht stören und wenn man beim Essen nicht so penibel ist. Die Anlage ist sehr gepflegt und bietet ständig Unterhaltung. Die Angestellten, waren durchweg sehr freundlich, auch wenn wir Nachts relativ gut gelaunt noch draußen gesessen haben und unseren Spaß gehabt hatten. Wir waren zwar ab und an laut, was andere Gäste mit Kindern störte, aber die Angestellten, waren auch dann sehr freundlich. Die Umgebung bietet viel, wenn man dazu Lust hat und für Kinder ist es das wahre Paradies, denn sie konnten den ganzen Tag Eis essen, wurden geschminkt und hatten ihre Spiele mit den Animateuren. Das Abendprogramm für die Erwachsenen war sehr schön und abwechslungsreich und auch die Gäste wurden einbezogen in manche Aufführungen. Gelacht und getrunken wurde viel und auch Freundschaften konnte man hier finden.
Ich persönlich würde das Hotel wieder buchen, aber dann auf All Inklusive verzichten und mich selber verpflegen, was bei der Ausstattung in den Zimmer sehr gut möglich ist. Kochnische und Töpfe sind vorhanden, Supermarkt gleich im Hotel eingebunden und Trinken kann man sich auch recht günstig in Cala Millor besorgen.
Für mich bekommt das Hotel dank dem Essen einen Stern abgezogen, denn das hätten sie besser machen können.
PS.: Da es sich hier um einen reinen Hotelbericht handelt, habe ich nichts weiter zu der Reise geschrieben, was aber noch die Tage folgen wird. Falls ich aber etwas beim Hotel vergessen haben sollte, dann sagt Bescheid oder fragt einfach nach, dann füge ich es gern noch ein.
Von Außen
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Leider sind wir erst spät in der Nacht im Hotel angekommen, daher konnten wir uns keinen richtigen ersten Eindruck machen. Wir haben an dem Abend nur schnell eingecheckt, haben schnell etwas gegessen und getrunken und sind sofort müde auf die Zimmer gegangen.
Selbst im dunklen sah das Hotel aber von vorne eher wie eine kleine Bettenburg aus und leider nicht so wie im Katalog abgebildet. Diesen Eindruck revidierte ich aber schnell am nächsten Tag, als wir dann auf die Innenseite des Hotel kamen. Das Hotel sah auf dieser Seite weniger nach Burg aus, sondern richtig gemütlich.
Von außen ist es komplett in weiß gehalten worden und hat auf der Vorderseite Laubengänge, damit man zu den einzelnen Zimmern auf den 3 Stockwerken gelangen konnte. Vorm Hotel sieht man einen kleinen Volleyballplatz, einen Fußballplatz und einen Bogenschiessstand. Ansonsten noch einen recht großen Parkplatz. Desweiteren konnte man die untere Etage der Laubengänge kaum erkennen, da die komplette Fassade mit Dattelpalmen umrandet wurde. Ein sehr gemütlicher Eindruck, wenn man das Ganze im Hellen sich ansieht.
Da das Hotel in etwa eine U-Form hatte, kann ich wohl vom Innenhof sprechen, wenn ich damit die andere Seite des Hotels meine. Auf der dieser Seite befinden sich die Balkone der einzelnen Zimmer. Hier war ich sehr froh, ein sehr weit abgeschiedenen Zimmer erwischt zu haben, denn das Frühstück beginnt schon um 8 Uhr und leise war es auf der Innenseite nie wirklich zwischen 6 und 0 Uhr gewesen. Die Urlauber, die hier ihre Schlafzimmer direkt an der Bühne oder Küche hatten, hatten wohl kaum länger als 6 Stunden Schlaf pro Nacht gehabt.
Das Hotel machte auf mich von außen einen sehr gepflegten und freundlichen Eindruck, so daß ich hier gut volle Punktzahl geben kann.
