Mallorca Informationen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Alusru
Schnee von Mandelblüten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Langsam hat sich der Winter zurückgezogen und
der Frühling kehrt ein.Die Insel Mallorca ist
mit tausenden von Mandelblüten bedeckt, sie
sieht aus, als hätte man sie mit Puderzucker
bestäubt, ein traumhafter Anblick.Betäubend
der Duft der Mandelblüten, der die ganze Insel wie ein zartes Parfum umschmeichelt.
Diese Insel ist ein Traum und einmal im Leben
sollte man sie gesehen und erlebt haben.Viele
berühmte Menschen haben Mallorca zu ihrer
Heimat gemacht, manche waren nur mehrere
Wochen oder Monate zu Besuch.Einer von ihnen
war Frederic Chopin, er wollte sich von seiner Krankheit erholen, kam aber im Winter
auf die Insel.Im Winter ist Mallorca nicht
gerade schön, es regnet und stürmt wie anderswo auch.Seine Lebensgefährtin George
Sand verliebte sich in die nsel und schrieb einige Bücher."Ein Winter auf Mallorca" ist eines ihrer Werke,auch Frederic Chopin komponierte hier seine "Regenbogen Prelude"
ein wunderbares Werk.Beide wohnten damals in einer Klosterzelle in Valdemossa, einem
Örtchen nahe Palma.Noch heute werden die Werke von Frederic Chopin einmal im Jahr dort
aufgeführt, ein Musikgenuß der ganz besonderen Art.
Es gibt sehr viele Maler in Mallorca, berühmte und weniger berühmte, und alle haben
ihren besonderen Stil.Den Maler Littke kann man in Porto Andraitx finden, sein Haus schmiegt sich eng an den Felsen, der aus dem
Meer ragt, ein besonders idyllisches und
ruhiges Plätzchen.Dort hat er auch sein Atelier und Kunstforum,im kleinen Cafe kann
man sich mit ihm unterhalten, wenn er gerade
da ist.Wer dort wohnen will, ist als zahlender Gast gerne gesehen, die Preise
sind erschwinglich und die Zimmer wunderschön
Der Maler Bombolo stellt seine Werke in Mallorca s größter Galerie in Palma aus, seine Bilder sind ein echtes Erlebnis.Der
Maler Björn hat sein Haus in El Toro, auch
an der Südwestküste.Sein Atelier und Töpferstudio befindet sich ebenfalls im Haus.
Björn malt zarte Bilder und seine Töpferwaren
sind begehrte Mitbringsel für Freunde.
Natürlich gibt es viele spanische Maler, sie
findet man auf den Straßen Mallorca s, dort
malen sie Portraits und Bilder von ihrer
Heimat, die Preise sind fast lächerlich.IN
Palm findet man das "Poble Espanol" übersetzt
heißt es "Spanisches Dorf",dort findet man
auf engstem Raum Reproduktion von Bauwerken
aus verschiedenen Kulturepochen und Regionen
der Iberischen Halbinsel.Werkstätten von
spanischen Künstlern, die man bei ihrer Arbeit bewundern kann.Auch Cafe s und kleine
Restaurant s sind reichlich vorhanden.
Unbedingt gesehen haben sollte man die Glas
bläserei, sie liegt in der Inselmitte und
ist auf der Straße nach Manacor erreichbar.
Dort kann man den Glasbläsern bei ihrer Arbeit zusehen.Sie fertigen wunderschöne
Dinge, viele nach alten Mustern,es lohnt sich
dort hin zu fahren.In einer großen Halle können die fertigen Handarbeiten bestaunt und
als andenken mit nachhause genommen werde.
Wer sich einen Ausflug der besonderen Art
gönnen möchte, der sollte "La Granja" besuchen, einst ein Kloster mit einem riesigen Areal.Zuerst gehörte es dem Grafen
Nuno Sanc, später der Patrizierfamilie Vida,
sie kauften es von den Zisterziensermönchen.
Aber erst die Familie Fortuny baute diesen
Gutshof zu einer prachtvollen Residenz aus,
das war im 17.Jahrhundert.Heute ist es ein
Museum und für den Fremdenverkehr zugänglich.
