Marlon & Freunde - Marlon & Freunde Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Comte_de_Flandre
Aufgepasst: Hohe Ohrenkrebsgefahr!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Es gab in meinem Leben bislang nur wenige Momente, in denen ich sprachlos war.
Neulich auf der feierabendlichen Heimfahrt ereignete sich ein solcher als ich im Radio ein Lied hören musste, bei dem sich meine Nackenhaare aufstellten, der Magen verkrampfte, mein Blick starr wurde und ich den Wagen beinahe in die Leitplanken gesemmelt hätte vor Schock.
Der Moderator im Radio enttarnte diesen erbärmlichen Anschlag auf mein Trommelfell und mein gesamtes körperliches Wohl als "Lieber Gott" von Marlon und Freunden.
Ist die Rache des Herrn wirklich so grausam? Ich gehe jetzt auch immer sonntags wieder in die Kirche..... – versprochen!
Da ich aus Prinzip in der Tat wirklich immer dahin gehe, wo es wehtut, schnorrte ich mir den Song als mp3, besorgte mir den genauen Text und forschte aus, welche Person hinter dem Namen Marlon steht, die sich für so ein musikalisches Grauen hergegeben hatte.
Hier mein Bericht:
Der Interpret
=============
Er heißt wohl wirklich Marlon, was ich meinen Eltern nie verziehen hätte. Marlon ist so ein Name, den Eltern ihrem Sohn eigentlich geben, wenn sie unbedingt wollen, dass er schwul wird.
Hinter Marlon verbirgt sich ein ca. 15jähriger zahnbespangter langhaariger Bombenleger, der reon hypothetisch auf den ersten Blick an einen alkoholbedingten Fehltritt von Vater Kelly erinnert und seinen bisherigen Lebensunterhalt wohl aus den Alimentszahlungen der Kelly-Family, die diesen Faux Pas bislang streng geheim halten konnten, bestritten hat.
Mit vier Jahren zog es ihn und seine Familie nach Spanien, leider kam er irgendwann zurück und wohnte in Berlin. Mittlerweile ist er in Hannover ansässig und das macht mir Angst: Marlon so nah, ich bin ihm vielleicht schon bald hilflos ausgeliefert.
Im Sommer 2002 fiel er während der Hochwasserkatastrophe in die Finger findiger Plattenbosse, die ihn "Lieber Gott" zusammen mit ein paar deutschen Rockmusikern wie Nena, Udo Lindenberg und Joachim Witt als Charity-Song produzieren ließen.
Als Texter und Komponist hat Peter Maffay seine Finger im Spiel. Für Maffay natürlich die beste Gelegenheit, mal wieder auf sich und sein zweifelhaftes Talent aufmerksam zu machen. Bei seiner Körpergröße ist das ja auch das einzige, was ihm bleibt.
Grundsätzlich ist der Gedanke, den Hochwasseropfern zu helfen, lobenswert, aber bei diesem Ergebnis folgt eher eine Katastrophe auf die nächste. Glück im Unglück hat da derjenige, dem die Flut das Radio kaputt gemacht hatte.
Die Musik
=========
Das ist keine Qualität: schnell zu komponierender Sythi-Scheiß mit einem eingängigen Beat, ein bisschen Klampfe und Keyboard – dazu ein eingängiger Text, den jeder locker mitnölen kann.
Es sind knapp fünf Minuten musikalischer Dünnpfiff, von dem die ersten rund drei Minuten gemächlich vergehen. Dann gibt aber Marlon alles und schraubt seine gerade dem Stimmbruch entkommene Piepsstimme auf einen spirituellen Höhepunkt, der wenig später auch noch vom Chor seiner Freunde begleitet wird.
So was ähnliches habe ich schon mal in der Innenstadt gesehen, als irgendeine Combo von den Zeugen Jehovas aufspielte und versuchte, ihren akustischen und dichterischen Müll in Form von geklontem 68er-Feeling in die Köpfe der Zuhörer zu hämmern.
Maffay hat sich musikalisch nicht mit Ruhm bekleckert, aber auch nicht großartig in die Nesseln gesetzt. Das ist genau das Level, das er kann - nicht mehr und nicht weniger hiervon.
Der Text mit Interpretation
===========================
**Lieber Gott, sag mir warum muss das sein?**
Marlon könnte nicht besser anfangen: der Introsatz dieses Songs stellt gleich die zentrale Frage, die sich vermutlich eine sehr hohe Prozentzahl von Höropfern auch während der gesamten Spielzeit stellen wird.
