Mama Mia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Musical-World
Auch auf Deutsch ABBA gar nicht übel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Leider gab es pünkltlich zur Deutschlandpremiere von MAMMA MIA! in Hamburg noch keine deutsche CD-Einspielung - hier mußte sich das Publikum anders als im Theater mit der englischen CD aus London begnügen...
Man nehme 27 Songs des berühmtesten Exportschlagers aus Schweden (jawohl ABBA, nicht das Möbelhaus), eine witzige Lovestory als Rahmenhandlung, mixe alles gut durch und schon erhält man ein \"neues\" Musical pünktlich zum 25. Bühnenjubiläum der Popgruppe. Was sich haarsträubend anhört, funktioniert auf der Bühne dank der lustigen Handlung perfekt und läßt beim Publikum kein Auge trocken.
Honey, Honey Sophie möchte zu ihrer Hochzeit mit ihrem Super Trouper Eddie von ihrer Ex- Dancing Queen Mamma Mia Donna wissen, welcher der 3 potentiellen Väter damals All Your Love On Ma gelegt hat. Nachdem alle drei die Einladung angenommen haben, fühlt sich Donna Under Attack, doch One Of Us muß es ja sein, aber selbst Knowing Me, Knowing You nützt wenig. Does Your Mother Know was damals in Our Last Summer wirklich geschah? Doch bevor Sophies I Have A Dream zum Alptraum mit S.O.S.-Charakter wird und alles zu Slipping Throgh My Fingers droht, Takes The Winner All und A Chance On Me und sagt vor dem Traualtar I Do, I Do, I Do, I Do...
Leider vermittelt das Booklet mit den kompletten Songtexten diese Handlung von zwei Hochzeiten und einem Trauerfall nicht, da jegliche Inhaltsangabe fehlt. Und auch die kurzen Textpassagen in den Songs, die ansonsten den Originaltext der ABBA-Produktionen aufweisen, vermitteln nur ein sehr eingeschränktes Bild vom Geschehen. So bleibt der geniale Witz des Musicals auf der Strecke.
Übrig bleibt so etwas wie ein BEST OF ABBA-Album, das von erträglich guten Sängern nicht die Größe der ursprünglichen Songs erreicht. Nur wenige Lieder lassen Emotionen spüren, die über das pure Nachsingen hinausgehen und für ein Musical-Album eigentlich Pflicht wären.
Trotzdem unterhält das Album, da man jeden Song problemlos mitsingen kann...
Fazit: Thank You For The Music - ABBA-Revival mit nachgesungenen Klassikern.
Technische Daten:
Original Cast CD mit Lisa Stokke, Siobhan McCarthy, Nigel Harman
Highlights World Premiere Recording
Musik: Benny Anderson, Björn Ulvaeus, Stig Anderson
Texte: Benny Anderson, Björn Ulvaeus
74 min, 30 sec
Polydor 1999
Mir als Webmaster von www.musical-world.de werden offizielle Pressetexte von Musicals zur freien Verfügung gestellt. Hier also die Presseberichte zum Start von MAMMA MIA! in Hamburg:
Drei mögliche Väter...
Zwei unvergessliche Tage...
Ein unwiderstehliches Musical!
MAMMA MIA! von Benny Andersson und Björn Ulvaeus verbindet ABBAs größte Hits mit einer wundervollen, temporeichen Liebesgeschichte: Es geht um den Mut seine Träume zu verwirklichen, um Liebe, Freundschaft und Familie, aber auch um die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ein junges Mädchen steht kurz vor ihrer Hochzeit, während die Mutter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Die patente Donna lebt mit ihrer 20 jährigen Tochter Sophie bereits seit den 70er Jahren auf einer kleinen griechischen Insel und betreibt dort eine Taverne. In dem Tagebuch ihrer Mutter entdeckt Sophie, dass sie drei mögliche Väter hat. Als sie ihre Hochzeit mit ihrer Jugendliebe Sky plant, will Sophie dieser Ungewissheit ein Ende bereiten. Sie lädt die in Frage kommenden Männer zur feierlichen Trauung ein und das Rätselraten beginnt. Zusätzlicher Schwung kommt in die Geschichte, als Donnas beste Freundinnen aus alten Tagen anreisen und die Erinnerungen an ihre Zeiten als „Donna and the Dynamos“ wieder lebendig werden.
MAMMA MIA! ist eine bewegende und urkomische Geschichte, erzählt durch 22 der größten Hits von ABBA - darunter \"DANCING QUEEN\", \"THE WINNER TAKES IT ALL\", \"KNOWING ME, KNOWING YOU\" und \"MAMMA MIA\" und noch Dutzende mehr.
Genesis eines Musicals \"von dem wir nicht wussten, dass wir es jemals geschrieben hatten (Björn Ulvaeus)\"
Die Workshop-Phase
Als 1998 das MAMMA MIA!-Team nach sorgfältiger Vorbereitung zum ersten \"Workshop\" zusammen kam, waren alle schnell von der Idee überzeugt: Es ist tatsächlich möglich, 20 klassische Pop-Hits mit einer traditionellen Geschichte witzig und gleichzeitig intelligent zu verweben. Auch wenn sich der Titel noch einige Male änderte (unter anderem galten \"Summer Night City\" und \"Thank You For The Music\" als Favoriten), letztendlich wurde das Skript feinabgestimmt und nur einige Songs ausgetauscht.
Die Story selbst jedoch blieb. Von Anfang an erzählte MAMMA MIA! von dem Mut an seine Träume zu glauben und seinem Herzen zu folgen. In der Geschichte geht es um Familie und Freundschaft, die Konfrontation mit der Vergangenheit und dem Blick auf die Zukunft. Schon bald fügten sich die Hits von ABBA harmonisch in Catherine Johnsons heitere und bewegende Geschichte ein, die auf einer griechischen Insel spielt. Eine Geschichte über eine alleinstehende Mutter und ihre Tochter, die ihre Hochzeit plant.
Der MAMMA MIA! Effekt
Am Dienstag, den 6. April 1999, passender Weise der 25. Jahrestag von ABBAs Triumph beim Grand Prix d´Eurovision de la Chanson, hielt die Theaterwelt den Atem an: Normalerweise nur eine weitere regnerische Nacht in London, aber in dieser Nacht strömten Prominente und Kritiker zur Weltpremiere des Musicals MAMMA MIA! in das Prince Edward Theatre.
Die Show wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Die sonnige und amüsante Musical-Story eroberte London im Sturm. Das Publikum ließ sich zu einer ekstatischen Party hinreißen. Die Menschen lachten, weinten, jubelten und sangen die Songs mit. Nach dem letzten Vorhang tanzten alle 1.600 Besucher in den Gängen. Niemand konnte sich daran erinnern, dass so etwas schon einmal in einem Theater in London stattgefunden hätte.
Schon die ersten Zeitungs- und Radioberichte zeigten, dass die britische Presse das Stück einfach liebte. Ein Musical, das auf den Songs einer Pop-Band beruht, die bereits seit zwei Jahrzehnten keine Platten mehr veröffentlichte, und ein Buch zur Grundlage hatte, dessen Autorin bis dahin fast in Vergessenheit geraten war, wurde über Nacht zu einem der größten Erfolge in der Geschichte des Londoner Theaters. Die Neuigkeit über das Musical-Highlight breitete sich aus wie ein Lauffeuer, und die Ticketverkäufe verdoppelten sich an den Theaterkassen täglich.
MAMMA MIA! brach alle Verkaufsrekorde in London. Seit der Weltpremiere begeisterte MAMMA MIA! sein Publikum außerdem in Städten wie Toronto und Melbourne und am New Yorker Broadway. Die „open end“ Aufführungen konnten bisher fast ausschließlich ausverkaufte Häuser verzeichnen. Die Produktion ist außerdem auf US. Tournee und hat dort bis dato alle Ticket-Rekorde in San Francisco, Los Angeles, Chicago, Boston, Minneapolis und Detroit gebrochen.
Die Produktion im Operettenhaus Hamburg ist die erste nicht-englischsprachige Version von MAMMA MIA!. Sie stellt daher eine besondere Herausforderung für das Kreativ-Team dar. Die Premiere findet im November 2002 statt.
ABBA – THANK YOU FOR THE MUSIC
\"EINE DER BESTEN POP-BANDS ALLER ZEITEN\" (BONO, U2)
Am Samstag, den 6. April 1974, im englischen Küstenort Brighton, gewann eine Band, die zuvor nur in ihrer Heimat Schweden bekannt war, den Grand Prix d´Eurovison de la Chanson mit ihrem Song \"WATERLOO\". ABBA eroberte die Bühne und was folgte ist nicht nur Musik-Geschichte, sondern vielmehr eine Legende. Bis heute haben ABBA mehr als 350 Millionen Alben weltweit verkauft.
