Mehr zu Teneriffa Testbericht

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Erfahrungsbericht von bianca24

DIE ENTE OHNE FLÜGEL

Pro:

Kontrastreiche Insel, im Norden schön grün - ab und zu Regen, im Süden öde - immer Sonne, preislich akzeptabel, schöne Hotels, tolle Natur

Kontra:

viele Baustellen, ab und zu etwas windig, nervende Bar - und Discofänger

Empfehlung:

Ja

Liebe Leser!

Grade erst am 15.06.03 wieder in Düsseldorf gelandet, möchte ich Euch von meinen Erlebnissen und Eindrücken auf Teneriffa – der Insel des ewigen Frühlings – berichten.
Die Grundinformationen lasse ich weg, da man das überall im Netz erfahren kann (Einwohnerzahl, Größe, Lage, etc.).

Am 01.06.03 sollte der Flieger (A320 Germanwings) um 7.05 Uhr starten. Da dies mein erster Flug war, war ich sichtlich nervös und krallte mich im Sitz und an der Hand meines Freundes fest. Alles verlief aber planmäßig und wir konnten pünktlich unser Ziel erreichen.

Am Flughafen „Tenerife Norte“ erwartete uns schon ein etwas bewölkter Himmel, was bei mir für etwas Unmut sorgte. Der Busfahrer meinte aber, dass wir noch einige Kilometer tiefer müssten, und es da sicher anders aussähe. Als wir um 12 Uhr an unserem 4* - Hotel (Extrabericht) ankamen war das Wetter tatsächlich etwas besser aber entsprach immer noch nicht meiner Vorstellung von Inselurlaub. Dennoch konnten wir während des Transfers schon die ersten Eindrücke von der Insel sammeln.

Zu meiner Erleichterung gab es Palmen, aber auch wunderschöne Kiefern und andere Bäume, die ein richtig sattes Grün trugen. Alles blühte und war farbenfroh, auch wenn man zwischendurch die Bewässerungsschläuche erblicken konnte. Aber wie könnte man auch sonst so einen gleichmäßig blühenden Blumenteppich hinbekommen?
Die Häuser waren von abbruchreif bis hin zu prunkvollen kleinen Villen vertreten, wovon ich mir hier und da schon direkt eins für meinen Lebensabend ausgesucht habe. An der Autobahn wechselten sich Bars und Autohäuser ab, und ergaben zusammen mit den Bananenplantagen ein herrliches Bild.

Das Hotel in Puerto de la Cruz / La Paz war der pure Luxus, und ist einen eigenen Bericht wert, deshalb gehe ich in diesem Bericht nicht weiter darauf ein.
Ich möchte Euch nun die Insel in verschiedenen Abschnitten vorstellen, in denen wir sie erkundet haben.

Puerto de la Cruz (Nord)
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In diesem Ort befand sich unser Hotel, aber auch der Platz, an dem wir uns in der ersten Woche kaum aufgehalten haben. Am Ankunftstag hatten wir einige Stunden Zeit uns schon etwas in dem Ort umzusehen. Es ist ein sehr hügeliger Ort mit steilen Straßen und rauen Klippen. An der Küste wurde ein künstliches Meeresfreibad errichtet, damit die Touristen aber auch die Einheimischen etwas vom Meer haben. Direkt daneben befindet sich ein Ministrand, der aber eigentlich zu gefährlich ist, als das man dort gut im Wasser plantschen könnte.
Hinter dem Freibad erstreckt sich über mindestens 2 km eine Strandpromenade mit vielen kleinen Geschäften, die Touristenkrams oder Elektronik und Parfum verkaufen. Alles zu relativ humanen Preisen, mir wurde nicht einmal schlecht.

Im Ort selber findet man einen Platz, der von Restaurants und Diskotheken umgeben ist, und ein schöner Ort zum ausruhen. Hier tobt meist erst abends der Bär, tagsüber spazieren Mütter, Kinder und alte Leute über den Platz. Natürlich gibt es auch etliche Kirchen, Museen und andere sehenswerte Sachen, welche aber den Rahmen hier sprengen würden.
Es gibt wahnsinnig viele Hotels, die noch aus den 70ern stammen und wie Betonklötze in den Himmel ragen. Nach und nach wird aber überall abgerissen und neu gebaut, um den kanarischen Baustil einzubringen, der über die letzten Jahre verloren ging.
Man sollte darauf gefasst sein, wenn man Teneriffa besucht, denn so sieht es generell in fast jedem Ort aus. Wer sich aber auf das wesentliche konzentriert wird trotzdem schöne Ecken kennen lernen.

