Sizilien Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von tigie
Sizilien mal anders!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und zwar in einem Franziskanerkloster in Palermo.
Bevor ich jedoch genaueres erzähle, möchte ich erst ein paar erklärende Worte dazu loswerden.
Mein Mann war in den ersten zwei Grundschuljahren mit einem Italiener sehr gut befreundet. Leider ging er von heute auf morgen nach Italien zurück, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Letztes Jahr im Sommer rief er dann plötzlich an, nach 17 Jahren. Er war mittlererweile ein Franziskaner geworden, besuchte uns diesen Sommer und lud uns ganz spontan zu sich ins Kloster nach Palermo ein.
Selbstverständlich wollten wir uns eine solche Einladung nicht entgehen lassen und buchten umgehend einen Flug.
Am Flughafen angekommen, erwartete er uns auch schon. Leicht fertig vom Flug und Zwischenaufenthalt in Mailand fuhren wir sofort ins Kloster.
Das Kloster befindet sich direkt in der Stadt, im etwas ärmeren Stadtteil. Es ist ein altes, großes Gebäude, mit sehr hohen Räumen und überall mit christlichen Bildern geschmückt. Alle darin lebenden Mönche, sieben bis zehn Stück, sind Novizen, noch in der "Ausbildung" zum Priester und studieren im Moment Theologie.
Da wir sehr hungrig waren, wurden wir gleich in den Speiseraum des Klosters gebracht, wo der Tisch sehr schön gedeckt war. Als erstes gab es Pasta. Dies ist übrigens in Sizilien zu jedem Essen die Vorspeise. Als zweiter Gang wird dann immer Fleisch gereicht. Dazu gibt es entweder Brot oder Salat. Als Nachtisch gibt es meist frisches Obst oder ein kleines Eis. So auch an diesem Abend.
Anschließend durften wir unser Zimmer beziehen. Da wir ja verheiratet sind, durften wir sogar in einem Zimmer wohnen. Allerdings mit zwei getrennten Betten, die selbstverständlich sofort zusammengeschoben wurden.
Ansonsten war das Zimmer sehr spärlich eingeräumt. Ein Schrank, sowie ein kleiner Schreibtisch dienten zum Aufbewahren unserer Sachen. Was mich aber sehr positiv gewundert hatte, war ein eigenes kleines Bad mit Dusche im Zimmer. Das braucht man, so als einzige Frau in einem Mönchskloster...
Unser Zimmerblick ging auf einen der vielen Höfe. Er war mit vielen Palmen bepflanzt. Ein wirklich sehr schöner Anblick. Vor allem auch deshalb, da es dort auch sehr ruhig war.
Nun aber etwas zum alltäglichen Leben im Kloster.
Aufgestanden wird um 06:00 Uhr, damit man gemeinsam einen Kaffee um 06:30 zu sich nehmen kann. Dieses "Ereignis" liesen wir uns täglich entgehen, da wir um diese Uhrzeit immer noch in den schönsten Träumen lagen.
Um 13:00 Uhr wird das Mittagessen serviert. Da es keinen Koch gibt für all die Mönche, teilen sie sich diese Arbeit indem sie sich abwechseln. Vor dem Essen wird gemeinsam gebetet und auch ein kleines Stück aus dem Evangelium gelesen. Nach dem Essen wird abermals gebetet und anschließend gemeinsam die Küche aufgeräumt.
Das Abendessen um 20:00 Uhr läuft genauso ab.
Was dazwischen auf der Tagesordnung steht, wollt Ihr bestimmt auch wissen, oder?
Um 07:00 Uhr, sowie 12:00 und 19:00 Uhr wird gemeinsam in der Kapelle, die sich in dem Kloster befindet, gebeten.
