Marlon & Freunde - Marlon & Freunde Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Superbiene20000
Nur im "Suff" zu ertragen....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hi Allerseits...bereits Dienstag abend drangen düstere, monotone Töne aus dem Kinderzimmer die ich erst nach kurzem nachfragen einordnen konnte. \"Marlon + Freunde\" hieß die zusammengewürfelte Band die einen Song namens \"Lieber Gott\" zu Gunsten der Flutopfer aufnahmen dessen Reinerlös denselbigen zu Gute kam.
Folgende Interpreten standen dem Projekt zur Verfügung:
**********
Marlon ( wer immer das auch sein mag)
Peter Maffay
Nena,
Joachim Witt
Udo Lindenberg
Kim Frank (Echt)
Herbert Dreilich (Karat)
Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims)
Folgende Tracks befinden sich auf der Maxi:
*******************************************
1.Lieber Gott (Marlon + Freunde Radioversion) 4:24
2.Lieber Gott (Marlon + Freunde Version) 4:24
3.Lieber Gott (Nice & Long Version) 4:45
4.Lieber Gott (Fresh Audio Version) 4:41
Zu den einzelnen Tracks:
*******************
Bereits nach kurzer Zeit ertönt ein gleichmäßiger Rythmus aus den Boxen indem schon am Anfang eine recht dünnlich besetzte Stimme versucht den Song zu intonieren. Bässe und eine recht leichte Begleitung der Drums bilden dabei den musikalischen Hintergrund der an Langeweile kaum zu überbieten ist. Daran ändert auch der einsetzende Refrain nichts der im Hintergrund von Marlons oben bereits erwähnten \"Freunden\" begleitet wird.
Auch die nachfolgende \"Marlon + Freunde Version\" bietet keine nennenswerte Unterschiede was Musik und Text betrifft. Das kindliche Gejaule von \"Sänger\" Marlon ist kaum zu überbieten so das ich mich ernsthaft Frage wieso ausgerechnet so ein Jüngling für den Gesang solch einer Benefiz-Single verpflichtet wurde.
Noch lustiger wird dagegen das hören der \"Nice + Long Version\" die dem geneigten Hörer noch glatte 21 Sekunden länger gequält. Auch hier gibts weder musikalische noch gesangliche Lichtblicke zu erhören denn es gibt recht wenig Unterschiede zu den ersten beiden Versionen.
Auch bei der letztendlich auf dem Silberling auftauchenden \"Fresh Audio Version\" gibts nichts neues und schon gar nicht was positives zu entdecken. Kaum ein Ton wird von dem \"Jüngling\" richtig getroffen was allerdings nach dem 4 maligem hören des Refrains von dessen Langeweile fast abgelöst wird. Für diejenigen die sich für den Text begeistern können folgt jetzt derselbige:
Lieber Gott,
Sag mir, warum muss das sein,
Leid wohin ich seh und meistens wo ich\'s nicht versteh
Sag mir, ist es gerecht, dass es manchen so schlecht und anderen viel zu gut geht
Hast du die Karten verteilt,
Entscheidest du, für wen die Sonne lacht und für wen es immer schneit
immer schneit,ooh ooh
Lieber Gott,
Frag mich wirklich nach dem Sinn
Ich denk so oft, dass was nicht stimmt
Bist du bei uns oder sind wir schon verlor\'n
Warum gibt es Gewalt?
Warum gibt es Hass?
Warum gibt es Menschen,die Soldaten sind?
Bitte sag mir den Grund,
Bitte sag mir, warum ich mich manchmal so allein fühl\'
ooh ooh,so allein fühl
Refrain:
Öffne mir die Augen,
Bade mich im Licht
Ich würd\' so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht
Öffne mir die Augen,
Bade mich im Licht
Ich würd\' so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht
Lieber Gott,
Manchmal is es wirklich schlimm
Und ich weiß nicht mehr wohin
Und dann kommt es mir vor, als wenn die Welt in Trümmern liegt
Und ich seh mich um, alles froh und bunt
Und ich frag mich, sind sie alle taub und blind
Bitte sag mir den Grund,
Bitte sag mir, warum ich mich wieder so allein fühl\'
ooh ooh,so allein fühl
Dieser Songtext ist übrigend nirgends auf dem Inlet der Maxi-Single abgedruckt so das dieser aus einer Internet-Quelle stammt die ich meinen Blagen zudem noch ausdrucken mußte.
Zum Fazit:
**********
Zweifellos haben die bedauernwerten Flutopfer wesentlich besseres verdient als dieses Machwerk. Die schlechte Kritik betrifft vorallem den \"Hauptsänger\" Marlon desssen Fistelstimme in keinster Weise überzeugen kann sowie die recht langweilige und tumbe Melodie des Songs.
Einziger Vorteil dieser Produktion sind die knapp 900 000 Euro die der Verkauf dieser Maxi-Single den Flutopfern gebracht hat so das sich der ganze \"Aufwand\" letztendlich auch gelohnt hat. Bedauerlich ist allerdings das kein anderer Headliner als Sänger zur Verfügung stand der dem ganzen Projekt zumindest seinen eigenen positiven Stempel aufgedrückt hätte und wahrscheinlich auch für noch mehr Einnahmen gesorgt hätte.