Nach ihrem Triumph beim Grand Prix wurden Agnethe Faltskog, Benny Anderson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad (die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen bildeten den Band-Namen ABBA) auf die Weltbühne katapultiert. \"WATERLOO\" belegte weltweit Spitzenplätze in den Pop-Charts. In den nächsten acht Jahren konnte ABBA zahllose Hit-Singles, Platin-Alben, ausverkaufte Konzerte und sogar einen Hit-Film, \"ABBA – Der Film\", verbuchen. Die Band dominierte die europäischen Charts: Bis zum damaligen Zeitpunkt konnten sich nur die Rolling Stones, Elvis Presley und die Beatles länger mit ihren Singles in den Top Ten halten. Auch auf der anderen Seite des Atlantiks, in Amerika, ging die Erfolgsstory weiter: Zehn Songs gelangten in die Top Twenty und \"WATERLOO\", \"TAKE A CHANCE ON ME\" und \"THE WINNER TAKES IT ALL\" erreichten sogar die Top Ten. Mit „DANCING QUEEN“ wurde ABBA dann zur Nr. 1 der Charts. Mit Spitzenplatzierungen in den Hitlisten weiterer zwölf Länder erwies sich dieser Song als wahrhaft weltweiter Erfolg.
Europa und Amerika waren nicht die einzigen Kontinente, die von der \"ABBAmania\" erfasst wurden. In Australien erreichte die Band die Nr. 1 der Charts mit sechs aufeinanderfolgenden Singles und vier Mal die Nr. 1 der Album-Charts (\"THE BEST OF ABBA\" ist bis heute das meistverkaufte Album des Landes). Ihre Konzerte in Melbourne waren legendär. Es gab sechs Nr. 1-Hits in Neuseeland und weitere zwölf Songs erreichten die Top Twenty. In Mexiko kamen elf Songs unter die Top Ten, davon sieben Mal auf die Nummer 1, und sechs Mal erreichte die Band die Nr.1 der Album-Charts. In Simbabwe belegte die Band dreizehn Mal die Nr. 1 der Single-Charts und ihre Alben waren nicht weniger als acht Mal nacheinander die meistverkauften Alben des Landes (ausgenommen die immer noch frei erhältlichen Compilation-Alben!). In Japan kamen vierzehn Singles unter die \"All Japan Pop 20\" und \"SUMMER NIGHT CITY\", \"CHIQUITA\", \"VOULEZ VOUS\" und \"GIMME! GIMME! GIMME!\" wurden jeweils die Nr. 1 der Charts. Aber 1982 war plötzlich alles vorbei. Die Pläne für ein neues Album wurden aufgegeben und stattdessen das Album \"THE SINGLES – THE FIRST TEN YEARS\" auf den Markt gebracht. Am Ende des Jahres veröffentlichte die Band ihre letzte Single \"UNDER ATTACK\". Trotzdem die Band aufgehörte Alben zu produzieren oder auf Tournee zu gehen, ihre Musik hat die Menschen weiter unterhalten, begeistert und inspiriert. ABBA ist eine endlose Erfolgsstory.
Die zahllosen Hits haben über die Jahre nichts an ihrer Beliebtheit verloren, manche sind sogar noch populärer geworden. \"ABBA GOLD\" und \"MORE ABBA GOLD\" sind bis heute die weltweit meistverkauften Alben. Mit ihrer Musik in den Filmen \"MURIELS HOCHZEIT\" und \"PRISCILLA, KÖNIGIN DER WÜSTE\" konnte die Band eine ganze Generation neuer Fans gewinnen. Bei der Premiere des Musicals \"MAMMA MIA\" in London tanzten nicht nur die Theaterbesucher zu den wohlvertrauten oder neu entdeckten Songs in den Gängen. Wenig Wochen später eroberte auch das Album „ABBA GOLD“ abermals die Nr.1 der englischen Album-Charts. Mit täglich 3500 verkauften Alben weltweit scheint das Phänomen ABBA einfach unaufhaltbar.
Biografien
BJÖRN ULVAEUS
Björn Ulvaeus wurde 1945 in Göteborg an der Westküste Schwedens geboren. Nach einer erfolgreichen Musikerkarriere mit einer Folkband in Schweden in den 60er Jahren begann er seine Zusammenarbeit mit Benny Andersson. Zusammen mit Agnetha Faltskog und Anni-Frid Lyngstad gründeten sie die Band ABBA. Schon während ihrer erfolgreichen Jahre mit ABBA fanden sie gefallen an der Idee eines Musicals. 1981 begegneten Björn und Benny Tim Rice und schrieben zusammen mit ihm das Musical Chess, das 1986 in West End seine Uraufführung hatte. 1995 brachten Björn und Benny ein neues Musical, Kristina from Duvemala, heraus. Dieses Musical lief in Schweden drei Jahre lang. 2002 wird die Schwedische Version von Chess in Stockholm Premiere feiern.
BENNY ANDERSSON
Benny Andersson wurde am 16. Dezember 1946 in Stockholm geboren. Sein Großvater und sein Vater lehrten ihn im Alter von sechs Jahren das Spielen der Ziehharmonika und er hat bis heute nicht damit aufgehört.
CATHERINE JOHNSON
Buch
Catherine lebt in Bristol und hat zwei Kinder, Huw and Myfi.
Im Theaterbereich wirkte sie bei folgenden Stücken mit: Rag Doll, Too Much Too Young und Renegades für das Bristol Old Vic, sowie Boys Mean Business, Dead Sheep und Shang-a-Lang für das Bush.
Sie gewann den Bristol Old Vic/HTV Play-Writing Award, den Thames Television Writer-in-Residence-Award und den Thames Television Best Play-Award. Für das Fernsehen hat Catherine Episodenfolgen für Casualty, Love Hurts, Gold und Byker Grove und das Drehbuch für Sin-Bin geschrieben. Sie ist die Originalautorin der Serie Love in the 21st Century von C4. Zur Zeit schreibt Sie eine neue Serie für C4 und arbeitet an einer Film-Adaption ihres Bühnenstückes Shang-a-Lang für Scala.
PHYLLIDA LLOYD
Regisseurin
Phyllida wurde in Bristol geboren und studierte Englisch und Dramaturgie an der Birmingham University. Zu den Theatern, an denen Phyllida für einige Spielzeiten mitwirkte, zählen Worcester, Ipswich, Cheltenham, Manchester und Bristol. An folgenden Produktionen hat sie mitgearbeitet: The Comedy of Errors, Endstation Sehnsucht, Dona Rosita, The Spinster und Oliver Twist (am Bristol Old Vic), The Winter\'s Tale, The School for Scandal, Death and The King\'s Horseman und Medea (am Manchester Royal Exchange).
Zu ihren Engagements an Theatern in London zählen: Six Degrees of Separation and Hysteria (für das Royal Court Theatre und West End), Die Dreigroschen-Oper (Donmar Warehouse) und Dona Rosita (Almeida). Pericles, What the Butler Saw, The Way of the World und The Prime of Miss Jean Brodie (am Royal National Theatre), The Virtuoso and Artists und Admirers (für das RSC), Mamma Mia! (am Prince Edward). In den USA wirkte sie mit an Hysteria (am Mark Taper Forum, LA).
Mitarbeit an Opern: L\'Etoile, La Bohème, Medea, Carmen und Gloriana (für das Royal Opera House und die Opera North), Macbeth (Opera National de Paris), Dialogue of the Carmelites (English National Opera).
Zukünftige Produktionen:The Handmaid\'s Tale (für die Royal Danish Opera); das Verdi-Requiem and Wagners Ring der Nibelungen, beide an der English National Opera.
Phyllida hat kürzlich ihre Verfilmung der Oper Gloriana für BBC2 fertiggestellt.
ANTHONY VAN LAAST
Choreographie
Anthony Van Laast studierte an der London School of Contemporary Dance und stieg später in das Unternehmen als Darsteller und Choreograph ein.
Theater-Engagements: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (weltweite Auftritte – Auszeichnungen und Nominierungen: Laurence Olivier-Award-Nominierung, Dramalogue-Award), Song & Dance (weltweit - Green Room Award, Australien), Blondel, The Hired Man, Radio Times, Annie Get Your Gun, A Little Night Music, Hair (Laurence Olivier-Award-Nominierung), Into the Woods, My Fair Lady (US-Tournee), Jesus Christ Superstar (UK-Tournee), The Boy from Oz (Australien), The Mikado (English National Opera) und Whistle Down the Wind.
Für die Royal Shakespeare Company: The Maid\'s Tragedy, Peer Gynt, The Merry Wives of Windsor, Camille, Romeo und Julia, Ein Mittsommernachtstraum und Drei Groschenoper (Laurence Olivier Award-Nominierung).
Konzerte mit: Elaine Paige, Sarah Brightman, Wayne Sleep, Kate Bush, Barry Humphries (Dame Edna), The Music of Andrew Lloyd Webber (Australien- und US-Tourneen) und die Feierlichkeit anläßlich Andrew Lloyd Webbers 50. Geburtstag (in der Royal Albert Hall)
Fernsehen: Verschiedene Royal Variety Performances und die Children\'s Royal Variety Performances, der 90. Geburtstag Ihrer Königlichen Hoheit, der Queen Mother (HRH – Her Royal Highness), Absolutely Fabulous, The Two Ronnies, Bluebell und die preisgekrönte Hot Shoe Show.