In der Zwischenzeit gehen die Franziskaner an die Universität um Theologie zu studieren oder arbeiten in gemeinnützlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel in Krankenhäusern oder in Therapie-Zentren. Denn schließlich brauchen sie ja auch etwas Geld um zu leben. Dieses Geld verdienen sie jedoch nicht in ihre eigene Taschen, sondern gehört dem Kloster und wird für alle gemeinsam anfallenden Kosten genutzt.
Die Franziskaner sind gekleidet mit einer braunen Kutte, die zusammengebunden ist mit einer Art dicken Seils, andem ein Rosenkranz befestigt ist. In diesem Seil befinden sich drei Knoten. Diese symbolisieren die Prozeßformel. Sie bedeutet: "Ein Leben in Gehorsam, ohne Eigentum und in Keuschheit."
In ihrer Freizeit jedoch tragen sie normale Kleidung, wie ein T-Shirt und eine kurze Hose. Lediglich beim Arbeiten, Beten und in sonstigen christlichen Missionen wird die Kutte getragen. Wer sie jedoch auch sonst tragen möchte, kann dies natürlich auch gerne tun.
Wie die Prozeßformel es bereits sagt, leben die Franziskaner ohne eigenes Eigentum. So wurde praktisch aller Besitz in dem Kloster auch unserer. Ein Anmieten eines Autos wurde uns somit auch ausgeredet, schließlich befinden sich ca. 3 Autos zur Verfügung für sieben bis zehn Mönche.
Also nahmen wir uns ein Auto und zogen dann los um Sizilien zu entdecken, in Begleitung eines Franziskanermönchs.
Unsere Tour ging als erstes nach Cefalu. Cefalu liegt im Nordosten Siziliens, direkt an der Küste. Hier ist ein sehr touristischer Ort, der eigentlich gar nicht so sehr interessant ist. Es sei denn, man möchte nur baden. Der Strand war sehr schön, und auch im September noch sehr zu empfehlen.
Da wir mit einem Geistlichen auf Tour waren, so könnt Ihr Euch ja denken, haben wir einiges an Kirchen betrachtet.
So auch in Cefalu. Der Dom befindet sich mitten in der Stadt, auf einem Berg. Das Innere der Kirche ist durch sehr schöne Mosaiken geschmückt. Doch leider ist dies auch schon alles erwähnenswerte.
Wer auf Sizilien ist, darf eine Fahrt zum Ätna nicht missen! Das haben wir zumindest gedacht und sind auch deshalb dort hin gefahren.
Die Fahrt dort hin ist nicht gerade sehr angenehm, da es nur auf schmalen Serpentinen dort hoch geht. Endlich angekommen, sollte man sich ganz schnell etwas überziehen. Schließlich ist es 2000 Meter in der Höhe und daher recht kühl. Durch den letzten Ausbruch des Ätnas kann man leider nicht mehr mit der Seilbahn höher fahren. Es werden aber Jeepfahrten angeboten, die aber sehr teuer sind und je nach Wetterlage nicht einmal schön. Wer etwas sehen möchte, kann einfach ein wenig auf dem Lava-Gestein entlanglaufen. Aber vorsichtig bitte! Man rutscht gern weg. Aber auch auf bereits plattgetretenen Wegen sieht man genug. So hatten wir das Glück ein größeres Loch mit noch flüßiger Lava zu sehen.
Als nächstes Reiseziel stand Siracusa, im Südosten, auf dem Plan. Hier ist einiges zu finden, was man besuchen kann. So zum Beispiel die Katakomben aus der frühchristlichen Zeit, in die man durch eine halb zerfallene Kirche gelangen kann.
Oder auch das griechische Theater ist sehr interessant. Vor allem das ehemalige Gefängnis dahinter, das in einen Fels hineingeschlagen war und über einen perfekten Abhörmechanismus verfügt. Wer nach Siracusa geht, sollte sich dieses interessante Erlebnis nicht entgehen lassen!