Es gibt im ganzen Ort deutsche Geschäfte und sogar deutsche Ärzte. Man muss sich also keine Sorgen machen.

Santa Cruz (Nord/Ost)
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Die Hauptstadt und Metropole von Teneriffa hat neben vielen schönen Sehenswürdigkeiten noch mehr zu bieten. Bei einem Kaffee im „Atlantico“ konnten wir einen Schuhputzer beobachten, der mit Spaniern den neusten Klatsch austauschte und sogar in unserem Reiseführer fotografiert war.
Man kann hier hervorragend shoppen (Preise sind gut, aber trotzdem Augen auf), in Cafes sitzen und Leute beobachten, über einen tollen Markt gehen, wo es wirklich alles zu kaufen gibt, oder zum nahe gelegenen Strand von San Andres fahren.
Der Playa de las Teresitas ist künstlich aus Saharasand angelegt worden und wird alle 3 Jahre wieder aufgefüllt. Die Sonne scheint hier eigentlich immer, aber ab und zu faucht ein kräftiger Wind Sand in die Augen. Es gibt Strandliegen und man kann geschützt durch eine Mole im Meer schwimmen. Ich allerdings traute dem Meer nicht, und hab lieber unter einer Palme gelegen.

Auf dem Rückweg sind wir durch den Mercedeswald (oder besser Märchenwald) gefahren. Aber irgendwie war zu dem Zeitpunkt einige Meter höher eine viel schönere Atmosphäre, weil dort alles von Wolken umgeben war. Dies sollte eigentlich im Märchenwald so sein (laut Reiseführer), aber dort schien die Sonne so sehr, dass sich wohl keine Wolken gebildet haben. An einer „Bergspitze“ wehten die Wolken regelrecht hoch, wie eine Fontäne und hatte etwas extrem Mystisches. Irgendwie fühlte ich mich dort nicht ganz wohl – trotz Faszination, und wollte den gruseligen Ort so schnell wie möglich verlassen. Über die Autobahn sind wir dann wieder zurück zum Hotel gefahren, und hatten wieder mal einen Tag rumgekriegt.

Garachico (Nord/West)
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Kurz vor Garachico haben wir in Icod de los Vinos angehalten, um uns den spektakulärsten Drachenbaum der Insel anzusehen. Um kein Geld für den kleinen Park zu bezahlen, haben wir uns etwas oberhalb auf einen Kirchplatz platziert und von dort aus Fotos von dem beeindruckenden Baum gemacht. Außer steilen Straßen und einem überteuerten Schmetterlingshaus hatte dieser Ort nichts für uns zu bieten.

In Garachico gibt es genau wie in allen anderen größeren Städten auf Teneriffa Kirchen und kleine Museen zu besichtigen. Einzig das Naturschwimmbecken hat uns fasziniert, da man über Leitern direkt ins Meer steigen konnte, aber durch Lavasteine vor den wilden Wellen geschützt war. Genutzt haben wir das nicht, da ich Meerscheu bin. Stattdessen haben wir uns in ein Restaurant gesetzt und landestypische Kartoffeln mit Soße gegessen (Papas con Mojo).

Nordwestlich von Garachico gibt es eine Vulkanlandschaft die von zwei Leuchttürmen geziert wird. Bis man allerdings an dem äußersten Zipfel ist, braucht es schon einige Nerven und gute Bremsen am Mietwagen. Außerdem gibt es auf der Strecke noch zwei unbeleuchtete Tunnel, in denen das Scheinwerferlicht vollständig geschluckt wird, aber man sich nicht traut das Fernlicht anzumachen, um den Gegenverkehr nicht zu blenden. Zu den Leuchttürmen hatten wir leider keinen Zugang, konnten aber bei verhältnismäßig guter Sicht La Palma sehen. Um uns herum tummelten sich viele Einheimische zum Sonnenbaden oder zum Angeln. Leider konnten wir zeittechnisch keinen romantischen Sonnenuntergang genießen, was wir aber nicht so dramatisch fanden.

