Mann Ölfilter Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Düsseldorf
### EIN GUTER ÖLFILTER - ! ###
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Einige von euch haben es ja zwischen meinen Berichten gelesen, dass ich bei meinem Ford Focus einen Ölwechsel vollzogen habe und das hat schon etwas gedauert, da ich so etwas zum ersten Mal gemacht habe. Nun möchte ich euch heute einmal den Ölfilter vorstellen, denn ich eingebaut habe und der nun seit ein paar Monaten täglich im Gebrauch ist und bisher treue Dienste leistet.
Es handelt sich hierbei um einen Ölfilter des Herstellers Hengst, den ich selber bei CIAO vorgeschlagen habe. Gekauft habe ich den Filter zu einem Preis von 7,99 Euro bei einem KFZ Zubehörlager in Düsseldorf Rath. Da wir immer dort unsere KFZ Ersatzteile kaufen und ich auch noch das Öl direkt dazu gekauft habe, konnten wir sogar am Preis etwas machen. Nebenbei erwähnt wird das Altöl hier auch entgegengenommen und entsorgt.
Hersteller:
Die Marke Hengst wir mir bisher total unbekannt, aber scheint doch sehr bekannt in der Branche zu sein, wie man den Daten auf der Homepage www.hengst.de entnehmen kann, die übrigens auf der Verpackung des Filters abgebildet wird. Der Filter selber wird direkt mit einem Dichtungsring geliefert, so dass man dieses nicht auch noch extra kaufen muss. So war es jedenfalls bei mir. Hier sind Herstellerkontaktinformationen, die ich über die Homepage von Hengst bekommen habe. Man findet unter anderem auch ein Kontaktformular.
Hengst GmbH & Co. KG
Nienkamp 55-85, 48147 Münster
Postfach 20 14 54, 48095 Münster
DEUTSCHLAND
Tel.: +49 (0) 251 20202-0
Fax: +49 (0) 251 20202-288
E-Mail: [email protected]
www: www.hengst.de
Aufgabe des Ölfilters:
Der Ölfilter ist zum reinigen des Öls im Auto zuständig und befreitet dieses von Schadstoffen und anderen Partikeln, so dass ausschließlich sauberes Öl durch die Schmierstellen laufen kann. Das schont das Auto und den kompletten Ölkreislauf. Der Ölfilter selber muss natürlich auch einmal ausgewechselt werden und die Intervalle sind unterschiedlich, wobei ich meinen etwa alle 10.000km auswechseln sollte und dabei natürlich auch das komplette Öl wechseln muss.
Wie bin ich vorgegangen?
Zunächst einmal musste das Auto aufgebockt werden, zum einen damit ich besser darunter konnte und zum anderen, damit das alte Öl auch besser abläuft. Dazu haben wir 2 Rampen, auf die man mit den vorderen beiden Reifen auffahren konnte und dann muss das Auto natürlich auch noch ordentlich festgestellt werden, damit es nicht runterrollt während man unter ihm liegt, denn Sicherheit geht auf jeden Fall vor. Also habe ich den Gang eingelegt und die Handbremse stark angezogen.
Nun habe ich mich unter das Auto gelegt und erst einmal einen großen alten Teppich unter das Auto gelegt, damit zum einen nicht Öl au die Straße gelangt und zum anderen damit ich nicht auf dem kalten Asphalt liege. Wenn man nun die kleine Schraube am Focus unten an der Ölwanne gefunden hat, die das Loch verdeckt, durch das nachher das alte Öl ausströmt, muss man sich einen Auffangbehälter suchen. Wir haben dazu einen alten Ölkanister genommen und quasi halbiert, so dass man eine Wanne hat, in der sich das alte Öl sammelt. Man sollte aber vorher die Mengen genau wissen, die in der Ölwanne vorhanden sind, denn sonst wird es nichts mit dem ordentlichen Ölwechsel. Bei mir hat alles geklappt und dann habe ich vorsichtig die Schraube gelöst und schon kam das Öl mir entgegen geflossen. Die Wanne musste ich noch ein Stückchen korrigieren, damit auch alles ordentlich hineinläuft.
