Erfahrungsbericht von pauline
Diehl, William "Zwielicht" - Das Buch zum Film
Pro:
spannend
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ein guter Freund hat mir sein Lieblingsbuch geliehen und nach dem ich es gelesen habe, kann ich ihn voll und ganz beipflichten, dass es ein sehr gutes Buch ist.
Es geht um „Zwielicht“ von William Diehl.
Die Story:
Martin Vail ist ein sehr guter Rechtsanwalt, der kaum Kompromisse eingeht und seine Mandanten immer auf die bestmögliche Art verteidigt und bisher noch keinen Fall verloren hat. Mit seiner fast schon arroganten Art und seinen sicheren Instinkt für Erfolg, als auch dem Gespür für eine gute Show ist er schon so manchen Staatsanwalt und Richter auf die Füße getreten.
Die großen Männer des Gerichtes von Chicago, wie Richter Shoat, auch Harry der Henker genannt, und Roy Shaughnessey, Veteran aus dem Justizministerium, wollen den „jungen Spund“ in die Schranken weisen und ihnen kommt dafür der grauenhafte und in der Öffentlichkeit großes Aufsehenerregende Mord an Erzbischof Rushman sehr gelegen.
Der Fall scheint absolut klar.
Tatverdächtig ist Aaron Stampler, er wurde gesehen als er aus der Wohnung des Bischofs zu fliehen und von der Polizei im Beichtstuhl, blutüberströmt und mit dem Messer in der Hand, geschnappt. Es scheint bewiesen, dass Aaron alleine in der Wohnung war und es scheint als wäre er geistig völlig zurechnungsfähig gewesen. Es gibt für Aaron Stampler anscheinend keinen Weg am elektrischen Stuhl vorbei.
Da sich alle so sicher sind, wird Martin Vail als Pflichtverteidiger beauftragt, Aaron zu verteidigen, er hat kaum eine Chance und wenige Anhaltspunkte um den Fall zugunsten von Aaron Stampler zu gewinnen. Die Staatsanwältin Jane Venable, die erbittert gegen Vail kämpft, aufgrund eines anderen Falls, den sie verloren hat, baut mit Hilfe der Polizei, Psychiatern und der Öffentlichen Unterstützung einen wasserdichten Fall auf, der nur eine Schwachstelle hat, das Motiv.
Martin Vail macht’s sich mit Hilfe seines Teams an die Arbeit. Naomi Chances ist Sekretärin, Empfangsdame, Managerin, ehrgeizige und strebsame Kanzeigehilfin in Sachen Recherchen und Nachforschungen und die gute Seele der Kanzlei in einer Person.
Tom Goodman ist ein ehemaliger Boxer, der ein Jurastudium angefangen hat und bei Vail als Detektiv arbeitet. Richter Jack Spalding war Freund und Mentor von Martin Vail und half ihn bei der Zurechtlegung der Strategien vor Gericht.
Extra für den Fall hinzugezogen wurde Molly Arrington, sie ist Psychologin und soll herausfinden, ob Aaron Stampler einen echten Blackout hatte, wie er angibt.
Doch alles kommt natürlich ganz anders...
„Zwielicht“, Originaltitel „Primal Fear“, ist ein spannender Roman, der auch verfilmt wurde, Richard Gere spielte Martin Vail und noch einige andere Berühmtheiten spielten mit.
Den Film habe ich leider noch nicht gesehen, aber ich hoffe, er ist genauso gut, wie das Buch.
Es ist spannungsgeladen und anschaulich geschrieben und man ist überrascht, von den Wendungen die sich in der Handlung immer wieder ergeben.
Es wird zwar viel mit juristischer und psychologischer Termini um sich geschlagen, da jedoch die „Geschworenen“ es verstehen müssen und auch die gute Molly juristisch keine Erfahrung hatte, wird es meist im gleichen Atemzug dem Leser verständlich gemacht, zum Beispiel was „Fugue“ bedeutet. (Ich verrate es Euch nicht ;O)
Ich jedenfalls kann das Buch nur jedem empfehlen, mein Freund wird sich auch freuen, wenn er es endlich wieder kriegt :O).
