Erfahrungsbericht von StadtmausX
Friedhof der Kuscheltiere
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich euch eines meiner absoluten Lieblingsbücher vorstellen, "Friedhof der Kuscheltiere" von Stephen King.
Ich bin auf das Buch durch eine Bekannte gekommen, die es mir empfohlen hat. Sie hat mir regelrecht von dem Buch vorgeschwärmt.
Na ja, Sie hat es mir dann erstmal ausgeliehen, und wie das dann so ist musste es erstmal im Bücherregal ausharren und einstauben, bevor ich es zur Hand nahm und angefangen habe zu lesen.
*******
Inhalt: Der junge Arzt Louis Creed zieht mit seiner Frau und den beiden Kindern neu in ein Haus der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine ein.
Auf den ersten Blick bietet die Umgebung ein Bild des idyllischen Friedens, hinter dem Haus befindet, sich ein Pfad.
Er führt zu einem Platz wo seid vielen Generationen die Kinder von Ludlow ihre toten Haustiere begraben.
Gegenüber dem Friedhofseingang versperrt ein Windbruch den Weg, und was sich hinter dem Windbruch befindet, das wissen nur wenige. Einer davon ist Judd Crandal, der ältere Nahcbar von Louis, er weiß, das sich hinter dem Tierfriedhof ein uralter Indianischer Begräbnisplatz voller umgestürzter Grabmale befindet.
Als eines Tages die Katze von Louis Tochter auf der stark befahrenen Straße von einem Laster überfahren wird, erzählt Judd ihm von dem Begräbnisplatz, und zeigt ihm das Geheimnis der Kleinstadt. Louis entschlließt sich die Katz dort zu begraben, und am nächsten morgen taucht sie etwas bösartig und übelriechend, aber wieder lebendig auf.
Doch bei diesem einen mal, wie er es sich geschworen hatte, sollte es nicht bleiben, denn auch sein Sohn wird Opfer der Straße und wird von einem Laster überfahren. Voller trauer, denkt Louis daran auch seinen Sohn zu dem Begräbnisplatz zu bringen.
Er macht sich also totz ausdrücklicher Warnung seines Nachbarn zu dem Grab seines Sohnes, gräbt ihn aus, und schleppt ihn zu dem Indianischen Begräbnisplatz, wo er ihn noch einmal beerdigt. Auch der Sohn taucht am nächsten Tag wieder auf, aber er ist nicht der selbe der er war, sondern ist zu einem bösartigen Monster geworden.
********
Mehr wird nicht verraten......
Fazit: Das Buch ist wirklich bis zum Schluß spannend, es viel mir sehr schwer, das Buch wieder aus der hand zu nehmen, denn wenn es erstmal spannend wird, will man ja auch unbedingt wissen wie es weitergeht.
Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist wirklich sehr spannend geschrieben.
Ich bin auf das Buch durch eine Bekannte gekommen, die es mir empfohlen hat. Sie hat mir regelrecht von dem Buch vorgeschwärmt.
Na ja, Sie hat es mir dann erstmal ausgeliehen, und wie das dann so ist musste es erstmal im Bücherregal ausharren und einstauben, bevor ich es zur Hand nahm und angefangen habe zu lesen.
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Inhalt: Der junge Arzt Louis Creed zieht mit seiner Frau und den beiden Kindern neu in ein Haus der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine ein.
Auf den ersten Blick bietet die Umgebung ein Bild des idyllischen Friedens, hinter dem Haus befindet, sich ein Pfad.
Er führt zu einem Platz wo seid vielen Generationen die Kinder von Ludlow ihre toten Haustiere begraben.
Gegenüber dem Friedhofseingang versperrt ein Windbruch den Weg, und was sich hinter dem Windbruch befindet, das wissen nur wenige. Einer davon ist Judd Crandal, der ältere Nahcbar von Louis, er weiß, das sich hinter dem Tierfriedhof ein uralter Indianischer Begräbnisplatz voller umgestürzter Grabmale befindet.
Als eines Tages die Katze von Louis Tochter auf der stark befahrenen Straße von einem Laster überfahren wird, erzählt Judd ihm von dem Begräbnisplatz, und zeigt ihm das Geheimnis der Kleinstadt. Louis entschlließt sich die Katz dort zu begraben, und am nächsten morgen taucht sie etwas bösartig und übelriechend, aber wieder lebendig auf.
Doch bei diesem einen mal, wie er es sich geschworen hatte, sollte es nicht bleiben, denn auch sein Sohn wird Opfer der Straße und wird von einem Laster überfahren. Voller trauer, denkt Louis daran auch seinen Sohn zu dem Begräbnisplatz zu bringen.
Er macht sich also totz ausdrücklicher Warnung seines Nachbarn zu dem Grab seines Sohnes, gräbt ihn aus, und schleppt ihn zu dem Indianischen Begräbnisplatz, wo er ihn noch einmal beerdigt. Auch der Sohn taucht am nächsten Tag wieder auf, aber er ist nicht der selbe der er war, sondern ist zu einem bösartigen Monster geworden.
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Mehr wird nicht verraten......
Fazit: Das Buch ist wirklich bis zum Schluß spannend, es viel mir sehr schwer, das Buch wieder aus der hand zu nehmen, denn wenn es erstmal spannend wird, will man ja auch unbedingt wissen wie es weitergeht.
Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist wirklich sehr spannend geschrieben.
26 Bewertungen, 3 Kommentare
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16.05.2002, 12:13 Uhr von OnkelGordo
Bewertung: sehr hilfreichich liebe dieses buch...
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23.04.2002, 21:25 Uhr von stadtkommandant
Bewertung: sehr hilfreichDas Buch ist besser als der Film
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23.04.2002, 10:28 Uhr von Praetorianerin
Bewertung: sehr hilfreichhabs auch gelesen, aber es gibt noch bessere bücher von ihm
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