Wenn nach ein paar Minuten das Öl abgelaufen ist, kann man den Filter selber lösen und abschrauben. Man bekommt diesen in der Regel nicht mit der Hand ab und ich kenne 2 Methoden wie man ihn gut abbekommt. Die erste ist, indem man ein spezielles Seil mit einer Schlaufe um ihn wickelt und diese dann zuzieht und dann an dem Seil zieht, so dass es, bedingt dadurch dass es so straff sitzt, den Ölfilter selber dreht und er sich langsam abdreht. Wenn dies nicht klappen sollte, muss man mit einem Schraubschlüssel ein Loch in den Ölfilter schlagen und den Schlüssel dann zum drehen nutzen. Wenn man ein wenig daran rumgerüttelt hat, fließt einem das Öl entgegen und der Filter löst sich sehr gut. Man sollte also mit dem Kopf nicht unmittelbar darunter sein.
Startprobleme gehören dazu…
Nun wenn das Ölfilter abgeschraubt ist und das alte Öl komplett abgelaufen ist nimmt man zunächst einmal den neuen Hengst Filter mit seinem Dichtungsring und steckt seinen Finger in das alte Öl um damit den Dichtungsring schon ein wenig einzuölen und die Stelle des neuen Filters mit Öl zu bestreichen, die nachher auf den Aufsatz aufgeschraubt wird, wo der alte Filter vorher steckte. Das Abschrauben dauerte bei mir selber doch schon ein wenig länger, da der Filter sehr fest saß und man erst einmal richtig viel Kraft ausüben musste um das Teil zu bewegen und außerdem auch die Schlaufe ein paar Mal abgerutscht ist.
Nun schraubt man den neuen Filter fest und zwar bis zu einem bestimmten Maß. Dieses Maß sollte schon sehr fest sein, aber nicht bombenfest, so dass er sich nachher nicht mehr lösen lässt. Ich habe ihn mit der Schlaufe festgezogen, wobei man auch einen extra Ölfilter Schlüssel kaufen kann um den Filter zu befestigen oder zu lösen.
Wenn man dies erledigt hat und auch die Schraube an der Ölwanne selber wieder festgeschraubt hat, kann man die Motorhaube öffnen und ein wenig neues Öl nachgießen. Nun sollte man das Auto von der Rampe rollen lassen, ohne den Motor anzulassen, denn noch ist ja kein Öl drinnen und das bekommt dem Auto nicht so gut. Wenn der Wagen nun waagerecht ist, kann man am Motorblock das neue Öl nachfüllen und zwar soviel, wie vom Hersteller in der Anleitung veranschlagt ist. Der Ölwechsel ist damit komplett vollzogen und man kann wenn man möchte nach ein oder zwei Wochen noch einmal überprüfen ob der Wagen tropft oder ob alles ordentlich festgezogen wurde.
Genau so habe ich den neuen Filter eingebaut und bisher gab es keinerlei Probleme mit ihm. Die Stelle dort unten ist absolut dicht und der Filter erledigt seinen Dienst brav in Zusammenarbeit mit dem Dichtungsring. Der Wagen selber läuft mit dem neuen Öl, über dass ich auch noch berichten werde sehr ruhig und angenehm.
Mein Fazit:
Von der Qualität bin ich bis jetzt sehr überzeugt und auch der Preis ist meiner Meinung nach sehr anständig, so dass ich auch weiterhin auf ein Produkt des Herstellers Hengst zurückgreifen werde, wenn sie demnächst noch angeboten werden und sich bis dahin alles weitere als praktisch und gut erweist.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
Einige von euch haben es ja zwischen meinen Berichten gelesen, dass ich bei meinem Ford Focus einen Ölwechsel vollzogen habe und das hat schon etwas gedauert, da ich so etwas zum ersten Mal gemacht habe. Nun möchte ich euch heute einmal den Ölfilter vorstellen, denn ich eingebaut habe und der nun seit ein paar Monaten täglich im Gebrauch ist und bisher treue Dienste leistet.
