Mecklenburg-Vorpommern Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Huwie
Exzellentes Urlaubsland.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mecklenburg-Vorpommern,
das Bundesland ist ein Fleckchen Erde, wo man tief durchatmen, abschalten, ausspannen und herrlich Urlaub machen kann.
Auf den über 23000 Quadratkilometern wohnen 1,75 Millionen Einwohner und damit nur 75 Einwohner je Quadratkilometer.
21 Prozent der gesamten Landfläche sind von Wäldern bedeckt und 5,5 Prozent sind Seen.
Der Müritzsee ist der größte und der Schweriner See der drittgrößte See in Deutschland.
Es gibt 3 Nationalparks und 261 Naturschutzgebiete, die alle besuchenswert sind.
Als Kolumbus Amerika entdeckte, blickte Mecklenburg und Vorpommern bereits auf eine lange Geschichte zurück und die Universität Rostock bereitete sich auf ihren 100. Gründungstag vor.
An der Straße von Wismar nach Schwerin liegt das Dorf Mecklenburg, ein geschichtsträchtiger Ort, der zum Namensgeber für die gesamte Region Mecklenburg wurde.
Hier befindet sich auch das bekannte und viel besuchte Agrarmuseum.
Das fruchtbare Land mit seinen günstigen Handelswegen war Jahrhunderte hart umkämpft.
Wikinger, Germanen, Franzosen, Schweden, Preußen und Dänen versuchten das Land zu erobern.
Fürsten und Herzöge führten erbitterte Kriege um jeden Quadratmeter Boden an und um den über 1470 km langen Ostseestrand.
Das erste Seebad Heiligendamm wurde schon 1793 gegründet und der beliebte Strandkorb wurde hier 1883 erfunden.
Weltbekannte Namen wie Lilienthal, Blücher, Störtebeker und viele andere
Zeugen von der ruhmreichen Vergangenheit dieses Landstriches.
Wir hatte 2002 hier herrliche drei Wochen Zeit zum Kuren und Relaxen.
3 Wochen Sonnenschein, strahlend blauer Himmel, keinen einzigen Regentag,
Lufttemperaturen bis 28 und Wassertemperaturen der Ostsee von 20 bis 21 Grad Celsius.
Damit hatten wir für die Jahreszeit Ende August bis Mitte September außergewöhnliches Glück und die schönsten Sommertage des Jahres 2002 für uns gepachtet.
Die abwechselungsreiche Seenlandschaften, die Ostseeküste mit ihren schönen Badestränden, die urigen Dörfer und kleinen Städte, die gesunden Waldgebiete machen den anziehenden Charme dieser Region aus.
Es macht besonderen Spaß, diese Welt per Pedes, per Boot oder per Fahrrad zu erkunden und dabei den Stress des Stadtlebens zu vergessen.
Beim Baden, Wandern, Radfahren oder Pilze sammeln kann man die würzige Wald- und Seeluft inhalieren oder beim Angeln seine Seele baumeln lassen.
Hier kann man ohne Hast den Augenblick genießen und viel Zeit für die Zweisamkeit mit seinem geliebten Partner finden.
Baden mit und ohne an belebten breiten, gelben Sandsstränden oder in einsamen Buchten des salzigen Meeres und natürlich auch an den zahlreichen Seen ist hier ein besonderes Vergnügen.
Viele bekannte Seebäder, Heilbäder und Luftkurorte wetteifern um das Beste für die Gäste aus Nah- und Fern.
Die Erwachsenen können sich am baden laben, faulenzen und die Sonne anbeten.
Kinder bauen Sandburgen, toben und spielen Kapitän auf der Luftmatratze.
Am Abend gibt es Cocktail-Partys im Hotel, Strandfeste, Diskos, Tanzabende für die reifere Jugend, Fischerfeste und Heimatabende, wo jeder das Richtige für sich finden kann.
Das Flair vergangener Tage lebt in mittelalterlichen Stadtanlagen mit ihren imposanten Mauern und Toren, mit sehenswerten Kirchen und prunkvollen Rathäusern weiter.
Schlösser, Gutshäuser, Klöster und Burgen künden von der Schönheit der norddeutschen Backsteingotik vergangener Tage.
Urige Fischerdörfer, zahlreiche Museen, Galerien, Theater und Konzerthallen ziehen Jahr für Jahr Scharen von Besuchern in das nördlichste der neuen Bundesländer.
Wenn man Besuchsempfehlungen geben möchte, kommt man mit Sicherheit in Verlegenheit und es wird immer unvollkommen sein.
Wo beginnen und wo aufhören?
