Medion USB Speicherstift Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Die Dinger sind einfach praktisch
Pro:
superpraktisch, problemlos zu installieren, für mich inzwischen unentbehrlich
Kontra:
da fällt mir wirklich nichts zu ein
Empfehlung:
Ja
Heute werde ich mal wieder über etwas berichten, was zwar etwas mit meinem Beruf in der IT-Branche zu tun hat, und von mir auch entsprechend dort eingesetzt wird, aber es ist sicherlich auch für die oder den eineN oder andereN privat einsetzbar, sofern sich wirklich eine entsprechende Anwendung findet und ich nutze es zunehmend auch immer mehr privat.
Es handelt sich mal wieder um einen USB-Speicherstift, wobei ich Euch ja über meinen ersten, den von Trekstor mit 256 MB Kapazität bereits vor knapp einem halben Jahr berichtet habe, aber inzwischen habe ich mir einen zweiten zugelegt, den ich ausschließlich privat nutze, so daß der von Trekstor eigentlich nur noch beruflich Anwendung findet, oder wenn der andere zu klein wäre, weil dieser von Medion \"nur\" 128 MB Kapazität hat.
Es geht also um den Medion USB Speicherstift, den ich für 45,- Euro käuflich erworben habe, im Medion-Shop selbst kostet er allerdings 69,- Euro, also war er preiswerter als der von Trekstor, der damals 96,- Euro kostete aber ja auch die doppelte Kapazität hat. Ich habe diesmal aber bewußt einen kleineren gewählt, weil er für meinen privaten Zweck völlig ausreicht und sollte dies mal nicht der Fall sein, könnte ja immer noch der andere zum Einsatz kommen, so habe ich aber wenigstens privates und berufliches gut getrennt.
Ich werde bei den Anwendungsmöglichkeiten in diesem Beitrag aber sowohl den beruflichen als auch den privaten Einsatz skizzieren, da dieser ja eher bedarfsabhängig ist und nicht von dem gewählten Speicherstift, denn ich könnte natürlich alles mit beiden machen.
Aber bevor wir zu den Anwendungen kommen zunächst einmal ein Blick auf den Stift selbst und seinen Lieferumfang. Er ist 85 x 27 x 13 mm groß oder kelin sollte man vielleicht besser sein und wiegt gerade mal 18 Gramm und hat einen praktischen Klipp an der Abdeckkappe des Anschlusses, mit dem man ihn zum Beispiel in einer Hemd- oder Jackentasche, aber auch im Aktenkoffer befestigen kann, so daß er nicht durch die Gegend fliegt obwohl er mit einer Stoßsicherheit von 1000 g sicherlich nicht sehr empfindlich ist. Ohne zusätzlich Stromversorgung soll er seine Daten selbständig 10 Jahre halten und bis zu einer Million mal wiederbeschreibbar sein. Natürlich hat er ähnlich einer Diskette einen mechanischen Schreibschutz, der ihn gegen wesehentliches Löschen oder Überschreiben schützt und durch verschieben eines kleinen Schalters aktiviert oder deaktiviert wird.
Eine weitere wichtige Eigenschaft ist die Bootfähigkeit dieses Stiftes, so kann man sich die sogenannte Startdiskette auf dem Stift erstellen lassen und im Bedarfsfalle direkt von diesem aus booten. Auch kann er natürlich durch ein Password geschützt werden, so daß ein unauthorisierter Zugriff ausgeschlossen ist. Leider kann man dieses nur setzen, wenn der Stift leer ist. Man bekommt ihn übrigens in schwarz und in silber, wobei diese Wahl wohl reine Geschmackssache ist. Die Schreibgeschwindigkeit dieses Stiftes liegt übrigens bei 500 KB je Sekunde, gelesen kann sogar mit 900 KB je Sekunde werden. Außerdem gibt es auch noch eine kleinere Variante mit 64 MB Speicherkapazität, die natürlich auch etwas preiswerter ist und bei Medion direkt 39,- Euro kostet.
