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Erfahrungsbericht von 2nd_Starlight

Romanze und Verrat "Die Löwen"; Ken Follett

Pro:

flüssig, spannend geschrieben

Kontra:

klischeehaft: Sowjets = die Bösen

Empfehlung:

Nein

Paris 1982
Ellis Thaler und Jane sind ein Paar und sie lieben sich leidenschaftlich nur eine Sache steht zwischen ihnen - was Jane nicht weiß, Ellis heißt in Wirklichkeit John und arbeitet im Auftrag des CIA in Paris.

Als Geheimagent macht er unter Janes Freunden Terroristen ausfindig und kann sie sogar überführen. Jetzt ist sein Auftrag ausgeführt und er kann Jane jetzt alles erzählen - oft mußte er sie anlügen und das möchte Ellis nicht mehr. Nur leider macht ihm Jean-Pièrre einen Strich durch die Rechnung. Er haßt Ellis und liebt Jane...er würde alles tun, um sie zu erobern. Auch Jean-Pièrre ist nicht der, für den er sich ausgibt, sondern überzeugter Kommunist und KGB Spion. Einer der von Ellis überführten Terroristen war enorm wichtig für sie und darüber erkennt Jean-Pièrre Ellis' wahre Aufgabe in Paris und sieht nun seine Chance...was würde wohl Jane dazu sagen? Und es kommt noch besser für ihn, denn Ellis soll aus dem Weg geräumt werden...

Jean-Pièrre geht zu Ellis Apartment, doch er trifft nur Jane an. Auch gut, denn nun rückt er mit seiner Story raus. Ellis - ein Spion?! Sie kann es nicht glauben und da kommt er auch schon zur Tür herein...freudig erregt denn jetzt will er die Karten auf den Tisch legen und Jane bitten seine Frau zu werden, das wollte sie schon seit längerem, aber er hat immer zurückgezogen - wegen des Jobs, aber nun ist ja alle vorbei. Als er aber Jean-Pièrre in der Wohnung sieht verschlägt es ihm die gute Laune. Ellis wußte, dass dieser Kerl hinter Jane her war. Ganz aufgelöst stürtzt sich Jane in seine Arme und erzählt ihm entrüstst was Jean-Pièrre ihr gerade erzählt hat.

Woher er das weiß, möchte Ellis wissen...ganz gelassen beugt sich Jean-Pièrre aus dem Fenster - das Zeichen für den Killer, dass Ellis in der Wohnung war. Jane wartet die Antwort gar nicht ab und fordert ihn auf die Anschuldigungen von sich zu weisen, doch Ellis bestätigt es. Enttäuscht und wütend beschimpft sie ihn - er hätte sie nur benutzt und ihre Freunde ausspioniert, als es an der Tür klingelt. Jane öffnet und dort steht ein unbekannter Mann mit einer Pistole. Panisch versucht sie die Tür wieder zu schließen, aber der Killer, von Janes Anwesenheit sichtlich überrascht und Ellis durch die Tür verdeckt, stellt doch noch den Schuh in den Rahmen und stößt die Tür auf, aber Ellis kann über einen Geheimgang flüchten...

Afghanistan 1982
Jane und Jean-Pièrre arbeiten seit knapp 1 Jahr im Tal der Löwen als Arzt und Krankenschwester in einem Rebellendorf. Sie sind mittlerweile sogar verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter - Chantal, doch Jean-Pièrre spielt ein falsches Spiel. Afghanistan, zu der Zeit im Krieg ist von den Russen besetzt und führt einen Kampf für die Freiheit.

Durch seine medizienischen Kenntnisse ist er bei den Guerillas hoch angesehen und bespricht mit den großen Kämpfern die Routen der Konvois, mit denen die Rebellen ihre Munition beziehen, doch Jean-Pièrre verrät diese bis ihm Jane auf die Schliche kommt.

Unter dem Vorwand einer Vision bittet sie einen Guerilla den Konvoi umzuleiten, denn sie liebt ihren Mann und wenn sie ihn veraten würde, würden die Rebellen ihn lynchen. Sie weiß noch nicht, dass mit diesem Konvoi auch Ellis auf dem Weg ins Tal der Löwen ist. Er hat den Auftrag angenommen in der Hoffnung Jane zurückzubekommen. Angeblich soll er den Rebellen zeigen, wie man mit Sprengstoff umgeht, aber seine wirkliche Mission liegt darin, die Rebbellenführer zur Vereiningung zu bringen, um dann Unterstützung von den USA zu erhalten.

