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Erfahrungsbericht von Fantaghiro

Max Frisch * Homo Faber *

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

In der Schule haben wir vor kurzem Homo Faber gelesen . Zuerst war ich von dem Gedanken dies zu lesen nicht gerade begeistert und meine Schulkameraden , die es schon angefangen hatten zu lesen sagten nichts gutes voraus. Nichts desto trotz musste ich es ja lesen , um zu wissen worum es geht und die richtige Vorraussetzung für die Klausur über das Buch zu haben. Also setzte ich mich an einem Nachmittag ran um wenigstens den Anfang des Buches hinter mich zu bringen.


---INHALT---

Der Techniker Walter Faber , der aus der Schweiz stammt, fliegt mit dem Flugzeug von New York nach Südamerika. Im Flugzeug begegnet ihm ein Mann aus Deutschland, der in ziemlich auf die Nerven fällt , weil er viel redet. Als die Maschine dann in der Wüste notlanden muss , stellt sich heraus das der Mann aus dem Flugzeug der Bruder seines alten Freundes Johannes ist , den er seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Er erfährt , das Johannes seine Jugendfreundin Hanna geheiratet hat . Sie aber mittlerweile getrennt leben.

Walter Faber denkt an die Vergangenheit Hanna hatte ein Kind von ihm erwartet , sie wollten heiraten , aber dazu ist es nie gekommen und das Kind wollte Hanna wegmachen lassen, denn es war kurz vorm Krieg und Hanna war Halbjüdin. Er trennt sich per Brief von seiner Freundin Ivy und beschließt nach langem hin und her mit dem Bruder seines Freundes , diesen im Urwald , wo dieser eine Tabakplantage hat zu besuchen. Sie finden Johannes tot vor , er hat sich erhängt.

Walter Faber ist ein Techniker und hat Frauen nur um seinen Spaß zu haben. Er heiratet grundsätzlich nicht und ihn interessiert Kunst und Kultur nicht. Um nach seiner Rückkehr nach New York Ivy nicht ertragen zu müssen fährt mit dem Schiff nach Europa , wo eine Tagung stattfindet. Dort lernt er Sabbeth kennen und mit dieser Begegnung ändert sich sein bisheriges Leben. Alles was bisher wichtig war wird unwichtig , er macht Sabbeth sogar einen Heiratsantrag , er liebt sie und macht nach der Schiffsreise eine Reise mit ihr durch Italien .

Erst zu spät erfährt er das Hanna die Mutter von Sabbeth ist und nun gerät er ins Grübeln ist Sabbeth seine Tochter ? Denn vom Alter würde es passen.......

So hier endet die Inhaltsangabe es soll sich ja noch lohnen es selber zu lesen.

---AUFBAU---

Das Buch Homo Faber ist ein Bericht . Faber berichtet von seinen Reisen angefangen mit dem Flug nach Südamerika , über die Schiffsreise , bis zum Ende in Griechenland. Das Buch ist in zwei Teile geteilt. Der erste geht bis zur Ankunft in Europa und der Reise bis Griechenland und der zweite beschreibt die Abläufe danach. Das Buch ist in der Ich Form geschrieben , denn Walter Faber erzählt seine Geschichte selber. Der zweite Teil ist wie ein Tagebuch geschrieben. Das Buch bleibt bei einer Zeit , allerdings gibt es Einschübe aus Fabers Vergangenheit.

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Nachdem ich also das Buch zu lesen begonnen hatte , wusste ich gar nicht warum die anderen so schlecht darüber gesprochen hatten. Mir gefiel das Buch , ich hätte es mir wahrscheinlich nicht gekauft , wenn ich es nicht für die schule gebraucht hätte aber es hat mir gefallen. Der Stil des Buches ist einfach geschrieben und man liest sich schnell ein , so dass man mir wenig Mühe das Buch durchlesen kann.

Teilweise ist es etwas verwirrend seine Gedankengängen zu folgen , aber mit der Zeit weiß man schon wie es gemeint ist . Am Anfang wird ein bisschen rumphilosophiert , was den Anfang nicht so einfach zu lesen macht , aber im weiteren Teil des Buches treten solche Schwierigkeiten nicht mehr auf. Der Schreibstil von Max Frisch ist nicht schwierig zu lesen .

---FAZIT---

Ich kann nicht direkt sagen das ich das Buch empfehlen würde aber ich würde keinem abraten es zu lesen.
Es ist mit knapp 200 Seiten kein dickes Buch und ist als Taschenbuch erhältlich. Der Zeitaufwand ist bei normalem Lesen auch nicht besonders hoch. Es lohnt ich das Buch zu lesen , aber es ist nicht ein Buch was ich freiwillig in meiner Freizeit lesen würde. Mir hat das Buch gefallen aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Es gibt auch eine Verfilmung zu dem Buch die meiner Meinung ganz ok ist aber von der Handlung des Buches etwas abweicht.