Selbstverständlich haben wir auch hier eine Kirche besucht. Und zwar eine sehr moderne, neu errichtete Kirche. Sie stört etwas im übrigen, eher alten, Stadtbild. Im Inneren ist sie ausschließlich mit weißem Marmor geschmückt und wirkt dadurch sehr kühl. Hinter dem Altar steht, in einem Marmorstein eingelassen, ein Madonnabild. Dieses Bild weinte 1953 und versetzte dadurch die ganze Welt in einen anderen Zustand.
In mehreren Nebenräumen kann man eine kleine Ausstellung zu diesem Ereignis begutachten. Es werden viele damalige Geschenke ausgestellt und ein kleiner Film gezeigt.
Wer nach dieser Tour immer noch nicht genug Kirchen gesehen hat, dem kann ich eine noch umbedingt empfehlen und ans Herz legen. Und zwar den Dom von Monreale. Monreale ist ca. acht km westlich von Palermo entfernt und liegt sehr hoch oben auf einem Berg. Von hier hat man auch eine sehr schöne Aussicht auf Palermo.
Der Dom ist vollständig mit Goldmosaiken bedeckt und zeigt Bilder aus dem neuen und auch alten Testament. Durch diesen überwältigenden Anblick wird einem die Stimmung von Tausenundeiner Nacht vermittelt! Ein Muß auf jeder Sizilienreise, auch für nicht Kircheninteressierte!
Leider war unser Aufenthalt nur eine Woche lang. Zu kurz um Sizilien wirklich gut kennen zu lernen, aber genau richtig um ein kleines Bild über das Leben im Kloster zu bekommen und um ein kleines Bild von Sizilien zu bekommen, der Insel der Sonne und der gastfreundlichen Leute.
Bevor ich jedoch genaueres erzähle, möchte ich erst ein paar erklärende Worte dazu loswerden.
Mein Mann war in den ersten zwei Grundschuljahren mit einem Italiener sehr gut befreundet. Leider ging er von heute auf morgen nach Italien zurück, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Letztes Jahr im Sommer rief er dann plötzlich an, nach 17 Jahren. Er war mittlererweile ein Franziskaner geworden, besuchte uns diesen Sommer und lud uns ganz spontan zu sich ins Kloster nach Palermo ein.
Selbstverständlich wollten wir uns eine solche Einladung nicht entgehen lassen und buchten umgehend einen Flug.
Am Flughafen angekommen, erwartete er uns auch schon. Leicht fertig vom Flug und Zwischenaufenthalt in Mailand fuhren wir sofort ins Kloster.
Das Kloster befindet sich direkt in der Stadt, im etwas ärmeren Stadtteil. Es ist ein altes, großes Gebäude, mit sehr hohen Räumen und überall mit christlichen Bildern geschmückt. Alle darin lebenden Mönche, sieben bis zehn Stück, sind Novizen, noch in der "Ausbildung" zum Priester und studieren im Moment Theologie.
Da wir sehr hungrig waren, wurden wir gleich in den Speiseraum des Klosters gebracht, wo der Tisch sehr schön gedeckt war. Als erstes gab es Pasta. Dies ist übrigens in Sizilien zu jedem Essen die Vorspeise. Als zweiter Gang wird dann immer Fleisch gereicht. Dazu gibt es entweder Brot oder Salat. Als Nachtisch gibt es meist frisches Obst oder ein kleines Eis. So auch an diesem Abend.
Anschließend durften wir unser Zimmer beziehen. Da wir ja verheiratet sind, durften wir sogar in einem Zimmer wohnen. Allerdings mit zwei getrennten Betten, die selbstverständlich sofort zusammengeschoben wurden.
Ansonsten war das Zimmer sehr spärlich eingeräumt. Ein Schrank, sowie ein kleiner Schreibtisch dienten zum Aufbewahren unserer Sachen. Was mich aber sehr positiv gewundert hatte, war ein eigenes kleines Bad mit Dusche im Zimmer. Das braucht man, so als einzige Frau in einem Mönchskloster...