Von Innen
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-Eingangshalle-
Hier möchte ich Euch gern die Empfangeshalle als erstes Vorstellen, da das auch das erste bei mir gewesen ist. Eine recht großzügige Halle, in der mehrere Sitzgruppen verteilt sind, damit die Urlauber sich selber hier wohl fühlen. Die Sessel, die dort stehen, sind sehr gemütlich und verleiteten gern zum Nickerchen. Der Empfangstresen ist gleich neben dem Eingang rechts zu finden und dort ist jeder Zeit jemand nettes für uns dagewesen. Deutsch war hier kein Problemen, den zwei von ihnen waren deutsche. Die Empfangshalle ist zur rechten Seite ausgedehnt worden, so daß man durch sie die Zimmer des rechten Flügels erreichen konnte. Am Ende dieses Ganges hatte man die Möglichkeit für 12 Minuten bei 1 Euro ins Internet zu gehen oder sich im hoteleigenen Supermarkt Verpflegung für den Tag oder die Nacht zu besorgen.
Die Eingangshalle war sehr sauber und gepflegt, die Sitzgruppen sehr gemütlich, so daß ich hier ebenfalls volle Punktzahl vergeben kann.
-Aufenthaltsraum inkl. Bar-
Bei dem Aufenthaltsraum, den ich hier nun meine handelt es sich eigentlich um das Herz des Hotels, wenn man All Inklusive gereist ist. Hier steht die Bar, hier geht es lang zum Essen und hier kann man sich Abends gemütlich mit anderen verabreden und klönen. Circa 20 Tische und jeweils 4 Stühle sind in diesem Raum zu finden. Die Bar, ein Fernseher und eine kleine Bühne sind hier aufgebaut. Die Bar ist für All Inklusive Reisende von 10 – 24 Uhr geöffnet gewesen und dort hat man alles an Getränken erhalten, was das Herz begehrte. Die Bedienungen hier sind ebenfalls sehr freundlich gewesen, auch wenn man alle 5 Minuten einen neuen Drink haben wollte oder gleich ein ganzes Tablett für den Tisch bestellte.
Die Bühne war für Aufführungen gedacht, wenn es draußen zu kühl oder zu wenig dafür gewesen ist. Hier haben uns dann die Animateure Aufführungen gezeigt, die sie vorher einstudiert hatten.
Für All Inklusive Gäste standen in diesem Bereich ebenfalls zwischen den Mahlzeiten kleine Snacks zur Verfügung, die man sich eigenständig nehmen konnte. Auch Kaffee und Kuchen standen hier zur Verfügung, wenn es dafür an der Zeit war.
-Speisesaal-
Durch den Aufenthaltsraum gelang man zum Speisesaal. Hier wurden die Mahlzeiten in Form eines Büfettes serviert. Recht mittig war hierzu der Büfettisch aufgestellt worden. Im Saal selber befanden sich an die 30 oder 40 Tische, an denen man die Mahlzeiten zu sich nehmen konnte, wenn man sich nicht auf die Terrasse setzten wollte, die ebenfalls zu den Essenszeiten dafür geöffnet wurde. Da die Terrasse relativ klein war, mußte man schon recht schnell sein, wenn dort ein Platz frei wurde. Da wir aber meist mit vielen gegessen haben, war immer jemand schon da, der einen Tisch draußen für uns besetzt hielt.
Die Tische waren schon mit Besteckt und Servietten ausgestattet worden und alles sah sehr sauber und gepflegt aus.
Auch hier kann ich wieder die volle Punktzahl vergeben.
-Das Zimmer-
Zwar haben wir schon vor der Reise gewußt, das es sich bei dem Hotel um eine Appartmentanlage handelt und das jeder Gast einen Schlafbereich und einen Wohnbereich vorfinden wird, aber ganz glauben konnten wir es nicht, da wir All Inklusive gereist waren und daher solch ein großes Zimmer nicht nötig gewesen wäre. Wir wurden aber nicht enttäuscht und waren sehr überrascht, als wir unser Zimmer betraten.
Kaum war die Tür offen, stand man im Wohnbereich, der über 2 Sofas, einen kleinen Sofatisch, eine Kommode mit Fernseher, einen Eßtisch und eine Kochzeile verfügte. Alles sah sehr ordentlich, gepflegt und recht gemütlich aus. Das Badezimmer in unserem Zimmer hatte eine Badewanne, wo man leider den Duschkopf nicht in die Hand nehmen konnte, über ein recht kleines Waschbecken, wo der Hahn relativ nah am Beckenrand war und so das Hände waschen recht komisch ausgesehen hatte bei meinem Mann, einer Toilette, wo nicht ungewöhnlich war und einem Bidee. Desweiteren mit Ablagen für Zahnbürsten und so und dann noch eine Vorrichtung zum trocknen der Handtücher.
