Mehr zu Teneriffa Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von egonman
12 Monate Sonnenschein-Garantie !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Teneriffa“ – die Sonnen-Insel .
Majestätisch thront der 3 718 Meter hohe Vulkan „Pico del Teide“ über der „Kanaren-Insel Teneriffa“ !
Sonnenschein , surfen , relexen oder wandern . Auf dieser Kanaren-Insel kommt wirklich jeder voll auf seine Kosten . wer sich für „Teneriffa“ als Urlaubs-Ziel entscheidet , der erspart sich eine leidige Frage : Fahren wir ans Meer oder in die Berge ?
Die Sonnen-Insel im Atlantik bietet nämlich sowohl Strand-Läufern als auch Schnee-Hasen paradiesische Bedingungen . Hier lacht fast jeden Tag die Sonne vom blitzblauen Himmel , und die Küste ist von traumhaft schönen Sand-Stränden und verschwiegenen Bade-Buchten gesäumt . Und auf dem 3 718 Meter hohen „Pico del Teide“ liegt in den Winter-Monaten so viel Schnee , dass man seine Ski- und Rodel-Künste testen kann . Die Insulaner machen’s einem vor : Ist gerade kein Bob oder kein Schlitten zur Hand , das glitzernde Weiß aber allzu verlockend , genügt so manchem sogar eine einfache Plastik-Tüte , um damit rasant den Berg hinunterzuflitzen.........
Auf dem Weg zum schneebedeckten Gipfel kann man so ganz nebenbei auch einen Schnell-Kurs in „Klima-Zonen“ absolvieren , denn zunächst gedeihen prachtvolle Wein-Gärten an den sonnenbeschienenen Hängen der Insel . Darauf folgt ein Lorbeer- , Kiefern- und Erika-Wald , durch den meistens dichte , schwerelose Nebel-Schwaden wabern . Die letzte Etappe kennzeichnet eine karge Hochgebirgs-Steppe , und schließlich erhebt sich majestätisch der „Pico del Teide“ , der das Bild von „Teneriffa“ dominiert . Hier oben verschlägt es einem fast den Atem . nicht nur , weil die Luft erheblich dünner ist als an den Küsten . sondern weil man das Gefühl hat , in einer andern Welt gelandet zu sein . Keine Spur vom turbulenten Treiben an den Stränden oder in den zahlreichen Cafes , Kneipen und Restaurants der zauberhaften Städte und Dörfchen . hier oben ist man wortwörtlich entrückt . „Mache die Augen zu und legt eure Hände auf den Felsen , riet uns der einheimische Führer , dann spürt ihr die Magie von vielen Tausend Jahren......“ . Mit diesem Gefühl im Bauch und einer faszinierenden Erinnerung im Kopf geht’s wieder talabwärts , zurück in den sonnigen Urlaubs-Alltag . Aber man kann auch einen andern Weg wählen wenn man nicht so gut zu Fuß ist , denn zehn Minuten dauert die „Draht-Seil-Bahn-Fahrt“ bis zum Gipfel des imposanten „Pico del Teide“. Die Tal-Station liegt auf rund 2 300 Metern , bei starkem Wind fährt die „Teleferrico“ allerdings nicht mehr .
Und es gibt sooo viele Möglichkeiten , ihn zu gestalten : entweder einfach nur am Strand faulenzen . Oder aktiv werden und die wunderbar duftenden Wälder und wildromantischen Schluchten erwandern . auch für Mounten-Biker entdecken hier tolle Routen - von einfach bis sehr anspruchsvoll . Vor allem im Süden der „Insel des ewigen Frühlings“ kommen auch Surfer und Segler voll auf ihre Kosten , die Wind-Verhältnisse sind für Waser-Sportler ideal .