In manchen Räumen kann man noch die alten
Tapeten und Möbelstücke bewundern.Auf dem Gut
ist noch sehr viel so belassen wie vor vielen
hundert Jahren, ein Ort der einen besonders
berührt.Im Innenhof kann man den Wein aus
großen Fäsern und die "Bonyols" und den
"Feigenkuchen" genießen.Natürlich kann man verschiedene Produkte aus eigener Herstellung
kaufen.Einen Tag sollte man schon einplanen,
aber es lohnt sich, für mich war es immer
Erholung pur, obwohl man schon ziemlich viel
laufen muß, um alles zu sehen.
Das waren nur einige Sehenswürdigkeiten von
meiner Insel Mallorca, im nächsten Bericht
schreibe ich über andere Schönheiten dieser
Insel.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-14 14:57:29 mit dem Titel Hier lasse ich meine Seele baumeln
Es ist schon eine ganze Weile her das ich in Mallorca gewesen bin aber einige Orte sind mir noch in guter Erinnerung.
Und das ist unter anderem die kleine Stadt Porto Christo , die erste Besiedlung erfolgte im 19 Jahrhundert als
Graf von Reuer auf seinem Besitztum am Meer die \"Colonia de Nostra Senyora del Carmen\" gründete. Die heilige Carmen
ist die Schutzheilige der Fischer und am 16. Juli wird sie auch heute noch als solche gefeiert. Der Name \"Porto Christo\"
kommt von einer Christusstatue die Schiffbrüchige einst nach ihrer Rettung dem Ort schenkten.
Die besondere Atraktion dieser kleinen Ortschaft sind die Drachenhöhlen die schon in der Antike bekannt waren und um die
sich allerlei Geschichten ranken. Die Bewohner von Porto Christo glaubten das ein Schatz in der Höhle sei der von einem
Drachen bewacht wurde.Der offizielle Entdecker des unterirdischen Sees soll der Franzose Edward Alfred Martel gewesen
sein. Er fand diese Höhlen im Jahre 1900 und erforschte sie mit dem österreichischem Herzog Ludwig Salvator.Nach Martel
wurde die Höhle bzw der See benannt und dieser \"Lago Martel\" ist der größte unterirdische See Europas, er hat eine Länge
von 177 m, eine Breite von durchschnittlich 30 m und eine Tiefe die maximal 8 m beträgt.
Durch eindringendes Regenwasser haben sich an der Kalksteindecke im Laufe von Jahrtausenden Zapfen gebildet die abwärts
wachsen und Stalakiten genannt werden, von unten her, also vom Boden ragen diese Stalakiten in die Höhe . Ab und an trffen sich
die oberen und unteren Stalakiten und vereinen sich zu einer Art Säule, die wiederum Nischen und Räume erstehen lassen.Es sind
wunderschöne Gebilde die schon fast eine Art Gemächer darstellen.
Die Grotten sind hell erleuchtet und es gibt Stege und Brücken die begehbar sind. Diese Grotten sind einmalig schön und werden
von vielen Touristen gerne besucht, die Gänge sind ca. 2 km lang . Doch der absolute Höhepunkt ist das Konzert auf dem See. Es
ist ein klassisches Konzert das durch Lichteffekte verstärkt wird, eine Show die man unbedingt gesehen und gehört haben muß weil
sie fast einmalig in ihrer Schönheit ist.Man fühlt sich wie in einer Wunderwelt und das klare Wasser des Sees und die verwunschene
Winterlandschaft die man zu sehen glaubt tun noch das Übrige dazu.
Das ganze erlebt man in einem Boot und ich war so begeister das ich noch einige male diese wunderschönen Höhlen mit ihrem See
besucht und ihn immer wieder verzaubert verlassen habe.Man konnte die Höhlen im Sommer von 10 Uhr bis 17 Uhr und im Winter
von 10:45 bis 15:30 besuchen.Porto Christo liegt an der Ostküste und kann natürlich per Bus erreicht werden, aber auch mit dem Auto
ist es leicht zu finden.Porto Christo ist auch ein Badeort und man findet dort einen attraktiven kleinen Hafen für Sport und andere Boote
der Frühling kehrt ein.Die Insel Mallorca ist
mit tausenden von Mandelblüten bedeckt, sie
sieht aus, als hätte man sie mit Puderzucker
bestäubt, ein traumhafter Anblick.Betäubend
der Duft der Mandelblüten, der die ganze Insel wie ein zartes Parfum umschmeichelt.