Ich können wir nur einige aufzählen, wo wir auch selbst schon einmal kurz oder lang gewesen bin:
- die Inseln Rügen und Usedom
- das Fischland Darß- Zingst
- die Mecklenburger Schweiz
- die Mecklenburgische Seenplatte
- die Städte Rostock, Wismar, Strahlsund, Neubrandenburg, Schwerin Greifswald, Ribnitz-Dammgarten
- meine favorisierten See- und Heilbäder Graal-Müritz, Dierhagen und Boltenhagen(andere sind sicher auch schön, ich kenne sie aber ich nicht)
- das Freilandmuseum in Klockenhagen
- das Bernsteinmuseum in Ribnitz- Dammgarten
- das Pilz- und Naturerlebnismuseum Neuheide
- das Schifffahrtsmuseum in Rostock
- Schiffsausflüge von Warnemünde und Rostock auf die Ostsee
- Besuch des Doberaner Münster und der Rostocker Marienkirche
- Zeesenbootfahrten auf dem Bodden
- Meereskunde Museum Strahlsund
Die Landeshauptstadt ist Schwerin. Die Residenzstadt bietet alles, was zu einem Regierungssitz gehört.
Schloss, Schlossgarten, Park, Staatstheater, Museen, Galerien, Marstall, Dom und eine sehr reizvolle Innenstadt.
Die Seenlandschaft Schwerins ist allein schon 14 Urlaubstage wert.
Leider reichte dieses Jahr unsere Zeit nicht zu einem Besuch. Auch der Landesteil Vorpommern kommt aus unserer Unkenntnis heraus in diesem Bericht zu kurz.
Jede der vielen kleinen Städte im Bundesland hat ihr eigenes sehenswertes Profil.
Lübz mit seinem bekannten Bier oder Grabow mit seinen Süßwaren. Dömitz mit seiner Festung. Redefin mit seinen Hengstparaden.
Auch hier können und wollen wir nur einige Beispiele nennen.
Der Darß verspricht besonders Wasser, Strand, Wald und Ruhe für den Urlauber.
In diesem sehr waldreichen Teil lernt man besonders abwechselungsreiche und reizvolle Landschaftsbilder kennen.
Uriger und prächtiger Wald bis an die Ostseeküste und weiße feine Sandstrände am Meer. Rohrumsäumte Buchten an den Boddengewässern und saftige grünen Wiesen landeinwärts.
Hier liegt das bekannte Seebad Prerow und die sehenswerten Dörfchen Wieck, Zingst und Born.
Die Küstenorte sind mit einer Bäderstraße sowie mit gut ausgebauten Wander- und Radwegen verbunden.
Kulinarisch kamen wie hier in M-V voll auf unsere Kosten.
Überall an der Küste entdeckten wir kleine Gaststätten, wo der Fisch direkt aus dem Räucherofen auf unseren Teller kam.
Frühere „Arme-Leute-Essen“ wie gekochte Äpfel mit Speck und Kartoffeln, „Himmel und Erde“ genannt, waren für uns ein bisher unbekannter Gaumenschmaus.
Am 10. September gegen 17.00 Uhr erlebten wir und viele andere am Strand von Graal-Müritz eine Fata Morgana. Mit bloßem Auge und mit dem Fernstecher glaubten wir am Strand von Dierhagen einen gewaltigen gelben Sandsturm zu sehen. Da der nötige Wind vorhanden war, glaubten wir fest daran. Die Aufklärung kam dann in den Abendnachrichten. Es handelte sich schlicht und einfach um Rauchschwaden, die von den Waldbränden rund um Moskau bis hierher gezogen waren.
Auf diese Entfernung fast unglaublich aber wahr.
Übrigens, den oft so genannten sturen und wortkargen Mecklenburger haben wir nirgendwo angetroffen. Gibt es ihn nun oder gibt es ihn nicht?
Bei den Preisen für Dienstleistungen, Gaststätten, Hotels, Pensionen, Kurtaxe, Eintrittspreisen u.ä. wurde die Nordsee nicht nur eingeholt. sondern in einigen Bereichen überholt. Dafür wird aber auch viel geboten.
Uns hat das Bundesland so gut gefallen, dass wir bestimmt wiederkommen und
empfehlen diese schöne Urlaubsregion gern weiter.
Viele Besucher aus den alten Bundesländern, die früher an den Stränden der Nordsee badeten, sind heute zu Stammgästen an der Ostsee geworden.
Hier gibt es auch aus unserer Sicht die besseren Stände ohne Ebbe und Flut und weniger Einzäunungen. Auch in der Infrastruktur hat die Ostseeküste nachgezogen und durch Neubauten und Renovierungen großartiges geschaffen.
Wir bedanken uns herzlich für die Lesung und Bewertung und bitten um Nachsicht, dass dieser Bericht keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Für Ergänzungsvorschläge und Kritiken bedanken wir uns im Voraus.
