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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von m0gli
La Isla Bonita
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
La Isla Bonita,
so zumindest habe ich Korsika getauft. Bereits drei mal bin ich auf Korsika gewesen und habe es kein mal bereut. Egal ob mit dem Flugzeug oder dem Schiff, nach Korsika zu kommen ist immer ein Erlebnis.
Die Berge reichen meist bis nahe an die Küste und Berge sind auf Korsika wirklich Berge. So ist der höchste der Monte Cinto 2.710m hoch.
Auf Korsika ist es nicht wie zu Hause und drum sollten die, die es haben wollen wie zu Hause lieber nach Mallorca fahren. Nichts gegen Mallorca, sicher auch eine sehr schöne Insel, aber Korsika ist anders, ganz anders.
An die 1000 Kilometer Küste hat die Insel. Selbst nach Abzug der unzugänglichen Abschnitte, denn Korsika ist eben wild und teils sehr felsig, bleiben noch 300 Kilometer teils feinsandige Sandstrände. Vom mondänen Badeort über Strandbäder bis hin zu FKK-Stränden und absolutem „Niemandsland“, hier ist man so allein wie man es sich nur wünschen kann, findet man hier alles.
Aber Korsika hat eben nicht nur Strand und Meer sondern auch Hochgebirge. Und mitten durch dieses Hochgebirge fährt eine Eisenbahn. Eine Linie verbindet Cali and der Westküste mit Bastia an der Ostküste beides Hafenstädte mit Fähr- und Flughäfen. Die andere viel interessantere Linie zweigt von dieser ab uned wie gesagt mitten durchs Gebirge nach Ajaccio Napoleons Geburtsstadt.
Durch Tunnels, über Brücken vorbei und über schwindelerregende Abgründe schraubt sich das Bähnchen die Berge hinauf und wieder hinunter. Dabei hält man auch in Corte der früheren Hauptstadt der Insel. Die Fahrzeit von Calvi nach Ajaccio beträgt 4 ½ Stunden und da das hin und zurück kaum an einem Tag zu schaffen ist, bietet sich die Gelegenheit in Ajaccio zu übernachten und Napoleons Geburtsstadt zu erkunden.
so zumindest habe ich Korsika getauft. Bereits drei mal bin ich auf Korsika gewesen und habe es kein mal bereut. Egal ob mit dem Flugzeug oder dem Schiff, nach Korsika zu kommen ist immer ein Erlebnis.
Die Berge reichen meist bis nahe an die Küste und Berge sind auf Korsika wirklich Berge. So ist der höchste der Monte Cinto 2.710m hoch.
Auf Korsika ist es nicht wie zu Hause und drum sollten die, die es haben wollen wie zu Hause lieber nach Mallorca fahren. Nichts gegen Mallorca, sicher auch eine sehr schöne Insel, aber Korsika ist anders, ganz anders.
An die 1000 Kilometer Küste hat die Insel. Selbst nach Abzug der unzugänglichen Abschnitte, denn Korsika ist eben wild und teils sehr felsig, bleiben noch 300 Kilometer teils feinsandige Sandstrände. Vom mondänen Badeort über Strandbäder bis hin zu FKK-Stränden und absolutem „Niemandsland“, hier ist man so allein wie man es sich nur wünschen kann, findet man hier alles.
Aber Korsika hat eben nicht nur Strand und Meer sondern auch Hochgebirge. Und mitten durch dieses Hochgebirge fährt eine Eisenbahn. Eine Linie verbindet Cali and der Westküste mit Bastia an der Ostküste beides Hafenstädte mit Fähr- und Flughäfen. Die andere viel interessantere Linie zweigt von dieser ab uned wie gesagt mitten durchs Gebirge nach Ajaccio Napoleons Geburtsstadt.
Durch Tunnels, über Brücken vorbei und über schwindelerregende Abgründe schraubt sich das Bähnchen die Berge hinauf und wieder hinunter. Dabei hält man auch in Corte der früheren Hauptstadt der Insel. Die Fahrzeit von Calvi nach Ajaccio beträgt 4 ½ Stunden und da das hin und zurück kaum an einem Tag zu schaffen ist, bietet sich die Gelegenheit in Ajaccio zu übernachten und Napoleons Geburtsstadt zu erkunden.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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16.02.2002, 23:06 Uhr von Pascal2002
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. Gruß Pascal
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