Filme: Sex Pistols\' Great Rock and Roll Swindle, Who Dares Wins, Princess Caraboo, Sag Niemals Nie, Excalibur und Hope and Glory.
Regie und Bühnenengagements: Candide (im Old Vic - Laurence Olivier-Award für das beste Musical), Chess (UK- und Europa-Tournee), EFX mit Michael Crawford (im MGM Grand Hotel, Las Vegas). Siegfried und Roy (im Mirage Hotel, Las Vegas), Burn The Floor (Welttournee), Extravaganza für Holiday On Ice (Welttournee), Carmen Jones (Europatournee) und Grease (in Skandinavien).
1999 erhielt Anthony den englischen Verdienstorden (MBE – Member of the Order of the British Empire) aus der Hand der Englischen Königin für seine Verdienste um Tanz und Choreographie.
MARK THOMPSON
Production Designer
Mark Thompson studierte Drama an der Birmingham University.
Theater: Repertoire-Engagements u.a. in Worcester, Exeter, Sheffield, Leeds. Im Royal Exchange, Manchester: Jumpers, The Country Wife, Mumbo Jumbo (auch Lyric, Hammersmith), The School for Scandal. Weitere Engagements: Owners (Young Vic), Good (Brussels), The Scarlet Pimpernel (Chichester und Her Majesty\'s), Cabaret (Strand), The Sneeze (Aldwych), Ivanov and Much Ado About Nothing (Strand), A Night of Music (Piccadilly), Shadowlands (Queen\'s und Broadway), Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (London Palladium, Kanada-, Australien- und Amerika-Tourneen), Six Degrees of Separation (Royal Court and Comedy), Hysteria (Royal Court und Mark Taper Forum, Los Angeles), The Kitchen (Royal Court), Insignificance and Company (Donmar and Albery), Art (Wyndham\'s, Chicago, Los Angeles und Broadway), Neverland (Royal Court), The Front Page (Donmar), Doctor Dolittle (London Apollo Hammersmith) und The Blue Room (Donmar und Broadway).
Royal Shakespeare Company: Measure for Measure, Der Zauberer von Oz, Much Ado About Nothing, The Comedy of Errors, Hamlet und The Unexpected Man (and Duchess).
Almeida: Volpone, Betrayal, Party Time und Butterfly Kiss.
Royal National Theatre: The Wind in the Willows, The Madness of George III and Arcadia (Haymarket, Lincoln Center Theater, New York), Pericles, What the Butler Saw und The Day I Stood Still.
Vor kurzem entwarf er Alan Bennetts neues Stück The Lady in the Van mit Maggie Smith (Queen\'s Theatre) und Blast! (London Apollo Hammersmith).
Oper: Falstaff (Scottish Opera), Peter Grimes (Opera North), Ariadne auf Naxos (Salzburg), Il Viaggio a Reims (ROH), Hänsel und Gretel (Sydney Opera House), The Two Widows (ENO) und Queen of Spades (The Met, New York), Verantwortlich für Kostüm-Design war er für Montag Aus Licht (La Scala, Milan).
Ballet: Don Quixote (Royal Ballet).
Film: Kostüm-Design für The Madness of King George.
Auszeichnungen: 1990/91 Olivier-Award, Plays and Players, und Critics\'-Award für The Wind in the Willows; 1992 Olivier-Awards für Set Design und Kostüm-Design für Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat und The Comedy of Errors; 1994 Olivier-Award für Set Design für Hysteria, 1995 Critics\' Circle-Award für The Kitchen.
HOWARD HARRISON
Lighting Designer
Howard Harrison wurde in London geboren und studierte an der Central School of Speach and Drama.
Er konnte umfassende Arbeitserfahrung in Theatern und Opern sowohl in Großbritannien, als auch auf der ganzen Welt sammeln. Als Lighting Designer wurde er für Produktionen unter anderem von folgenden Häusern engagiert: für die Royal Shakespeare Company, das Royal National Theatre, das Donmar Warehouse, die Royal Opera, die Kirov Opera und die Metropolitan Opera.
Zu seinen Arbeiten zählen: Die Hexen von Eastwick (Theatre Royal, Drury Lane and Prince of Wales), Mamma Mia! (Prince Edward, Toronto,US-Tournee und Australien), Hard Fruit (Royal Court), Burning Issues (Hampstead), Private Lives, Sleep with Me und Blick Zurück im Zorn (RNT), The Elixir of Love (ENO), The Prisoner\'s Dilemma, The Tempest, Der Kaufmann von Venedig, Timon of Athens and As You Like It (RSC), Martin Guerre (USA tour), Kat and the Kings und Putting it Together (Broadway) und Romeo und Julia und Schwanensee (ENB).
Howard wurde 1998, 1999 und 2000 für den Laurence Olivier-Award als bester Lighting Designer nominiert.
Zu seinen neuesten Arbeiten zählen Finding the Sun/Marriage Play (RNT), Tales from Hollywood und To the Green Fields Beyond (Donmar), Il Trovatore (Teatro Real Madrid), The White Devil (Lyric, Hammersmith), Seven Year Itch (Queen\'s) und Nabucco (Metropolitan Opera).
ANDREW BRUCE
Sound Designer
Andrew wurde 1971 vom Royal Opera House, Covent Garden, zum leitenden Sound Designer ernannt und war ein Jahr später Mitbegründer des Unternehmens Autograph Sound Recording.
Heute ist Autograph eine führende britisches Schmiede für Sound Design und Ausrüstungs-Verleih und verantwortlich für zahlreiche Produktionen im In- und Ausland. Dazu zählen auch:
Die Hexen von Eastwick, Les Misérables, Cats, Der König der Löwen, Mamma Mia!, Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever, My Fair Lady und The King and I.
1981 war Andrew Sound Consultant für die Originalaufführung von Les Misérables in Paris. 1985 übernahm er das Sound-Design für die Produktion dieses Stückes in London. Er hat außerdem die Verantwortung für alle Produktionen von Les Misérables in Europa, den USA und in Asien. Seine weiteren Engagements beinhalten: die Original-West End-Produktionen von Secret Garden, Song & Dance, Abbacadabra, Little Me, Chess, Follies, Into the Woods, Children of Eden, City of Angels, Martin Guerre, The Fix, dem West End-Revival von Hair, die Großbritannien-Tournee von Cats und weltweit alle Produktionen von Miss Saigon. Darüber hinaus hat er das Design der Großbritannien-Tournee von Martin Guerre entworfen und war Co-Designer bei den Großbritannien-Tourneen von Oliver! und Les Misérables. 1998 feierte Andrew den 25. Jahrestag der Gründung von Autograph und war als Sound Designer auch an Cameron Mackintosh‘s Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag mit dem Namen Hey, Mr Producer! beteiligt.
BOBBY AITKEN
Sound Designer
Bobby beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Sound-Design für das Theater und hat den Sound für Produktionen in Großbritannien und auf der ganzen Welt entworfen.
Zu seinen Arbeiten in London zählen: Blast! (London & USA), Grease (Dominion & Großbritannien-Tournee), Return to the Forbidden Planet (Cambridge, USA, Japan & Australien), Five Guys Named Moe (Albery & Tourneen), Which Witch und Metropolis (beide Piccadilly), The Iron Man von Pete Townsend sowie In the Midnight Hour (beide Young Vic), High Society (Victoria Palace), Time (Dominion), A Saint She Ain\'t (Apollo), The Best of Times (Vaudeville), Soultrain (Tournee), From a Jack to a King (Ambassadors & Tourneen), Sweeney Todd (Israeli National Opera) und Bitter Sweet (Sadler\'s Wells Opera).
Mitarbeit an Produktionen in Großbritannien: Coventry Belgrade, Derby Playhouse, Sheffield Crucible, Manchester Royal Exchange, Watford Palace & Leicester Haymarket.
Produktionen in Zusammenarbeit mit Andrew Bruce: Children of Eden (Prince Edward), The Fix (Donmar) und vor allem Mamma Mia! (Prince Edward, Toronto, USA-Tournee, Australien & Broadway).
Royal Shakespear Company: Drei Groschenoper und Bartholomew Fair.
Oper: In den letzten vier Jahren arbeitete Bobby an Techniken für eine deutliche Verbesserung des Sounds in großen Arena-Theatern. Hierzu zählen die Engagements bei Carmen, Madame Butterfly, Tosca und Aida in der Royal Albert Hall und an anderen Bühnen. Derzeit arbeit er gerade an einer neuen Produktion von Carmen für die Royal Albert Hall, Premiere soll 2002 sein.
MARTIN KOCH
Musical Supervisor & Additional Material & Arrangements
Ausbildung am Royal College of Music.
Musical Director: Chicago (Cambridge Theatre), Cats (New London Theatre), The Pirates of Penzance (Theatre Royal, Drury Lane), Blondel (Aldwych Theatre), The Boy Friend und Follies (Shaftesbury Theatre).
