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Erfahrungsbericht von kleinesbennie

Einfach ein klasse Mädchen ... diese kleine Trisha

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Eines vorneweg ... Stephen King ist mein absoluter Lieblingsautor und ich habe schon viele seiner Bücher gelesen. Doch dieses Buch habe ich förmlich verschlungen.

Dabei habe ich einen großen Fehler begangen. Ich ging abends ins Bett, nahm mir dieses Buch von Stephen King - "Das Mädchen" - und wollte noch ein paar Seiten lesen vor dem Einschlafen. Das ging dann voll daneben. Denn plötzlich klingelte mein Wecker und sagte mir so, das es Zeit ist, aufzustehen und auf Arbeit zu gehen. Wie ich dann drauf war während meiner Frühschicht könnt ihr euch vielleicht denken. Immerhin hatte ich das Buch fast geschafft und es war Wochenende nach der Schicht.

Was fesselt nun so an diesem Buch? Es geht darin um ein kleines neunjähriges Mädchen, das mit Mutter und Bruder eine Wanderung unternimmt. Während sich Mutter und Bruder wie immer streiten, läuft die kleine Trisha unbemerkt hinterher. Als sie ein menschliches Bedürfnis plagt, weicht sie vom Weg ab, um sich ungesehen und ohne Störungen erleichtern zu können.

Doch dann begeht sie einen großen Fehler und das Grauen beginnt. Sie will abkürzen, läuft nicht die paar Meter zum Weg zurück, sondern in die Richtung, in der sie auf Grund der Weggabelung den richtigen Weg vermutet. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf ... und die kleine Trisha findet nicht mehr zurück.

Nun irrt die kleine Trisha durch die Wälder. Immer wieder meistert sie neue Gefahren. Immer wieder fragte ich mich, was passiert wohl als nächstes ? Also schnell noch eine Seite lesen und dann noch eine und noch eine und noch eine. Ergebnis ... siehe oben.

Nun will ich euch hier nicht mehr verraten über die mehrtägige "Wanderung" der kleinen Trisha. Lest dieses absolut fesselnde und spannende Buch selbst. Aber Vorsicht. Macht nicht denselben Fehler wie ich. Lest es am Wochenende. Und dann werdet auch ihr zu den Bewunderern der kleinen Trisha gehören, denn ich bin mir sicher, das ich diese Gefahren und Strapazen mit neun Jahren niemals durchgestanden hätte.

Bis demnächst, kleinesBennie

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-25 19:43:53 mit dem Titel Eine düstere Endzeitvision

In diesem Werk erzählt Stephen King eine düstere Version vom Ende der Menschheit. Fast die ganze Menschheit stirbt durch einen Virus, der durch die Militärs bei einem Schadenfall in einer eigentlich absolut sicheren Anlage freigesetzt wird.

Nur wenige Menschen überleben und fangen an, eine alte Frau zu suchen. Sie gehen, gesteuert durch ihre Träume, auf Wanderschaft. Dabei treffen sie andere Überlebende und sammeln sich. Sie bauen sich ein neues Zuhause auf und versuchen, ihr neues Leben zu organisieren.

Doch es gibt einen Gegenspieler. Dieser trachtet allen nach dem Leben und sammelt ebenfalls Überlebende um sich. Diese aber sind anders gesinnt und bauen eine faschistoide Gesellschaft auf. Ein Entscheidungskampf ist unvermeidlich.

So werden mehrere Leute auf den Weg geschickt, mit dem Auftrag, diese faschistoide Gesellschaft auszuspionieren und wenn möglich, den Gegenspieler zu vernichten.

Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk Stephen Kings. Es lohnt sich absolut, es zu lesen. Wie bei fast allen seiner Bücher gilt auch hier, hat man einmal angefangen zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören. Es ist spannend vom ersten bis zum letzten Kapitel. Und das Ende ist gigantisch.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
kleinesBennie

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