Es handelt sich hierbei um einen Ölfilter des Herstellers Hengst, den ich selber bei CIAO vorgeschlagen habe. Gekauft habe ich den Filter zu einem Preis von 7,99 Euro bei einem KFZ Zubehörlager in Düsseldorf Rath. Da wir immer dort unsere KFZ Ersatzteile kaufen und ich auch noch das Öl direkt dazu gekauft habe, konnten wir sogar am Preis etwas machen. Nebenbei erwähnt wird das Altöl hier auch entgegengenommen und entsorgt.
Hersteller:
Die Marke Hengst wir mir bisher total unbekannt, aber scheint doch sehr bekannt in der Branche zu sein, wie man den Daten auf der Homepage www.hengst.de entnehmen kann, die übrigens auf der Verpackung des Filters abgebildet wird. Der Filter selber wird direkt mit einem Dichtungsring geliefert, so dass man dieses nicht auch noch extra kaufen muss. So war es jedenfalls bei mir. Hier sind Herstellerkontaktinformationen, die ich über die Homepage von Hengst bekommen habe. Man findet unter anderem auch ein Kontaktformular.
Hengst GmbH & Co. KG
Nienkamp 55-85, 48147 Münster
Postfach 20 14 54, 48095 Münster
DEUTSCHLAND
Tel.: +49 (0) 251 20202-0
Fax: +49 (0) 251 20202-288
E-Mail: [email protected]
www: www.hengst.de
Aufgabe des Ölfilters:
Der Ölfilter ist zum reinigen des Öls im Auto zuständig und befreitet dieses von Schadstoffen und anderen Partikeln, so dass ausschließlich sauberes Öl durch die Schmierstellen laufen kann. Das schont das Auto und den kompletten Ölkreislauf. Der Ölfilter selber muss natürlich auch einmal ausgewechselt werden und die Intervalle sind unterschiedlich, wobei ich meinen etwa alle 10.000km auswechseln sollte und dabei natürlich auch das komplette Öl wechseln muss.
Wie bin ich vorgegangen?
Zunächst einmal musste das Auto aufgebockt werden, zum einen damit ich besser darunter konnte und zum anderen, damit das alte Öl auch besser abläuft. Dazu haben wir 2 Rampen, auf die man mit den vorderen beiden Reifen auffahren konnte und dann muss das Auto natürlich auch noch ordentlich festgestellt werden, damit es nicht runterrollt während man unter ihm liegt, denn Sicherheit geht auf jeden Fall vor. Also habe ich den Gang eingelegt und die Handbremse stark angezogen.
Nun habe ich mich unter das Auto gelegt und erst einmal einen großen alten Teppich unter das Auto gelegt, damit zum einen nicht Öl au die Straße gelangt und zum anderen damit ich nicht auf dem kalten Asphalt liege. Wenn man nun die kleine Schraube am Focus unten an der Ölwanne gefunden hat, die das Loch verdeckt, durch das nachher das alte Öl ausströmt, muss man sich einen Auffangbehälter suchen. Wir haben dazu einen alten Ölkanister genommen und quasi halbiert, so dass man eine Wanne hat, in der sich das alte Öl sammelt. Man sollte aber vorher die Mengen genau wissen, die in der Ölwanne vorhanden sind, denn sonst wird es nichts mit dem ordentlichen Ölwechsel. Bei mir hat alles geklappt und dann habe ich vorsichtig die Schraube gelöst und schon kam das Öl mir entgegen geflossen. Die Wanne musste ich noch ein Stückchen korrigieren, damit auch alles ordentlich hineinläuft.