Was ist nun alles dabei ? Nun, zunächst einmal natürlich der Stift selbst, ein USB-Verlängerungskabel und eine CD mit Treibern sowie eine kurze Bedienungsanleitung. Systemvoraussetzung sind 32 MB RAM, wobei mindestens 64 MB RAM empfohlen werden, ein Windows-Betriebssystem 98 oder höher, ein 2-fach-CD-Laufwerk und logischerweise ein freier USB-Anschluß, wobei hier allerdings auch ein USB 1.1 reicht und nicht wie hier in anderen Beiträgen angegeben ein USB 2.0, denn wenn Medion selbst sagt 1.1 reicht, wird es wohl stimmen, denn die sollten es eigentlich am besten wissen.
Installiert ist er zumindest ab Windows ME im Handumdrehen, denn Schutzkappe abziehen, einstecken und fertig, der Stift wird von Betriebssystem selbsttätig erkannt, ein Laufwerksbuchstabe wird zugewiesen und man kann mit dem Stift eigentlich umgehen, wie mit einem ganz normalen Plattenlaufwerk, wobei Betriebsbereitschaft und Betrieb durch eine LED angezeigt werden. Wozu nun die Treiber-CD ist, werden sich vielleicht einige fragen, nun die sind für Windows 98 erforderlich. User älterer Betriebssysteme wie 95 oder gar 3.11 können diesen Stift mangels fehlender Treiber leider überhaupt nicht einsetzen. Praktisch ist übrigens das beiligende USB-Verlängerungskabel, denn sollte Euer Rechner nur USB-Anschlüsse auf der Rückseite haben, so könnte es doch eher unpraktisch sein, immer wieder unter den Tisch zu krabbeln, um diesen anzuschließen. So steckt man in diesem Fall einfach das Verlängerungskabel ein und kann sich den Anschluß so quasi nach vorne holen, eine durchdachte Lösung und heutzutage sicherlich nicht selbstverständlich daß so ein Kabel beiliegt und nicht extra gekauft werden muss, leider.
So, nun habe ich Euch beschrieben, was so ein Speicherstift ist, was er kostet, welche Eigenschaften und teilweise technischen Daten er hat, wie man ihn installieren und in Betrieb nehmen kann und was alles dabei ist, bliebe eigentlich nur noch eine Beantwortung der Frage über, wozu braucht man so ein Teil überhaupt und braucht man es überhaupt.
Dies kann natürlich nur jeder für sich selbst entscheiden und wer nur mit seinem eigenen Rechner zu Hause zu tun hat und keinem anderen und auch beruflich damit nichts zu tun hat, der wird sicherlich nicht so schnell eine Anwendung für sich sehen und so einen Speicherstift auch nicht brauchen. Selbst ich hielt sie in der Anfangsphase eher für eine Spielerei, wurde aber schnell vom Gegenteil überzeugt und möchte sie jetzt nicht mehr missen. Aber dazu zähle ich vielleicht am besten mal auf, was ich mit diesen Stiften alles mache, denn welchen ich wozu einsetze ist hierbei zweirangig, denn es ginge alles mit beiden.
Privat speichere ich hier zunächst wichtige Dokumente ab, ebenso erforderliche Treiber und ähnliches, falls mal die Festplatte doch unerwartet ihren Geist aufgeben sollte und alles immer sofort auf CD brennen ist auch nicht das praktischste. Zusätzlich habe ich aber auch jede Menge Tools auf dem Rechner, die ich oft bei Freunden oder Bekannten einsetze, wenn mit deren Rechner mal wieder was im Argen liegt. Zwar handelt es sich hier größtenteils um Shareware oder Freeware, die eh kostenfrei im Netz zu bekommen ist, aber nicht alle haben einen DSL-Anschluß und wenn man dann erst eine mehrere Megabyte große Datei per Modem downloaden muß, ist dieses doch mehr als lästig, so einfach Stick rein und es kann sofort losgehen. Manchmal fragen sie auch, ob ich ihnen nicht etwas downloaden könnte, weil es bei mir halt viel schneller geht und dann mache ich das natürlich und bringe es ihnen meist oder inzwischen eigentlich immer mit meinem Speicherstift vorbei, ist einfach praktischer als per Laptop, zumal nicht alle eine Netzwerkkarte drin haben, wozu denn wohl auch.