Am besten er entscheidet selber ob es euch interessiert oder nicht und wenn dann wünsche ich euch viel Spass beim selber lesen.

Gruß Fanta :o)


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-28 19:03:09 mit dem Titel Allan Folsom "Des Teufels Kardinal"

Hallo,
heute habe ich mal wieder in meinem Schrank gekramt und bin auf ein Buch gestossen von dem ich euch unbedingt berichtne muss. Ich habe es vor einiger Zeit mal vom Nikolaus namens Mama geschenkt bekommen. Aufgrund des Titels war ich ein bißchen skeptisch , weil es sich sehr nach Kirche und Co. anhört, aber dennoch habe ich das Buch verschlungen und meine Skepsis schnell an acta gelegt. Denn trotz des Titels und auch des kirchlichen Themas hat es mir sehr gut gefallen. Doch lest selber meine Beurteilung zu diesem Buch:

***Inhalt***

Im Vatikan wird ein Kardinal erschossen , die Polizei ermittelt doch findet sie keine direkte Spuren. Ein paar Tage später hört Harry Addison , ein Anwalt aus Los Angeles, die angstvolle Stimme seines Bruders Daniel , der Priester im Vatikan ist , auf dem Anrufbeantworter. Er bittet Harry um Hilfe. Harry versucht vergebens ihn zu erreichen und einen Tag später ist Daniel tot. Harry bricht sofort nach Italien auf um die Sterblichen Übereste seines Bruders nach Hause zu holen.
In Rom erwartet ihn bereits die Polizei , die Daniel des Mordes an dem Kardinal bezichtigt und Harry der Mitwisserschaft.
Als Harry dann die Leiche seines Bruders sieht , weiß er sofort das das nicht Daniel ist , doch keiner glaubt ihm. Die Ermittlungen sollen soagr auf Drängen des Vatikans eingestellt werden.
So macht Harry sich auf eígene Faust auf die Suche nahc den Antworten zu den Rätseln. Wer ist der Tote? Und wo ist Daniel wenn er nicht tot ist , sollte er doch noch am Leben sein? Er fragt immer weiter nach und deckt dabei dunkele Machenschaften auf und ist auf der Flucht vor der Polizei.
Der ganze Fall wird immer geheimnisvoller und immer mehr Dinge gelangen ans Tageslicht , Dinge geschehen mit denen keiner gerechnet hat und die Situation spitzt sich zu.

Mehr soll hier auch nicht verraten werden und ich denke als Inhaltsangabe sollte das auch reichen.

***Meine Meinung***

Der Autor: Allan Folmson arbeitete als Drehbuchautor
bis ihm mit dem Roman \"Übermorgen\" ein
Bestseller gelungen ist. Seitdem schreibt
er Romane. Ins deutsche übersetzt hat den
Roman Wulf Bergner.

Des Teufels Kardinal ein Titel , der nicht jedem zusagen dürfte, und wenn man dann noch den Klappentext liest kann man leicht der Meinung sein hier geht es mir zuviel um Kirche und Papst und all sowas ne das ist nichts für mich. Auch ich war anfangs ein wenig skeptisch , da die Kirche nicht gerade mein Lieblingsthema für Romane ist. Doch dennoch habe ich mich rangemacht und begonne das Buch zu lesen und meine Meinúng änderte sich schlagartig. Schon nach wenigen Seiten war ich gefesslet von dem Buch und wollte wissen was hinter den Rätselhaften Dingen steckt.
Allan Folsom ist es gelungen einen Roman zu schreiben , der von Kirche und dem Papst handelt ohne aber die Leute abzuschrecken mit dem Thema , denn die eigentliche Geschichte ist so gut in die Kirchliche Umgebung eingabaut das man sich agr nicht direkt mit der Kirche in Verbindung fühlt , es ist soetwas wie eine Nebensache wie ein Flughafen ,wenn es um die Entführung eines Flugzeuges geht.

Das eigentliche Thema des Buches ist vielmehr die Beziehung der Brüder Harry und Daniel . Was steckt hinter der Botschaft auf dem Anrufbeantworter , wer ist der Tote ,wenn es nicht Daniel ist ? Lebt Daniel vielleicht doch noch? Fragen über Fragen die das eigentliche Thema des Buches formen.
Allan Folsom schreibt in 163 Kapiteln , einem Prolog und einem Epiulog auf 473 Seiten einen Roman der trotz eines nicht gerade beliebten Themas seine Leser fesselt und zum Detektiv werden läßt der selber harausfinden will was nun wirklich geschehen ist.

