Moab Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von rofis
Colorado Plateau
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Moab? Was soll ich eigentlich in Moab? Ein Blick auf die Landkarte bringt Aufklärung: Moab liegt im Südosten Utahs in der Nähe zweier der schönsten Nationalparks im Westen der USA (eigentlich sind sie ja alle schön, manche halt ein bißchen mehr...), des Canyonlands NP und des Arches NP. Wer sich den anstrengenden Aufstieg zum Delicate Arch nicht entgehen lassen möchte, muss nach Moab.
Man erreicht Moab auf der 191 vom Süden (Monument Valley) bzw. Norden (I-15) her. Oder - wenn man das Glück hat von Grand Junction her zu kommen, über eine landschaftlich tolle Strecke auf der 128.
Was erwartet einen denn nun in Moab ? Ein Straßendorf mit den üblichen kulinarischen Stätten und einigen kleineren und größeren Restaurants, Andenkenläden, Bars und den üblichen öffentlichen Einrichtungen.
Sogar einen Alkoholladen gibt es - wer noch keine 21 ist (oder waren es 18?) hat keine Chance hineinzukommen. (In Utah wird Wein und Höherprozentiges nur in staatlichen Läden verkauft - oftmals sogar preisgünstiger als in den Supermärkten anderer Bundesstaaten). Der Laden, etwas abseits der Hauptstraße, ist immer gut besucht...
Besonderes bietet Moab als Ort nicht, aber als Ausgangspunkt für fantastische Ausflüge ist es so leicht nicht zu übertreffen. Das hat zur Folge, dass es gelegentlich schwierig werden kann, eine Unterkunft zu finden. Wir haben bei unserem letzten Besuch (war natürlich im Sommer...) einen Tag vorher angerufen und Glück gehabt. gleich der erste Versuch klappte.
Das „Landmark Motel“, direkt an der Hauptstraße gelegen, bietet recht große Zimmer und einen hübschen Swimming-Pool. Und ein sogenanntes „Continental Breakfast“ (süßes Stückchen und dünnen Kaffee und Fruchtsaft - die Zusammenstelliung kann sich aber ändern). Allerdings muss man auch fast 100 $ (incl. tax, je nach Personenzahl etwas mehr oder weniger) )hinblättern...
Vor einigen Jahren war der Days Inn ebenfalls noch empfehlenswert, weil ziemlich neu. Billig war der allerdings auch nicht. Und seit neuestem gibt es auch ein Motel 6 dort.
Billig ist in Moab wegen des großen Touristenandrangs übrigens nichts. Auch das Essen nicht. Es gibt Restaurants, die schlagen gleich das Bedienungsgeld auf den Preis (wahrscheinlich haben sie halt schlechte Erfahrungen mit den Touris aus Europa gemacht), also aufpassen beim Zahlen!
Ein sehr ordentliches Abendessen hatten wir in der „Moab Brewery“ im südlichen Teil der Stadt. Dort gabs riesige Steaks und interessante Vorspeisen. Die „Buffalo Wings“ waren sehr gut und wirklich „buffalo“ (also scharf gewürzt). Leider waren es ziemlich viele, so dass ich nach der Vorspeise eigentlich schon satt war. Na ja, mit einem Gläschen Wein hat das Steak dann auch noch hineingepasst - die Reste kamen in den landesübichen „doggy bag“ und wurden mitgenommen.
Über die beiden Nationalparks brauche ich hier kein Wort zu verlieren, da gibts genügend eigene Berichte. Nur zum „Dead Horse Point“ etwas: auf dem Weg zum Canyonland NP zweigt die Straße zu diesem State Park ab. Gegen eine geringe Gebühr kann man dort parken, den überwältigenden Ausblick und Einblick in die Täler des Green River bzw. Colorado genießen und sein Picknick einnehmen. Ein empfehlenswerter Ausflug!
Ebenso empfehlenswert ist eine Rundfahrt durch die La Sal Mountains. Die Straße wird immer enger, teilweise ist sie nicht asphaltiert, aber die Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön. Mit Pausen sollte man durchaus mehr als einen halben Tag dafür einplanen.
Auf dem „Potash Scenic Drive“ kann man ein Stück den Windungen des Colorado folgend in die Canyonlands hineinfahren und tolle Felsformationen bestaunen. Nach einigen Meilen endet die asphaltierte Straße und man kehrt um. Die Rückfahrt bietet ganz neue Anischten und Panoramen. Hierfür könnte ein halber Tag reichen, auch wenn man öfter mal anhält und die Bögen in näheren Augenschein nimmt.
