Erfahrungsbericht von Babba
Elisabeth Kübler-Ross, Über den Tod und das Leben danach
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Als im April 1998 mein vier Monate alter Sohn starb, überlegte ich, ob ich an ein Leben nach dem Tod glauben sollte, oder nicht. Ich wollte wissen, ob mein Sohn noch irgendwo sein könnte und vorallem, was er gefühlt hat, als er starb.
Mir hat es dabei sehr geholfen, ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross, einer schweizer Ärztin, dich sich mit Sterbehilfe und mit Sterbeforschung befaßt, zu lesen. Elisabeth Kübler-Ross hat viel Zeit bei sterbenden Menschen verbraucht und notiert, was diese ihr erzählt haben. Ebenso hat sie sich mit Menschen unterhalten, die schon einmal klinisch tot waren. Viele berichteten von den Erlebnissen, die sie hatten. Davon, daß sie andere Verstorbene getroffen haben.
Am meisten hat mich in dem Buch ein Bericht pber ein kleines Mädchen beeindruckt. Dieses Mädchen war ebenfalls klinisch tot. Anschließend, als sie wieder lebte, erzählte sie davon, sie hätte ihren Bruder getroffen, doch sie hatte keinen Bruder. Auf Grund dessen erfuhr sie von den Eltern, daß ihr Bruder kurz vor ihrer Geburt verstorben war.
Doch es sind noch weitere Berichte darin zu finden, wo die Autorin Sterbebegleitung gemacht hat und die sterbenden von anderen früher Verstorbenen sprachen, die kamen, um sie zu holen. Darunter beieindruckte mich ebenfalls die Schilderung zum Tod eines Kindes. Die Familie hatte einen Autounfall, als das Kind vor dem Tode war, Elisabeth Kübler-Ross kannte inzwischen die Anzeichen hierzu, erzählte das Kind, daß die Mutter und der Bruder gekommen wären, um sie zu holen. Die Mutter war direkt bei dem Unfall verstorben, der Bruder lebte eigentlich noch. Später erfuhr Frau Kübler-Ross, daß der Bruder 10 Minuten vorher verstorben war.
Diese Berichte waren für mich sehr tröstend, und sie überzeugten mich, daß es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Das Buch hat mir geholfen, mir ein Bild von meinem Glauben zu machen, und es hat mir sehr geholfen, mit dem Tod meines Sohnes zurecht zu kommen. Dank diesem Buch glaube ich daran, daß er immer bei uns ist, und wenn ich eines Tages sterbe, dann wird er kommen und mich abholen.
Das Buch hat DM 19,80 gekostet, ich finde, das ist nicht überteuert. Es besteht aus 89 wirklich sehr informativen Seiten, die ich ganz schnell gelesen hatte. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen, so schön ist es geschrieben und so tröstlich sind die Seiten.
Doch dieses Buch ist nicht das einzige schöne Buch dem Thema Tod. Es gibt auch ein sehr schönes Kinderbuch von Elisabeth Kübler-Ross, was wir für unsere Tochter gekauft haben: Die Unsichtbaren Freunde.
Mit diesem Buch konnten wir ihr ein wenig erklären, wie es ihrem Bruder ergangen ist und wo er nun, in unseren Augen, sich aufhält.
Ich kann beide Bücher jedem, der sich mit dem Thema Leben und Tod auseinandersetzt, wirklich mit gutem Gewissen empfehlen. Natürlich macht sich jeder zu diesem Thema sein eigenes Bild, und es ist was anderes, wenn man durch den Tod eines geliebten Menschen direkt betroffen ist.
Man ist dann sicherlich anfäller für dieses Thema.
Zumindest habe ich mir nach dem Tod meines Sohnes erst so richtig Gedanken über den Tod gemacht, und meinen Glauben gesucht. Dank diesem Buch habe ich zu meinem Glauben gefunden. Und ich kann hoffen, daß es noch vielen andren Menschen helfen kann.
Mir hat es dabei sehr geholfen, ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross, einer schweizer Ärztin, dich sich mit Sterbehilfe und mit Sterbeforschung befaßt, zu lesen. Elisabeth Kübler-Ross hat viel Zeit bei sterbenden Menschen verbraucht und notiert, was diese ihr erzählt haben. Ebenso hat sie sich mit Menschen unterhalten, die schon einmal klinisch tot waren. Viele berichteten von den Erlebnissen, die sie hatten. Davon, daß sie andere Verstorbene getroffen haben.
Am meisten hat mich in dem Buch ein Bericht pber ein kleines Mädchen beeindruckt. Dieses Mädchen war ebenfalls klinisch tot. Anschließend, als sie wieder lebte, erzählte sie davon, sie hätte ihren Bruder getroffen, doch sie hatte keinen Bruder. Auf Grund dessen erfuhr sie von den Eltern, daß ihr Bruder kurz vor ihrer Geburt verstorben war.
Doch es sind noch weitere Berichte darin zu finden, wo die Autorin Sterbebegleitung gemacht hat und die sterbenden von anderen früher Verstorbenen sprachen, die kamen, um sie zu holen. Darunter beieindruckte mich ebenfalls die Schilderung zum Tod eines Kindes. Die Familie hatte einen Autounfall, als das Kind vor dem Tode war, Elisabeth Kübler-Ross kannte inzwischen die Anzeichen hierzu, erzählte das Kind, daß die Mutter und der Bruder gekommen wären, um sie zu holen. Die Mutter war direkt bei dem Unfall verstorben, der Bruder lebte eigentlich noch. Später erfuhr Frau Kübler-Ross, daß der Bruder 10 Minuten vorher verstorben war.
Diese Berichte waren für mich sehr tröstend, und sie überzeugten mich, daß es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Das Buch hat mir geholfen, mir ein Bild von meinem Glauben zu machen, und es hat mir sehr geholfen, mit dem Tod meines Sohnes zurecht zu kommen. Dank diesem Buch glaube ich daran, daß er immer bei uns ist, und wenn ich eines Tages sterbe, dann wird er kommen und mich abholen.
Das Buch hat DM 19,80 gekostet, ich finde, das ist nicht überteuert. Es besteht aus 89 wirklich sehr informativen Seiten, die ich ganz schnell gelesen hatte. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen, so schön ist es geschrieben und so tröstlich sind die Seiten.
Doch dieses Buch ist nicht das einzige schöne Buch dem Thema Tod. Es gibt auch ein sehr schönes Kinderbuch von Elisabeth Kübler-Ross, was wir für unsere Tochter gekauft haben: Die Unsichtbaren Freunde.
Mit diesem Buch konnten wir ihr ein wenig erklären, wie es ihrem Bruder ergangen ist und wo er nun, in unseren Augen, sich aufhält.
Ich kann beide Bücher jedem, der sich mit dem Thema Leben und Tod auseinandersetzt, wirklich mit gutem Gewissen empfehlen. Natürlich macht sich jeder zu diesem Thema sein eigenes Bild, und es ist was anderes, wenn man durch den Tod eines geliebten Menschen direkt betroffen ist.
Man ist dann sicherlich anfäller für dieses Thema.
Zumindest habe ich mir nach dem Tod meines Sohnes erst so richtig Gedanken über den Tod gemacht, und meinen Glauben gesucht. Dank diesem Buch habe ich zu meinem Glauben gefunden. Und ich kann hoffen, daß es noch vielen andren Menschen helfen kann.
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.03.2002, 16:51 Uhr von ReginaKuehn
Bewertung: sehr hilfreichDas ist ein sehr informativer Bericht. VG, Regina.
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