An der Nord-Küste hingegen lockt das malerische „Orotavatal“ mit Bananen-Plantagen , Palmen-Hainen und üppiger Blüten-Pracht . hier liegt auch die Lieblings-Stadt der Touristen ,
„Puerto de la Cruz“ . Sie ist allemal einen Ausflug wert , denn in der sehr gut erhaltenen Altstadt findet man außer Pracht-Villen aus dem 16. / 17. Jahrhundert auch tolle Einkaufs-Möglichkeiten . Das sollten sich die „Teneriffa-Besucher“ unbedingt einmal anschauen .
Der „Parque National del Teide“ (mit rund 13 600 Hektar) in der Insel-Mitte gelegen , wurde 1954 eingerichtet und ist heute immer noch eine der Haupt-Attraktionen für die Touristen . Bei „Puerto de la Cruz“ gibt es auch den „Loro Parque“ in dem auf 12 Hektar großen Gelände leben handzahme Papageien . Außerdem gibt’s hier auch noch Tiger , Gorillas , Delfine und Pinguine , der Park ist täglich von 8,30 bis 17 Uhr geöffnet . Um sich auszuruhen und zu stärken gibt es auf der Insel sehr viele Gelegenheiten in Bars und Restaurants unter freiem Himmel , bei Sonnen-Schein um die 28 Grad , kann man die einheimischen Getränke und Speisen in Ruhe genießen .
Das waren einige Möglichkeiten wie man den Urlaub auf der Insel „Teneriffa“ verbringen kann . Es gibt wie schon beschrieben , sooooo viel zu sehen und erforschen , auch für die Kleinen Besucher ist gesorgt . Das schönste aber an einem „Teneriffa-Urlaub ist das immer schöne Wetter , worauf wir hier bei uns des öfteren verzichten müssen . Die heißesten Monate sind genau wie bei uns im Hoch-Sommer zwischen Ende Juni bis Ende September , die Temperaturen liegen so um die 30 Grad . Inder andern Jahreszeit sind sie auch kaum unter 20 Grad was doch sehr sehr angenehm ist , also nichts wie hin . Wünsche allen viel Spaß , im Urlaub auf der „Sonnen-Insel Teneriffa“ !
Majestätisch thront der 3 718 Meter hohe Vulkan „Pico del Teide“ über der „Kanaren-Insel Teneriffa“ !
Sonnenschein , surfen , relexen oder wandern . Auf dieser Kanaren-Insel kommt wirklich jeder voll auf seine Kosten . wer sich für „Teneriffa“ als Urlaubs-Ziel entscheidet , der erspart sich eine leidige Frage : Fahren wir ans Meer oder in die Berge ?
Die Sonnen-Insel im Atlantik bietet nämlich sowohl Strand-Läufern als auch Schnee-Hasen paradiesische Bedingungen . Hier lacht fast jeden Tag die Sonne vom blitzblauen Himmel , und die Küste ist von traumhaft schönen Sand-Stränden und verschwiegenen Bade-Buchten gesäumt . Und auf dem 3 718 Meter hohen „Pico del Teide“ liegt in den Winter-Monaten so viel Schnee , dass man seine Ski- und Rodel-Künste testen kann . Die Insulaner machen’s einem vor : Ist gerade kein Bob oder kein Schlitten zur Hand , das glitzernde Weiß aber allzu verlockend , genügt so manchem sogar eine einfache Plastik-Tüte , um damit rasant den Berg hinunterzuflitzen.........