Beruflich benutze ich sie zum Beispiel um meine zu Hause erledigten Arbeiten mit in die Firma zu nehmen und natürlich auch weiter bearbeitet wieder zurück, aber ich benutze sie auch für kleinere Updates beim Kunden, wobei der Speicherstift gegenüber einer CD natürlich den sehr großen Vorteil hat, daß ich ohne Probleme auch noch vor Ort vorgenommene Änderungen wieder mit in die Firma zurücknehmen kann, wirklich eine superpraktische Sache, auf die ich nicht mehr verzichten möchte und ja auch nicht muss. Natürlich habe ich auch meine entsprechenden Dateien für Termine und Kontakte auf dem Stick, so daß ich sie sowohl am heimischen PC als auch am Laptop jederzeit verfügbar habe und eine Synchronisation völlig entfällt, ein Vorteil, den man auch nicht unterschätzen sollte.
Man sollte sich natürlich vor der Anschaffung eines solchen Speicherstiftes wirklich überlegen, ob man auch wirklich eine sinnvolle Anwendung für ihn hat, denn nur um zu zeigen, ich hab auch so ein Ding oder als technische Spielerei, halte ich auch 50,- Euro für zuviel, aber das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls halte diese Speicherstifte im Allgemeinen und auch den von Medion im Besonderen für mehr als praktisch, die doch das eine oder andere wie beschrieben sehr erleichtern und deshalb möchte ich sie auch nicht mehr missen und empfehle diesen natürlich ebenso wie ich die volle Punktzahl dafür vergebe.
Wer wie ich des Öfteren Daten von einem zum anderen Rechner transportieren muß, die nicht vernetzt sind, sei es nun beruflich oder privat, für den ist ein solcher Speicherstift zum Beispiel von Medion in der heutigen Zeit eigentlich ein Muss und eine einmalige Ausgabe von unter 50,- Euro ist auch nicht die Welt und hat sich durch die praktische Arbeitseinsparung und -erleichterung in meinen Augen schnell bezahlt gemacht.
Ich jedenfalls würde mir immer wieder einen zulegen und auch immer wieder zu dem von Medion greifen, denn Schwachpunkte konnte ich nun wirklich nicht feststellen.
In diesem Sinne, allzeit sichere Daten.
Sollte trotz aller Ausführlichkeit etwas fehlen, so scheut Euch bitte nicht eine Anregung oder einen Hinweis in einem Kommentar zu hinterlassen, den ich dann bei einem eventuellen Update berücksichtigen kann, aber natürlich ist auch jeder andere Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare herzlich willkommen wie immer.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 04.05.2003
Shake Hands und NICHT IN MEINEM NAMEN !!!
Es handelt sich mal wieder um einen USB-Speicherstift, wobei ich Euch ja über meinen ersten, den von Trekstor mit 256 MB Kapazität bereits vor knapp einem halben Jahr berichtet habe, aber inzwischen habe ich mir einen zweiten zugelegt, den ich ausschließlich privat nutze, so daß der von Trekstor eigentlich nur noch beruflich Anwendung findet, oder wenn der andere zu klein wäre, weil dieser von Medion \"nur\" 128 MB Kapazität hat.
Es geht also um den Medion USB Speicherstift, den ich für 45,- Euro käuflich erworben habe, im Medion-Shop selbst kostet er allerdings 69,- Euro, also war er preiswerter als der von Trekstor, der damals 96,- Euro kostete aber ja auch die doppelte Kapazität hat. Ich habe diesmal aber bewußt einen kleineren gewählt, weil er für meinen privaten Zweck völlig ausreicht und sollte dies mal nicht der Fall sein, könnte ja immer noch der andere zum Einsatz kommen, so habe ich aber wenigstens privates und berufliches gut getrennt.
Ich werde bei den Anwendungsmöglichkeiten in diesem Beitrag aber sowohl den beruflichen als auch den privaten Einsatz skizzieren, da dieser ja eher bedarfsabhängig ist und nicht von dem gewählten Speicherstift, denn ich könnte natürlich alles mit beiden machen.