© Huwie und Guwie Oktober 2002
das Bundesland ist ein Fleckchen Erde, wo man tief durchatmen, abschalten, ausspannen und herrlich Urlaub machen kann.
Auf den über 23000 Quadratkilometern wohnen 1,75 Millionen Einwohner und damit nur 75 Einwohner je Quadratkilometer.
21 Prozent der gesamten Landfläche sind von Wäldern bedeckt und 5,5 Prozent sind Seen.
Der Müritzsee ist der größte und der Schweriner See der drittgrößte See in Deutschland.
Es gibt 3 Nationalparks und 261 Naturschutzgebiete, die alle besuchenswert sind.
Als Kolumbus Amerika entdeckte, blickte Mecklenburg und Vorpommern bereits auf eine lange Geschichte zurück und die Universität Rostock bereitete sich auf ihren 100. Gründungstag vor.
An der Straße von Wismar nach Schwerin liegt das Dorf Mecklenburg, ein geschichtsträchtiger Ort, der zum Namensgeber für die gesamte Region Mecklenburg wurde.
Hier befindet sich auch das bekannte und viel besuchte Agrarmuseum.
Das fruchtbare Land mit seinen günstigen Handelswegen war Jahrhunderte hart umkämpft.
Wikinger, Germanen, Franzosen, Schweden, Preußen und Dänen versuchten das Land zu erobern.
Fürsten und Herzöge führten erbitterte Kriege um jeden Quadratmeter Boden an und um den über 1470 km langen Ostseestrand.
Das erste Seebad Heiligendamm wurde schon 1793 gegründet und der beliebte Strandkorb wurde hier 1883 erfunden.
Weltbekannte Namen wie Lilienthal, Blücher, Störtebeker und viele andere
Zeugen von der ruhmreichen Vergangenheit dieses Landstriches.
Wir hatte 2002 hier herrliche drei Wochen Zeit zum Kuren und Relaxen.
3 Wochen Sonnenschein, strahlend blauer Himmel, keinen einzigen Regentag,
Lufttemperaturen bis 28 und Wassertemperaturen der Ostsee von 20 bis 21 Grad Celsius.
Damit hatten wir für die Jahreszeit Ende August bis Mitte September außergewöhnliches Glück und die schönsten Sommertage des Jahres 2002 für uns gepachtet.
Die abwechselungsreiche Seenlandschaften, die Ostseeküste mit ihren schönen Badestränden, die urigen Dörfer und kleinen Städte, die gesunden Waldgebiete machen den anziehenden Charme dieser Region aus.
Es macht besonderen Spaß, diese Welt per Pedes, per Boot oder per Fahrrad zu erkunden und dabei den Stress des Stadtlebens zu vergessen.
Beim Baden, Wandern, Radfahren oder Pilze sammeln kann man die würzige Wald- und Seeluft inhalieren oder beim Angeln seine Seele baumeln lassen.
Hier kann man ohne Hast den Augenblick genießen und viel Zeit für die Zweisamkeit mit seinem geliebten Partner finden.
Baden mit und ohne an belebten breiten, gelben Sandsstränden oder in einsamen Buchten des salzigen Meeres und natürlich auch an den zahlreichen Seen ist hier ein besonderes Vergnügen.
Viele bekannte Seebäder, Heilbäder und Luftkurorte wetteifern um das Beste für die Gäste aus Nah- und Fern.
Die Erwachsenen können sich am baden laben, faulenzen und die Sonne anbeten.
Kinder bauen Sandburgen, toben und spielen Kapitän auf der Luftmatratze.
Am Abend gibt es Cocktail-Partys im Hotel, Strandfeste, Diskos, Tanzabende für die reifere Jugend, Fischerfeste und Heimatabende, wo jeder das Richtige für sich finden kann.
Das Flair vergangener Tage lebt in mittelalterlichen Stadtanlagen mit ihren imposanten Mauern und Toren, mit sehenswerten Kirchen und prunkvollen Rathäusern weiter.
Schlösser, Gutshäuser, Klöster und Burgen künden von der Schönheit der norddeutschen Backsteingotik vergangener Tage.
Urige Fischerdörfer, zahlreiche Museen, Galerien, Theater und Konzerthallen ziehen Jahr für Jahr Scharen von Besuchern in das nördlichste der neuen Bundesländer.
Wenn man Besuchsempfehlungen geben möchte, kommt man mit Sicherheit in Verlegenheit und es wird immer unvollkommen sein.
Wo beginnen und wo aufhören?