**Leid wohin ich seh, und meistens wo ich\'s nicht versteh. Sag mir ist es gerecht, dass es Manchen so schlecht und Anderen viel zu gut geht?**
Hä?? Marlon, kennst Du Orte, an denen es Leid gibt, das Du verstehst? Das ist eine total bekloppte und widersinnige Formulierung in meinen Augen. Natürlich ist es grundsätzlich nicht gerecht, dass es manchen schlecht und anderen gut geht. Aber auch hier ist die Textstelle \"viel zu gut geht\" völlig daneben. Marlon, in der Schule wirst Du noch lernen, dass es Staatformen gibt, die wollten, dass es allen gleichgut geht und damit kläglich scheiterten.
**Hast du die Karten verteilt? Entscheidest du für wen die Sonne lacht und für wen es immer schneit??? Immer schneit......**
Tja, Marlon, Gott spielt da wohl mit gezinkten Karten, wie so viele in dieser bösen Welt. Der Widerspruch in dieser Passage ist diesmal meteorologisch beweisbar: Sonne und Schnee schließen einander nicht aus und können toll sein, aber das ist ein anderes Thema.
**Lieber Gott, frag mich wirklich nach dem Sinn. Ich denk so oft das was nicht stimmt. Bist du bei uns oder sind wir schon verlorn???**
Nun, wer fragt jetzt wen?? Hier stimmt wirklich was nicht, und das ist die Annahme mancher, dass Marlon singen kann und dieses Lied schön ist. Klar sind wir verloren, Radiosender setzen uns schonungslos diesem Kappes aus. Gott muss im Moment der Komposition auf dem Klo gewesen sein, er hätte es sonst verhindert......
**Warum gibt es Gewalt??? Warum gibt es Hass? **
Tja, Marlon, der Mensch ist grundsätzlich triebgesteuert. Mangelgefühl und Aggression nähren, motivieren und begründen sein Handeln.......
**Warum gibt es Menschen, die Soldaten sind?? **
Wie bitte??? Höre ich richtig???
Marlon, Du singst ein Lied für die Hochwasseropfer und trittst den Leuten verbal in den Arsch, die bis zur Ohnmacht körperlich geackert haben um die Lage im Osten in den Griff zu bekommen. Das war neben vielen anderen Helden nämlich auch die Bundeswehr. Nee, jetzt hört es echt auf. Ich kann mir zwar wohlwollend denken, dass Du hier der Einsatz von Soldaten in Kriegen grundsätzlich kritisieren wolltest, aber diese Frage ist in so einem Zusammenhang mehr als daneben.
**Bitte sag mir den Grund, bitte sag mir Warum, Ich mich manchmal so allein fühl. füüüüüüüüühl..... so allein fühl...**
Marlon, Gründe hierfür sind mannigfaltig, mir reicht aber dieses Lied als Grund genug schon um deine Frage treffend zu beantworten.
**Öffne mir die Augen - Bade mich im Licht
Ich würde so gerne an Dich glauben - Sag, hörst du mich nicht???? **
Das ist der Refrain, der das Ohr desöfteren im Stück beleidigt. Der erste Teil ist sehr sektenlastig, der zweite Teil zeigt, dass auch Gott seinen Stolz hat und unter seinen Schäflein durchaus differenzieren kann.
**Lieber Gott, manchmal ist es wirklich schlimm und ich weiß nicht mehr wohin
und dann kommt es mir vor als wenn die Welt in Trümmern liegt.**
Es ist in der Tat schlimm, dieses Lied. Ich wusste als ich im Auto saß auch nicht wohin und mein Mazda wäre auch beinahe zu Trümmern mutiert.
**Und ich seh mich um alles rundherum und ich frag mich, sind sie alle taub und blind?**
Es ist fies, aber im ersten Moment wünscht man sich das, wenn man den Song hören oder gar als Video sehen musste.....
Fazit
======
Dieses Lied ist gequirlte Scheiße hoch zehn. 08 15-Musik; ein Text, der bei genauerem Hinhören mehr als peinlich ist und ein Interpret, der weder eine Stimme hat, noch singen kann.
So leid es mir tut: Ich empfinde stark, dass der Grundgedanke dieses Liedes, nämlich den Hochwasseropfern zu helfen, eigentlich nur ein gelungenes Alibi für einige abgewrackte Rockmusiker und Produzenten ist, sich wieder ins Rampenlicht als heroische Wohltäter zu spielen und das Schicksal der Menschen rein kommerziellen Interessen dient.
Ihre Helden hat die Hochwasserkatastrophe – Gott sei dank (wie passend) – anderswo finden können.
Klar, das ich dieses Lied weder kaufen oder nochmals im Radio ertragen werden. Die sechs oder sieben Euro, die die CD kosten mag, habe ich dafür lieber mit einem Faktor X multipliziert und direkt für die Flutopfer gespendet.
Ich habe fertig.