Aber bevor wir zu den Anwendungen kommen zunächst einmal ein Blick auf den Stift selbst und seinen Lieferumfang. Er ist 85 x 27 x 13 mm groß oder kelin sollte man vielleicht besser sein und wiegt gerade mal 18 Gramm und hat einen praktischen Klipp an der Abdeckkappe des Anschlusses, mit dem man ihn zum Beispiel in einer Hemd- oder Jackentasche, aber auch im Aktenkoffer befestigen kann, so daß er nicht durch die Gegend fliegt obwohl er mit einer Stoßsicherheit von 1000 g sicherlich nicht sehr empfindlich ist. Ohne zusätzlich Stromversorgung soll er seine Daten selbständig 10 Jahre halten und bis zu einer Million mal wiederbeschreibbar sein. Natürlich hat er ähnlich einer Diskette einen mechanischen Schreibschutz, der ihn gegen wesehentliches Löschen oder Überschreiben schützt und durch verschieben eines kleinen Schalters aktiviert oder deaktiviert wird.
Eine weitere wichtige Eigenschaft ist die Bootfähigkeit dieses Stiftes, so kann man sich die sogenannte Startdiskette auf dem Stift erstellen lassen und im Bedarfsfalle direkt von diesem aus booten. Auch kann er natürlich durch ein Password geschützt werden, so daß ein unauthorisierter Zugriff ausgeschlossen ist. Leider kann man dieses nur setzen, wenn der Stift leer ist. Man bekommt ihn übrigens in schwarz und in silber, wobei diese Wahl wohl reine Geschmackssache ist. Die Schreibgeschwindigkeit dieses Stiftes liegt übrigens bei 500 KB je Sekunde, gelesen kann sogar mit 900 KB je Sekunde werden. Außerdem gibt es auch noch eine kleinere Variante mit 64 MB Speicherkapazität, die natürlich auch etwas preiswerter ist und bei Medion direkt 39,- Euro kostet.
Was ist nun alles dabei ? Nun, zunächst einmal natürlich der Stift selbst, ein USB-Verlängerungskabel und eine CD mit Treibern sowie eine kurze Bedienungsanleitung. Systemvoraussetzung sind 32 MB RAM, wobei mindestens 64 MB RAM empfohlen werden, ein Windows-Betriebssystem 98 oder höher, ein 2-fach-CD-Laufwerk und logischerweise ein freier USB-Anschluß, wobei hier allerdings auch ein USB 1.1 reicht und nicht wie hier in anderen Beiträgen angegeben ein USB 2.0, denn wenn Medion selbst sagt 1.1 reicht, wird es wohl stimmen, denn die sollten es eigentlich am besten wissen.
Installiert ist er zumindest ab Windows ME im Handumdrehen, denn Schutzkappe abziehen, einstecken und fertig, der Stift wird von Betriebssystem selbsttätig erkannt, ein Laufwerksbuchstabe wird zugewiesen und man kann mit dem Stift eigentlich umgehen, wie mit einem ganz normalen Plattenlaufwerk, wobei Betriebsbereitschaft und Betrieb durch eine LED angezeigt werden. Wozu nun die Treiber-CD ist, werden sich vielleicht einige fragen, nun die sind für Windows 98 erforderlich. User älterer Betriebssysteme wie 95 oder gar 3.11 können diesen Stift mangels fehlender Treiber leider überhaupt nicht einsetzen. Praktisch ist übrigens das beiligende USB-Verlängerungskabel, denn sollte Euer Rechner nur USB-Anschlüsse auf der Rückseite haben, so könnte es doch eher unpraktisch sein, immer wieder unter den Tisch zu krabbeln, um diesen anzuschließen. So steckt man in diesem Fall einfach das Verlängerungskabel ein und kann sich den Anschluß so quasi nach vorne holen, eine durchdachte Lösung und heutzutage sicherlich nicht selbstverständlich daß so ein Kabel beiliegt und nicht extra gekauft werden muss, leider.
So, nun habe ich Euch beschrieben, was so ein Speicherstift ist, was er kostet, welche Eigenschaften und teilweise technischen Daten er hat, wie man ihn installieren und in Betrieb nehmen kann und was alles dabei ist, bliebe eigentlich nur noch eine Beantwortung der Frage über, wozu braucht man so ein Teil überhaupt und braucht man es überhaupt.
Dies kann natürlich nur jeder für sich selbst entscheiden und wer nur mit seinem eigenen Rechner zu Hause zu tun hat und keinem anderen und auch beruflich damit nichts zu tun hat, der wird sicherlich nicht so schnell eine Anwendung für sich sehen und so einen Speicherstift auch nicht brauchen. Selbst ich hielt sie in der Anfangsphase eher für eine Spielerei, wurde aber schnell vom Gegenteil überzeugt und möchte sie jetzt nicht mehr missen. Aber dazu zähle ich vielleicht am besten mal auf, was ich mit diesen Stiften alles mache, denn welchen ich wozu einsetze ist hierbei zweirangig, denn es ginge alles mit beiden.
