Piemont Testbericht

Piemont
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Erfahrungsbericht von klausalfred

Schwärmereien und heiße Tipps

Pro:

Landesnatur: nicht am Meer, sehenswerte Städte, gutes und preiswertes Essen und Trinken

Kontra:

nicht am Meer

Empfehlung:

Ja

Was mir ganz selten passiert: Ich bin ins Schwärmen geraten und habe ein Stück geschrieben, das für meinen eigenen Geschmack viel zu lang ist. Aber ich habe auch viele ganz konkrete Tipps. Und deshalb mag ich nicht kürzen. Für eilige Leser deshalb eine Gliederung vorab:

1. Einstieg: Widerstand gegen schlechtes Essen und Trinken
2. Geschichte: Das Fürstenhaus Savoyen und die Franzosen
3. Landesnatur: Abseits der Touristenrouten
4. Essen: Unter sechs Gängen läuft es nicht
5. Noch mal Essen: Konkrete Beispiele mit Preisen
6. Bewegung: Radfahren und Pallone Elastico
7. Städte: Geschlechtertürme und enge Gassen
8. Unterkünfte: Ferienwohnung in den Weinbergen
9. Nützliche Adressen
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1.Widerstand gegen schlechtes Essen und Trinken

Wir befinden uns im dritten Jahrtausend nach Christus. Ganz Europa und fast alle anderen Kontinente sind von Touristenströmen überlaufen ... Ganz Europa? Nein! Eine von unbeugsamen Menschen bevölkerte Region mitten in Europa leistet Widerstand. Sie leistet Widerstand gegen Hackklopse in pappigem Brot und süßen braunen Sprudel aus der neuen Welt, gegen faden Wein aus dem Veneto, gegen zähe Teigfladen aus dem Süden. Und auch von Touristenbussen und Hotelsilos wollen unsere modernen Gallier wenig wissen.

2. Geschichte: Das Fürstenhaus Savoyen und die Franzosen

Die Rede ist vom Piemont, das zwar ein Teil Italiens ist, das aber stark vom benachbarten Frankreich beeinflusst ist. Napoleon hat das Land am \"Fuße des Berges\" (was das Wort Piemont bedeutet) so gut gefallen, dass er es 1798 an Frankreich angliederte. Nach 16 Jahren waren die Piemontesen die französische Herrschaft los, und das Fürstenhaus Savoyen kam wieder an die Macht. Später stellte es den ersten italienischen König, Viktor Emanuel I, dem offenbar jede Stadt und jedes Dorf im Piemont eine Straße oder einen Platz gewidmet hat.

Aber zurück zur Gegenwart. Die gut vier Millionen Piemontesen sind keineswegs fremdenfeindlich. In viele Familien haben Frauen aus Süditalien eingeheiratet. Die Piemontesen wollen halt nur nicht vom guten Essen und Trinken lassen. Und sie sind durchaus offen sind für jene Fremden, die Schweizer und die Deutschen, die verfallene Häuser aufkaufen, sie unter Bewahrung der traditionellen Bauweise sanieren und so sterbende Dörfer wieder zum Leben erwecken.

3. Landesnatur: Abseits der Touristenrouten

Im Widerstand gegen den Massentourismus kommt den Bewohnern des Piemont die Natur des Landes zu Hilfe. Von drei Seiten ist es durch zum Teil sehr hohe Berge abgeschirmt. Am Meer liegt das Piemont auch nicht. So streben viele Fremde auf der Autobahn auf schnellstem Wege dem Meer zu, mit Fertiggerichten, Maggisuppen und Dosenbier im Kofferraum.

4. Essen: Unter sechs Gängen läuft es nicht

Würden sie die Autobahn beispielsweise an einem Sonntag Mittag verlassen, um eine Rast in einem piemontesischen Dorf einzulegen, dann würden sie in einem Gasthaus wahrscheinlich auf eine fröhlicher Runde von Essern und Zechern stoßen, die gerade beim Pranzo sitzen. Wie unsere Gallier vom Anfang der Geschichte können sie eine ganze Menge verdrücken. Doch sie sind verwöhnter als Asterix und Obelix. Mit einem Wildschwein am Stück sind sie nicht zufrieden. Es muss schon raffinierter zubereitet sein. Und außerdem ist Abwechslung gefragt. Das heißt, sechs Gänge sind das absolute Minimum, beim Pranzo können es durchaus zwölf werden, und bei einem Familienfest lässt sich die Zahl der Gänge kaum noch bestimmen.