Musical Supervisor: Into the Woods (Phoenix Theatre), Les Misérables (Barbican Theatre, Palace Theatre, sowie Oslo, Wien, Danzig, Amsterdam, Tourneen in Asien, Süd-Afrika, und Australien), Les Misérables – Konzert zum 10. Jubiläum (Royal Albert Hall), Miss Saigon (Theatre Royal, Drury Lane, sowie Holland, Australien und Vor-Planung der Produktion in Deutschland und Japan), Just So (Tricycle Theatre), Moby Dick (Piccadilly Theatre), Which Witch (Piccadilly Theatre), Oliver! (Palladium Theatre und Großbritannien-Tournee), Martin Guerre (Großbritannien-Tournee).
Aufnahmen: Neunzehn Alben, fünf goldene und zwei Platin-Alben, darunter die Original-Aufnahmen von Les Misérables, Miss Saigon, Oliver!, Les Misérables Symphonic und die Hey, Mr Producer!-CD.
Orchestrierung: Just So, Moby Dick, Tutankhamun, Which Witch und Arrangements für viele internationale Künstler und Orchester.
Fernsehen: Komponist für: Die Olivier-Awards 1993/94/95 und 1999; BAFTA 1995/97 und 1999; Aunties Greatest Hits, ein Programm zu den Feierlichkeiten von 50 Jahren BBC Television, Winton Wonderland und den Grand Prix d´Eurovision 1998, für den er den Eröffnungs-Titel schrieb und die Zwischenmoderation entwarf und schrieb.
TORQUIL MUNRO
Musical Director
Ausbildung an der Royal Academy of Music (Piano, Komposition, kommerzielle Musik).
Musical Director: Blood Brothers (UK Tour); The BFG (Albery & UK Tour); Rhapsody in Blue (Fortune); Poppy (NYMT); Annie (NYMT - Musical Supervisor); Ned Sherrin Chat Show (Edinburgh Festival); The Pajama Game (RADA); The Marat Sade (CSSD).
Assistant Musical Director: Mamma Mia! (Prince Edward Theatre); Miss Saigon (Theatre Royal, Drury Lane); Cats (UK Tour); West Side Story (UK Tour); Billy (NYMT); Pal Joey (NYMT).
Konzert-Veranstaltungen: Rachmaninov Piano Concerto No. 2 (Edinburgh Symphony Orchestra); Solo Recitals (Edinburgh Festival); Broadcast Recital (BBC Radio Scotland).
Film und Fernsehen: Frank Stubbs (Carlton); Love Life (UK Living); Take Two (CBBC); This Boy\'s Story (NFTS).
NICHOLA TREHERNE
Associate Choreographer
Nicholas Schaffensphase und Karriere umfasst bereits 15 Jahre. Zu einigen seiner Stationen zählen Sadler\'s Wells Royal Ballet, Northern Ballet, Wayne Sleep\'s Dash, The Hot Shoe Show, Andrew Lloyd Webber\'s Song & Dance, Annie Get Your Gun, und Peter Pan – The Musical, sowie viele Engagements für Galas und Fernsehauftritte.
Regie: Resident Director bei Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (London Palladium) und Assistant Director für die gleiche Produktion (Kanada- und Australien-Tournee), Associate Director (Broadway, USA- und Großbritannien-Tournee und in Essen, Deutschland), Resident Director bei Starlight Express (Japan).
Regie und Bühnenumsetzung der Ricky Nelson Story (Sydmonton Festival), Assistant Director bei By Jeeves (Scarborough und London) und Associate Director bei Magic of Broadway (Oslo 1996/97). Zur Zeit arbeitet Nichola als Artistic Supervisor für Starlight Express in London.
Choreographie: Her Benny (Empire Theatre, Liverpool), Bühnenumsetzung des Musicals Yusopov (Sydmonton Festival), Der Barbier von Sevilla (Opera Europa) und The Music of Andrew Lloyd Webber (Sudely Castle, England und Kiev, Ukraine). Associate Choreographer für Anthony Van Laast, darunter das Revival von Hair (Old Vic), Carmen Jones (Deutschland-Tournee), Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Shall We Dance (Oslo), Jesus Christ Superstar (Landestournee) und Whistle Down the Wind (Aldwych Theatre). Weiterhin assistierte Nichola auch Anthony van Laast bei den Feierlichkeiten anläßlich Andrew Lloyd Webbers 50. Geburtstag in der Royal Albert Hall.
Peter Addis
Resident Director
Ausbildung: Abschluss im Fachbereich Theater (BA-Titel) am Rose Bruford College of Speech and Drama
Regiearbeiten: Statements of Attainment (Bradford Playhouse und Edinburgh Festival), The Missing Link (Quantum Theatre for Science), The End of the World Show (Great Escape Theatre Co.); stellvertretender Rehearsal Director bei A Delicate Balance (Theatre Royal, Haymarket); Rehearsal Assistant bei Mamma Mia!
DAVID GRINDROD
Casting Director
Nachdem David 20 Jahre Theatererfahrung in verschiedenen Positionen vom Assistant Stage Manager bis zum General Manager sammeln konnte, gründete er zusammen mit Stephen Crockett im Januar 1998 die Firma David Grindrod Associates.
Engagements im Musical Theatre Casting in London: Aspects of Love, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (auch bei der Großbritannien-Tournee), Whistle Down the Wind, Sunset Boulevard (auch in Frankfurt), Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever, West Side Story, Spend Spend Spend (1999 Evening Standard Best Musical-Award), Das Phantorm der Oper (Basel, Schweiz), Divorce Me Darling!, Pal Joey (Chichester Festival Theatre), Guys and Dolls (Crucible Theatre, Sheffield).
Derzeitige Casting-Arbeiten in West End: The Beautiful Game, Chicago, Closer to Heaven, Mamma Mia, Notre-Dame de Paris, Starlight Express.
Aktuelle Casting-Arbeiten in Großbritannien: Chicago, Jesus Christ Superstar, Sunset Boulevard.
Casting-Beratung: Mamma Mia! Toronto, USA-Tournee, Melbourne, New York.
Casting-Arbeiten für Video und Film: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (Silver Rose Montreux-Award in der Kategorie Musik), Jesus Christ Superstar, Sleeping Beauty.
MAMMA MIA! – Internationale Pressestimmen
\"Thank you for the Muscial! Der Spaß bei dieser Show liegt in der exzellenten Einbindung der Musik, nicht nur als Dekoration, sondern als roter Faden. So als ob die Songs für dieses Stück geschrieben wurden. MAMMA MIA! reißt sein Publikum mit wie ein Wirbelsturm.\"
(Sunday Times)
\"Eine ausgesprochen humorvolle Affaire mit dem Wohlfühl-Faktor einer griechischen Urlaubsinsel. Praktisch jeder ABBA-Hit kommt vor. Phyllida Lloyds Produktion ist einfach unwiderstehlich!\"
(The Guardian)
\"Ein todsicherer Hit\"
(The Observer)
\"Ansteckende Theater-Unterhaltung! Songs wie \"Dancing Queen\" und \"Mamma Mia\" lassen ihnen alle Sicherungen durchbrennen: sensationell. MAMMA MIA! ist eins der wenig wirklich guten Musicals auf Londoner Bühnen heutzutage.\"
(Financial Times)
\"MAMMA MIA! ist sagenhaft – lustig, energiegeladen und unglaublich clever!\"
(Washington Post)
\"ABBA ist auferstanden: Am 6. April hat das Musical mit dem Titel MAMMA MIA! in London Premiere.(...)17 Jahre nach Auflösung der Formation funktioniert der Zauber noch immer.\"
(News Österreich)
\"Das heißeste Ticket, dass es für ein Musical für Jahre geben kann!\"
(Chicago Tribune)
\"It´s ABBA-DABBA-DOO! You´ll love it!\"
(The Sun)
\"Auf immer Super Trouper.\"
(Der Stern)
\"Nach London zu gehen und MAMMA MIA! nicht zu sehen wäre, als wenn man nach Paris fahren würde, ohne den Eifelturm zu besuchen.\"
(Talk Radio)
\"ABBA-solutely fab!\"
(Daily Mail)
\"MAMMA MIA! ist der Himmel auf Erden!
Es ist lustig und begeisternd mit einer gesunden Portion Ironie. Die Hits kommen kompakt und schnell: Thank you for the Music – Thank you for the Musical!\"
(Daily Mirror)
\"Die beste Show, die ich seit Jahren gesehen habe! Ich habe jeden Moment geliebt! Ein West-End Musical mit einer geistreichen, humorvollen Vorlage.\"
(Capital Radio)
\"Die Wohlfühl-Show des Jahres! Do I like MAMMA MIA!? I do, I do, I do, I do, I do!\"
(LBC Radio)
\"MAMMA MIA! ist vielleicht kitschig – ABBA schööön! Londons neuester Westend-Hit ist schon jetzt bis Juli ausverkauft.\"
(Hamburger Abendblatt)
\"Take a chance on me´ and go for a laugh!\"
(The Express)
\"Der erste große Musical-Hit des neuen Milleniums! (...) Gehen Sie da hin!\"
(International Herald Tribune)
Man nehme 27 Songs des berühmtesten Exportschlagers aus Schweden (jawohl ABBA, nicht das Möbelhaus), eine witzige Lovestory als Rahmenhandlung, mixe alles gut durch und schon erhält man ein \"neues\" Musical pünktlich zum 25. Bühnenjubiläum der Popgruppe. Was sich haarsträubend anhört, funktioniert auf der Bühne dank der lustigen Handlung perfekt und läßt beim Publikum kein Auge trocken.