Privat speichere ich hier zunächst wichtige Dokumente ab, ebenso erforderliche Treiber und ähnliches, falls mal die Festplatte doch unerwartet ihren Geist aufgeben sollte und alles immer sofort auf CD brennen ist auch nicht das praktischste. Zusätzlich habe ich aber auch jede Menge Tools auf dem Rechner, die ich oft bei Freunden oder Bekannten einsetze, wenn mit deren Rechner mal wieder was im Argen liegt. Zwar handelt es sich hier größtenteils um Shareware oder Freeware, die eh kostenfrei im Netz zu bekommen ist, aber nicht alle haben einen DSL-Anschluß und wenn man dann erst eine mehrere Megabyte große Datei per Modem downloaden muß, ist dieses doch mehr als lästig, so einfach Stick rein und es kann sofort losgehen. Manchmal fragen sie auch, ob ich ihnen nicht etwas downloaden könnte, weil es bei mir halt viel schneller geht und dann mache ich das natürlich und bringe es ihnen meist oder inzwischen eigentlich immer mit meinem Speicherstift vorbei, ist einfach praktischer als per Laptop, zumal nicht alle eine Netzwerkkarte drin haben, wozu denn wohl auch.
Beruflich benutze ich sie zum Beispiel um meine zu Hause erledigten Arbeiten mit in die Firma zu nehmen und natürlich auch weiter bearbeitet wieder zurück, aber ich benutze sie auch für kleinere Updates beim Kunden, wobei der Speicherstift gegenüber einer CD natürlich den sehr großen Vorteil hat, daß ich ohne Probleme auch noch vor Ort vorgenommene Änderungen wieder mit in die Firma zurücknehmen kann, wirklich eine superpraktische Sache, auf die ich nicht mehr verzichten möchte und ja auch nicht muss. Natürlich habe ich auch meine entsprechenden Dateien für Termine und Kontakte auf dem Stick, so daß ich sie sowohl am heimischen PC als auch am Laptop jederzeit verfügbar habe und eine Synchronisation völlig entfällt, ein Vorteil, den man auch nicht unterschätzen sollte.
Man sollte sich natürlich vor der Anschaffung eines solchen Speicherstiftes wirklich überlegen, ob man auch wirklich eine sinnvolle Anwendung für ihn hat, denn nur um zu zeigen, ich hab auch so ein Ding oder als technische Spielerei, halte ich auch 50,- Euro für zuviel, aber das muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls halte diese Speicherstifte im Allgemeinen und auch den von Medion im Besonderen für mehr als praktisch, die doch das eine oder andere wie beschrieben sehr erleichtern und deshalb möchte ich sie auch nicht mehr missen und empfehle diesen natürlich ebenso wie ich die volle Punktzahl dafür vergebe.
Wer wie ich des Öfteren Daten von einem zum anderen Rechner transportieren muß, die nicht vernetzt sind, sei es nun beruflich oder privat, für den ist ein solcher Speicherstift zum Beispiel von Medion in der heutigen Zeit eigentlich ein Muss und eine einmalige Ausgabe von unter 50,- Euro ist auch nicht die Welt und hat sich durch die praktische Arbeitseinsparung und -erleichterung in meinen Augen schnell bezahlt gemacht.
Ich jedenfalls würde mir immer wieder einen zulegen und auch immer wieder zu dem von Medion greifen, denn Schwachpunkte konnte ich nun wirklich nicht feststellen.
In diesem Sinne, allzeit sichere Daten.
Sollte trotz aller Ausführlichkeit etwas fehlen, so scheut Euch bitte nicht eine Anregung oder einen Hinweis in einem Kommentar zu hinterlassen, den ich dann bei einem eventuellen Update berücksichtigen kann, aber natürlich ist auch jeder andere Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare herzlich willkommen wie immer.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag
Euer Gerd
© kerlimaus99 04.05.2003
Shake Hands und NICHT IN MEINEM NAMEN !!!
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