Das Schlafzimmer verfügte über einen kleinen Tisch mit Spiegel, einen großen Kleiderschrank, wo sich der Safe drin befand und über ein Doppelbett mit jeweils einem kleinen Tisch daran. Was uns hier sehr störte waren die zusammengeschobenen Betten und der ständige Abstand der Betten, so das immer einer mehr oder weniger in der Besucherritze geschlafen hat, wenn wir Arm in Arm eingeschlafen sind.
Jedes Zimmer hatte auch noch einen Balkon, wobei unser Balkon leider einen relativ bescheidenen Ausblick hatte, denn wir waren direkt unter der Küche und neben dem Waschraum untergebracht worden, wobei, wenn man etwas weiter ins Land geguckt hatte, ein sehr schöner Berg und auch das Meer zu erkennen waren. Nebenbei hatten wir auch direkten Ausblick auf den Propangastank, der etwas bedrohlich auf uns wirkte.
Selten hat man in einer solchen Unterbringen so schöne Zimmer vorgefunden, die sauber und gepflegt waren und dazu noch recht groß für 2 Personen gewesen sind. Demnach gibt es auch dafür volle Punktzahl.
Sportangebot
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Leider habe ich selber nicht das komplette Sportangebot wahr genommen, aber ich habe es doch immer, dank der Lautstärke, mitbekommen, wenn etwas los gewesen ist. Angefangen beim Dart über Tischtennis, weiter zum Bogenschiessen und Boccia habe ich dann doch alles mitgemacht, wobei aber auch Wasserball, Fußball, Radtouren, Wasserfitness, Rückengymnastik , Basketball und Aerobic angeboten wurden. Für das komplette Programm hätten wir dann doch eine Woche länger bleiben sollen. Bei jeder Sportart war immer einer der Animateure dabei, damit man alles richtig macht und die Verletzungsgefahr geschwächt wurde.
Am meisten Spaß hat mir persönlich das Bogenschiessen gemacht, da ich soetwas vorher noch nie gemacht hatte. Dank der Anleitung eines Animateurs hatten es alle schnell verstanden, wie man den Bogen hält, den Pfeil spannt und was man noch beachten muß. Leider habe ich hierbei einen richtig schöne Prellung davon getragen, den die Sehne des Bogens flog nach dem Abschuß gegen meinen Arm und das an einer Stelle, wo keiner mit gerechnet hatte, aber wenn man recht kurze Arme hat, kann das schon mal passieren. Getroffen habe ich die Scheibe aber trotzdem und war relativ stolz auf mich, da mein Mann nicht getroffen hat. Ich konnte also etwas angeben und mir dabei meine schöne Prellung ansehen.
Animation
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Da es sich um eine Alltoura Club handelt, was wir bei der Buchung nicht richtig gesehen hatten, gab es dort tägliche Animation. Tagsüber fanden dann in verschiedenen Sportarten Turniere statt für die Großen und täglich gab es für die kleinen immer wieder Unternehmungen, Schminkstunden, Wasserspiele und und und. Gen Abend wurden dann Aufführungen gezeigt, Spiele wie Bingo angeboten oder Tanzabende veranstaltet. Die Animateure haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt und allen hat es gefallen. Selbst, wenn die Animateure Freizeit hatten, haben sie sich unter die Gäste gemischt und mit ihnen etwas unternommen, ihnen gezeigt wie etwas funktioniert oder einfach nur mit uns geredet und Spaß gehabt. An dieser Stelle ein großes Lob an das Team von 2003.
Natürlich darf in einem Club, der Clubtanz nicht fehlen, den ich leider nie richtig verstanden habe, aber dafür sah er witzig bei den anderen aus.
Volle Punktzahl für Euch also auch.
Pool und Strand
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Da mein Mann und ich nicht wirklich die Pool oder Strandmenschen sind, habe ich das Meer nur von draußen gesehen und den Pool selber nur zwei Mal von innen. Der Pool liegt im Innenhof des Hotels und ist für kleine und große Gäste angelegt worden. Bei einer Höhe von etwas einem Meter bis zu etwa zwei Metern ist dort jede Wassertiefe zu durchschwimmen. Der Pool ist wie eine dicke 8 angelegt worden und hat keine Wünsche für einen Urlaub offen gelassen. Ein kleines Kinderbecken war ebenfalls integriert gewesen. Dort konnten die Kinder ungestört spielen und etwas planschen. Die Liegen waren fast alle um den Pool herum angesiedelt worden und zwischendurch standen immer wieder Dattelpalmen oder andere Grünpflanzen, die das gesamte Bilder verschönert haben. Eine kleiner Kinderspielplatz mit Wasserbecken war etwas außerhalb auch noch zu finden, aber drumherum waren nur Liegen gestellt worden und keine weiteren Palmen zu finden.
