Martini Bianco Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von die-frau
Geschüttelt, nicht gerührt ! ! !
Pro:
Geschmack, Variantenvielfalt
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Seit Jahren gehört der Martini zu den Standard Getränken auf unseren Partys.
Geschüttelt, nicht gerührt ... jeder kennt ihn, viele lieben ihn. So wie ich!
Martini
~~~~~~~
Der Martini gehört zu den Aperitifs. Ein Getränk, war vor dem Essen gereicht wird, um den Appetit anzuregen. Er verkürzt die Zeit vor dem Essen und wird deshalb in Amerika auch Starter oder Before-Dinner-Drink genannt.
Allerdings eignet sich dieser Aperitif auch wunderbar für Cocktails und für Longdrinks.
~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie man dazu kam
oder
Meine Helden:
~~~~~~~~~~~~~~~~
Vermouth ist eine mit Kräutern aromatisierter Wein, der schon lange vor Christus bekannt war (ja ja, auch die wussten schon, was gut war *g*). Der Wein sollte als Aperitif die Orgien schmackhafter machen. 1863 kamen dann meine Helden ins Spiel. Alesandro Martini und Luigi Bianco gründeten das Haus Martini in Turin. Mit der Herstellung von Martini Bianco legten die beiden einen Meilenstein (wen wundert´s).
Selber brauen?
~~~~~~~~~~~~~~
Es gib auch eine Menge anderer Firmen, die den Vermouth herstellen und alle haben ihr eigenes, geheimes Rezept. Die Herstellung unterliegt keinen besonderen Gesetzgebungen. Lediglich der Alkoholanteils muss zwischen 15 und 18 Prozent liegen.
Bianco, wie der Name schon sagt:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Tja, was soll man zum Aussehen von Martini schon groß sagen. Eine durchsichtige Flüssigkeit, die aussieht wie Wasser ... schmeckt aber besser *g*
Wie die Flasche aussieht, brauch ich euch ja nicht groß erklären. Guckt einfach oben auf das Bild. Einfach schlicht.
Noch was?
~~~~~~~~~
Martini D´Oro:
Orangefarbener Martini, der im Geschmack Süßer ist. Eignet sich meines Erachtens nicht so gut zum Mischen.
Martini Rosso:
Der Dunkelste Martini, wo ich finde, dass er nicht so besonders schmeckt. Schmeckt zu sehr nach Alkohol.
Martini Rose:
Ein milder Martini, der sich auch mehr zum on the Rocks trinken eignet, als zum mischen.
Martini Extra Dry:
Ich muss gestehen, dass ich den wirklich noch nie getrunken habe. Jedenfalls nicht, dass ich mich erinnere *g*. Aber ich steh eh nicht so auf trockene Getränke.
Das Wichtigste: DER GESCHMACK
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie bei allen Lebensmitteln ist es auch hier schwer, den Geschmack zu beschreiben, weil ihn jeder anders wahr nimmt.
Bei mir sieht das folgendermaßen aus:
Hauptsächlich schmeckt der Martini wie trockener Weißwein mit einem Hauch von Hustenbonbons. Trotz dessen, dass er eigentlich ziemlich trocken ist, schmeckt er doch frisch und leicht. Man kann einen gewissen Grad an Süße ausmachen, jedoch nicht übermäßig. Auch der Alkoholgehalt ist nicht übermäßig bemerkbar.
Wie genießen?
~~~~~~~~~~~~~
Es gibt unzählige Arten, den Martini zu trinken. In Cocktails, Long Drinks, pur oder auf Eis. Ich trinke ihn am liebsten pur, oder mit Cola. Dazu einfach etwa zweifingerbreit Martini mit Cola auffüllen. Einfach lecker. Mit Eis wird der Geschmack zwar ein wenig verfälscht, dass tut der Sache aber ganz sicher keinen Abbruch.
In guten Bars bekommt man den Martini bei Raumtemperatur pur mit einer Olive im Glas, die man eigentlich mit dem letzten Schluck ist. Ist aber wirklich Geschmackssache.
Mr. James Bond trinkt in mit Vodka. Geschüttelt, nicht gerührt :)
und was kostet der Spaß?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Eine 0,75 l Flasche Martini Bianco kostet ca. 3,50 Euro. Für den Geschmack und die Genussvielfalt ist das völlig in Ordnung. Allerdings gibt es auch die billige Variante für nur 1,50 Euro. Der schmeckt aber auch so. Als ich dies Jahr im Sommer auf Gran Canaria war, habe ich eine 1-Liter-Flasche Martini für nur 4 Euro gekauft. Bei dem Preis muss man ja zuschlagen *g*
Mein Fazit:
~~~~~~~~~~~
Der Martini Bianco ist ein variantenreiches Getränk, bei dem eine Mischung besser schmeckt als die andere. Aber am besten mit Cola oder pur. Mit dem nicht all zu hohen Alkoholgehalt kann man sich ruhig noch den ein oder anderen gönnen. Wirklich ein Getränk für den ganzen Abend.