Man fiebert mit den Figuren und ist manchmal etwas verwirrt von den Ereignissen. Doch der Autor gibt Hilfestellung , da er die kapitel oft mit Ort , Datum und oder Uhrzeit überschreibt , um die Umstände klar werden zu lassen , da oft an mehreren Orten zur gleichen Zeit wichtige Dinge passieren.Zum besseren Verständniss ist auch eine Liste der wichtigsten Charaktere und ihrer Aufegaben beigefügt. Außerdem eien Karte des Vatikans die gegen Ende des Buches sehr nützlich ist. Der Schreibstil des Autors ist einfach zu durch schauen und das Lesen des Romans von daher nicht anstrengend , man sollte sich aber dennoch Zeit nehmen um die Zusammenhänge zu verstehen.

Meiner Meinung nach ist das ein sehr gelungenes Buch , was mir beim Lesen sehr viel Freude bereitet hat. Ein anderes Thema als das was ich sondt so lese , aber dennoch eine gute Bereicherung. Mich hat das Buch gefesselt und ich habe dem Ende entgegen gefiebert und mochte das Buch nicht aus der Hand legen und das ist immer schon ein gutes Zeichen dafür das mir ein Buch gefällt und das es auch an der nötigen Spannung oder Unterhaltsamkeit nicht fehlt.

Man sollte sich vom Thema nicht täuschen lassen , denn es ist mehr ein Roman als eine kirchliche Geschichte , die Kirche spielt nur eine entscheidende Nebenrolle. Man will keinen bekehren , es ist nur der Ort des Geschehens.

***Fazit***

Ich kann diese Buch nur weiter empfehlen und einen Lesegenuss garantieren. Ich denke die jenigen die meine Bisherigen Beiträge gelesen haben können mich ja einschätzen und somit meinen Geschmack einschätzen.

Einfach selber lesen und sich überzeugen , aber ich denke ihr werdet nicht enttäuscht sein. Ein super Buch was seinen Preis auf jeden Fall wert ist und sich eine Investition lohnt.

***Autor und Co.***

Allan Folsom
Des Teufels Kardinal
Blanvalet
ISBN 3-442-35379-3
Preis: ca. 8,45 € (16,90DM)

Danke fürs Lesen man liest sich :o)

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-29 20:03:07 mit dem Titel Keine Schwesternliebe ohne Intrige...(Glücksspieler, Amelie Fried)

Hallo,
nun mit meinem Kakao gestärkt möchte ich euch wieder einen neuen Bericht zum lesen geben. Ich habe gesehen das es der erste Bericht der Kategorie ist und hoffe das er diesem Status auch gerecht wird. Aber bevor der Bericht nicht geschrieben ist kann das wohl niemand beurteilen. Also werde ich nun mal beginnen und euch nicht länger auf die Folter spannen. Hiermit wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen....

***Die Aufmachung***

Es ist ein Taschenbuch, der Deckel ist in hellblau gehalten. Eine bunte Lichterkette liegt in Herzform um den Namen der Autorin und den Titel. Die Autorin ist größer gedruckt als der Titel. der Titel dafür in Rot.

***Die Autorin***

Amelie Fried wurde 1958 geboren. Sie ist ein bekannte TV-Moderatorin(ich kann sie aber nicht einordnen*gg*).
Für ihre Arbeit als TV-Moderatorin hat sie Grimme-Preis, den Bambi und den Telestar Föderpreis gewonnen.
Für ihr erstes Kinderbuch \"Hat Opa einen Anzug an?\" gewann sie den Jugendliteraturpreis. Viele ihrer Werke wurden zu Bestsellern und wurden erfolgreich verfilmt. Mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt sie in einem Dorf bei München.