Diese Insel ist ein Traum und einmal im Leben
sollte man sie gesehen und erlebt haben.Viele
berühmte Menschen haben Mallorca zu ihrer
Heimat gemacht, manche waren nur mehrere
Wochen oder Monate zu Besuch.Einer von ihnen
war Frederic Chopin, er wollte sich von seiner Krankheit erholen, kam aber im Winter
auf die Insel.Im Winter ist Mallorca nicht
gerade schön, es regnet und stürmt wie anderswo auch.Seine Lebensgefährtin George
Sand verliebte sich in die nsel und schrieb einige Bücher."Ein Winter auf Mallorca" ist eines ihrer Werke,auch Frederic Chopin komponierte hier seine "Regenbogen Prelude"
ein wunderbares Werk.Beide wohnten damals in einer Klosterzelle in Valdemossa, einem
Örtchen nahe Palma.Noch heute werden die Werke von Frederic Chopin einmal im Jahr dort
aufgeführt, ein Musikgenuß der ganz besonderen Art.
Es gibt sehr viele Maler in Mallorca, berühmte und weniger berühmte, und alle haben
ihren besonderen Stil.Den Maler Littke kann man in Porto Andraitx finden, sein Haus schmiegt sich eng an den Felsen, der aus dem
Meer ragt, ein besonders idyllisches und
ruhiges Plätzchen.Dort hat er auch sein Atelier und Kunstforum,im kleinen Cafe kann
man sich mit ihm unterhalten, wenn er gerade
da ist.Wer dort wohnen will, ist als zahlender Gast gerne gesehen, die Preise
sind erschwinglich und die Zimmer wunderschön
Der Maler Bombolo stellt seine Werke in Mallorca s größter Galerie in Palma aus, seine Bilder sind ein echtes Erlebnis.Der
Maler Björn hat sein Haus in El Toro, auch
an der Südwestküste.Sein Atelier und Töpferstudio befindet sich ebenfalls im Haus.
Björn malt zarte Bilder und seine Töpferwaren
sind begehrte Mitbringsel für Freunde.
Natürlich gibt es viele spanische Maler, sie
findet man auf den Straßen Mallorca s, dort
malen sie Portraits und Bilder von ihrer
Heimat, die Preise sind fast lächerlich.IN
Palm findet man das "Poble Espanol" übersetzt
heißt es "Spanisches Dorf",dort findet man
auf engstem Raum Reproduktion von Bauwerken
aus verschiedenen Kulturepochen und Regionen
der Iberischen Halbinsel.Werkstätten von
spanischen Künstlern, die man bei ihrer Arbeit bewundern kann.Auch Cafe s und kleine
Restaurant s sind reichlich vorhanden.
Unbedingt gesehen haben sollte man die Glas
bläserei, sie liegt in der Inselmitte und
ist auf der Straße nach Manacor erreichbar.
Dort kann man den Glasbläsern bei ihrer Arbeit zusehen.Sie fertigen wunderschöne
Dinge, viele nach alten Mustern,es lohnt sich
dort hin zu fahren.In einer großen Halle können die fertigen Handarbeiten bestaunt und
als andenken mit nachhause genommen werde.
Wer sich einen Ausflug der besonderen Art
gönnen möchte, der sollte "La Granja" besuchen, einst ein Kloster mit einem riesigen Areal.Zuerst gehörte es dem Grafen
Nuno Sanc, später der Patrizierfamilie Vida,
sie kauften es von den Zisterziensermönchen.
Aber erst die Familie Fortuny baute diesen
Gutshof zu einer prachtvollen Residenz aus,
das war im 17.Jahrhundert.Heute ist es ein
Museum und für den Fremdenverkehr zugänglich.