Eure Superbiene...
Folgende Interpreten standen dem Projekt zur Verfügung:
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Marlon ( wer immer das auch sein mag)
Peter Maffay
Nena,
Joachim Witt
Udo Lindenberg
Kim Frank (Echt)
Herbert Dreilich (Karat)
Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims)
Folgende Tracks befinden sich auf der Maxi:
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1.Lieber Gott (Marlon + Freunde Radioversion) 4:24
2.Lieber Gott (Marlon + Freunde Version) 4:24
3.Lieber Gott (Nice & Long Version) 4:45
4.Lieber Gott (Fresh Audio Version) 4:41
Zu den einzelnen Tracks:
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Bereits nach kurzer Zeit ertönt ein gleichmäßiger Rythmus aus den Boxen indem schon am Anfang eine recht dünnlich besetzte Stimme versucht den Song zu intonieren. Bässe und eine recht leichte Begleitung der Drums bilden dabei den musikalischen Hintergrund der an Langeweile kaum zu überbieten ist. Daran ändert auch der einsetzende Refrain nichts der im Hintergrund von Marlons oben bereits erwähnten \"Freunden\" begleitet wird.
Auch die nachfolgende \"Marlon + Freunde Version\" bietet keine nennenswerte Unterschiede was Musik und Text betrifft. Das kindliche Gejaule von \"Sänger\" Marlon ist kaum zu überbieten so das ich mich ernsthaft Frage wieso ausgerechnet so ein Jüngling für den Gesang solch einer Benefiz-Single verpflichtet wurde.
Noch lustiger wird dagegen das hören der \"Nice + Long Version\" die dem geneigten Hörer noch glatte 21 Sekunden länger gequält. Auch hier gibts weder musikalische noch gesangliche Lichtblicke zu erhören denn es gibt recht wenig Unterschiede zu den ersten beiden Versionen.
Auch bei der letztendlich auf dem Silberling auftauchenden \"Fresh Audio Version\" gibts nichts neues und schon gar nicht was positives zu entdecken. Kaum ein Ton wird von dem \"Jüngling\" richtig getroffen was allerdings nach dem 4 maligem hören des Refrains von dessen Langeweile fast abgelöst wird. Für diejenigen die sich für den Text begeistern können folgt jetzt derselbige:
Lieber Gott,
Sag mir, warum muss das sein,
Leid wohin ich seh und meistens wo ich\'s nicht versteh
Sag mir, ist es gerecht, dass es manchen so schlecht und anderen viel zu gut geht
Hast du die Karten verteilt,
Entscheidest du, für wen die Sonne lacht und für wen es immer schneit
immer schneit,ooh ooh
Lieber Gott,
Frag mich wirklich nach dem Sinn
Ich denk so oft, dass was nicht stimmt
Bist du bei uns oder sind wir schon verlor\'n
Warum gibt es Gewalt?
Warum gibt es Hass?
Warum gibt es Menschen,die Soldaten sind?
Bitte sag mir den Grund,
Bitte sag mir, warum ich mich manchmal so allein fühl\'
ooh ooh,so allein fühl
Refrain:
Öffne mir die Augen,
Bade mich im Licht
Ich würd\' so gerne an dich glauben
Sag, hörst du mich nicht
Öffne mir die Augen,
Bade mich im Licht
Ich würd\' so gern an etwas glauben
Sag, hörst du mich nicht
Lieber Gott,
Manchmal is es wirklich schlimm
Und ich weiß nicht mehr wohin
Und dann kommt es mir vor, als wenn die Welt in Trümmern liegt
Und ich seh mich um, alles froh und bunt
Und ich frag mich, sind sie alle taub und blind
Bitte sag mir den Grund,
Bitte sag mir, warum ich mich wieder so allein fühl\'
ooh ooh,so allein fühl
Dieser Songtext ist übrigend nirgends auf dem Inlet der Maxi-Single abgedruckt so das dieser aus einer Internet-Quelle stammt die ich meinen Blagen zudem noch ausdrucken mußte.
Zum Fazit:
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Zweifellos haben die bedauernwerten Flutopfer wesentlich besseres verdient als dieses Machwerk. Die schlechte Kritik betrifft vorallem den \"Hauptsänger\" Marlon desssen Fistelstimme in keinster Weise überzeugen kann sowie die recht langweilige und tumbe Melodie des Songs.
Einziger Vorteil dieser Produktion sind die knapp 900 000 Euro die der Verkauf dieser Maxi-Single den Flutopfern gebracht hat so das sich der ganze \"Aufwand\" letztendlich auch gelohnt hat. Bedauerlich ist allerdings das kein anderer Headliner als Sänger zur Verfügung stand der dem ganzen Projekt zumindest seinen eigenen positiven Stempel aufgedrückt hätte und wahrscheinlich auch für noch mehr Einnahmen gesorgt hätte.
Eure Superbiene...
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