Wenn nach ein paar Minuten das Öl abgelaufen ist, kann man den Filter selber lösen und abschrauben. Man bekommt diesen in der Regel nicht mit der Hand ab und ich kenne 2 Methoden wie man ihn gut abbekommt. Die erste ist, indem man ein spezielles Seil mit einer Schlaufe um ihn wickelt und diese dann zuzieht und dann an dem Seil zieht, so dass es, bedingt dadurch dass es so straff sitzt, den Ölfilter selber dreht und er sich langsam abdreht. Wenn dies nicht klappen sollte, muss man mit einem Schraubschlüssel ein Loch in den Ölfilter schlagen und den Schlüssel dann zum drehen nutzen. Wenn man ein wenig daran rumgerüttelt hat, fließt einem das Öl entgegen und der Filter löst sich sehr gut. Man sollte also mit dem Kopf nicht unmittelbar darunter sein.
Startprobleme gehören dazu…
Nun wenn das Ölfilter abgeschraubt ist und das alte Öl komplett abgelaufen ist nimmt man zunächst einmal den neuen Hengst Filter mit seinem Dichtungsring und steckt seinen Finger in das alte Öl um damit den Dichtungsring schon ein wenig einzuölen und die Stelle des neuen Filters mit Öl zu bestreichen, die nachher auf den Aufsatz aufgeschraubt wird, wo der alte Filter vorher steckte. Das Abschrauben dauerte bei mir selber doch schon ein wenig länger, da der Filter sehr fest saß und man erst einmal richtig viel Kraft ausüben musste um das Teil zu bewegen und außerdem auch die Schlaufe ein paar Mal abgerutscht ist.
Nun schraubt man den neuen Filter fest und zwar bis zu einem bestimmten Maß. Dieses Maß sollte schon sehr fest sein, aber nicht bombenfest, so dass er sich nachher nicht mehr lösen lässt. Ich habe ihn mit der Schlaufe festgezogen, wobei man auch einen extra Ölfilter Schlüssel kaufen kann um den Filter zu befestigen oder zu lösen.
Wenn man dies erledigt hat und auch die Schraube an der Ölwanne selber wieder festgeschraubt hat, kann man die Motorhaube öffnen und ein wenig neues Öl nachgießen. Nun sollte man das Auto von der Rampe rollen lassen, ohne den Motor anzulassen, denn noch ist ja kein Öl drinnen und das bekommt dem Auto nicht so gut. Wenn der Wagen nun waagerecht ist, kann man am Motorblock das neue Öl nachfüllen und zwar soviel, wie vom Hersteller in der Anleitung veranschlagt ist. Der Ölwechsel ist damit komplett vollzogen und man kann wenn man möchte nach ein oder zwei Wochen noch einmal überprüfen ob der Wagen tropft oder ob alles ordentlich festgezogen wurde.
Genau so habe ich den neuen Filter eingebaut und bisher gab es keinerlei Probleme mit ihm. Die Stelle dort unten ist absolut dicht und der Filter erledigt seinen Dienst brav in Zusammenarbeit mit dem Dichtungsring. Der Wagen selber läuft mit dem neuen Öl, über dass ich auch noch berichten werde sehr ruhig und angenehm.
Mein Fazit:
Von der Qualität bin ich bis jetzt sehr überzeugt und auch der Preis ist meiner Meinung nach sehr anständig, so dass ich auch weiterhin auf ein Produkt des Herstellers Hengst zurückgreifen werde, wenn sie demnächst noch angeboten werden und sich bis dahin alles weitere als praktisch und gut erweist.
Mit freundlichen Grüßen
Euer DÜSSELDORF
22 Bewertungen, 6 Kommentare
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17.11.2006, 01:52 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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11.11.2006, 12:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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28.12.2005, 00:09 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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25.12.2005, 17:50 Uhr von t_durden
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht *lg rene
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25.12.2005, 11:11 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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25.12.2005, 11:06 Uhr von JustOliver
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Weihnachten!
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