Erfahrungsbericht von Melvin_King
Berlin
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1997 maschierten 1,5 mil.Ravebegeisterte an der Siegessäule entlang, um die Begeisterung ihrer Musik auszudrücken und die damals noch vorhanden gewesenen Botschaften kundzugeben.Es war damals schon kein wirklicher \"underground\" mehr ,aber es herrschte eine bundesweite und medienstarke Euphorie. In den Charts fand man Dj\'s wie Westbam oder Dr. Motte, welche erfolgreiche und meiner Meinung nach sogar gute Platten herausbrachten.
Doch heute hört man in den Medien nur von den Höhepunkten und sieht die spektakuellen Bilder der vergangenen Jahre, in denen begeisterte, noch nie dagewesenen Menschenmassen zu ihrer teilweisen Lieblingsmusik tanzen. Es gibt keine wirkliche Hymne, die jeden an BERLIN denken lässt.Von dem Motto der heutigen loveprade bekommt man warscheinlich nur etwas mit, wenn man regelmäßig die Viva-Sendungen verfolgt. Doch sie hat allerdings dazu verholfen, dass Berlin internationale Aufmerksamkeit geschenkt wird. Finanziell gesehen lohnt es sich sicher auch für die dortigen Kiosk-, Kneipen und Discothekenbesitzer ,man muss dann natürlich von den Kosten der Beseitigung der Tonnen von Müll absehen.
Ich denke vor drei Jahren hätte es sich eher gelohnt an diesem Event teilzunehmen als heute. Man könnte sich ja einfach wegen der lauten Musik und der Menschenmasse motivieren dort hinzufahren, doch wer möchte schon wegen einer beschissenen Aidsspritze draufgehen?
Doch heute hört man in den Medien nur von den Höhepunkten und sieht die spektakuellen Bilder der vergangenen Jahre, in denen begeisterte, noch nie dagewesenen Menschenmassen zu ihrer teilweisen Lieblingsmusik tanzen. Es gibt keine wirkliche Hymne, die jeden an BERLIN denken lässt.Von dem Motto der heutigen loveprade bekommt man warscheinlich nur etwas mit, wenn man regelmäßig die Viva-Sendungen verfolgt. Doch sie hat allerdings dazu verholfen, dass Berlin internationale Aufmerksamkeit geschenkt wird. Finanziell gesehen lohnt es sich sicher auch für die dortigen Kiosk-, Kneipen und Discothekenbesitzer ,man muss dann natürlich von den Kosten der Beseitigung der Tonnen von Müll absehen.
Ich denke vor drei Jahren hätte es sich eher gelohnt an diesem Event teilzunehmen als heute. Man könnte sich ja einfach wegen der lauten Musik und der Menschenmasse motivieren dort hinzufahren, doch wer möchte schon wegen einer beschissenen Aidsspritze draufgehen?
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