Bei uns wird es auch weiterhin keine Party ohne Martini geben. Für den Preis und bei dem Geschmack kann man gar nicht nein sagen.
Prost :)
Geschüttelt, nicht gerührt ... jeder kennt ihn, viele lieben ihn. So wie ich!
Martini
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Der Martini gehört zu den Aperitifs. Ein Getränk, war vor dem Essen gereicht wird, um den Appetit anzuregen. Er verkürzt die Zeit vor dem Essen und wird deshalb in Amerika auch Starter oder Before-Dinner-Drink genannt.
Allerdings eignet sich dieser Aperitif auch wunderbar für Cocktails und für Longdrinks.
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Wie man dazu kam
oder
Meine Helden:
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Vermouth ist eine mit Kräutern aromatisierter Wein, der schon lange vor Christus bekannt war (ja ja, auch die wussten schon, was gut war *g*). Der Wein sollte als Aperitif die Orgien schmackhafter machen. 1863 kamen dann meine Helden ins Spiel. Alesandro Martini und Luigi Bianco gründeten das Haus Martini in Turin. Mit der Herstellung von Martini Bianco legten die beiden einen Meilenstein (wen wundert´s).
Selber brauen?
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Es gib auch eine Menge anderer Firmen, die den Vermouth herstellen und alle haben ihr eigenes, geheimes Rezept. Die Herstellung unterliegt keinen besonderen Gesetzgebungen. Lediglich der Alkoholanteils muss zwischen 15 und 18 Prozent liegen.
Bianco, wie der Name schon sagt:
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Tja, was soll man zum Aussehen von Martini schon groß sagen. Eine durchsichtige Flüssigkeit, die aussieht wie Wasser ... schmeckt aber besser *g*
Wie die Flasche aussieht, brauch ich euch ja nicht groß erklären. Guckt einfach oben auf das Bild. Einfach schlicht.
Noch was?
~~~~~~~~~
Martini D´Oro:
Orangefarbener Martini, der im Geschmack Süßer ist. Eignet sich meines Erachtens nicht so gut zum Mischen.
Martini Rosso:
Der Dunkelste Martini, wo ich finde, dass er nicht so besonders schmeckt. Schmeckt zu sehr nach Alkohol.
Martini Rose:
Ein milder Martini, der sich auch mehr zum on the Rocks trinken eignet, als zum mischen.
Martini Extra Dry:
Ich muss gestehen, dass ich den wirklich noch nie getrunken habe. Jedenfalls nicht, dass ich mich erinnere *g*. Aber ich steh eh nicht so auf trockene Getränke.
Das Wichtigste: DER GESCHMACK
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Wie bei allen Lebensmitteln ist es auch hier schwer, den Geschmack zu beschreiben, weil ihn jeder anders wahr nimmt.
Bei mir sieht das folgendermaßen aus:
Hauptsächlich schmeckt der Martini wie trockener Weißwein mit einem Hauch von Hustenbonbons. Trotz dessen, dass er eigentlich ziemlich trocken ist, schmeckt er doch frisch und leicht. Man kann einen gewissen Grad an Süße ausmachen, jedoch nicht übermäßig. Auch der Alkoholgehalt ist nicht übermäßig bemerkbar.
Wie genießen?
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Es gibt unzählige Arten, den Martini zu trinken. In Cocktails, Long Drinks, pur oder auf Eis. Ich trinke ihn am liebsten pur, oder mit Cola. Dazu einfach etwa zweifingerbreit Martini mit Cola auffüllen. Einfach lecker. Mit Eis wird der Geschmack zwar ein wenig verfälscht, dass tut der Sache aber ganz sicher keinen Abbruch.
In guten Bars bekommt man den Martini bei Raumtemperatur pur mit einer Olive im Glas, die man eigentlich mit dem letzten Schluck ist. Ist aber wirklich Geschmackssache.
Mr. James Bond trinkt in mit Vodka. Geschüttelt, nicht gerührt :)
und was kostet der Spaß?
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Eine 0,75 l Flasche Martini Bianco kostet ca. 3,50 Euro. Für den Geschmack und die Genussvielfalt ist das völlig in Ordnung. Allerdings gibt es auch die billige Variante für nur 1,50 Euro. Der schmeckt aber auch so. Als ich dies Jahr im Sommer auf Gran Canaria war, habe ich eine 1-Liter-Flasche Martini für nur 4 Euro gekauft. Bei dem Preis muss man ja zuschlagen *g*
Mein Fazit:
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Der Martini Bianco ist ein variantenreiches Getränk, bei dem eine Mischung besser schmeckt als die andere. Aber am besten mit Cola oder pur. Mit dem nicht all zu hohen Alkoholgehalt kann man sich ruhig noch den ein oder anderen gönnen. Wirklich ein Getränk für den ganzen Abend.
Bei uns wird es auch weiterhin keine Party ohne Martini geben. Für den Preis und bei dem Geschmack kann man gar nicht nein sagen.
Prost :)
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