Honey, Honey Sophie möchte zu ihrer Hochzeit mit ihrem Super Trouper Eddie von ihrer Ex- Dancing Queen Mamma Mia Donna wissen, welcher der 3 potentiellen Väter damals All Your Love On Ma gelegt hat. Nachdem alle drei die Einladung angenommen haben, fühlt sich Donna Under Attack, doch One Of Us muß es ja sein, aber selbst Knowing Me, Knowing You nützt wenig. Does Your Mother Know was damals in Our Last Summer wirklich geschah? Doch bevor Sophies I Have A Dream zum Alptraum mit S.O.S.-Charakter wird und alles zu Slipping Throgh My Fingers droht, Takes The Winner All und A Chance On Me und sagt vor dem Traualtar I Do, I Do, I Do, I Do...
Leider vermittelt das Booklet mit den kompletten Songtexten diese Handlung von zwei Hochzeiten und einem Trauerfall nicht, da jegliche Inhaltsangabe fehlt. Und auch die kurzen Textpassagen in den Songs, die ansonsten den Originaltext der ABBA-Produktionen aufweisen, vermitteln nur ein sehr eingeschränktes Bild vom Geschehen. So bleibt der geniale Witz des Musicals auf der Strecke.
Übrig bleibt so etwas wie ein BEST OF ABBA-Album, das von erträglich guten Sängern nicht die Größe der ursprünglichen Songs erreicht. Nur wenige Lieder lassen Emotionen spüren, die über das pure Nachsingen hinausgehen und für ein Musical-Album eigentlich Pflicht wären.
Trotzdem unterhält das Album, da man jeden Song problemlos mitsingen kann...
Fazit: Thank You For The Music - ABBA-Revival mit nachgesungenen Klassikern.
Technische Daten:
Original Cast CD mit Lisa Stokke, Siobhan McCarthy, Nigel Harman
Highlights World Premiere Recording
Musik: Benny Anderson, Björn Ulvaeus, Stig Anderson
Texte: Benny Anderson, Björn Ulvaeus
74 min, 30 sec
Polydor 1999
Mir als Webmaster von www.musical-world.de werden offizielle Pressetexte von Musicals zur freien Verfügung gestellt. Hier also die Presseberichte zum Start von MAMMA MIA! in Hamburg:
Drei mögliche Väter...
Zwei unvergessliche Tage...
Ein unwiderstehliches Musical!
MAMMA MIA! von Benny Andersson und Björn Ulvaeus verbindet ABBAs größte Hits mit einer wundervollen, temporeichen Liebesgeschichte: Es geht um den Mut seine Träume zu verwirklichen, um Liebe, Freundschaft und Familie, aber auch um die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ein junges Mädchen steht kurz vor ihrer Hochzeit, während die Mutter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Die patente Donna lebt mit ihrer 20 jährigen Tochter Sophie bereits seit den 70er Jahren auf einer kleinen griechischen Insel und betreibt dort eine Taverne. In dem Tagebuch ihrer Mutter entdeckt Sophie, dass sie drei mögliche Väter hat. Als sie ihre Hochzeit mit ihrer Jugendliebe Sky plant, will Sophie dieser Ungewissheit ein Ende bereiten. Sie lädt die in Frage kommenden Männer zur feierlichen Trauung ein und das Rätselraten beginnt. Zusätzlicher Schwung kommt in die Geschichte, als Donnas beste Freundinnen aus alten Tagen anreisen und die Erinnerungen an ihre Zeiten als „Donna and the Dynamos“ wieder lebendig werden.
MAMMA MIA! ist eine bewegende und urkomische Geschichte, erzählt durch 22 der größten Hits von ABBA - darunter \"DANCING QUEEN\", \"THE WINNER TAKES IT ALL\", \"KNOWING ME, KNOWING YOU\" und \"MAMMA MIA\" und noch Dutzende mehr.
Genesis eines Musicals \"von dem wir nicht wussten, dass wir es jemals geschrieben hatten (Björn Ulvaeus)\"
Die Workshop-Phase
Als 1998 das MAMMA MIA!-Team nach sorgfältiger Vorbereitung zum ersten \"Workshop\" zusammen kam, waren alle schnell von der Idee überzeugt: Es ist tatsächlich möglich, 20 klassische Pop-Hits mit einer traditionellen Geschichte witzig und gleichzeitig intelligent zu verweben. Auch wenn sich der Titel noch einige Male änderte (unter anderem galten \"Summer Night City\" und \"Thank You For The Music\" als Favoriten), letztendlich wurde das Skript feinabgestimmt und nur einige Songs ausgetauscht.
Die Story selbst jedoch blieb. Von Anfang an erzählte MAMMA MIA! von dem Mut an seine Träume zu glauben und seinem Herzen zu folgen. In der Geschichte geht es um Familie und Freundschaft, die Konfrontation mit der Vergangenheit und dem Blick auf die Zukunft. Schon bald fügten sich die Hits von ABBA harmonisch in Catherine Johnsons heitere und bewegende Geschichte ein, die auf einer griechischen Insel spielt. Eine Geschichte über eine alleinstehende Mutter und ihre Tochter, die ihre Hochzeit plant.
Der MAMMA MIA! Effekt
Am Dienstag, den 6. April 1999, passender Weise der 25. Jahrestag von ABBAs Triumph beim Grand Prix d´Eurovision de la Chanson, hielt die Theaterwelt den Atem an: Normalerweise nur eine weitere regnerische Nacht in London, aber in dieser Nacht strömten Prominente und Kritiker zur Weltpremiere des Musicals MAMMA MIA! in das Prince Edward Theatre.
Die Show wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Die sonnige und amüsante Musical-Story eroberte London im Sturm. Das Publikum ließ sich zu einer ekstatischen Party hinreißen. Die Menschen lachten, weinten, jubelten und sangen die Songs mit. Nach dem letzten Vorhang tanzten alle 1.600 Besucher in den Gängen. Niemand konnte sich daran erinnern, dass so etwas schon einmal in einem Theater in London stattgefunden hätte.
Schon die ersten Zeitungs- und Radioberichte zeigten, dass die britische Presse das Stück einfach liebte. Ein Musical, das auf den Songs einer Pop-Band beruht, die bereits seit zwei Jahrzehnten keine Platten mehr veröffentlichte, und ein Buch zur Grundlage hatte, dessen Autorin bis dahin fast in Vergessenheit geraten war, wurde über Nacht zu einem der größten Erfolge in der Geschichte des Londoner Theaters. Die Neuigkeit über das Musical-Highlight breitete sich aus wie ein Lauffeuer, und die Ticketverkäufe verdoppelten sich an den Theaterkassen täglich.
MAMMA MIA! brach alle Verkaufsrekorde in London. Seit der Weltpremiere begeisterte MAMMA MIA! sein Publikum außerdem in Städten wie Toronto und Melbourne und am New Yorker Broadway. Die „open end“ Aufführungen konnten bisher fast ausschließlich ausverkaufte Häuser verzeichnen. Die Produktion ist außerdem auf US. Tournee und hat dort bis dato alle Ticket-Rekorde in San Francisco, Los Angeles, Chicago, Boston, Minneapolis und Detroit gebrochen.
Die Produktion im Operettenhaus Hamburg ist die erste nicht-englischsprachige Version von MAMMA MIA!. Sie stellt daher eine besondere Herausforderung für das Kreativ-Team dar. Die Premiere findet im November 2002 statt.
ABBA – THANK YOU FOR THE MUSIC
\"EINE DER BESTEN POP-BANDS ALLER ZEITEN\" (BONO, U2)
Am Samstag, den 6. April 1974, im englischen Küstenort Brighton, gewann eine Band, die zuvor nur in ihrer Heimat Schweden bekannt war, den Grand Prix d´Eurovison de la Chanson mit ihrem Song \"WATERLOO\". ABBA eroberte die Bühne und was folgte ist nicht nur Musik-Geschichte, sondern vielmehr eine Legende. Bis heute haben ABBA mehr als 350 Millionen Alben weltweit verkauft.