In manchen Räumen kann man noch die alten
Tapeten und Möbelstücke bewundern.Auf dem Gut
ist noch sehr viel so belassen wie vor vielen
hundert Jahren, ein Ort der einen besonders
berührt.Im Innenhof kann man den Wein aus
großen Fäsern und die "Bonyols" und den
"Feigenkuchen" genießen.Natürlich kann man verschiedene Produkte aus eigener Herstellung
kaufen.Einen Tag sollte man schon einplanen,
aber es lohnt sich, für mich war es immer
Erholung pur, obwohl man schon ziemlich viel
laufen muß, um alles zu sehen.
Das waren nur einige Sehenswürdigkeiten von
meiner Insel Mallorca, im nächsten Bericht
schreibe ich über andere Schönheiten dieser
Insel.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-14 14:57:29 mit dem Titel Hier lasse ich meine Seele baumeln
Es ist schon eine ganze Weile her das ich in Mallorca gewesen bin aber einige Orte sind mir noch in guter Erinnerung.
Und das ist unter anderem die kleine Stadt Porto Christo , die erste Besiedlung erfolgte im 19 Jahrhundert als
Graf von Reuer auf seinem Besitztum am Meer die \"Colonia de Nostra Senyora del Carmen\" gründete. Die heilige Carmen
ist die Schutzheilige der Fischer und am 16. Juli wird sie auch heute noch als solche gefeiert. Der Name \"Porto Christo\"
kommt von einer Christusstatue die Schiffbrüchige einst nach ihrer Rettung dem Ort schenkten.
Die besondere Atraktion dieser kleinen Ortschaft sind die Drachenhöhlen die schon in der Antike bekannt waren und um die
sich allerlei Geschichten ranken. Die Bewohner von Porto Christo glaubten das ein Schatz in der Höhle sei der von einem
Drachen bewacht wurde.Der offizielle Entdecker des unterirdischen Sees soll der Franzose Edward Alfred Martel gewesen
sein. Er fand diese Höhlen im Jahre 1900 und erforschte sie mit dem österreichischem Herzog Ludwig Salvator.Nach Martel
wurde die Höhle bzw der See benannt und dieser \"Lago Martel\" ist der größte unterirdische See Europas, er hat eine Länge
von 177 m, eine Breite von durchschnittlich 30 m und eine Tiefe die maximal 8 m beträgt.
Durch eindringendes Regenwasser haben sich an der Kalksteindecke im Laufe von Jahrtausenden Zapfen gebildet die abwärts
wachsen und Stalakiten genannt werden, von unten her, also vom Boden ragen diese Stalakiten in die Höhe . Ab und an trffen sich
die oberen und unteren Stalakiten und vereinen sich zu einer Art Säule, die wiederum Nischen und Räume erstehen lassen.Es sind
wunderschöne Gebilde die schon fast eine Art Gemächer darstellen.
Die Grotten sind hell erleuchtet und es gibt Stege und Brücken die begehbar sind. Diese Grotten sind einmalig schön und werden
von vielen Touristen gerne besucht, die Gänge sind ca. 2 km lang . Doch der absolute Höhepunkt ist das Konzert auf dem See. Es
ist ein klassisches Konzert das durch Lichteffekte verstärkt wird, eine Show die man unbedingt gesehen und gehört haben muß weil
sie fast einmalig in ihrer Schönheit ist.Man fühlt sich wie in einer Wunderwelt und das klare Wasser des Sees und die verwunschene
Winterlandschaft die man zu sehen glaubt tun noch das Übrige dazu.
Das ganze erlebt man in einem Boot und ich war so begeister das ich noch einige male diese wunderschönen Höhlen mit ihrem See
besucht und ihn immer wieder verzaubert verlassen habe.Man konnte die Höhlen im Sommer von 10 Uhr bis 17 Uhr und im Winter
von 10:45 bis 15:30 besuchen.Porto Christo liegt an der Ostküste und kann natürlich per Bus erreicht werden, aber auch mit dem Auto
ist es leicht zu finden.Porto Christo ist auch ein Badeort und man findet dort einen attraktiven kleinen Hafen für Sport und andere Boote
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