Durch Zufall erfährt Jean-Pièrre dann später von einem Treffen der Rebellenführer und sieht das als gefundenes Fressen, denn seine Aufgabe war eigentlich nur den Guerillaführer Masud ans Messer zu liefern, aber das war ja noch viel besser! Leider hat er ein Problem: wie kann er seinem Kontaktmann Bescheid geben, Jane hatte sein Funkgerät zerstört und jetzt ständig ein Auge auf ihn. Er kann über einen Fremden eine Nachricht herausschmuggeln und wird dann, einen Tag vor dem Treffen zu einem Notfall in ein benachbartes Dorf gerufen, welches bombardiert wurde, doch das war nur ein geschickt eingefehdelter Schachzug der Russen.

Über einen Zufall erfährt Jane, dass es keinen Bombenangriff gegeben hat und kombiniert blitzschnell. Ellis kann mit den Rebellenführern einen Hinterhalt bilden und den Angriff abwenden.

In der Nacht kommen sich die zwei wieder näher und entkommen am nächsten Tag nur mit viel Glück dem Tod, Jean-Piérre der nun gierig auf Ellis' Tod ist und Jane wiederhaben will.

Es beginnt eine spannende Flucht durch die Berge von Afghanistan...


Auch wenn dieser Roman rein fiktiv sind, ist die Problematik doch recht authentisch beschrieben. Denn wer kennt sie nicht, die Kämpfe der Rebellen um ihre Freiheit und wenn es nur aus dem Fernsehen ist? Ich möchte nur auf die Situation im Kosovo aufmerksam machen.

Das Buch ist super geschrieben. Es fängt sehr spannend an und auch am Ende hält man den Atem an. Ein Rahmen für die Beziehung zwischen Ellis, Jane und Jean-Pièrre. Die Romanze ist nicht übertrieben geschildert und wirkt realistisch auch wenn man sich das ein wenig schwer vorstellen kann...eine Frau gerät an Spione hintereinander...:)

Trotzdem kann man sich gut in die Situation hineinversetzten, denn es geht auch um Sitten, die Stellung der Frau, medizienische Probleme und Spionage läßt sich in Krisengebieten auch nicht leugnen.

Ein Buch das ich nur wärmstens empfehlen kann.

Und hier noch ein paar Infos:

Ken Follet
'Die Löwen'
Originaltitel 'Lie down with lions'
erschienen 1986
Verlag: Bastei Lübbe
12,90 DM
ISBN 3-404-11388-8


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-03 22:47:05 mit dem Titel Und die Erde wird beben...

"Die Kinder von Eden"/ Ken Follett


INHALT
____________________



Priest, eigentlich Richard (Ricky) Granger, ist der Anführer einer keinen 'typischen' Hippi Kommune im Silver River Valley. Ruhe und Entspannung finden sie in freier Liebe, Meditation und mit Rauschgift. Sie leben hier friedlich, ohne Gesetze, ohne Strom, ungestört und seit gut 3 Jahrzehnten abgeschieden von der Außenwelt. Kaum einer weiß etwas von ihrer Existenz, was den meisten von ihnen gefallen sollte, denn viele haben etwas zu verbergen. Ihre Grundlage bildet ein langjährig aufgebautes Weingebiet und es könnte eigentlich ewig so weitergehen, wenn da nicht dieses neue Kraftwerk gebaut werden würde, welches ihr schönes Tal in einem Stausee versenken wird.

In einem irrwitzigen Plan fordern sie den Gouverneur von Kalifornien auf, alle Pläne für zukünftige Kraftwerke zu stoppen, sonst...
...werden sie ein Erdbeben auslösen!

Eher als Schikane, wird die erfolgreiche FBI-Agentin Judy Maddox, mit dem Fall betraut und sie findet heraus, dass dieses verrückte Vorhaben zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist, wenn man das nötige Know-how und Equipment besitzt, doch kaum einer glaubt ihr, bis die Kinder von Eden eine kleine Demonstration liefern...es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...


KRITIK
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Ja, ja ich weiß, das hört sich nicht besonders glaubhaft an und ich will auch gar nicht sagen, dass dieses Buch ein Meisterwerk ist. Da hatte der gute Ken Follett schon bessere Einfälle.

Die Personenverwicklungen, die ich an seinen Büchern so schätze, sind hier längst nicht so ausgeklügelt und genial, wie zum Beispiel bei 'Säulen der Erde' und die klischehafte Darstellung der Hippi-Kommune sagt mir auch nicht so zu.
Die Story plätschert teiweise vor sich hin - ist stellenweise sogar voraussehbar.

Auch das Ende haut mich nicht wirklich vom Hocker. Wer schon mal was von Follett gelesen hat, wird mit mir übereinstimmen, dass gerade der Schluss oftmals eine völlig unvermutete Auflösung bringt, bei der ich schon des öfteren gestaunt habe, wie sich alle Details zu einem vollständigen Puzzle zusammenfügten - das sucht man hier nicht vergeblich, wird aber nur andeutungsweise fündig.