Auf dem Rückweg sind wir durch die Masca-Schlucht gefahren (gibt zwar eine eigene Kategorie dafür, aber wir haben sie nicht durchwandert). Diese Wahnsinns-Schlucht ist ein echtes Abenteuer für Profi-Wanderer. Selbst mit dem Auto ist es schon Spannung pur, und wenn man hinunterschaut, wird einem ganz schwindelig. Wir sind hier nur mit dem Wagen durchgefahren, weil wir uns inmitten von mehreren Reisebussen kaum getraut haben anzuhalten. Und die Krise bekommt man davon schon genug. Ein Bus musste kurz vor uns in einer Kurve sogar zurücksetzen und hat bei mir für helle Aufregung gesorgt. Vor fast jeder Kurve wurde gehupt, weil unvorsichtiger Gegenverkehr dann die Hölle gewesen wäre. Die Nerven der Busfahrer möchte ich gerne haben.
Masca selber ist ein unscheinbarer kleiner Ort, der sonst nicht viel bieten kann. Von einigen Aussichtspunkten hat man einen wundervollen Ausblick auf die Schlucht und die Natur die sich einem bietet.

Güìmar (Osten)
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Von Santa Cruz südwärts fährt man auf Candelaria zu. Hier gibt es eine wunderschöne Kirche und 9 massive Figuren, die direkt an einem kleinen Strand stehen. Wenn Flut ist, kann man von dem kleinen Stückchen schwarzem Strand nichts mehr sehen. Gegenüber der Kirche gab es ein nettes Kaffee in dem wir kurz Rast gemacht haben und uns die schöne Kirche und die Figuren angeschaut haben. Dieses etwas größere Städtchen gefällt mir vom Flair her sehr gut, ist aber kein Touristenort.

In Güìmar angekommen sahen wir uns nach einem heftigen Eintritt die Steinpyramiden an. Ob ein Zusammenhang zwischen Südamerika und Teneriffa besteht wissen wir immer noch nicht – egal. Da ich ein Kulturbanause bin, finde ich, dass wir soviel Geld besser in Eis hätten stecken können (für die gesamten zwei Wochen). Klar, war ganz nett und interessant, aber mehr eben auch nicht (zumindest fand ich das).

Weiter Richtung Süden fahren wir durch einige nette kleine Dörfchen und müssen feststellen, dass uns der Norden eindeutig besser gefällt. Hier wachsen nur Kakteen und massenweise Sand/Lavasteine. Es ist zwar ganz nett und sehr schönes Wetter, aber zuwenig Vegetation um glücklich zu sein, glaube ich.

Über Granadilla de Abona fahren wir einen Bogen Richtung Inselmitte: Zum Teide, dem höchsten Berg Spaniens mit 3718 Metern. Vorbei an Vilaflor, dem Ort wo das meiste des Insel-Trinkwassers gewonnen wird (sehr schöner, traditioneller Ort). Die Straßen sind in der Höhe von 1400 Metern noch extrem gut ausgebaut, auch wenn es Serpentinen sind.

Endlich am Teide angelangt, halten wir auf dem einzigen Parkplatz weit und breit, neben etwa 8 anderen Autos (darunter zwei VW-Busse). Etwa 50 Meter weiter liegt ein Restaurant, in dem wir kurz zur Toilette wollen, um dann weiterzufahren. Die Aussicht auf den Teide konnten wir schon während der Fahrt und von einem Mirador (Aussichtspunkt) sehen, weshalb wir uns eigentlich nicht lange auf dem Parkplatz aufhielten.
Wir sind also für 5 Minuten vom Auto verschwunden, und als wir wiederkamen war die Fahrertür oben aufgebogen (Renault Clio = Vorsicht!). Wahrscheinlich haben wir den Möchte-gern-Dieb auf frischer Tat unbewusst ertappt, weil nichts aus dem Wagen gefehlt hat. Nachdem wir kurz überlegt haben, was zu tun ist, sind wir ohne Umwege zur nächsten Guardia-Civil-Station gefahren um Anzeige zu erstatten. Am nächsten Morgen konnten wir den Wagen ohne Probleme umtauschen und unsere Erkundungstour fortsetzen.

Esperanza-Wald (Ost/Mitte)
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Mit dem neuen Mietwagen machten wir am nächsten Tag noch eine Shoppingtour durch Santa Cruz und fahren auf dem Rückweg durch den Esperanza-Wald. Dies ist eine schöne Autostrecke Richtung Teide, mit vielen Aussichtspunkten. Am Wegrand wachsen schöne Blumen und man kann die Natur sehr gut beobachten. Auf dieser Strecke finden wir zwischen den Bäumen alle paar Meter einige Spanier die im Schatten der Bäume gemütlich picknicken oder grillen (auch wenn das größtenteils verboten ist). Kurz bevor wir den Teide erreicht haben biegen wir rechts ab Richtung La Orotava. Dort wird zu Fronleichnam der Rathausplatz mit Lavasand verziert. Verschiedene Künstler streuen aus verschiedenenfarbigem Lavasand schöne Bilder, die von einem Zeltdach geschützt werden. Dies ist ein faszinierender Anblick, denn das ist sicherlich nicht einfach. Hier gibt es auch noch einige Häuser aus dem 17. und 18 Jahrhundert, deren Balkone wunderschön sind. Man kann viele Häuser besichtigen und dort heimische Handwerksprodukte kaufen.

