Der Chronist der Winde (Taschenbuch) / Henning Mankell Testbericht
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Erfahrungsbericht von asteinbrecher
Nelio das Straßenkind
Pro:
man sieht Afrika mit anderen Augen
Kontra:
-------------
Empfehlung:
Ja
Hallo, heute wage ich es einmal einen Bericht über ein Buch zu schreiben, von dem ich sehr beeindruckt war. Es handelt sich um um das Buch der Chronist im Winde geschrieben von Henning Mankell. Viele von euch kennen sicher die Fälle von Kommissar Kurt Wallander. Diese Kriminalromane waren schon toll zu Lesen aber ich persönlich finde das er sich mit diesem Buch noch übertroffen hat.
Der Autor
Henning Menkell wurde 1948 in Schweden geboren. Heute ist er einer der meistgelesenen Schriftsteller Schwedens. Für seine Romane erhiehlt er viele Auszeichnungen, unter anderem auch von der Schwedischen Akademie für Kriminalliteratur. Heute lebt der Autor in Maputo/Mosambik.
Zum Buch
Das Buch ist unterteilt in elf Kapitel und umfasst 267 Seiten. Die Aufmachung ist sehr schlicht auf der Vorderseite dieses Buches befindet sich ein kleiner Bub der sehnsüchtig aber auch traurig in die Ferne starrt. Ich glaube geade dieser Junge ist ausschlaggebend dafür das man sich über den Inhalt des Buches informiert. Das Buch ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen und kostet in Deutschland neun Euro bei uns in Österreich leider elf Euro.
eine kurze Inhaltsangabe
Gleich zu Beginn stellt sich der Erzähler des Buches vor Jose Antonio Maria Vaz. Dieser ist ein einfacher nicht vermögender Bäcker aus Afrika. Er durfte Nelio, das ist der Straßenjunge um den es in diesem Buch geht, gerade mal neun Tage kennenlernen.
Nelio ist wie oben bereits erwähnt ein Straßenjunge, der gerade einmal zehn Jahre alt wurde. Die ersten Jahre lebte er zusammen mit seinen Eltern und seinen Geschwistern in einem kleinen Dorf.
Eines Tages mußte Nelio mit ansehen wie seine Schwester und viele seiner Verwandten und Bekannten von einer angeblich revolutionären Bande getötet werden und diese anschließend das Dorf anzündeten.
Als die Banditen von Nelio verlangten das er seinen Bruder erschießen soll, gelang ihm die Flucht. Tagelang schleppt er sich durch die Steppe bis er die Hauptstadt erreicht.
Dort schließt er sich einer Gruppe ausgestoßenen verlassenen Altergenossen an. Mit der Zeit beginnen die Straßenkinder ihn zu respektieren und als der frühere Anführer sich aus dem Staub machte übernahm er die Führung des Rudels.
Nelio schaffte es zu vermitteln und zu helfen so das es nicht lange dauert bis die anderen Mitglieder zu ihm aufsahen.
Dann Geschah etwas das niemand vorraus sehen konnte..........auch Nelio nicht.
Meine Meinung
Ich war von diesem Buch sehr positiv überrascht, denn auch wenn es nur eine erfundene Geschichte war ist sie doch sehr Lebensnah. Ich war von diesem Buch so angetan das ich es in einem durchgelesen habe. Ich glaube nachdem man es gelesen hat sieht man alles mit anderen Augen. Also ich kann dieses Buch echt nur empfehlen auch wenn man ganz am Anfang schon erfährt das Nelio sterben wird. Es lohnt sich trotzdem zu lesen.
Der Autor
Henning Menkell wurde 1948 in Schweden geboren. Heute ist er einer der meistgelesenen Schriftsteller Schwedens. Für seine Romane erhiehlt er viele Auszeichnungen, unter anderem auch von der Schwedischen Akademie für Kriminalliteratur. Heute lebt der Autor in Maputo/Mosambik.
Zum Buch
Das Buch ist unterteilt in elf Kapitel und umfasst 267 Seiten. Die Aufmachung ist sehr schlicht auf der Vorderseite dieses Buches befindet sich ein kleiner Bub der sehnsüchtig aber auch traurig in die Ferne starrt. Ich glaube geade dieser Junge ist ausschlaggebend dafür das man sich über den Inhalt des Buches informiert. Das Buch ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen und kostet in Deutschland neun Euro bei uns in Österreich leider elf Euro.
eine kurze Inhaltsangabe
Gleich zu Beginn stellt sich der Erzähler des Buches vor Jose Antonio Maria Vaz. Dieser ist ein einfacher nicht vermögender Bäcker aus Afrika. Er durfte Nelio, das ist der Straßenjunge um den es in diesem Buch geht, gerade mal neun Tage kennenlernen.
Nelio ist wie oben bereits erwähnt ein Straßenjunge, der gerade einmal zehn Jahre alt wurde. Die ersten Jahre lebte er zusammen mit seinen Eltern und seinen Geschwistern in einem kleinen Dorf.
Eines Tages mußte Nelio mit ansehen wie seine Schwester und viele seiner Verwandten und Bekannten von einer angeblich revolutionären Bande getötet werden und diese anschließend das Dorf anzündeten.
Als die Banditen von Nelio verlangten das er seinen Bruder erschießen soll, gelang ihm die Flucht. Tagelang schleppt er sich durch die Steppe bis er die Hauptstadt erreicht.
Dort schließt er sich einer Gruppe ausgestoßenen verlassenen Altergenossen an. Mit der Zeit beginnen die Straßenkinder ihn zu respektieren und als der frühere Anführer sich aus dem Staub machte übernahm er die Führung des Rudels.
Nelio schaffte es zu vermitteln und zu helfen so das es nicht lange dauert bis die anderen Mitglieder zu ihm aufsahen.
Dann Geschah etwas das niemand vorraus sehen konnte..........auch Nelio nicht.
Meine Meinung
Ich war von diesem Buch sehr positiv überrascht, denn auch wenn es nur eine erfundene Geschichte war ist sie doch sehr Lebensnah. Ich war von diesem Buch so angetan das ich es in einem durchgelesen habe. Ich glaube nachdem man es gelesen hat sieht man alles mit anderen Augen. Also ich kann dieses Buch echt nur empfehlen auch wenn man ganz am Anfang schon erfährt das Nelio sterben wird. Es lohnt sich trotzdem zu lesen.
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