© Comte de Flandre im Januar 2003
PS: Selbstverständlich soll mit diesem Bericht niemand ernsthaft beleidigt werden. Das liegt mir wirklich fern. Deshalb: alles nur SATIRE!
Neulich auf der feierabendlichen Heimfahrt ereignete sich ein solcher als ich im Radio ein Lied hören musste, bei dem sich meine Nackenhaare aufstellten, der Magen verkrampfte, mein Blick starr wurde und ich den Wagen beinahe in die Leitplanken gesemmelt hätte vor Schock.
Der Moderator im Radio enttarnte diesen erbärmlichen Anschlag auf mein Trommelfell und mein gesamtes körperliches Wohl als "Lieber Gott" von Marlon und Freunden.
Ist die Rache des Herrn wirklich so grausam? Ich gehe jetzt auch immer sonntags wieder in die Kirche..... – versprochen!
Da ich aus Prinzip in der Tat wirklich immer dahin gehe, wo es wehtut, schnorrte ich mir den Song als mp3, besorgte mir den genauen Text und forschte aus, welche Person hinter dem Namen Marlon steht, die sich für so ein musikalisches Grauen hergegeben hatte.
Hier mein Bericht:
Der Interpret
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Er heißt wohl wirklich Marlon, was ich meinen Eltern nie verziehen hätte. Marlon ist so ein Name, den Eltern ihrem Sohn eigentlich geben, wenn sie unbedingt wollen, dass er schwul wird.
Hinter Marlon verbirgt sich ein ca. 15jähriger zahnbespangter langhaariger Bombenleger, der reon hypothetisch auf den ersten Blick an einen alkoholbedingten Fehltritt von Vater Kelly erinnert und seinen bisherigen Lebensunterhalt wohl aus den Alimentszahlungen der Kelly-Family, die diesen Faux Pas bislang streng geheim halten konnten, bestritten hat.
Mit vier Jahren zog es ihn und seine Familie nach Spanien, leider kam er irgendwann zurück und wohnte in Berlin. Mittlerweile ist er in Hannover ansässig und das macht mir Angst: Marlon so nah, ich bin ihm vielleicht schon bald hilflos ausgeliefert.
Im Sommer 2002 fiel er während der Hochwasserkatastrophe in die Finger findiger Plattenbosse, die ihn "Lieber Gott" zusammen mit ein paar deutschen Rockmusikern wie Nena, Udo Lindenberg und Joachim Witt als Charity-Song produzieren ließen.
Als Texter und Komponist hat Peter Maffay seine Finger im Spiel. Für Maffay natürlich die beste Gelegenheit, mal wieder auf sich und sein zweifelhaftes Talent aufmerksam zu machen. Bei seiner Körpergröße ist das ja auch das einzige, was ihm bleibt.
Grundsätzlich ist der Gedanke, den Hochwasseropfern zu helfen, lobenswert, aber bei diesem Ergebnis folgt eher eine Katastrophe auf die nächste. Glück im Unglück hat da derjenige, dem die Flut das Radio kaputt gemacht hatte.
Die Musik
=========
Das ist keine Qualität: schnell zu komponierender Sythi-Scheiß mit einem eingängigen Beat, ein bisschen Klampfe und Keyboard – dazu ein eingängiger Text, den jeder locker mitnölen kann.
Es sind knapp fünf Minuten musikalischer Dünnpfiff, von dem die ersten rund drei Minuten gemächlich vergehen. Dann gibt aber Marlon alles und schraubt seine gerade dem Stimmbruch entkommene Piepsstimme auf einen spirituellen Höhepunkt, der wenig später auch noch vom Chor seiner Freunde begleitet wird.
So was ähnliches habe ich schon mal in der Innenstadt gesehen, als irgendeine Combo von den Zeugen Jehovas aufspielte und versuchte, ihren akustischen und dichterischen Müll in Form von geklontem 68er-Feeling in die Köpfe der Zuhörer zu hämmern.
Maffay hat sich musikalisch nicht mit Ruhm bekleckert, aber auch nicht großartig in die Nesseln gesetzt. Das ist genau das Level, das er kann - nicht mehr und nicht weniger hiervon.
Der Text mit Interpretation
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**Lieber Gott, sag mir warum muss das sein?**
Marlon könnte nicht besser anfangen: der Introsatz dieses Songs stellt gleich die zentrale Frage, die sich vermutlich eine sehr hohe Prozentzahl von Höropfern auch während der gesamten Spielzeit stellen wird.
**Leid wohin ich seh, und meistens wo ich\'s nicht versteh. Sag mir ist es gerecht, dass es Manchen so schlecht und Anderen viel zu gut geht?**
Hä?? Marlon, kennst Du Orte, an denen es Leid gibt, das Du verstehst? Das ist eine total bekloppte und widersinnige Formulierung in meinen Augen. Natürlich ist es grundsätzlich nicht gerecht, dass es manchen schlecht und anderen gut geht. Aber auch hier ist die Textstelle \"viel zu gut geht\" völlig daneben. Marlon, in der Schule wirst Du noch lernen, dass es Staatformen gibt, die wollten, dass es allen gleichgut geht und damit kläglich scheiterten.