Sonstige Sehenswürdigkeiten
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Neben der ganzen Fahrerei mit dem Wagen über die Insel, haben wir natürlich auch einige Parks besucht. Unter anderem den Loro Parque (Tierpark, evtl. extra Bericht), Las Aguilas Parque, extra Bericht), Botanico Parque und eine Schifffahrt zwischen La Gomera und Teneriffa.
Bei der Bootstour mit einem Piratenschiff konnten wir live heimische Pilotwale beobachten und wurden von einem Peter Pan mit Zaubertricks unterhalten. Neben einem Piratenmahl konnten wir auch vom Schiff aus im Meer schwimmen oder angeln. Das war für mich eines der schönsten Erlebnis der ganzen Reise. Gebucht hatten wir diesen Ausflug über Jahn Reisen und kostete uns 45 Euro pro Person. Gelohnt hat sich das allemal.

Geld/Essen/Tourismus
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Auf Teneriffa wird überall mit dem Euro bezahlt, auch wenn man schon mal auf die Schüppe genommen wird, indem gefragt wird, ob man in Dollar, Peseten, Lira oder DM bezahlen möchte. Geldautomaten gibt es jede Menge und man kann dort seine Reisekasse ständig nachfüllen. In vielen Geschäften kann man auch mit Kreditkarte zahlen, aber in Bar lässt sich besser handeln.

Die kanarische Küche besteht aus viel Fisch und ist sehr abwechslungsreich, sowie interessant. Wir haben viel ausprobiert, und das meiste hat uns geschmeckt. Mir gefielen die Salzkartoffeln mit Paprika-, bzw. Kräutersoße am besten (Papa con Mojo). Für 3 Euro kann hat man eine eine gut sättigende und schmackhafte Zwischenmahlzeit. Im Hotel hatten wir internationale Küche, wo jeder etwas für sich finden konnte. Grade bei Essen bin ich ziemlich pingelig, aber ich wurde jeden Tag satt und konnte mich nicht beschweren. Zur Not gibt es auch McDonalds und Burger King in jeder größeren Stadt.
Wasser aus der Leitung sollte man nur zum Zähneputzen und duschen benutzen. Ein 5 Liter-Kanister mit Trinkwasser kostet im Supermarkt nur 1,50 €. Unser Hotel hatte auch nichts gegen unsere Privateinkäufe einzuwenden.

Im Süden ist wohl der höchste Tourismus zu verzeichnen, da dort immer die Sonne scheint. Außerdem gibt es dort viele Partys und Bars, wo junge Leute feiern können. Was anderes kann man in der öden Gegend auch kaum machen.
Im Norden trifft man hauptsächlich Leute ab 40+. In unserem Hotel waren höchstens 20% in unserem Alter, was uns aber nicht weiter gestört hat. So hatten wir unsere Ruhe und konnten einen exklusiven Urlaub verbringen. In Puerto de la Cruz ist der Touristenanteil meiner Meinung nach am Höchsten, da dort seit den 70ern schon Hotels stehen. In der Hauptstadt allerdings findet man kaum Hotels. In den kleineren Orten der Insel findet man hier und da mal einige kleine Hotels oder Pensionen.

FAZIT
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Da dies mein erster Urlaub war, habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeiten, aber ich hoffe ich konnte Euch trotzdem einen Einblick verschaffen.
Mir gefiel Teneriffa sehr gut, trotz der ganzen Baustellen. Die Natur im Norden ist atemberaubend schön, während der Süden das krasse Gegenteil bildet. Das Wetter im Norden ist auch mal etwas schlechter, meist um die Mittagszeit. Aber in einer halben Stunde ist man mit dem Auto am „Playa de las Teresitas“ und kann sich dort die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wer reinen Strandurlaub machen möchte ist im (Party)Süden sicher besser aufgehoben. Mich würde es immer wieder zum Norden ziehen.
Man kann viel besichtigen, vor allem Kirchen und Häuser im traditionellen Stil. Die Straßen sind sehr gut ausgebaut und das Verkehrsnetz funktioniert für Touristen sowieso extrem gut. Es fahren überall Busse und ein Taxi ist extrem günstig. Neben unserem Hotelbus haben wir dies auch mehrmals genutzt.