Lasst mich beschreiben, wie ein typisches Essen in einem piemontesischen Gasthof ablaufen könnte. (Vorsicht: Diese Passage sollte man nur mit vollem Magen genießen)

Wenn ihr am vorbestellten Tisch Platz nehmt, findet ihr bereits knusprige Grissini vor. (Das sind diese dünnen Brotstangen, die es bei \"Italienern\" in Deutschland nur abgepackt gibt.) Ein Aperitif ist nicht vorgesehen. Macht euch nicht unbeliebt und bestellt keinen \"Prosecco\". Wenn\'s unbedingt was Spritzeliges sein soll, dann nehmt einen \"Spumante\". Der Piemontese trinkt von Anfang an seinen Wein, zum Beispiel den roten Dolcetto. (Es kann auch ein Barbera sein und wenn ihr zu viel Geld habt, der berühmte, aber überteuerte Barolo oder Barbaresco).

Dann geht es los mit den Antipasti. (Normalerweise kommt der Wirt mit jedem Gang an euren Tisch und tut euch auf. Sagt rechtzeitig \"basta\" und seid hart, wenn er nachladen will. Ihr seid erst am Anfang.) Vielleicht geht es los mit luftgetrockneter Salami und Schinken, vielleicht folgen ein Carne Crudo (Kalbsgehacktes mit Zitrone), eine Kaninchenterrine und ein warmes Gemüsetörtchen. Dann kommen auf jeden Fall die Teiggerichte (Primi Piatti), darunter eigentlich immer die köstlichen Agnolotti (kleine Ravioli), vielleicht als zweites Nudelgericht kleine Bandnudeln. (Die Vielfalt der piemontesischen Teigwaren orientiert sich an der Vielfalt der Nudelsorten der gesamten Nation. Niemals jedoch gibt es die Nudeln, für die Steffi Graf immer Reklame machte.)

Wenn dann die Hauptgerichte, die Secondi Piatti, serviert werden, stellt sich beim Gast aus dem Norden schon Erschöpfung ein. Unsere wackeren Piemontesen haben noch keine Probleme, zum Beispiel Kaninchen, Huhn nach Art des Hauses, Wachteln oder Wild aus den umliegenden Wäldern zu sich zu nehmen.

Doch Vorsicht Fremder: Der Höhepunkt und krönende Abschluss einer piemontesischen Mahlzeit liegt noch vor dir. Es kommen nämlich die Dolci. Selten wird noch ein Käsegang davor geschoben. Für die Dolci, also die Süßspeisen, solltest du auf jeden Fall noch eine Lücke im Magen lassen. Lass\' dir allein mal diesen Namen auf der Zunge vergehen: \"Crostata di fruta caramellata con crema al maraschino\". (Auf Deutsch klingt es nicht ganz so gut: überbackenes, karamellisiertes Obst mit flüssiger Sahne, und das mit Maraschino) Dazu solltest du möglichst ein Glas von dem süßen Moscato nehmen. (Das ist ein Dessertwein, den auch Leute mögen, die es sonst nicht \"trocken\" genug haben können.)

Gern bietet man in der Gegend auch Nachtische mit Haselnüssen an. Den Haselnusskuchen müsst ihr unbedingt mal probieren. (Die Haselnuss, die sie hier \"Tonda gentile\", die sanfte Runde, nennen, ist neben den Autos aus Turin eines der berühmtesten Produkte des Piemont. Kirschbäume gibt es dagegen hier kaum, die \"Piemont-Kirsche\" ist eine Erfindung der Werbung.)

Noch mal Vorsicht: Wenn du dich möglicherweise nicht zwischen Zabaione und Halbgefrorenem mit Schokoladensplittern entscheiden kannst, dann hast du plötzlich beides auf deinem Teller. Ähnlich geht es dir mit dem Grappa: Wenn du nicht sicher bist, ob du lieber den milden bräunlichen oder den herberen klaren haben möchtest, dann stehen im Nu zwei Flaschen des Hochprozentigen auf dem Tisch. Einschenken musst du dir dann selbst. Ja, vom Service haben die Piemontesen manchmal ganz eigene Vorstellungen.