Nach ihrem Triumph beim Grand Prix wurden Agnethe Faltskog, Benny Anderson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad (die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen bildeten den Band-Namen ABBA) auf die Weltbühne katapultiert. \"WATERLOO\" belegte weltweit Spitzenplätze in den Pop-Charts. In den nächsten acht Jahren konnte ABBA zahllose Hit-Singles, Platin-Alben, ausverkaufte Konzerte und sogar einen Hit-Film, \"ABBA – Der Film\", verbuchen. Die Band dominierte die europäischen Charts: Bis zum damaligen Zeitpunkt konnten sich nur die Rolling Stones, Elvis Presley und die Beatles länger mit ihren Singles in den Top Ten halten. Auch auf der anderen Seite des Atlantiks, in Amerika, ging die Erfolgsstory weiter: Zehn Songs gelangten in die Top Twenty und \"WATERLOO\", \"TAKE A CHANCE ON ME\" und \"THE WINNER TAKES IT ALL\" erreichten sogar die Top Ten. Mit „DANCING QUEEN“ wurde ABBA dann zur Nr. 1 der Charts. Mit Spitzenplatzierungen in den Hitlisten weiterer zwölf Länder erwies sich dieser Song als wahrhaft weltweiter Erfolg.
Europa und Amerika waren nicht die einzigen Kontinente, die von der \"ABBAmania\" erfasst wurden. In Australien erreichte die Band die Nr. 1 der Charts mit sechs aufeinanderfolgenden Singles und vier Mal die Nr. 1 der Album-Charts (\"THE BEST OF ABBA\" ist bis heute das meistverkaufte Album des Landes). Ihre Konzerte in Melbourne waren legendär. Es gab sechs Nr. 1-Hits in Neuseeland und weitere zwölf Songs erreichten die Top Twenty. In Mexiko kamen elf Songs unter die Top Ten, davon sieben Mal auf die Nummer 1, und sechs Mal erreichte die Band die Nr.1 der Album-Charts. In Simbabwe belegte die Band dreizehn Mal die Nr. 1 der Single-Charts und ihre Alben waren nicht weniger als acht Mal nacheinander die meistverkauften Alben des Landes (ausgenommen die immer noch frei erhältlichen Compilation-Alben!). In Japan kamen vierzehn Singles unter die \"All Japan Pop 20\" und \"SUMMER NIGHT CITY\", \"CHIQUITA\", \"VOULEZ VOUS\" und \"GIMME! GIMME! GIMME!\" wurden jeweils die Nr. 1 der Charts. Aber 1982 war plötzlich alles vorbei. Die Pläne für ein neues Album wurden aufgegeben und stattdessen das Album \"THE SINGLES – THE FIRST TEN YEARS\" auf den Markt gebracht. Am Ende des Jahres veröffentlichte die Band ihre letzte Single \"UNDER ATTACK\". Trotzdem die Band aufgehörte Alben zu produzieren oder auf Tournee zu gehen, ihre Musik hat die Menschen weiter unterhalten, begeistert und inspiriert. ABBA ist eine endlose Erfolgsstory.
Die zahllosen Hits haben über die Jahre nichts an ihrer Beliebtheit verloren, manche sind sogar noch populärer geworden. \"ABBA GOLD\" und \"MORE ABBA GOLD\" sind bis heute die weltweit meistverkauften Alben. Mit ihrer Musik in den Filmen \"MURIELS HOCHZEIT\" und \"PRISCILLA, KÖNIGIN DER WÜSTE\" konnte die Band eine ganze Generation neuer Fans gewinnen. Bei der Premiere des Musicals \"MAMMA MIA\" in London tanzten nicht nur die Theaterbesucher zu den wohlvertrauten oder neu entdeckten Songs in den Gängen. Wenig Wochen später eroberte auch das Album „ABBA GOLD“ abermals die Nr.1 der englischen Album-Charts. Mit täglich 3500 verkauften Alben weltweit scheint das Phänomen ABBA einfach unaufhaltbar.
Biografien
BJÖRN ULVAEUS
Björn Ulvaeus wurde 1945 in Göteborg an der Westküste Schwedens geboren. Nach einer erfolgreichen Musikerkarriere mit einer Folkband in Schweden in den 60er Jahren begann er seine Zusammenarbeit mit Benny Andersson. Zusammen mit Agnetha Faltskog und Anni-Frid Lyngstad gründeten sie die Band ABBA. Schon während ihrer erfolgreichen Jahre mit ABBA fanden sie gefallen an der Idee eines Musicals. 1981 begegneten Björn und Benny Tim Rice und schrieben zusammen mit ihm das Musical Chess, das 1986 in West End seine Uraufführung hatte. 1995 brachten Björn und Benny ein neues Musical, Kristina from Duvemala, heraus. Dieses Musical lief in Schweden drei Jahre lang. 2002 wird die Schwedische Version von Chess in Stockholm Premiere feiern.
BENNY ANDERSSON
Benny Andersson wurde am 16. Dezember 1946 in Stockholm geboren. Sein Großvater und sein Vater lehrten ihn im Alter von sechs Jahren das Spielen der Ziehharmonika und er hat bis heute nicht damit aufgehört.
CATHERINE JOHNSON
Buch
Catherine lebt in Bristol und hat zwei Kinder, Huw and Myfi.
Im Theaterbereich wirkte sie bei folgenden Stücken mit: Rag Doll, Too Much Too Young und Renegades für das Bristol Old Vic, sowie Boys Mean Business, Dead Sheep und Shang-a-Lang für das Bush.
Sie gewann den Bristol Old Vic/HTV Play-Writing Award, den Thames Television Writer-in-Residence-Award und den Thames Television Best Play-Award. Für das Fernsehen hat Catherine Episodenfolgen für Casualty, Love Hurts, Gold und Byker Grove und das Drehbuch für Sin-Bin geschrieben. Sie ist die Originalautorin der Serie Love in the 21st Century von C4. Zur Zeit schreibt Sie eine neue Serie für C4 und arbeitet an einer Film-Adaption ihres Bühnenstückes Shang-a-Lang für Scala.
PHYLLIDA LLOYD
Regisseurin
Phyllida wurde in Bristol geboren und studierte Englisch und Dramaturgie an der Birmingham University. Zu den Theatern, an denen Phyllida für einige Spielzeiten mitwirkte, zählen Worcester, Ipswich, Cheltenham, Manchester und Bristol. An folgenden Produktionen hat sie mitgearbeitet: The Comedy of Errors, Endstation Sehnsucht, Dona Rosita, The Spinster und Oliver Twist (am Bristol Old Vic), The Winter\'s Tale, The School for Scandal, Death and The King\'s Horseman und Medea (am Manchester Royal Exchange).
Zu ihren Engagements an Theatern in London zählen: Six Degrees of Separation and Hysteria (für das Royal Court Theatre und West End), Die Dreigroschen-Oper (Donmar Warehouse) und Dona Rosita (Almeida). Pericles, What the Butler Saw, The Way of the World und The Prime of Miss Jean Brodie (am Royal National Theatre), The Virtuoso and Artists und Admirers (für das RSC), Mamma Mia! (am Prince Edward). In den USA wirkte sie mit an Hysteria (am Mark Taper Forum, LA).
Mitarbeit an Opern: L\'Etoile, La Bohème, Medea, Carmen und Gloriana (für das Royal Opera House und die Opera North), Macbeth (Opera National de Paris), Dialogue of the Carmelites (English National Opera).
Zukünftige Produktionen:The Handmaid\'s Tale (für die Royal Danish Opera); das Verdi-Requiem and Wagners Ring der Nibelungen, beide an der English National Opera.
Phyllida hat kürzlich ihre Verfilmung der Oper Gloriana für BBC2 fertiggestellt.
ANTHONY VAN LAAST
Choreographie
Anthony Van Laast studierte an der London School of Contemporary Dance und stieg später in das Unternehmen als Darsteller und Choreograph ein.
Theater-Engagements: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (weltweite Auftritte – Auszeichnungen und Nominierungen: Laurence Olivier-Award-Nominierung, Dramalogue-Award), Song & Dance (weltweit - Green Room Award, Australien), Blondel, The Hired Man, Radio Times, Annie Get Your Gun, A Little Night Music, Hair (Laurence Olivier-Award-Nominierung), Into the Woods, My Fair Lady (US-Tournee), Jesus Christ Superstar (UK-Tournee), The Boy from Oz (Australien), The Mikado (English National Opera) und Whistle Down the Wind.
Für die Royal Shakespeare Company: The Maid\'s Tragedy, Peer Gynt, The Merry Wives of Windsor, Camille, Romeo und Julia, Ein Mittsommernachtstraum und Drei Groschenoper (Laurence Olivier Award-Nominierung).
Konzerte mit: Elaine Paige, Sarah Brightman, Wayne Sleep, Kate Bush, Barry Humphries (Dame Edna), The Music of Andrew Lloyd Webber (Australien- und US-Tourneen) und die Feierlichkeit anläßlich Andrew Lloyd Webbers 50. Geburtstag (in der Royal Albert Hall)
Fernsehen: Verschiedene Royal Variety Performances und die Children\'s Royal Variety Performances, der 90. Geburtstag Ihrer Königlichen Hoheit, der Queen Mother (HRH – Her Royal Highness), Absolutely Fabulous, The Two Ronnies, Bluebell und die preisgekrönte Hot Shoe Show.
