Mauke Testbericht
ab 26,20 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Silas
Eurital Fesselsalbe gegen Mauke
Pro:
Innerhalb von zwei Tagen sehr guter Behandlungserfolg, günstig, ohne Nebenwirkungen
Kontra:
Keine
Empfehlung:
Ja
Mein Vollblutwallach leidet hin und wieder unter Mauke.
Obwohl dieser Sommer wirklich sehr heiss war und es kaum regnete, wir keinen Matschpaddock oder Matschweide hatten und das Pferd auch nicht auf Matratzenstroh im Stall stand, erreichte die Erkrankung diesen Sommer ihren Höhepunkt!
Mein Tierarzt verordnete ein Jodshampoo und Melkfett. Das half genau zwei Wochen, danach verschlechterte sich das Hautbild drastisch. Die Fesselbeuge war dick und geschwollen, das Pferd lahmte und die Haut war überseht mit erbsgroßen Pusteln und Krusten.
Wir nahmen eine Gewebeprobe und machten eine Haaranalyse (Verdacht auf Pilzinfektion, Parasitenbefall wie Grasmilbe usw.).Diese deckte jedoch nichts aussergewöhnliches auf.
Darauf hin behandelten wir das Bein mit Hydrocortiderm, einen Cortisonpräparat und ich wusch das Bein immer weiter einmal täglich, da man mir mitteilte, Sauberkeit wäre das A und O.
Der Zustand verbesserte sich, sobald ich jedoch die Salbe absetzte, war innerhalb von zwei Tagen die alte Situation wieder da. Das machte ich so ca. 10 Wochen bis ich mir dann Rat eines anderen Tierarzt holte. ZUM GLÜCK!!
Mittlerweile schien die Haut schon resistent gegen das Cortison zu sein. Gewebeflüssigkeit trat an manchen Stellen aus, die Mauke nässte, das Bein war verkrustet und hatte den Umfang wie bie einem Elefantenbein und die Haut war ganz hart, das Pferd war total lahm und es war kaum noch möglich das Bein auch nur zu berühren, ohne das das Pferd stieg.
Nun die Behandlung:
2 x tägl. Lymphomiosyt von Heel (Ampullen gibt es in der Apotheke) mit Einmalspritze ins Maul applizieren, das behandelt die Schwellung (Einschuß).
Auf die nässenden Stellen 2 x tägl. Socetylpaste oder Kupfersulfatsalbe (Tierarzt)geben, jedoch nur solange, bis das Nässen aufhört (Salbenreste nur abtupfen), dann Eurita Fesselsalbe großzügig auf die gesammten betroffenen Stellen verteilen.
Die Salbe besteht aus Vaseline, Rosmarin, Lavendel, Johanniskraut, Arnika, Ringelblume und Teebaumöl und ist erhältlich im Onlineshop von www.Eurital.de für 500g. 12,70 Euro.
Gegen die Schmerzen kann man Equipalazon geben (Tierarzt) und in akuten Fällen sollte man vom Tierarzt ein Antibiotikum spritzen lassen. Auf keinem Fall Boxenruhe, denn dadurch wird die Schwellung noch schlimmer!! Das Pferd sollte sich in einem trockenen Auslauf frei bewegen können.
Man muß das Bein bei Mauke oder Fesseldermatitis auf jeden Fall trocken halten, nach dem Reiten oder dem Paddockbesuch nur mit einer weichen Bürste (Schmusebürste) abbürsten und mit einem sauberen Tuch trochenrubbeln, eventuell sogar trockenfönen.
Das Waschen verschlimmert alles nur, da der Säureschutzmantel der Haut eh schon gestört ist. Starke UV-Strahlen können ebenfalls zu einer Fesseldermatitis führen. Unpikmentierte (weiße) Beine sind anfälliger. Das erklärt auch das Ausbrechen der Krankheit trotz des trockenen Sommers.
Bei meinem Wallach habe ich sicherlich ein chronisches Problem mit dem ich wohl immer zu kämpfen habe, jedoch unterstütz mich die Eurital Fesselsalbe super dabei. Die Haut bleibt geschmeidig und wird ideal gepflegt, die Zusammensetzung hat ihre heilende Wirkung und bei dem Preis ist sie auch großzügig verwendbar.