5. Noch mal Essen: Konkrete Beispiele mit Preisen

Ganz eigene Vorstellungen haben sie auch von der Rechnung. In der Locanda degli Amici in Loazzolo zahlt man pro Person offenbar immer 40.000 Lire (20 Euro). Wir hatten ein Siebengang-Menü, eine Flasche Wein, eine Flasche Wasser, einen Grappa und einen Café.

In Olmo Gentile im \"Ristorante della Posta\" kriegen wir nach unserem tollen Siebengang-Menü, natürlich mit Wein, Wasser, Café, Grappa, ein kleines Zettelchen auf den Tisch gelegt. Darauf stand neben unserer Tischnummer handschriftlich die Zahl 77.000 (also knapp 40 Euro). Kaum zu glauben.

Im Agriturismo San Bovo in Cossano Belbo zahlten wir zu zweit immerhin 120.000 Lire (ca. 60 Euro), doch dafür gab es ein Edelessen mit acht Gängen, zwei Glas Spumante Brut, eine Flasche Dolcetto, zwei Glas Moscato, Grappa satt und Café).

Ein Wort zum Agriturismo: Unter dieser Bezeichnung (in Deutschland würde man \"Ferien auf dem Bauernhof\" sagen) verbergen sich einige der besten Restaurants und Ferienwohnungen der Region. Sie firmieren nur aus steuerlichen Gründen als \"Agriturismo\" - zum Leidwesen der Konkurrenz.

Für unsere abendlichen Schlemmereien haben wir zu zweit nur einmal über 120.000 Lire (gut 60 Euro) gezahlt. Da hatten wir eine Flasche Barolo für 28 Euro.

Und was ist mit den Trüffeln? Als wir das erste Mal im Piemont waren (August 2001), hatte die Trüffelzeit noch nicht begonnen. Sonst wären die Menüpreise vermutlich doch anders ausgefallen. Wir haben den Test Ende Oktober im Bio-Agriturismo Gallo in Cortemilia nachgeholt. Und zwar mit vollem Erfolg: Nach mehreren vergeblichen Anläufen, den berühmten Geschmack zu spüren, wissen wir nun, wie weiße Trüffel duften und schmecken. Aber unsere Trüffel-Erfahrungen sind eine Extra-Meinung wert.

Wenn jemand nicht jeden Tag ein Mehrgang-Menü zu sich nehmen will, der findet auch im Piemont Pizzerien. Die führen aber in der Regel den Zusatz Ristorante, bieten also auch zahlreiche andere Speisen an. \"Pizzeria\" ist heute im Piemont keineswegs mehr ein Schimpfwort. Sogar die traditionsbewussten \"Masters of Qualitity - Piemonte\", eine Vereinigung, die ganz bewusst auf Qualitätssicherung im Tourismus setzt, haben im Jahre 1999 eine Pizzeria in ihre Reihen aufgenommen. Es ist de Pizzeria Francese in Asti, in der die Teigfladen im Holzofen gebacken werden. Es gibt allerdings dort auch die klassischen piemontesischen Delikatessen.

Einkaufen kann man in zahlreichen Tante-Emma-Läden. Größer ist die Auswahl in den allerdings spärlich vertretenen Supermärkten. Als Mitbringsel haben wir natürlich Wein eingekauft, dazu Nussplätzchen aus der Pasticceria Cresta in Bubbio. Natürlich gibt es auch Märkte im Piemont. Von denen waren wir enttäuscht, weil nur wenig Lebensmittel, Obst und Gemüse, sondern vor allem Klamotten angeboten werden. Aber billig sind die. Wenn dir nach einigen ausgiebigen Menüs die Unterwäsche nicht mehr passt, dann kriegst du auf dem Markt neue Boxershorts für drei Euro.

Zum Schlemmen im Piemont noch ein ganz wichtiger Hinweis: Die Gasthöfe sind klein, die Menüs umfangreich, die Piemontesen gehen gern aus. Das heißt: Ihr solltet unbedingt vorher reservieren, egal, ob es sich um ein Edelrestaurant oder einen einfachen Gasthof handelt. (Ein paar Telefonnummern findet ihr im Anhang.)

