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Erfahrungsbericht von Fantaghiro

Ansgar Kraiker *Hilfe, ich bin ein Baby*

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Schon der Titel dieses Buches läßt lustiges vermuten , und man wird auch beim Lesen des Buches dadurch nicht enttäuscht.

***Inhalt***

Der alte Krebskranke Professor hat ein Projekt laufen und möchte unbedingt den Urschrei eines Babys miterleben. Dazu läßt er sein Gehirn mit dem eines Säuglings im Mutterleib verbinden und erlebt die Geburt mit. Der Professor stirbt und man will den ganzen Vorfall vertuschen , weil man eh meinte der Professor hätte nicht alle Tassen im Schrank.

Doch es kommt anders als alle erwartet haben. Der Professor ist nur vom Körper her tot. Sein inneres Ich lebt weiter und zwar in dem Baby. Er ist im Körper des Babys wiedergeboren worden und auch noch als Mädchen, kann aber denken wie der 60 jährige Professor. Nun beginnt eine Geschichte , in der der Professor versuchen muß nicht aufzufallen und somit seine Identität preiszugeben. Doch das ist gar nicht so einfach, denn vom Kopf her ist er viel weiter und er weiß nicht wie sich ein Baby in diesem Alter verhält. Doch mit der Zeit lernt er von Gleichaltrigen abzuschauen.

So gelingt es ihm seine Identität zu verbergen , bis sein damaliger Kollege Dr. Töbi mißtrauisch wird und ihn bzw. sie verfolgt ...

Mehr soll hier aber nicht verraten werden , denn es soll ja ein Ansporn zum selber lesen da sein.

Ansgar Kraiker versteht es mit viel Witz diese Geschichte zu erzählen. Es gelingt ihm den Leser zu fesseln und ihm die Welt eines unbeholfenen Kleinstkindes näher zu bringen.

Die verzweifelten Eltern, die ihre Tochter oft nicht verstehen stellt er eben so gut dar.

Alles in allem ein lustiger Roman , der leicht zu lesen ist und auch keinen hohen Anspruch hat. Er ist einfahc geschreiben und so jeder Zeit ohne Anstrengung lesbar. Zu empfehlen ist den nachfolgenden Teil *Hilfe , das Baby schlägt zurück* ebenfalls zu lesen , welchen ich auch noch darstellen werde , weil man so eine abgerundete Geschichte hat.

Meiner Meinung nach ist es ein schöner Roman der mir gut gefallen hat. Ich kann euch nur empfehlen ihn selber zu lesen und euch zu überzeugen. Auch dieser Roamn hat einen gewissen Zwang weiterzulesen und man vergisst schnell die Zeit beim Lesen.

Gruß Fanta

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 11:57:51 mit dem Titel Ansgar Kraiker * Hilfe, das Baby schlägt zurück*

Nachdem ersten Teil *Hilfe, ich bin ein Baby* habe ich auch den Folgeteil , *Hilfe , das Baby schlägt zurück* gelesen. Auch dieser gefällt mir sehr gut.

***Inhalt***

Nach dem mißlungenen Experiment , bei dem der Professor , im Körper eines Babys wiedergeboren wurde, ist er im Körper der kleinen Ramona. Ramona ist zu Beginn diesen Romans mitlerweile etwas 1 - 1/2 Jahre jung.
Das Bewußtsein des Professor hatte sich zurück gezogen , so das ramona ein normales Baby war, was wahrscheinlich der schlechten Ernährung durch ihre Mutter zu Grunde liegt. Nachdem Ramona nun beim Artz eine Vitamin Aufbauspritze bekommen hat, ist das Bewußtsein des Professors wieder erwacht , aber er weiß nicht was er in der Zeit in der sein Bewußtsein fehlte alles gelernt hat und was er bzw. sie nun können muß.

Das führt natürlich zu einigen Komplikationen. Aber mit der Zeit meistert Ramona auch dies mit Hilfe ihres Babysitters , die die einzige ist die weiß das er sprechen kann und denken , aber nicht das er ein Professor war sondern sie glaubt an einen verzauberten Popstar. Gemeinsam gelingt es ihnen die schwierigen Situationen zu meistern und die wahre Identität Ramonas zu verbergen .

Doch eines Tages kommt ein Kommissar , der den misteriösen Mord an Dr. Töbi, der nach der Entführung von Ramona starb aufklären soll. Er erfährt von dem Experiment in Form des testens neuer Geräte und nun soll Ramona in der Klinik einer neurologischen Untersuchung unterzogen werden , was eine gefährliche Sache ist , weil so die wahre Identität rauskommen könnte ...

So hier soll Schluß sein , denn ihr sollt selber lesen wie es weitergeht.

Auch hier schreibt Ansgar Kraiker im selben Stil wie im ersten Buch, d.h. eine einfache Form , die aber sehr lustig ist und einen immer wieder zum Schmunzeln bringt. Man kann über die kleinen Mißgeschicke die dem Professor als Baby passieren nur lachen . Er beschreibt die welt von Ramona detailiert und man kann sich so in die ganze Situation hineinversetzen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es zum selber lesen nur empfehlen. Allerdings bietet es sich an den ersten Teil *Hilfe, ich bin ein Baby * zuerst zu lesen , um den Zusammenhang zu haben.

Gruß Fanta :o)

11 Bewertungen, 1 Kommentar

  • schnekuesschen

    09.04.2006, 14:51 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Bericht ist einfach sh.... LG Sandy :-))))