Unser Zimmerblick ging auf einen der vielen Höfe. Er war mit vielen Palmen bepflanzt. Ein wirklich sehr schöner Anblick. Vor allem auch deshalb, da es dort auch sehr ruhig war.
Nun aber etwas zum alltäglichen Leben im Kloster.
Aufgestanden wird um 06:00 Uhr, damit man gemeinsam einen Kaffee um 06:30 zu sich nehmen kann. Dieses "Ereignis" liesen wir uns täglich entgehen, da wir um diese Uhrzeit immer noch in den schönsten Träumen lagen.
Um 13:00 Uhr wird das Mittagessen serviert. Da es keinen Koch gibt für all die Mönche, teilen sie sich diese Arbeit indem sie sich abwechseln. Vor dem Essen wird gemeinsam gebetet und auch ein kleines Stück aus dem Evangelium gelesen. Nach dem Essen wird abermals gebetet und anschließend gemeinsam die Küche aufgeräumt.
Das Abendessen um 20:00 Uhr läuft genauso ab.
Was dazwischen auf der Tagesordnung steht, wollt Ihr bestimmt auch wissen, oder?
Um 07:00 Uhr, sowie 12:00 und 19:00 Uhr wird gemeinsam in der Kapelle, die sich in dem Kloster befindet, gebeten.
In der Zwischenzeit gehen die Franziskaner an die Universität um Theologie zu studieren oder arbeiten in gemeinnützlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel in Krankenhäusern oder in Therapie-Zentren. Denn schließlich brauchen sie ja auch etwas Geld um zu leben. Dieses Geld verdienen sie jedoch nicht in ihre eigene Taschen, sondern gehört dem Kloster und wird für alle gemeinsam anfallenden Kosten genutzt.
Die Franziskaner sind gekleidet mit einer braunen Kutte, die zusammengebunden ist mit einer Art dicken Seils, andem ein Rosenkranz befestigt ist. In diesem Seil befinden sich drei Knoten. Diese symbolisieren die Prozeßformel. Sie bedeutet: "Ein Leben in Gehorsam, ohne Eigentum und in Keuschheit."
In ihrer Freizeit jedoch tragen sie normale Kleidung, wie ein T-Shirt und eine kurze Hose. Lediglich beim Arbeiten, Beten und in sonstigen christlichen Missionen wird die Kutte getragen. Wer sie jedoch auch sonst tragen möchte, kann dies natürlich auch gerne tun.
Wie die Prozeßformel es bereits sagt, leben die Franziskaner ohne eigenes Eigentum. So wurde praktisch aller Besitz in dem Kloster auch unserer. Ein Anmieten eines Autos wurde uns somit auch ausgeredet, schließlich befinden sich ca. 3 Autos zur Verfügung für sieben bis zehn Mönche.
Also nahmen wir uns ein Auto und zogen dann los um Sizilien zu entdecken, in Begleitung eines Franziskanermönchs.
Unsere Tour ging als erstes nach Cefalu. Cefalu liegt im Nordosten Siziliens, direkt an der Küste. Hier ist ein sehr touristischer Ort, der eigentlich gar nicht so sehr interessant ist. Es sei denn, man möchte nur baden. Der Strand war sehr schön, und auch im September noch sehr zu empfehlen.
Da wir mit einem Geistlichen auf Tour waren, so könnt Ihr Euch ja denken, haben wir einiges an Kirchen betrachtet.
So auch in Cefalu. Der Dom befindet sich mitten in der Stadt, auf einem Berg. Das Innere der Kirche ist durch sehr schöne Mosaiken geschmückt. Doch leider ist dies auch schon alles erwähnenswerte.
Wer auf Sizilien ist, darf eine Fahrt zum Ätna nicht missen! Das haben wir zumindest gedacht und sind auch deshalb dort hin gefahren.