Die eingangs beschriebene Strecke auf der 128 ist auch von Moab aus eine Fahrt wert. Wanderungen zu und bei den „Fisher Towers“ (anstrengend und teils schwierig) und nur mit Superlativen beschreibbare Landschaftsformationen belohnen für die Fahrerei.
Man erreicht Moab auf der 191 vom Süden (Monument Valley) bzw. Norden (I-15) her. Oder - wenn man das Glück hat von Grand Junction her zu kommen, über eine landschaftlich tolle Strecke auf der 128.
Was erwartet einen denn nun in Moab ? Ein Straßendorf mit den üblichen kulinarischen Stätten und einigen kleineren und größeren Restaurants, Andenkenläden, Bars und den üblichen öffentlichen Einrichtungen.
Sogar einen Alkoholladen gibt es - wer noch keine 21 ist (oder waren es 18?) hat keine Chance hineinzukommen. (In Utah wird Wein und Höherprozentiges nur in staatlichen Läden verkauft - oftmals sogar preisgünstiger als in den Supermärkten anderer Bundesstaaten). Der Laden, etwas abseits der Hauptstraße, ist immer gut besucht...
Besonderes bietet Moab als Ort nicht, aber als Ausgangspunkt für fantastische Ausflüge ist es so leicht nicht zu übertreffen. Das hat zur Folge, dass es gelegentlich schwierig werden kann, eine Unterkunft zu finden. Wir haben bei unserem letzten Besuch (war natürlich im Sommer...) einen Tag vorher angerufen und Glück gehabt. gleich der erste Versuch klappte.
Das „Landmark Motel“, direkt an der Hauptstraße gelegen, bietet recht große Zimmer und einen hübschen Swimming-Pool. Und ein sogenanntes „Continental Breakfast“ (süßes Stückchen und dünnen Kaffee und Fruchtsaft - die Zusammenstelliung kann sich aber ändern). Allerdings muss man auch fast 100 $ (incl. tax, je nach Personenzahl etwas mehr oder weniger) )hinblättern...
Vor einigen Jahren war der Days Inn ebenfalls noch empfehlenswert, weil ziemlich neu. Billig war der allerdings auch nicht. Und seit neuestem gibt es auch ein Motel 6 dort.
Billig ist in Moab wegen des großen Touristenandrangs übrigens nichts. Auch das Essen nicht. Es gibt Restaurants, die schlagen gleich das Bedienungsgeld auf den Preis (wahrscheinlich haben sie halt schlechte Erfahrungen mit den Touris aus Europa gemacht), also aufpassen beim Zahlen!
Ein sehr ordentliches Abendessen hatten wir in der „Moab Brewery“ im südlichen Teil der Stadt. Dort gabs riesige Steaks und interessante Vorspeisen. Die „Buffalo Wings“ waren sehr gut und wirklich „buffalo“ (also scharf gewürzt). Leider waren es ziemlich viele, so dass ich nach der Vorspeise eigentlich schon satt war. Na ja, mit einem Gläschen Wein hat das Steak dann auch noch hineingepasst - die Reste kamen in den landesübichen „doggy bag“ und wurden mitgenommen.
Über die beiden Nationalparks brauche ich hier kein Wort zu verlieren, da gibts genügend eigene Berichte. Nur zum „Dead Horse Point“ etwas: auf dem Weg zum Canyonland NP zweigt die Straße zu diesem State Park ab. Gegen eine geringe Gebühr kann man dort parken, den überwältigenden Ausblick und Einblick in die Täler des Green River bzw. Colorado genießen und sein Picknick einnehmen. Ein empfehlenswerter Ausflug!
Ebenso empfehlenswert ist eine Rundfahrt durch die La Sal Mountains. Die Straße wird immer enger, teilweise ist sie nicht asphaltiert, aber die Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön. Mit Pausen sollte man durchaus mehr als einen halben Tag dafür einplanen.
Auf dem „Potash Scenic Drive“ kann man ein Stück den Windungen des Colorado folgend in die Canyonlands hineinfahren und tolle Felsformationen bestaunen. Nach einigen Meilen endet die asphaltierte Straße und man kehrt um. Die Rückfahrt bietet ganz neue Anischten und Panoramen. Hierfür könnte ein halber Tag reichen, auch wenn man öfter mal anhält und die Bögen in näheren Augenschein nimmt.
Die eingangs beschriebene Strecke auf der 128 ist auch von Moab aus eine Fahrt wert. Wanderungen zu und bei den „Fisher Towers“ (anstrengend und teils schwierig) und nur mit Superlativen beschreibbare Landschaftsformationen belohnen für die Fahrerei.
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