Auf dem Weg zum schneebedeckten Gipfel kann man so ganz nebenbei auch einen Schnell-Kurs in „Klima-Zonen“ absolvieren , denn zunächst gedeihen prachtvolle Wein-Gärten an den sonnenbeschienenen Hängen der Insel . Darauf folgt ein Lorbeer- , Kiefern- und Erika-Wald , durch den meistens dichte , schwerelose Nebel-Schwaden wabern . Die letzte Etappe kennzeichnet eine karge Hochgebirgs-Steppe , und schließlich erhebt sich majestätisch der „Pico del Teide“ , der das Bild von „Teneriffa“ dominiert . Hier oben verschlägt es einem fast den Atem . nicht nur , weil die Luft erheblich dünner ist als an den Küsten . sondern weil man das Gefühl hat , in einer andern Welt gelandet zu sein . Keine Spur vom turbulenten Treiben an den Stränden oder in den zahlreichen Cafes , Kneipen und Restaurants der zauberhaften Städte und Dörfchen . hier oben ist man wortwörtlich entrückt . „Mache die Augen zu und legt eure Hände auf den Felsen , riet uns der einheimische Führer , dann spürt ihr die Magie von vielen Tausend Jahren......“ . Mit diesem Gefühl im Bauch und einer faszinierenden Erinnerung im Kopf geht’s wieder talabwärts , zurück in den sonnigen Urlaubs-Alltag . Aber man kann auch einen andern Weg wählen wenn man nicht so gut zu Fuß ist , denn zehn Minuten dauert die „Draht-Seil-Bahn-Fahrt“ bis zum Gipfel des imposanten „Pico del Teide“. Die Tal-Station liegt auf rund 2 300 Metern , bei starkem Wind fährt die „Teleferrico“ allerdings nicht mehr .
Und es gibt sooo viele Möglichkeiten , ihn zu gestalten : entweder einfach nur am Strand faulenzen . Oder aktiv werden und die wunderbar duftenden Wälder und wildromantischen Schluchten erwandern . auch für Mounten-Biker entdecken hier tolle Routen - von einfach bis sehr anspruchsvoll . Vor allem im Süden der „Insel des ewigen Frühlings“ kommen auch Surfer und Segler voll auf ihre Kosten , die Wind-Verhältnisse sind für Waser-Sportler ideal .
An der Nord-Küste hingegen lockt das malerische „Orotavatal“ mit Bananen-Plantagen , Palmen-Hainen und üppiger Blüten-Pracht . hier liegt auch die Lieblings-Stadt der Touristen ,
„Puerto de la Cruz“ . Sie ist allemal einen Ausflug wert , denn in der sehr gut erhaltenen Altstadt findet man außer Pracht-Villen aus dem 16. / 17. Jahrhundert auch tolle Einkaufs-Möglichkeiten . Das sollten sich die „Teneriffa-Besucher“ unbedingt einmal anschauen .
Der „Parque National del Teide“ (mit rund 13 600 Hektar) in der Insel-Mitte gelegen , wurde 1954 eingerichtet und ist heute immer noch eine der Haupt-Attraktionen für die Touristen . Bei „Puerto de la Cruz“ gibt es auch den „Loro Parque“ in dem auf 12 Hektar großen Gelände leben handzahme Papageien . Außerdem gibt’s hier auch noch Tiger , Gorillas , Delfine und Pinguine , der Park ist täglich von 8,30 bis 17 Uhr geöffnet . Um sich auszuruhen und zu stärken gibt es auf der Insel sehr viele Gelegenheiten in Bars und Restaurants unter freiem Himmel , bei Sonnen-Schein um die 28 Grad , kann man die einheimischen Getränke und Speisen in Ruhe genießen .
Das waren einige Möglichkeiten wie man den Urlaub auf der Insel „Teneriffa“ verbringen kann . Es gibt wie schon beschrieben , sooooo viel zu sehen und erforschen , auch für die Kleinen Besucher ist gesorgt . Das schönste aber an einem „Teneriffa-Urlaub ist das immer schöne Wetter , worauf wir hier bei uns des öfteren verzichten müssen . Die heißesten Monate sind genau wie bei uns im Hoch-Sommer zwischen Ende Juni bis Ende September , die Temperaturen liegen so um die 30 Grad . Inder andern Jahreszeit sind sie auch kaum unter 20 Grad was doch sehr sehr angenehm ist , also nichts wie hin . Wünsche allen viel Spaß , im Urlaub auf der „Sonnen-Insel Teneriffa“ !
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.04.2002, 15:32 Uhr von R@ven
Bewertung: sehr hilfreichist nicht ganz mein Fall
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