Ich können wir nur einige aufzählen, wo wir auch selbst schon einmal kurz oder lang gewesen bin:
- die Inseln Rügen und Usedom
- das Fischland Darß- Zingst
- die Mecklenburger Schweiz
- die Mecklenburgische Seenplatte
- die Städte Rostock, Wismar, Strahlsund, Neubrandenburg, Schwerin Greifswald, Ribnitz-Dammgarten
- meine favorisierten See- und Heilbäder Graal-Müritz, Dierhagen und Boltenhagen(andere sind sicher auch schön, ich kenne sie aber ich nicht)
- das Freilandmuseum in Klockenhagen
- das Bernsteinmuseum in Ribnitz- Dammgarten
- das Pilz- und Naturerlebnismuseum Neuheide
- das Schifffahrtsmuseum in Rostock
- Schiffsausflüge von Warnemünde und Rostock auf die Ostsee
- Besuch des Doberaner Münster und der Rostocker Marienkirche
- Zeesenbootfahrten auf dem Bodden
- Meereskunde Museum Strahlsund
Die Landeshauptstadt ist Schwerin. Die Residenzstadt bietet alles, was zu einem Regierungssitz gehört.
Schloss, Schlossgarten, Park, Staatstheater, Museen, Galerien, Marstall, Dom und eine sehr reizvolle Innenstadt.
Die Seenlandschaft Schwerins ist allein schon 14 Urlaubstage wert.
Leider reichte dieses Jahr unsere Zeit nicht zu einem Besuch. Auch der Landesteil Vorpommern kommt aus unserer Unkenntnis heraus in diesem Bericht zu kurz.
Jede der vielen kleinen Städte im Bundesland hat ihr eigenes sehenswertes Profil.
Lübz mit seinem bekannten Bier oder Grabow mit seinen Süßwaren. Dömitz mit seiner Festung. Redefin mit seinen Hengstparaden.
Auch hier können und wollen wir nur einige Beispiele nennen.
Der Darß verspricht besonders Wasser, Strand, Wald und Ruhe für den Urlauber.
In diesem sehr waldreichen Teil lernt man besonders abwechselungsreiche und reizvolle Landschaftsbilder kennen.
Uriger und prächtiger Wald bis an die Ostseeküste und weiße feine Sandstrände am Meer. Rohrumsäumte Buchten an den Boddengewässern und saftige grünen Wiesen landeinwärts.
Hier liegt das bekannte Seebad Prerow und die sehenswerten Dörfchen Wieck, Zingst und Born.
Die Küstenorte sind mit einer Bäderstraße sowie mit gut ausgebauten Wander- und Radwegen verbunden.
Kulinarisch kamen wie hier in M-V voll auf unsere Kosten.
Überall an der Küste entdeckten wir kleine Gaststätten, wo der Fisch direkt aus dem Räucherofen auf unseren Teller kam.
Frühere „Arme-Leute-Essen“ wie gekochte Äpfel mit Speck und Kartoffeln, „Himmel und Erde“ genannt, waren für uns ein bisher unbekannter Gaumenschmaus.
Am 10. September gegen 17.00 Uhr erlebten wir und viele andere am Strand von Graal-Müritz eine Fata Morgana. Mit bloßem Auge und mit dem Fernstecher glaubten wir am Strand von Dierhagen einen gewaltigen gelben Sandsturm zu sehen. Da der nötige Wind vorhanden war, glaubten wir fest daran. Die Aufklärung kam dann in den Abendnachrichten. Es handelte sich schlicht und einfach um Rauchschwaden, die von den Waldbränden rund um Moskau bis hierher gezogen waren.
Auf diese Entfernung fast unglaublich aber wahr.
Übrigens, den oft so genannten sturen und wortkargen Mecklenburger haben wir nirgendwo angetroffen. Gibt es ihn nun oder gibt es ihn nicht?
Bei den Preisen für Dienstleistungen, Gaststätten, Hotels, Pensionen, Kurtaxe, Eintrittspreisen u.ä. wurde die Nordsee nicht nur eingeholt. sondern in einigen Bereichen überholt. Dafür wird aber auch viel geboten.
Uns hat das Bundesland so gut gefallen, dass wir bestimmt wiederkommen und
empfehlen diese schöne Urlaubsregion gern weiter.
Viele Besucher aus den alten Bundesländern, die früher an den Stränden der Nordsee badeten, sind heute zu Stammgästen an der Ostsee geworden.
Hier gibt es auch aus unserer Sicht die besseren Stände ohne Ebbe und Flut und weniger Einzäunungen. Auch in der Infrastruktur hat die Ostseeküste nachgezogen und durch Neubauten und Renovierungen großartiges geschaffen.
Wir bedanken uns herzlich für die Lesung und Bewertung und bitten um Nachsicht, dass dieser Bericht keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Für Ergänzungsvorschläge und Kritiken bedanken wir uns im Voraus.
© Huwie und Guwie Oktober 2002
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