Trotzdem bringt das Buch Spannung und Spaß.

Der Leser verfolgt gern die Ermittlungsarbeiten der toughen, intelligenten Judy, die sich in einer von Männern beherschten Institution durchkämpft, schlagfertig reagiert und clever kombiniert.

Auch der Charakter des Priest ist erwähnenswert.
Als Leser ist man hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Abscheu, denn wie sich der clevere Analphabet trotz seines Handycaps durch den Alltag schlägt ist nicht übel.

Es wird einem eindrucksvoll vor Augen geführt, in welche unangenehmen Situationen solch ein Mensch geraten kann, aber auch auf verblüffende Art und Weise gezeigt, wie man mit ein bisschen Charme und Fantasie all diese Hindernisse umgehen kann, wenn man nur weiß, wie man die Menschen nehmen muss.
Wenn da nicht diese kaltblütige, dominante Ader wäre, könnte er mir glatt sympathisch werden, aber für seinen Nutzen, der Anonymität in der Kommune geht er über Leichen ohne Rücksicht auf Verluste und merkt dabei nicht einmal, dass seine kleine Gemeinde unter ihm auseianderbricht.
Er hat ein unheimlich großes Aggressionspotential und ist daran gewöhnt, dass alle anderen nach seiner Pfeife tanzen - und wehe es kommt ihm jemand in die Quere...

Besonders interessant, ist diese verrückt Drohung mit einem Erdbeben, denn die Realisierbarkeit wird tatsächlich plausibel geschildert und das noch nicht einmal auf langweilige Art. Die nötigen Fakten über Seismologie werden geschickt in den Plot eingearbeitet.

Außerdem bekommt man einen sehr aufschlussreichen Eindruck über die Ermittlungsarbeiten des FBI, die ebenfalls glaubwürdig erscheint. Es ist wirklich beeindruckend, was ein Sprachpsychologe über ein paar simple, mit der Schreibmaschine verfasste Sätze oder einer Tonbandaufnahme über Akzent und Wortwahl herausbekommen kann. Ihr könnt mir glauben; (Fakerinfo: Kritik von 2nd_Starlight) am Liebsten möchte man mehr davon - es ist wirklich erstaunlich und Follett ist für seine gründliche Recherche und gute Sachkenntnis bekannt - Grund zum zweifeln gibt es also kaum...


FAZIT
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Dieser Roman ist keinesfalls Folletts bester, trotzdem ein guter Tipp für Lesefreunde, die gerade nicht wissen, was sie sich vornehmen sollen.

Der Schreibstil ist flüssig wie eh und je und öfter mal aufgelockert durch geschickten Wortwitz, Ironie und einer kleinen Brise Sarkasmus.

Das Thema ist wahnwitzig, aber trotzdem glaubhaft geschildert und mit interessanten Fakten über Seismologie, Terrorismus und Sprachpsychologie erweitert - absolut interessant!

Viel Spaß beim Schmökern...


DATEN FÜR INTERESSIERTE
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Ken Follet
'Die Kinder von Eden'
Originaltitel: The Hammer of Eden
Gustav Lübbe Verlag
ISBN 3-7857-0983-8
Preis: 46,-

(c) 2nd_Starlight

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-03 23:55:31 mit dem Titel Wenn du nicht weißt, wer du bist...

"Das zweite Gedächtnis"/ Ken Follett

Hintergrund
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29. Januar 1958

Nachdem die Sowjets Monate vorher ihren Satelliten Sputnik ins All schossen, wollten die Amerikaner mit der Explorer I nun nachziehen, aber der Start wird offiziel wegen dem sogenannten Jetstream, einer Luftbewegung in großer Höhe, verschoben.
Nachdem die Explorer auch am folgenden Abend aus gleicher Begründung am Boden blieb, startet sie am Freitag dem 31.1. erfolgreich...


Story
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28. Januar 1958

Luke wacht an diesem Morgen in einer Bahnhofstoilette in Washington mit starken Kopfschmerzen auf, ist gekleidet wie ein Penner und kann sich an nichts erinnern.

Als er nun auf der Suche nach seiner Identität durch die Stadt läuft, in der Hoffnung, es könnte ihn jemand erkennen, bemerkt er, dass man ihn verfolgt! Aber WOZU?!

Sein Leben wiederzufinden gewinnt vor diesem Hintergrund noch mehr an Bedeutung. Da er scheinbar nur persönliche Fakten zu vergessen haben scheint, müssen andere Informationen, etwa über seinen Beruf noch erhalten sein...