Filme: Sex Pistols\' Great Rock and Roll Swindle, Who Dares Wins, Princess Caraboo, Sag Niemals Nie, Excalibur und Hope and Glory.
Regie und Bühnenengagements: Candide (im Old Vic - Laurence Olivier-Award für das beste Musical), Chess (UK- und Europa-Tournee), EFX mit Michael Crawford (im MGM Grand Hotel, Las Vegas). Siegfried und Roy (im Mirage Hotel, Las Vegas), Burn The Floor (Welttournee), Extravaganza für Holiday On Ice (Welttournee), Carmen Jones (Europatournee) und Grease (in Skandinavien).
1999 erhielt Anthony den englischen Verdienstorden (MBE – Member of the Order of the British Empire) aus der Hand der Englischen Königin für seine Verdienste um Tanz und Choreographie.
MARK THOMPSON
Production Designer
Mark Thompson studierte Drama an der Birmingham University.
Theater: Repertoire-Engagements u.a. in Worcester, Exeter, Sheffield, Leeds. Im Royal Exchange, Manchester: Jumpers, The Country Wife, Mumbo Jumbo (auch Lyric, Hammersmith), The School for Scandal. Weitere Engagements: Owners (Young Vic), Good (Brussels), The Scarlet Pimpernel (Chichester und Her Majesty\'s), Cabaret (Strand), The Sneeze (Aldwych), Ivanov and Much Ado About Nothing (Strand), A Night of Music (Piccadilly), Shadowlands (Queen\'s und Broadway), Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (London Palladium, Kanada-, Australien- und Amerika-Tourneen), Six Degrees of Separation (Royal Court and Comedy), Hysteria (Royal Court und Mark Taper Forum, Los Angeles), The Kitchen (Royal Court), Insignificance and Company (Donmar and Albery), Art (Wyndham\'s, Chicago, Los Angeles und Broadway), Neverland (Royal Court), The Front Page (Donmar), Doctor Dolittle (London Apollo Hammersmith) und The Blue Room (Donmar und Broadway).
Royal Shakespeare Company: Measure for Measure, Der Zauberer von Oz, Much Ado About Nothing, The Comedy of Errors, Hamlet und The Unexpected Man (and Duchess).
Almeida: Volpone, Betrayal, Party Time und Butterfly Kiss.
Royal National Theatre: The Wind in the Willows, The Madness of George III and Arcadia (Haymarket, Lincoln Center Theater, New York), Pericles, What the Butler Saw und The Day I Stood Still.
Vor kurzem entwarf er Alan Bennetts neues Stück The Lady in the Van mit Maggie Smith (Queen\'s Theatre) und Blast! (London Apollo Hammersmith).
Oper: Falstaff (Scottish Opera), Peter Grimes (Opera North), Ariadne auf Naxos (Salzburg), Il Viaggio a Reims (ROH), Hänsel und Gretel (Sydney Opera House), The Two Widows (ENO) und Queen of Spades (The Met, New York), Verantwortlich für Kostüm-Design war er für Montag Aus Licht (La Scala, Milan).
Ballet: Don Quixote (Royal Ballet).
Film: Kostüm-Design für The Madness of King George.
Auszeichnungen: 1990/91 Olivier-Award, Plays and Players, und Critics\'-Award für The Wind in the Willows; 1992 Olivier-Awards für Set Design und Kostüm-Design für Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat und The Comedy of Errors; 1994 Olivier-Award für Set Design für Hysteria, 1995 Critics\' Circle-Award für The Kitchen.
HOWARD HARRISON
Lighting Designer
Howard Harrison wurde in London geboren und studierte an der Central School of Speach and Drama.
Er konnte umfassende Arbeitserfahrung in Theatern und Opern sowohl in Großbritannien, als auch auf der ganzen Welt sammeln. Als Lighting Designer wurde er für Produktionen unter anderem von folgenden Häusern engagiert: für die Royal Shakespeare Company, das Royal National Theatre, das Donmar Warehouse, die Royal Opera, die Kirov Opera und die Metropolitan Opera.
Zu seinen Arbeiten zählen: Die Hexen von Eastwick (Theatre Royal, Drury Lane and Prince of Wales), Mamma Mia! (Prince Edward, Toronto,US-Tournee und Australien), Hard Fruit (Royal Court), Burning Issues (Hampstead), Private Lives, Sleep with Me und Blick Zurück im Zorn (RNT), The Elixir of Love (ENO), The Prisoner\'s Dilemma, The Tempest, Der Kaufmann von Venedig, Timon of Athens and As You Like It (RSC), Martin Guerre (USA tour), Kat and the Kings und Putting it Together (Broadway) und Romeo und Julia und Schwanensee (ENB).
Howard wurde 1998, 1999 und 2000 für den Laurence Olivier-Award als bester Lighting Designer nominiert.
Zu seinen neuesten Arbeiten zählen Finding the Sun/Marriage Play (RNT), Tales from Hollywood und To the Green Fields Beyond (Donmar), Il Trovatore (Teatro Real Madrid), The White Devil (Lyric, Hammersmith), Seven Year Itch (Queen\'s) und Nabucco (Metropolitan Opera).
ANDREW BRUCE
Sound Designer
Andrew wurde 1971 vom Royal Opera House, Covent Garden, zum leitenden Sound Designer ernannt und war ein Jahr später Mitbegründer des Unternehmens Autograph Sound Recording.
Heute ist Autograph eine führende britisches Schmiede für Sound Design und Ausrüstungs-Verleih und verantwortlich für zahlreiche Produktionen im In- und Ausland. Dazu zählen auch:
Die Hexen von Eastwick, Les Misérables, Cats, Der König der Löwen, Mamma Mia!, Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever, My Fair Lady und The King and I.
1981 war Andrew Sound Consultant für die Originalaufführung von Les Misérables in Paris. 1985 übernahm er das Sound-Design für die Produktion dieses Stückes in London. Er hat außerdem die Verantwortung für alle Produktionen von Les Misérables in Europa, den USA und in Asien. Seine weiteren Engagements beinhalten: die Original-West End-Produktionen von Secret Garden, Song & Dance, Abbacadabra, Little Me, Chess, Follies, Into the Woods, Children of Eden, City of Angels, Martin Guerre, The Fix, dem West End-Revival von Hair, die Großbritannien-Tournee von Cats und weltweit alle Produktionen von Miss Saigon. Darüber hinaus hat er das Design der Großbritannien-Tournee von Martin Guerre entworfen und war Co-Designer bei den Großbritannien-Tourneen von Oliver! und Les Misérables. 1998 feierte Andrew den 25. Jahrestag der Gründung von Autograph und war als Sound Designer auch an Cameron Mackintosh‘s Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag mit dem Namen Hey, Mr Producer! beteiligt.
BOBBY AITKEN
Sound Designer
Bobby beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Sound-Design für das Theater und hat den Sound für Produktionen in Großbritannien und auf der ganzen Welt entworfen.
Zu seinen Arbeiten in London zählen: Blast! (London & USA), Grease (Dominion & Großbritannien-Tournee), Return to the Forbidden Planet (Cambridge, USA, Japan & Australien), Five Guys Named Moe (Albery & Tourneen), Which Witch und Metropolis (beide Piccadilly), The Iron Man von Pete Townsend sowie In the Midnight Hour (beide Young Vic), High Society (Victoria Palace), Time (Dominion), A Saint She Ain\'t (Apollo), The Best of Times (Vaudeville), Soultrain (Tournee), From a Jack to a King (Ambassadors & Tourneen), Sweeney Todd (Israeli National Opera) und Bitter Sweet (Sadler\'s Wells Opera).
Mitarbeit an Produktionen in Großbritannien: Coventry Belgrade, Derby Playhouse, Sheffield Crucible, Manchester Royal Exchange, Watford Palace & Leicester Haymarket.
Produktionen in Zusammenarbeit mit Andrew Bruce: Children of Eden (Prince Edward), The Fix (Donmar) und vor allem Mamma Mia! (Prince Edward, Toronto, USA-Tournee, Australien & Broadway).
Royal Shakespear Company: Drei Groschenoper und Bartholomew Fair.
Oper: In den letzten vier Jahren arbeitete Bobby an Techniken für eine deutliche Verbesserung des Sounds in großen Arena-Theatern. Hierzu zählen die Engagements bei Carmen, Madame Butterfly, Tosca und Aida in der Royal Albert Hall und an anderen Bühnen. Derzeit arbeit er gerade an einer neuen Produktion von Carmen für die Royal Albert Hall, Premiere soll 2002 sein.
MARTIN KOCH
Musical Supervisor & Additional Material & Arrangements
Ausbildung am Royal College of Music.
Musical Director: Chicago (Cambridge Theatre), Cats (New London Theatre), The Pirates of Penzance (Theatre Royal, Drury Lane), Blondel (Aldwych Theatre), The Boy Friend und Follies (Shaftesbury Theatre).