***Der Inhalt***

Monas Vater ist gestorben, doch kommt irgentwie keine Trauer auf. Auf der Beerdigung trifft sie auf ihre Schwester Kim, welche das totale Gegenteil von ihr ist.
Mona ist verheiratet und wohlhabend, sie lebt mit ihrem Mann in einer Villa. Sie haben einen Sohn , Tommy , der in England ins Internat geht. Mona kann den ganzen Tag tun und lassen was sie will da ihr Mann Manfred genug verdient.
Kim dagegen lebt in einer billigen Wohnung, hat Zwillinge, zwei Mädchen Lilli und Lola und arbeitet in einem Cafe am Flughafen wenn die Mädchen im Kindergarten sind. Der Vater der Kinder kümmert sich kaum um diese. Als Kindermädchen für die Miezen wie sie ihre Kinder nennt hat sie einen Nachbarn, der trinkt und meist zugekifft ist, aber zu den Miezen immer gut.
Nebenbei schläft Kim für Geld mit Männern, um über die Runden zu kommen. Dabei trifft sie Gregor, einen attraktiven Mann, der viel Geld zu haben scheint.
Eines Abends besucht er Kim und sie haben Spaß miteinander bis Grgor einen Schwächeanfall erleidet. Kim weiß sich nicht zu helfen und ruft in ihrer Not Mona ihre Schwester an,die wie immer sofort kommt. Mona hat angefangen Medizin zu studieren bevor sie Manfred heiratete.
Von Mona erfährt Kim das es Grgor von Ohlsen ist ein, der sehr reich ist. Daraufhin versucht Kim ihn bzw. seine Frau zu erpressen was ihr aber nicht gelingt.
Mona und Gregor kommen sich näher, nachdem sie erst nur per E-mail Kontakt haben, treffen sie sich später in einem Ferienhaus am See. Mona blüht dabei so richtig auf. Gregor der von seiner Frau abhängig ist was das Geld angeht beschließt eine Entführung vorzutäuschen und somit unabhängig von seiner Frau zu sein und damit die Beziehung zu ihr zu retten.
Mona ist seine Komplizin und Kim, die durch Zufall etwas mitbekommen hat.
Alle sind angespannt, ob die Entführung auffliegt? Sie sind gereizt und dadurch treten Spannungen auf. Auch weil Kim es nicht lassen kann, obwohl sie von Monas Affäre zu Grgor weiß, mit diesem zu schlafen. Und wer beobachtet Kim heimlich....?
Mehr soll nun nicht verraten werden, denn es soll sich ja noch lohnen das Buch selber zu lesen.

***Meine Meinung***

Nun wieder ein neues Buch was mir zum Opfer gefallen ist und von mir nun kritisch bewertet werden soll, aber wie fast immer habe ich auch zu diesem Buch nur positives zu sagen. Ich weiß nicht wie die Leute es machen die mir Bücher schenken, aber sie greifen fast immer zu den richtigen, dieses war ein Geschenk meiner Patentante. Aber nun mal zu meiner eigentlichen Meinung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es schildert die Geschichte zweier Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und immer wieder in Streitigkeiten kommen. Dann sind sie auch noch hinter demselben Mann her, was das Verhältnis nicht gerade verbessert. So kommt es das viel Humor in die Geschichte kommt. Doch neben diesem wird auch Spannung aufgebaut und jede Menge Intrigen spielen eine Rolle. Man kann am Anfang nicht sagen wie die Geschichte wohl enden wird, denn man denkt manchmal nun ist alles geklärt, aber schon wird man in neue Dinge verwickelt und neue Probleme wollen gelöst werden. Leidenschaft und kühle Berechnung stehen in Zusammenhang und führen in Situationen die man so nicht geahnt hätte. Und wenn man glaubt das Glück zu haben rutscht es einem durch die Finger.
Eine interessante Geschichte, die meiner Meinung nach sehr realitätsnah ist. Da sie in Bezug auf die Schwestern eine Rivalität darstellt die wirklich gegeben sein könnte.
Das Buch hat eine fesselnde Art und man legt es ungern aus der Hand, nur wenn es wirklich sein muß. Ein Zusammenspiel aus Krimi und Psycholgie, was aber sicherlich nicht abschrecken soll, denn man merkt es kaum da man in der Geschichte versinkt. Die Geschichte an sich macht Sprünge, da über die einzelnen Personen immer in neuen Abschnitten berichtet wird. So kommt es zu einer Übersichtlichkeit in der sonst teilweise konfusen Geschichte. Zu dem gibt es auch Kapitel, die aber nicht nummeriert sind.
Ein sehr schöner Roman, der mir viel Spaß gemacht hat. Ich habe ihn gerne gelesen. Die Autorin kannte ich vorher nicht, schließe es aber nicht aus weiteres von dieser lesen zu wollen, da mir die Art des Schreibens durchaus gefällt. Er ist leicht lesbar und von daher überalle lesbar.

***Fazit***

Ein schöner Roman ,der eine Menge Spass bringt und verschiedene Aspekte anspricht. So,dass er viele verschiedene Menschen anspricht. Ich kann diesen Roman durchaus nur jedem empfehlen, da er wirklich gut ist.

***weiter Romane der Autorin***

Traumfrau mit Nebenwirkungen,Am Anfang war der Seitensprung (01/10996)
Der Mann von Nebenan (01/13194)
Geheime Leidenschaften (01/13361)

***Autor&Co.***

Autor: Amelie Fried
Titel: Glücksspieler
Verlag: Heyne
ISBN 3-453-86414-X
Best.-Nr. 01/13657
Preis: 8,95 €
Seitenzahl: 383

Danke fürs Lesen und Bewerten. Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare. Gruß Fantaghiro :o)>.

17 Bewertungen, 1 Kommentar

  • schnekuesschen

    09.04.2006, 14:40 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Bericht ist einfach sh.... LG Sandy :-))))