**Hast du die Karten verteilt? Entscheidest du für wen die Sonne lacht und für wen es immer schneit??? Immer schneit......**
Tja, Marlon, Gott spielt da wohl mit gezinkten Karten, wie so viele in dieser bösen Welt. Der Widerspruch in dieser Passage ist diesmal meteorologisch beweisbar: Sonne und Schnee schließen einander nicht aus und können toll sein, aber das ist ein anderes Thema.
**Lieber Gott, frag mich wirklich nach dem Sinn. Ich denk so oft das was nicht stimmt. Bist du bei uns oder sind wir schon verlorn???**
Nun, wer fragt jetzt wen?? Hier stimmt wirklich was nicht, und das ist die Annahme mancher, dass Marlon singen kann und dieses Lied schön ist. Klar sind wir verloren, Radiosender setzen uns schonungslos diesem Kappes aus. Gott muss im Moment der Komposition auf dem Klo gewesen sein, er hätte es sonst verhindert......
**Warum gibt es Gewalt??? Warum gibt es Hass? **
Tja, Marlon, der Mensch ist grundsätzlich triebgesteuert. Mangelgefühl und Aggression nähren, motivieren und begründen sein Handeln.......
**Warum gibt es Menschen, die Soldaten sind?? **
Wie bitte??? Höre ich richtig???
Marlon, Du singst ein Lied für die Hochwasseropfer und trittst den Leuten verbal in den Arsch, die bis zur Ohnmacht körperlich geackert haben um die Lage im Osten in den Griff zu bekommen. Das war neben vielen anderen Helden nämlich auch die Bundeswehr. Nee, jetzt hört es echt auf. Ich kann mir zwar wohlwollend denken, dass Du hier der Einsatz von Soldaten in Kriegen grundsätzlich kritisieren wolltest, aber diese Frage ist in so einem Zusammenhang mehr als daneben.
**Bitte sag mir den Grund, bitte sag mir Warum, Ich mich manchmal so allein fühl. füüüüüüüüühl..... so allein fühl...**
Marlon, Gründe hierfür sind mannigfaltig, mir reicht aber dieses Lied als Grund genug schon um deine Frage treffend zu beantworten.
**Öffne mir die Augen - Bade mich im Licht
Ich würde so gerne an Dich glauben - Sag, hörst du mich nicht???? **
Das ist der Refrain, der das Ohr desöfteren im Stück beleidigt. Der erste Teil ist sehr sektenlastig, der zweite Teil zeigt, dass auch Gott seinen Stolz hat und unter seinen Schäflein durchaus differenzieren kann.
**Lieber Gott, manchmal ist es wirklich schlimm und ich weiß nicht mehr wohin
und dann kommt es mir vor als wenn die Welt in Trümmern liegt.**
Es ist in der Tat schlimm, dieses Lied. Ich wusste als ich im Auto saß auch nicht wohin und mein Mazda wäre auch beinahe zu Trümmern mutiert.
**Und ich seh mich um alles rundherum und ich frag mich, sind sie alle taub und blind?**
Es ist fies, aber im ersten Moment wünscht man sich das, wenn man den Song hören oder gar als Video sehen musste.....
Fazit
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Dieses Lied ist gequirlte Scheiße hoch zehn. 08 15-Musik; ein Text, der bei genauerem Hinhören mehr als peinlich ist und ein Interpret, der weder eine Stimme hat, noch singen kann.
So leid es mir tut: Ich empfinde stark, dass der Grundgedanke dieses Liedes, nämlich den Hochwasseropfern zu helfen, eigentlich nur ein gelungenes Alibi für einige abgewrackte Rockmusiker und Produzenten ist, sich wieder ins Rampenlicht als heroische Wohltäter zu spielen und das Schicksal der Menschen rein kommerziellen Interessen dient.
Ihre Helden hat die Hochwasserkatastrophe – Gott sei dank (wie passend) – anderswo finden können.
Klar, das ich dieses Lied weder kaufen oder nochmals im Radio ertragen werden. Die sechs oder sieben Euro, die die CD kosten mag, habe ich dafür lieber mit einem Faktor X multipliziert und direkt für die Flutopfer gespendet.
Ich habe fertig.
© Comte de Flandre im Januar 2003
PS: Selbstverständlich soll mit diesem Bericht niemand ernsthaft beleidigt werden. Das liegt mir wirklich fern. Deshalb: alles nur SATIRE!
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