Das Meer war etwa 20 Meter vom Hotel entfernt, verfügte aber leider nicht über einen Sandstrand, wie man sich den im Urlaub wünscht. Eher steinig und voller Algen würde ich sagen. Selbst im Wasser befanden sich größere Felsen, die das Baden dort erschwerten und nicht schön machten. Mir persönlich machte das nichts aus, da ich dort eh nicht schwimmen gegangen wäre, denn Meer hat bekanntlich Salzwasser. Am Strand konnte man aber sehr schön spazieren gehen und man hatte einen tollen Ausblick auf die Bucht, in der unser Hotel stand.
Essen und Trinken im Hotel
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Das wichtigste an einem All Inklusive Urlaub wird wohl das Essen und Trinken sein. All Inklusive gab es Trinken immer von 10-24 Uhr an der Bar, sowie zu den Essenszeiten im Saal selber. Dort konnte man sich Fanta, Cola, Wasser, Säfte, Wein und Bier selber nehmen. Ansonsten mußte man dafür zur Bar gehen, dort war das Angebot auch gleich größer. Jeweils 2 alkoholische und nicht alkoholische Cocktails standen einem dort zur Auswahl, sowie Fanta, Cola, Wasser, Wein, Bier Sangria und diverse Spirituosen. Am ersten Abend habe ich es mit Pinacolada probiert, die mir leider nicht richtig bekommen ist, so das ich auf Batida de Coco mit Orangensaft gegriffen habe. Daran habe ich mich auch Abends dann immer gehalten und es hat geschmeckt. Bailyes, Wodka und Rum gehörten aber auch allabendlich an unseren Tisch, sowie Bier im Überfluß.
Man hatte im Grunde an Getränken alles, was man mochte.
Das Essen selber war weniger Abwechslungsreich, dafür aber immer reichlich. Es gab immer etwas kaltes und etwas Warmes zu essen. Bei den kalten Speisen handelte es sich meist um Salate mit viel Knoblauch oder Zwiebeln oder einfachen grünen Salat mit Tomaten, Bohnen und Gurken.
Beim warmen essen, gab es immer Fisch und Fleisch zur Auswahl, dazu verschiedene Arten von Gemüse, Kartoffeln und IMMER Pommes. Die ersten 4 Tage war das Essen immer so, das wir richtig zugelangt haben, leider ließ diese Qualität ca. 3 Tage vor Abreise rapide nach. Das Essen war nur noch fettig und altes wurde in anderer Form wieder serviert. Was es Mittags warm gab, gab es teilweise dann Abends in Form vom Salat, was kaum noch geschmeckt hatte. Danach gab es dann immer Pudding und Eis, wobei der Pudding mir persönlich zu süß war oder nach etwas geschmeckt hatte, was ich als Zahncreme ansonsten verwende. Hier habe ich also nur probiert. Das Eis selber war recht lecker, aber auch das hing einem nach 3 Tagen zum Hals heraus.
Zum Frühstück gab es Brötchen, Brot, Ei und Aufschnitt. Leider hat mir hiervon nur der Schinken geschmeckt. Der Käse hatte einen komischen Beigeschmack, die Leberwurst sah schon komisch aus und schmeckte auch so und das was weiß war, habe ich gar nicht probiert, denn da hatte ich schon gehört, es solle nach Ziege schmecken. Zusätzlich gab es immer etwas warmes. Mal waren es rote Würstchen, dann wieder Sparrips vom Vortag oder auch gekochter Schinken, der in der Pfanne angebraten wurde. Von diesen Dingen habe ich mich fern gehalten, weil alles nur so nach Fett aussah und danach triefte.