Die Preise sind in meinen Augen völlig in Ordnung, auch wenn man trotzdem vergleichen sollte. Deutsche Geschäfte sind in der Regel teurer als die Einheimischen (z.B. in Puerto Cruz an der Promenade). Das Klima tat mir extrem gut, im Sommer habe ich Probleme mit Asthma und Heuschnupfen. Hier hatte ich keinerlei Beschwerden, mir ging es total super, abgesehen von dem Flugzeugschnupfen. Auch für Kinder gibt es ausreichend Angebote um sich zu beschäftigen, alleine schon die beiden Tierparks sind prima.
Dies war sicher nicht mein letzter Besuch auf Teneriffa, grade schon, weil wir immer noch nicht alles gesehen haben.

Liebe Grüße, Bianca

PS: Die Insel hat die Form einer Ente ohne Flügel und Beine, daher die Überschrift.

PPS: Erstveröffentlichung 28.06.2003

72 Bewertungen, 31 Kommentare

  • anonym

    26.03.2007, 22:33 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris :-)

  • Sayenna

    06.03.2007, 14:37 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :-)

  • anonym

    25.02.2007, 17:41 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • hjid55

    25.02.2007, 16:11 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh & lg Sarah

  • swissflyer

    03.02.2007, 20:11 Uhr von swissflyer
    Bewertung: sehr hilfreich

    >>>> sh & lg >>>>

  • tanja2003

    19.10.2006, 20:53 Uhr von tanja2003
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~~ sh ~~~

  • Laylaca

    04.10.2006, 18:13 Uhr von Laylaca
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & LG

  • anonym

    01.10.2006, 21:38 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruß :-)) Marianne

  • Binki

    18.09.2006, 13:12 Uhr von Binki
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Binki

  • lueckingb

    17.09.2006, 00:40 Uhr von lueckingb
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hier ein Fleißkärtchen von mir.

  • papaonline

    16.09.2006, 01:22 Uhr von papaonline
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg von papa online

  • anonym

    16.09.2006, 01:11 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • Ibizagirl1977

    14.09.2006, 13:05 Uhr von Ibizagirl1977
    Bewertung: sehr hilfreich

    ist neidisch!! lg sonja

  • B_Engal

    11.09.2006, 18:50 Uhr von B_Engal
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir Sehr interessanter und ausführlicher Bericht. MfG B_Engal

  • bigmama

    11.09.2006, 17:44 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • krullinchen

    11.09.2006, 15:10 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hmm, meine erste Bewertung bei yopi.de ;o))) LG Bine

  • Django006

    10.09.2006, 21:44 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :>))))

  • leuchttuermin

    10.09.2006, 15:56 Uhr von leuchttuermin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schade, dass es hier kein "besonders hilfreich" gibt! :-)

  • Zuckermaus29

    10.09.2006, 13:57 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    :o) liebe Grüße Jeanny

  • anonym

    10.09.2006, 01:14 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruss, Manuela :o)

  • anonym

    09.09.2006, 17:47 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht

  • luna1011

    09.09.2006, 14:58 Uhr von luna1011
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse bericht!

  • gypsi

    09.09.2006, 13:30 Uhr von gypsi
    Bewertung: sehr hilfreich

    War ich auch schon....LG Gabi

  • Tweety30

    09.09.2006, 13:26 Uhr von Tweety30
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼ Keine Vergütung für so einen tollen Bericht? Yopi, schäm dich! ... Sonnige Grüße, Tweety30! ☼

  • lan

    09.09.2006, 13:15 Uhr von lan
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein echt klasse bericht verdient ein sh

  • Alusru

    09.09.2006, 12:43 Uhr von Alusru
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und gruß uschi.

  • anonym

    09.09.2006, 12:37 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht - schade, dass Yopi dafür keinen einzigen Cent zahlt!

  • sokinai

    09.09.2006, 12:22 Uhr von sokinai
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg sonja

  • campimo

    09.09.2006, 12:15 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht, sehr ausführlich, vielen Dank - ein klares SH & LG campim:o)

  • junior33

    09.09.2006, 11:54 Uhr von junior33
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und liebe Grüße, Ingo !

  • melamaus0606

    09.09.2006, 11:49 Uhr von melamaus0606
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. Schöner Bericht. LG Melanie :-))