6. Bewegung: Radfahren und Pallone Elastico

Doch nach dem großen Fressen sollten wir jetzt was für die Kondition tun. Das Piemont eignet sich sehr gut zum Wandern und Radfahren. Fausto Coppi, der zweimalige Gewinner der Tour de France, ist Sohn eines piemontesischen Weinbauern. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, es gibt einfache Touren entlang der Flussläufe oder auf dem Kamm der Berge. Und wer mehr tun will, kann sich hier jede Strecke mit jedem Höhenprofil zurechtstricken. Es geht erst durch die Weinberge, dann durch den Wald. Die Straßen sind gut und nicht stark befahren. Und die Autofahrer gehen mit Radlern sehr rücksichtsvoll um.

Wir können zum Ausgleich auch ein wenig Tennis spielen oder ins Freibad gehen. In den meisten Orten gibt es solche Einrichtungen. Wir fanden einen kommunalen Tennisplatz (Hartplatz) in Vesime. Der war kostenlos zu benutzen, hatte allerdings viele Löcher und war im August mit Haselnüssen übersät.

Nur zugucken konnten wir bei Pallone Elastico, einem Ballspiel, das nur im Piemont gespielt wird. Die Mitglieder zweier gegnerischer Mannschaften schlagen mit den Händen auf einen Vollgummiball ein. Wir verstehen die Regeln nicht, doch die Begeisterung der Spieler und Zuschauer steckt an. Der Sport scheint ihnen noch richtig Freude zu machen, obwohl (oder weil) es dabei nicht ums dicke Geld geht.

7. Städte: Geschlechtertürme und enge Gassen

Wenn ihr mit dem Rad (oder dem Auto) im Piemont unterwegs seid, lasst euch Zeit. Erstens sind die Straßen kurvenreich, die einheimischen Autofahrer schneiden aber gern die Kurven, vor allem, wenn sie sie nicht einsehen können. Zweitens gibt es an jeder Ecke Sehenswertes. Auf den Hügeln und Bergen die kleinen Kirchen und die Sarazenen-Türme, in den Orten die Pfarrkirchen, die Klöster, die Marktplätze, noch viele mittelalterliche Gebäude wie die Geschlechtertürme in Alba und Asti.

In Alba landeten wir dummerweise an Ferragosto, dem 15. August, wenn das Leben in ganz Italien still steht. Wir hatten die Stadt für uns, aber alle Geschäfte waren geschlossen. Immerhin hatte das Caffé Calissano am Domplatz geöffnet. In dem traditionellen Café solltet ihr einen Drink nehmen. In Acqui Therme könnt Ihr Euch die warme Quelle ansehen, die der Stadt den Namen gab und die mächtig nach Schwefel stinkt. Besonders gut hat uns Monforte d\'Alba mit seinen engen mittelalterlichen Gassen gefallen.

Ein Muss ist natürlich Barolo mit seinem alten Schloss, wo ihr Einiges über die Geschichte des Landes erfahrt. Es wird auch Wein angeboten. Die Preise sind dem Schloss angemessen. (Wir haben uns in Cessole bei unserem Nachbarn, dem Winzer Cresta, eingedeckt. Der verlangte für eine Flasche grundsoliden Barbera gut drei Euro.) Auch Asti hat noch ein zum Teil gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild.

Wegen der Einzelheiten solltet Ihr in einen Reiseführer gucken. Da gibt es keine große Auswahl. Wir hatten den Marco Polo, \"Piemont Turin\", der für einen ersten Überblick reicht. Und was Turin angeht, da könnt ihr einen eigenen Bericht von mir über diese wunderschöne und so unterschätzte Stadt lesen.

8. Unterkünfte: Ferienwohnung in den Weinbergen

Ach ja, Essen, Weintrinken und Radfahren machen müde. Wir schliefen sehr gut in einer von drei Ferienwohnungen, die ein deutsches Ehepaar in einem sanierten Gehöft mitten in den Weinbergen der Langhe vermietet. Dazu findet ihr mehr von mir in einem eigenen Bericht.

Vor allem in den Städten gibt es kleine preiswerte Hotels, in Asti und Alba auch teure. Wir waren in Asti im Hotel Reale am Marktplatz. Es wirkt von außen etwas vernachlässigt, hat aber moderne Zimmer. Wir fanden trotzdem, dass es die gut 100 Euro fürs Doppelzimmer nicht wert war.