Musical Supervisor: Into the Woods (Phoenix Theatre), Les Misérables (Barbican Theatre, Palace Theatre, sowie Oslo, Wien, Danzig, Amsterdam, Tourneen in Asien, Süd-Afrika, und Australien), Les Misérables – Konzert zum 10. Jubiläum (Royal Albert Hall), Miss Saigon (Theatre Royal, Drury Lane, sowie Holland, Australien und Vor-Planung der Produktion in Deutschland und Japan), Just So (Tricycle Theatre), Moby Dick (Piccadilly Theatre), Which Witch (Piccadilly Theatre), Oliver! (Palladium Theatre und Großbritannien-Tournee), Martin Guerre (Großbritannien-Tournee).
Aufnahmen: Neunzehn Alben, fünf goldene und zwei Platin-Alben, darunter die Original-Aufnahmen von Les Misérables, Miss Saigon, Oliver!, Les Misérables Symphonic und die Hey, Mr Producer!-CD.
Orchestrierung: Just So, Moby Dick, Tutankhamun, Which Witch und Arrangements für viele internationale Künstler und Orchester.
Fernsehen: Komponist für: Die Olivier-Awards 1993/94/95 und 1999; BAFTA 1995/97 und 1999; Aunties Greatest Hits, ein Programm zu den Feierlichkeiten von 50 Jahren BBC Television, Winton Wonderland und den Grand Prix d´Eurovision 1998, für den er den Eröffnungs-Titel schrieb und die Zwischenmoderation entwarf und schrieb.
TORQUIL MUNRO
Musical Director
Ausbildung an der Royal Academy of Music (Piano, Komposition, kommerzielle Musik).
Musical Director: Blood Brothers (UK Tour); The BFG (Albery & UK Tour); Rhapsody in Blue (Fortune); Poppy (NYMT); Annie (NYMT - Musical Supervisor); Ned Sherrin Chat Show (Edinburgh Festival); The Pajama Game (RADA); The Marat Sade (CSSD).
Assistant Musical Director: Mamma Mia! (Prince Edward Theatre); Miss Saigon (Theatre Royal, Drury Lane); Cats (UK Tour); West Side Story (UK Tour); Billy (NYMT); Pal Joey (NYMT).
Konzert-Veranstaltungen: Rachmaninov Piano Concerto No. 2 (Edinburgh Symphony Orchestra); Solo Recitals (Edinburgh Festival); Broadcast Recital (BBC Radio Scotland).
Film und Fernsehen: Frank Stubbs (Carlton); Love Life (UK Living); Take Two (CBBC); This Boy\'s Story (NFTS).
NICHOLA TREHERNE
Associate Choreographer
Nicholas Schaffensphase und Karriere umfasst bereits 15 Jahre. Zu einigen seiner Stationen zählen Sadler\'s Wells Royal Ballet, Northern Ballet, Wayne Sleep\'s Dash, The Hot Shoe Show, Andrew Lloyd Webber\'s Song & Dance, Annie Get Your Gun, und Peter Pan – The Musical, sowie viele Engagements für Galas und Fernsehauftritte.
Regie: Resident Director bei Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (London Palladium) und Assistant Director für die gleiche Produktion (Kanada- und Australien-Tournee), Associate Director (Broadway, USA- und Großbritannien-Tournee und in Essen, Deutschland), Resident Director bei Starlight Express (Japan).
Regie und Bühnenumsetzung der Ricky Nelson Story (Sydmonton Festival), Assistant Director bei By Jeeves (Scarborough und London) und Associate Director bei Magic of Broadway (Oslo 1996/97). Zur Zeit arbeitet Nichola als Artistic Supervisor für Starlight Express in London.
Choreographie: Her Benny (Empire Theatre, Liverpool), Bühnenumsetzung des Musicals Yusopov (Sydmonton Festival), Der Barbier von Sevilla (Opera Europa) und The Music of Andrew Lloyd Webber (Sudely Castle, England und Kiev, Ukraine). Associate Choreographer für Anthony Van Laast, darunter das Revival von Hair (Old Vic), Carmen Jones (Deutschland-Tournee), Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Shall We Dance (Oslo), Jesus Christ Superstar (Landestournee) und Whistle Down the Wind (Aldwych Theatre). Weiterhin assistierte Nichola auch Anthony van Laast bei den Feierlichkeiten anläßlich Andrew Lloyd Webbers 50. Geburtstag in der Royal Albert Hall.
Peter Addis
Resident Director
Ausbildung: Abschluss im Fachbereich Theater (BA-Titel) am Rose Bruford College of Speech and Drama
Regiearbeiten: Statements of Attainment (Bradford Playhouse und Edinburgh Festival), The Missing Link (Quantum Theatre for Science), The End of the World Show (Great Escape Theatre Co.); stellvertretender Rehearsal Director bei A Delicate Balance (Theatre Royal, Haymarket); Rehearsal Assistant bei Mamma Mia!
DAVID GRINDROD
Casting Director
Nachdem David 20 Jahre Theatererfahrung in verschiedenen Positionen vom Assistant Stage Manager bis zum General Manager sammeln konnte, gründete er zusammen mit Stephen Crockett im Januar 1998 die Firma David Grindrod Associates.
Engagements im Musical Theatre Casting in London: Aspects of Love, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (auch bei der Großbritannien-Tournee), Whistle Down the Wind, Sunset Boulevard (auch in Frankfurt), Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever, West Side Story, Spend Spend Spend (1999 Evening Standard Best Musical-Award), Das Phantorm der Oper (Basel, Schweiz), Divorce Me Darling!, Pal Joey (Chichester Festival Theatre), Guys and Dolls (Crucible Theatre, Sheffield).
Derzeitige Casting-Arbeiten in West End: The Beautiful Game, Chicago, Closer to Heaven, Mamma Mia, Notre-Dame de Paris, Starlight Express.
Aktuelle Casting-Arbeiten in Großbritannien: Chicago, Jesus Christ Superstar, Sunset Boulevard.
Casting-Beratung: Mamma Mia! Toronto, USA-Tournee, Melbourne, New York.
Casting-Arbeiten für Video und Film: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat (Silver Rose Montreux-Award in der Kategorie Musik), Jesus Christ Superstar, Sleeping Beauty.
MAMMA MIA! – Internationale Pressestimmen
\"Thank you for the Muscial! Der Spaß bei dieser Show liegt in der exzellenten Einbindung der Musik, nicht nur als Dekoration, sondern als roter Faden. So als ob die Songs für dieses Stück geschrieben wurden. MAMMA MIA! reißt sein Publikum mit wie ein Wirbelsturm.\"
(Sunday Times)
\"Eine ausgesprochen humorvolle Affaire mit dem Wohlfühl-Faktor einer griechischen Urlaubsinsel. Praktisch jeder ABBA-Hit kommt vor. Phyllida Lloyds Produktion ist einfach unwiderstehlich!\"
(The Guardian)
\"Ein todsicherer Hit\"
(The Observer)
\"Ansteckende Theater-Unterhaltung! Songs wie \"Dancing Queen\" und \"Mamma Mia\" lassen ihnen alle Sicherungen durchbrennen: sensationell. MAMMA MIA! ist eins der wenig wirklich guten Musicals auf Londoner Bühnen heutzutage.\"
(Financial Times)
\"MAMMA MIA! ist sagenhaft – lustig, energiegeladen und unglaublich clever!\"
(Washington Post)
\"ABBA ist auferstanden: Am 6. April hat das Musical mit dem Titel MAMMA MIA! in London Premiere.(...)17 Jahre nach Auflösung der Formation funktioniert der Zauber noch immer.\"
(News Österreich)
\"Das heißeste Ticket, dass es für ein Musical für Jahre geben kann!\"
(Chicago Tribune)
\"It´s ABBA-DABBA-DOO! You´ll love it!\"
(The Sun)
\"Auf immer Super Trouper.\"
(Der Stern)
\"Nach London zu gehen und MAMMA MIA! nicht zu sehen wäre, als wenn man nach Paris fahren würde, ohne den Eifelturm zu besuchen.\"
(Talk Radio)
\"ABBA-solutely fab!\"
(Daily Mail)
\"MAMMA MIA! ist der Himmel auf Erden!
Es ist lustig und begeisternd mit einer gesunden Portion Ironie. Die Hits kommen kompakt und schnell: Thank you for the Music – Thank you for the Musical!\"
(Daily Mirror)
\"Die beste Show, die ich seit Jahren gesehen habe! Ich habe jeden Moment geliebt! Ein West-End Musical mit einer geistreichen, humorvollen Vorlage.\"
(Capital Radio)
\"Die Wohlfühl-Show des Jahres! Do I like MAMMA MIA!? I do, I do, I do, I do, I do!\"
(LBC Radio)
\"MAMMA MIA! ist vielleicht kitschig – ABBA schööön! Londons neuester Westend-Hit ist schon jetzt bis Juli ausverkauft.\"
(Hamburger Abendblatt)
\"Take a chance on me´ and go for a laugh!\"
(The Express)
\"Der erste große Musical-Hit des neuen Milleniums! (...) Gehen Sie da hin!\"
(International Herald Tribune)
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