So stöbert er in einer Bibliothek in mehreren Fachbüchern über verschieden Themen... Physik, Mathematik, Chemie, Raketentechnik...Raketen! Er findet Fehler in einem Lehrbuch! Er muss also Raketentechniker oder etwas in der Richtung sein...

Auf dieser Basis kann er eine Universität ausfindig machen, in der eine Vorlesung zum Raketenantrieb gehalten wird und tatsächlich - er wird erkannt und trifft so einen guten alten Freund, der endlich ein wenig Licht ins Dunkel bringen kann...

Mit zunehmenden Informationen, etwa, dass er am Explorer-Projekt in Cape Canaveral arbeitet und von dort überstürzt nach Washington aufbrach ohne irgendjemandem etwas zu erzählen, obwohl der wichtige Raketen-Start bevorstand, wird Luke noch skeptischer und als dann auch noch sein bester Freund Anthony Carrol, der eine führende Position beim CIA bekleidet, ihn versucht zu erschießen ist er sich sicher, dass er etwas ganz Großem auf der Spur war, bevor er sein Gedächtnis verlor und dieses in Verbindung mit dem Explorer-Projekt stehen muss...aber WAS war das bloß?


Kritik
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Ken Follett schafft es mit diesem Buch mal wieder um ein bedeutendes Ereignis eine spannende Geschichte zu erzählen. Meine kurze Schilderung über Lukes Suche nach seiner Identität mag weithergeholt klingen, in der gesamten Erzählung ist diese jedoch sehr ausgeklügelt und beruht sogar auf wissenschaftlicher Basis.

In sechs Teilen wird die Beziehung von vier Personen beleuchtet, die sich schon aus ihrem Studium in Harvard kennen aber auch in der Gegenwart eine große Rolle spielen:

Luke, eigentlich Claude, seine Jugendliebe Billie, eine Expertin der Neurologie, Elspeth, seine Frau und eben Anthony...bis vor kurzem der geglaubte beste Freund.

Obwohl eigentlich das Geschehen in kleinen 'Kapiteln' erzählt wird, die jeweils mit der Urzeit unterlegt sind, werden ab und zu auch Zeitsprünge in die Vergangenheit gemacht, als die 4 noch studierten. Dafür eignet sich die Amnesie Lukes natürlich bestens, denn dadurch wird etwas vorherig Gesagtes erklärt und der Leser lernt die Charaktäre besser kennen, sodass diese nicht oberflächlich bleiben.

Schon früh erfährt man, dass Anthony gegen Luke arbeitet, aber warum, darüber lässt sich schön räseln, aber ob ihr es auch herausbekommt?
Jedenfalls sind die Personeneverwicklungen dadurch mal wieder herrlich in Szene gesetzt, was ich an Follett schon immer sehr geschätzt habe.

Ungewöhnlich aber keineswegs uninteressant: Am Anfang jedes neuen 'Kapitels' steht ein kleiner Absatz über die Technik der Explorer...Gestalt, Probleme, teilweise deren Lösung, statistische Angaben. Diese sind nicht wirklich wichtig für das Verständnis, aber es wird schon einiges deutlicher, was die Verbindung zur Explorer angeht. Sehr angenehm finde ich hier die Lösung der Unterbringung. Follett serviert die Datem nicht in einem öden Wust, wo der Leser gleich vor Langeweile das Buch in die ecke knallt, sondern häppchenweise...sozusagen mundgerecht...:)


Fazit
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Mal wieder ein echt gelungener Follett, der echte Spannung bietet und nicht wirklich einfach zu durchschauen ist.

Mit interessanter Erzähltechnik verfolgt der Leser nicht nur die 4 Charaktäre und bangt um Luke, sondern erfährt auf einfallsreiche Art und Weise sogar etwas über die Explorer, deren Start und dem Wettkampf zwischen der UdSSR und den USA um die Eroberung des Weltalls zur Zeit des Kalten Krieges.

Flüssig geschrieben kann man Folletts jüngstes Werk gut und gerne in einem Rutsch durchlesen, wie ich es getan habe, weglegen war nahezu undenkbar!


Für Überzeugte:
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Ken Follett
Das Zweite Gedächtnis
Originaltitel: Code to Zero
Gustav Lübbe Verlag
Hardcoverversion
ISBN 3-7857-2059-9
46,-DM / 23,-E

17 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Dialya

    21.04.2002, 00:50 Uhr von Dialya
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich liebe die Bücher von Follett. Dieses kenne ich jedoch noch nicht, werde ich wohl noch nachholen müssen.

  • Rena50

    04.04.2002, 02:09 Uhr von Rena50
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dieses Buch würde bestimmt meinem Sohn gefallen. Gruß Rena