Ich kontrolliere die Fesselbeugen täglich und bei dem kleinsten Anzeichen verwende ich die Salbe und mein Wallach ist beschwerdefrei und wieder reitbar. Man muß halt am Ball bleiben!!
Obwohl dieser Sommer wirklich sehr heiss war und es kaum regnete, wir keinen Matschpaddock oder Matschweide hatten und das Pferd auch nicht auf Matratzenstroh im Stall stand, erreichte die Erkrankung diesen Sommer ihren Höhepunkt!
Mein Tierarzt verordnete ein Jodshampoo und Melkfett. Das half genau zwei Wochen, danach verschlechterte sich das Hautbild drastisch. Die Fesselbeuge war dick und geschwollen, das Pferd lahmte und die Haut war überseht mit erbsgroßen Pusteln und Krusten.
Wir nahmen eine Gewebeprobe und machten eine Haaranalyse (Verdacht auf Pilzinfektion, Parasitenbefall wie Grasmilbe usw.).Diese deckte jedoch nichts aussergewöhnliches auf.
Darauf hin behandelten wir das Bein mit Hydrocortiderm, einen Cortisonpräparat und ich wusch das Bein immer weiter einmal täglich, da man mir mitteilte, Sauberkeit wäre das A und O.
Der Zustand verbesserte sich, sobald ich jedoch die Salbe absetzte, war innerhalb von zwei Tagen die alte Situation wieder da. Das machte ich so ca. 10 Wochen bis ich mir dann Rat eines anderen Tierarzt holte. ZUM GLÜCK!!
Mittlerweile schien die Haut schon resistent gegen das Cortison zu sein. Gewebeflüssigkeit trat an manchen Stellen aus, die Mauke nässte, das Bein war verkrustet und hatte den Umfang wie bie einem Elefantenbein und die Haut war ganz hart, das Pferd war total lahm und es war kaum noch möglich das Bein auch nur zu berühren, ohne das das Pferd stieg.
Nun die Behandlung:
2 x tägl. Lymphomiosyt von Heel (Ampullen gibt es in der Apotheke) mit Einmalspritze ins Maul applizieren, das behandelt die Schwellung (Einschuß).
Auf die nässenden Stellen 2 x tägl. Socetylpaste oder Kupfersulfatsalbe (Tierarzt)geben, jedoch nur solange, bis das Nässen aufhört (Salbenreste nur abtupfen), dann Eurita Fesselsalbe großzügig auf die gesammten betroffenen Stellen verteilen.
Die Salbe besteht aus Vaseline, Rosmarin, Lavendel, Johanniskraut, Arnika, Ringelblume und Teebaumöl und ist erhältlich im Onlineshop von www.Eurital.de für 500g. 12,70 Euro.
Gegen die Schmerzen kann man Equipalazon geben (Tierarzt) und in akuten Fällen sollte man vom Tierarzt ein Antibiotikum spritzen lassen. Auf keinem Fall Boxenruhe, denn dadurch wird die Schwellung noch schlimmer!! Das Pferd sollte sich in einem trockenen Auslauf frei bewegen können.
Man muß das Bein bei Mauke oder Fesseldermatitis auf jeden Fall trocken halten, nach dem Reiten oder dem Paddockbesuch nur mit einer weichen Bürste (Schmusebürste) abbürsten und mit einem sauberen Tuch trochenrubbeln, eventuell sogar trockenfönen.
Das Waschen verschlimmert alles nur, da der Säureschutzmantel der Haut eh schon gestört ist. Starke UV-Strahlen können ebenfalls zu einer Fesseldermatitis führen. Unpikmentierte (weiße) Beine sind anfälliger. Das erklärt auch das Ausbrechen der Krankheit trotz des trockenen Sommers.
Bei meinem Wallach habe ich sicherlich ein chronisches Problem mit dem ich wohl immer zu kämpfen habe, jedoch unterstütz mich die Eurital Fesselsalbe super dabei. Die Haut bleibt geschmeidig und wird ideal gepflegt, die Zusammensetzung hat ihre heilende Wirkung und bei dem Preis ist sie auch großzügig verwendbar.
Ich kontrolliere die Fesselbeugen täglich und bei dem kleinsten Anzeichen verwende ich die Salbe und mein Wallach ist beschwerdefrei und wieder reitbar. Man muß halt am Ball bleiben!!
Bewerten / Kommentar schreiben