Viel Spaß beim lesen wünscht Euch Eure Carolina (Pauline)
Es geht um „Zwielicht“ von William Diehl.
Die Story:
Martin Vail ist ein sehr guter Rechtsanwalt, der kaum Kompromisse eingeht und seine Mandanten immer auf die bestmögliche Art verteidigt und bisher noch keinen Fall verloren hat. Mit seiner fast schon arroganten Art und seinen sicheren Instinkt für Erfolg, als auch dem Gespür für eine gute Show ist er schon so manchen Staatsanwalt und Richter auf die Füße getreten.
Die großen Männer des Gerichtes von Chicago, wie Richter Shoat, auch Harry der Henker genannt, und Roy Shaughnessey, Veteran aus dem Justizministerium, wollen den „jungen Spund“ in die Schranken weisen und ihnen kommt dafür der grauenhafte und in der Öffentlichkeit großes Aufsehenerregende Mord an Erzbischof Rushman sehr gelegen.
Der Fall scheint absolut klar.
Tatverdächtig ist Aaron Stampler, er wurde gesehen als er aus der Wohnung des Bischofs zu fliehen und von der Polizei im Beichtstuhl, blutüberströmt und mit dem Messer in der Hand, geschnappt. Es scheint bewiesen, dass Aaron alleine in der Wohnung war und es scheint als wäre er geistig völlig zurechnungsfähig gewesen. Es gibt für Aaron Stampler anscheinend keinen Weg am elektrischen Stuhl vorbei.
Da sich alle so sicher sind, wird Martin Vail als Pflichtverteidiger beauftragt, Aaron zu verteidigen, er hat kaum eine Chance und wenige Anhaltspunkte um den Fall zugunsten von Aaron Stampler zu gewinnen. Die Staatsanwältin Jane Venable, die erbittert gegen Vail kämpft, aufgrund eines anderen Falls, den sie verloren hat, baut mit Hilfe der Polizei, Psychiatern und der Öffentlichen Unterstützung einen wasserdichten Fall auf, der nur eine Schwachstelle hat, das Motiv.
Martin Vail macht’s sich mit Hilfe seines Teams an die Arbeit. Naomi Chances ist Sekretärin, Empfangsdame, Managerin, ehrgeizige und strebsame Kanzeigehilfin in Sachen Recherchen und Nachforschungen und die gute Seele der Kanzlei in einer Person.
Tom Goodman ist ein ehemaliger Boxer, der ein Jurastudium angefangen hat und bei Vail als Detektiv arbeitet. Richter Jack Spalding war Freund und Mentor von Martin Vail und half ihn bei der Zurechtlegung der Strategien vor Gericht.
Extra für den Fall hinzugezogen wurde Molly Arrington, sie ist Psychologin und soll herausfinden, ob Aaron Stampler einen echten Blackout hatte, wie er angibt.
Doch alles kommt natürlich ganz anders...
„Zwielicht“, Originaltitel „Primal Fear“, ist ein spannender Roman, der auch verfilmt wurde, Richard Gere spielte Martin Vail und noch einige andere Berühmtheiten spielten mit.
Den Film habe ich leider noch nicht gesehen, aber ich hoffe, er ist genauso gut, wie das Buch.
Es ist spannungsgeladen und anschaulich geschrieben und man ist überrascht, von den Wendungen die sich in der Handlung immer wieder ergeben.
Es wird zwar viel mit juristischer und psychologischer Termini um sich geschlagen, da jedoch die „Geschworenen“ es verstehen müssen und auch die gute Molly juristisch keine Erfahrung hatte, wird es meist im gleichen Atemzug dem Leser verständlich gemacht, zum Beispiel was „Fugue“ bedeutet. (Ich verrate es Euch nicht ;O)
Ich jedenfalls kann das Buch nur jedem empfehlen, mein Freund wird sich auch freuen, wenn er es endlich wieder kriegt :O).
Viel Spaß beim lesen wünscht Euch Eure Carolina (Pauline)


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