Meine Empfehlung für das Essen: Nur kleine Portionen zum probieren mit an den Tisch nehmen, das fettige glich weglassen, sonst kommt man von der Toilette nicht wieder runter und am besten den Pudding gar nicht probieren, denn er ist zu süß, schmeckt komisch und ist auch nicht besonders verträglich. Nichts falsch machen konnte man bei den Pommes und bei dem Fleisch, wenn es nicht grade vor Fett nur so schwamm. Ebenfalls kann ich sehr die Dekoration der Salate empfehlen, die ich jeden Tag geklaut hatte, denn diese bestand aus frischen Salatgurken, die noch kein Öl gesehen hatten, wie die meisten anderen Salate.
Beim Essen hat sich das Hotel keine volle Punktzahl verdient, denn es schmeckt von mal zu mal widerlicher, so das ich schließlich nur noch Deko geklaut habe und Pommes gegessen hatte. Hier vergebe ich nur 2 Punkte von insgesamt 5.
Allgemein
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Insgesamt war der Urlaub einfach nur klasse. Die Umgebung war schön, die Leute sehr nett, die Getränke reichlich und die Anlage sehr gepflegt. Falls einem langweilig wurde lagen Informationen für Ausflüge aus, die man vor Ort auch buchen konnte. Darunter waren Bootstouren, Reitausflüge, Tages Touren zu Ortschaften die Sehenswert sind etc.
Das Wetter war die gesamte Zeit sehr gut, wobei es Nachmittags meist sehr viel sonniger und daher wärmer war, als vormittags. Eine leichte Brise machte es möglich den ganzen Tag in Aktion zu bleiben ohne dabei gleich zu schwitzen, wenn man nicht all zu empfindlich bei Sonne ist.
Das Hotel selber liegt in keiner touristenbelagerten Umgebung und daher war es dort sehr ruhig. Ein Bus direkt vor der Tür brachte einen stündlich nach Cala Bona, was etwa 2 km entfernt war. Dort hatte man auch Sandstrand und eine kleine Einkaufspromenade. Das etwa 4 km entfernte Cala Millor wurde mit dem selben Bus erreicht und dort waren sehr viel mehr Touristen anzutreffen. Da gab es Strand, Bettenburgen und viele Bars, Pubs und auch Discos. Eine Fahrt hat uns Euro 1,35 mit dem Bus gekostet und mit dem Taxi haben wir so um die Euro 5 bezahlt. Im Grunde war es für uns eine sehr gute Wahl, da wir beide keine großen Starndmenschen und Discogänger sind, sondern gern etwas unternehmen und andere Leute kennenlernen und klönen.
Fazit
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Für eine Woche haben wir Euro 382 / Person bezahlt, weil wir Last Minute gebucht hatten. Ansonsten fängt eine Woche All Inklusive bei Euro 464 / Person an. Wir hatten also Glück. Das Hotel ist empfehlenswert, wenn einen Kinder nicht stören und wenn man beim Essen nicht so penibel ist. Die Anlage ist sehr gepflegt und bietet ständig Unterhaltung. Die Angestellten, waren durchweg sehr freundlich, auch wenn wir Nachts relativ gut gelaunt noch draußen gesessen haben und unseren Spaß gehabt hatten. Wir waren zwar ab und an laut, was andere Gäste mit Kindern störte, aber die Angestellten, waren auch dann sehr freundlich. Die Umgebung bietet viel, wenn man dazu Lust hat und für Kinder ist es das wahre Paradies, denn sie konnten den ganzen Tag Eis essen, wurden geschminkt und hatten ihre Spiele mit den Animateuren. Das Abendprogramm für die Erwachsenen war sehr schön und abwechslungsreich und auch die Gäste wurden einbezogen in manche Aufführungen. Gelacht und getrunken wurde viel und auch Freundschaften konnte man hier finden.
Ich persönlich würde das Hotel wieder buchen, aber dann auf All Inklusive verzichten und mich selber verpflegen, was bei der Ausstattung in den Zimmer sehr gut möglich ist. Kochnische und Töpfe sind vorhanden, Supermarkt gleich im Hotel eingebunden und Trinken kann man sich auch recht günstig in Cala Millor besorgen.
Für mich bekommt das Hotel dank dem Essen einen Stern abgezogen, denn das hätten sie besser machen können.
PS.: Da es sich hier um einen reinen Hotelbericht handelt, habe ich nichts weiter zu der Reise geschrieben, was aber noch die Tage folgen wird. Falls ich aber etwas beim Hotel vergessen haben sollte, dann sagt Bescheid oder fragt einfach nach, dann füge ich es gern noch ein.
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