Und dann noch ein wirklicher Geheimtipp für Leute, die naive Kunst lieben. In Cessole, Via Mulino 24, (über die Brücke nach links und dann fragen) lebt Luisetta Cirio mit ihrer über 80-jährigen Mutter in einem hutzligen Häuschen. Die beiden freuen sich unheimlich über jeden Besuch, auch wenn der kaum Italienisch kann. Die Bilder sind hübsch und preiswert. Wir zahlten 100 Mark und haben ein schönes Souvenir.

Nützliche Adressen

Ferienwohnungen:

Cessole:
Cascina Marenco, Ika Morr-Lauer, Regione Sorba, 3, , Tel. und Fax 0039-0144-80253, [email protected], www.piemont-fewo.de.

Cortemilia:
Bio-Agriturismo Gallo, Via Serole, Cortemilia (CN), Tel. und Fax 0039-0173-81404, www.agriturismogallo.it (moderne Zimmer und eine Suite zwischen 150 und 215 Mark, Super-Frühstück, Swimming-Pool)

Gaststätten (die Sterne haben wir verliehen):

Loazzolo:
Locanda degli Amici *****, Via G. Penna, 9, 14050 (AT), Tel. und Fax: 0144-87262 (Terrasse mit schönem Blick)

Olmo Gentile, Ristorante delle Posta da Geminio*****, Tel.: 0144-953613, Sonntag Abend geschlossen

Cossano Belbo:
Agriturismo San Bovo*****, Localitá San Bovo, Tel.: 014-88328

S. Giorgio Scarampi:
A Testa in Giu?, Piazza Roma****, 5, Tel. e Fax 0144-8937, (AT), Dienstag und Mittwoch Mittag geschlossen (man kann im Sommer im Freien zwischen Bäumen speisen)

S. Stefano Belbo:
Blu Luna***, Pizzeria Ristorante, Via Vittorio Veneto 12, , 0141-813173

Cortemilia:
La Torre***, Pizzeria Tavola Calda, di Chinazzo Clara, Via Einaudi 63, , Tel.: 0173-81881

Cessole:
Ristorante Madonna della Neve**, Reg. Madonna della Neve 1, , Tel.+Fax: 0144-80110

La Morra:

Restaurant Belvedere, ganz oben (geographisch und qualitativ), wunderschöner Ausblick, Menü 65000 Lire (Frühjahr 2001) ohne Reservierung kaum eine Chance auf einen Platz. (Tel. 017350190 Fax 0173509580, geschlossen: So abend/Montag

Restaurant \"Bel Sit\", leicht unterhalb der Stadt am Hang gelegen, wunderschöner Blick, etwas preisgünstiger als das Belvedere, aber auch nicht ganz so gut (trotzdem empfehlenswert!) unbedingt reservieren! (Via Alba 17/bis La Morra (CN) Tel. 0173-50350 Fax 0173-500900 geschlossen Mo/Di)

S. Maria - La Morra:

L`Osteria del Vignaiolo, Menü auch um die 50.000 Lire, wir haben hier auf das Süße verzichtet. Unbedingt reservieren. (Juni 2001) Tel./Fax 0173-50335

Annunziata:

Bauernhof der Fratelli Revello, unbedingt voranmelden, alle Gäste bekommen das Menü gleichzeitig (es gibt nur eines, aber das ist gut), 46.000 Lire incl. Kaffee und Wasser. Bei den Revellos sind wir einfach vorbeigefahren und haben gefragt, ob noch ein Plätzchen (besser: 2) frei sind. Und wir hatten Glück.

(Die letzten vier Resto-Tipps haben wir rofis zu verdanken. Das Stück wird allmählich zu einer Gemeinschaftsproduktion.)

Cafés & Weinstuben

Alba:
Antico Caffé Calissano, Ristorante, Piazza Risorgimento 3

Monforte d\'Alba:
Enoteca Caffé, Rooca Constantino, Piazza Umberto, Tel.: 02141720041

Weitere Adressen von Unterkünften, Restaurants u.a. findet Ihr auf der Website von \"Masters of Quality - Piemonte\": www.amici-idea.com
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zuerst erschienen bei dooyoo und Ciao

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