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Erfahrungsbericht von angelika46

Bis ans Ende der Zeit von Petra Last

Pro:

spannend bis zum Ende

Kontra:

klein geschrieben

Empfehlung:

Nein

Nachdem ich im Urlaub mal wieder viel gelesen habe nun über das Buch „Bis ans Ende der Zeit“ von Petra Last.

Die Autorin

Petra Last wurde in Großburgwedel geboren. Sie ist 37 Jahre als und arbeitet nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau als Sekretärin. In ihrer Jugend schrieb sie viele Romane und Kurzgeschichten, hauptsächlich über den Süden der USA.

Das Buch

Es ist als Taschenbuchausgabe beim „Club“ für Euro 8,-- erhältlich und verfügt über 399 Seiten.

Der Inhalt

Die Geschichte spielt im Jahr 1836 im Hafenviertel von New Orleans. Auf der Suche nach einem Schlafplatz wird Rachel Wilmington Zeugin eines Mordes. Jedoch die Killer haben bemerkt, dass sie von ihr beobachtet wurden. Nun muss sie um ihr leben fürchten und New Orleans so schnell wie möglich verlassen.

Das Geld dafür will sie sich als Prostituierte verdienen. Der Seemann Brad Sullivan nimmt sie mit in sein Hotel, merkt aber sehr schnell, dass sie in Wirklichkeit keine Dirne ist. Er besorgt ihr eine Stelle als Kindermädchen bei seinen Freunden Gemma und Bryce Campbell, bevor er wieder in See sticht.

Zu Rachels 18. Geburtstag wird ein großer Ball ausgerichtet, wo sie Brad dann wieder trifft. Sie verliebt sich in ihn. Da Brad so tut als wäre sie ihm gleichgültig verlobt sie sich schließlich mit James Hammond, der ihr jedoch nicht wohlgesonnen ist.

Meine Meinung

Das Buch ist flüssig und spannend geschrieben. Jedoch ist die gesamte Handlungsweise von Anfang an ziemlich durchsichtig, so dass man sich den Ausgang eigentlich vorneweg bereits denken kann.

Da ich eigentlich kein Freund von Geschichten bin, die mehr in reichen Familien mit Bällen und derartigem Schnickschnack spielen, wurde mein Geschmack hier nicht getroffen



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-01 11:16:12 mit dem Titel Maskerade - ein gelungener Agententhriller von Gayle Lynds

Damit mir im Urlaub nicht langweilig wird, hat mir meine Schwester einige Bücher ausgeliehen. Unter anderem auch:

Maskerade von Gayle Lynds.

Die Autorin

wurde in Nebraska geboren und wuchs in Iowa auf. Zunächst war sie Reporterin für die „Arizona Republic“ in Phoenix und Herausgeberin einer Zeitschrift in Santa Barbara. Da sie während ihrer Scheidung Geld brauchte, begann sie zu schreiben. Der erste Verlag lehnte „Maskerade“ ab, weil er nicht glaubte, dass das Buch wirklich von einer Frau geschrieben sei. Derartige Themen wurden bisher mehr von der Männerwelt geschrieben. Bald fand sie jedoch einen anderen Verleger und der Thriller wurde sofort zum Bestseller. Heute lebt Gayle mit ihrem Mann, der Romanschriftsteller ist, Dennis Lynds, in Kalifornien.

Das Buch

Es hat einen Schutzumschlag und wurde mit chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die deutsche Ausgabe ist beim Bastei-Verlag H. Lübbe GmbH & Co. KG in Bergisch-Gladbach erschienen und wurde von Susanne Zilla übersetzt. Es handelt sich um einen Psycho-Thriller, der aus 605 Seiten besteht, die meines Erachtens etwas zu klein beschrieben sind. Es kostet beim Moments-Club zur Zeit 12,50 Euro.

Der Inhalt

Eine junge Frau erwacht in einem ihr fremden Zimmer und kann sich an nichts mehr erinnern. Ihr Mann Gordon sagt, sie hieße Liz Sansborough und sie seien seit 3 Jahren verheiratet. Seit einem Sturz von den Klippen leide sie an Amnesie.

Bald erfährt sie, dass sie früher mit Gordon für die CIA gearbeitet haben soll und in einem Trainingscamp sollen ihre alten Fähigkeiten wieder geweckt werden. Heimlich setzt sie dort, die ihr verordneten Medikamente ab und langsam kommt die Erinnerung wieder zurück. Allerdings passen diese Erinnerungen nicht zu den Aussagen die sie von Gordon erhalten hat.

Da beschließt Liz die Wahrheit herauszufinden. Sie stöbert in ihrer Personalakte und findet heraus, dass sie in Wirklichkeit Sarah heißt. Aber warum? Sie will Licht ins Dunkel bringen.

Meine Meinung

Das Buch ist von der ersten Seite an spannungsgeladen und interessant. Die scheinbar einfache Geschichte entwickelt sich nach und nach zum Agententhriller. Schritt für Schritt werden die Dinge klarer, aber erst am dramatischen Schluß erfährt man dann die Wahrheit. Ein Buch, das es Wert ist, gelesen zu werden. Was mir an diesem Buch nicht gefällt ist, dass die Schrift sehr klein gewählt worden ist.
Langsam kommt man ja in das Alter, wo man nicht mehr so gut sieht und deshalb wäre eine Schriftgröße größer sinnvoll.

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