Die Fahrt dort hin ist nicht gerade sehr angenehm, da es nur auf schmalen Serpentinen dort hoch geht. Endlich angekommen, sollte man sich ganz schnell etwas überziehen. Schließlich ist es 2000 Meter in der Höhe und daher recht kühl. Durch den letzten Ausbruch des Ätnas kann man leider nicht mehr mit der Seilbahn höher fahren. Es werden aber Jeepfahrten angeboten, die aber sehr teuer sind und je nach Wetterlage nicht einmal schön. Wer etwas sehen möchte, kann einfach ein wenig auf dem Lava-Gestein entlanglaufen. Aber vorsichtig bitte! Man rutscht gern weg. Aber auch auf bereits plattgetretenen Wegen sieht man genug. So hatten wir das Glück ein größeres Loch mit noch flüßiger Lava zu sehen.
Als nächstes Reiseziel stand Siracusa, im Südosten, auf dem Plan. Hier ist einiges zu finden, was man besuchen kann. So zum Beispiel die Katakomben aus der frühchristlichen Zeit, in die man durch eine halb zerfallene Kirche gelangen kann.
Oder auch das griechische Theater ist sehr interessant. Vor allem das ehemalige Gefängnis dahinter, das in einen Fels hineingeschlagen war und über einen perfekten Abhörmechanismus verfügt. Wer nach Siracusa geht, sollte sich dieses interessante Erlebnis nicht entgehen lassen!
Selbstverständlich haben wir auch hier eine Kirche besucht. Und zwar eine sehr moderne, neu errichtete Kirche. Sie stört etwas im übrigen, eher alten, Stadtbild. Im Inneren ist sie ausschließlich mit weißem Marmor geschmückt und wirkt dadurch sehr kühl. Hinter dem Altar steht, in einem Marmorstein eingelassen, ein Madonnabild. Dieses Bild weinte 1953 und versetzte dadurch die ganze Welt in einen anderen Zustand.
In mehreren Nebenräumen kann man eine kleine Ausstellung zu diesem Ereignis begutachten. Es werden viele damalige Geschenke ausgestellt und ein kleiner Film gezeigt.
Wer nach dieser Tour immer noch nicht genug Kirchen gesehen hat, dem kann ich eine noch umbedingt empfehlen und ans Herz legen. Und zwar den Dom von Monreale. Monreale ist ca. acht km westlich von Palermo entfernt und liegt sehr hoch oben auf einem Berg. Von hier hat man auch eine sehr schöne Aussicht auf Palermo.
Der Dom ist vollständig mit Goldmosaiken bedeckt und zeigt Bilder aus dem neuen und auch alten Testament. Durch diesen überwältigenden Anblick wird einem die Stimmung von Tausenundeiner Nacht vermittelt! Ein Muß auf jeder Sizilienreise, auch für nicht Kircheninteressierte!
Leider war unser Aufenthalt nur eine Woche lang. Zu kurz um Sizilien wirklich gut kennen zu lernen, aber genau richtig um ein kleines Bild über das Leben im Kloster zu bekommen und um ein kleines Bild von Sizilien zu bekommen, der Insel der Sonne und der gastfreundlichen Leute.
26 Bewertungen, 4 Kommentare
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25.03.2003, 09:12 Uhr von Qualle
Bewertung: sehr hilfreichich will auch mal dahin.
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31.05.2002, 03:32 Uhr von tinaf7
Bewertung: sehr hilfreichna ich denke du hast recht ich werde mir zwei wochen zeit nehmen
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15.05.2002, 12:19 Uhr von corneliahoefig
Bewertung: sehr hilfreichMein Bericht handelt genau um die andere Seite Siziliens.(Siracusa, Ätna ect.) Fliege im Juni wieder hin für 2 Wochen, freue mich schon total. Gruß Conny
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14.04.2002, 20:29 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichWürde ich auch mal gerne machen eine Woche vollkommener Ruhe in einem schönen Kloster lieben Gruß Uschi.
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