Erfahrungsbericht von 9ulle
Frisöre haben scharfe Klingen - (Douglas Lindsay - Waschen, schneiden, umlegen)
Pro:
Spannung, Taschenbuch, weiteres siehe oben!
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Genre
*******
Krimi, neues Polizeiduo jagt Serienmörder in den schottischen Highlands im Winter.
Story
*******
Der Frisör und Massenmörder Barney Thomsen ist auf der Flucht. Er soll so einige Menschen ermordet haben. Die Polizei hat einen dringenden Mordverdacht gegen ihn, jedoch keinerlei Spuren, wo er sich versteckt haben könnte. Weil die britische Presse enormen Druck auf die Glasgower Polizei ausübt und die Boulevardpresse die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, müssen nun endlich Fahndungserfolge her. So wird dann Inspector Mulholland und Sergeant Proudfoot (weiblich) auf den Fall angesetzt. Diese beiden arbeiten zum erstenmal zusammen und lernen sich während der Ermittlungen erst richtig kennen. Sie gehen alle bisher zusammengetragenen Spuren noch einmal durch und finden heraus, dass sein Massenmörder Barney nach Norden in die Highlands geflohen ist.
Die beiden Polizisten machen sich also auf den Weg, um die Verfolgung aufzunehmen, verhören jede Menge Menschen, die den Mörder getroffen haben, aber sind nie nahe an einem Fahndungserfolg. Nachdem sie diesem Fall schon aufgegeben haben, werden sie in ein abgelegenes Kloster gerufen, um mysteriöse Morde aufzuklären, die auf den ersten Blick nichts mit Barney Thomsen zu tun haben. Die Story kann beginnen.....
Schreibstil
*********
Der Autor Douglas Lindsay schreibt oft angespitzt, manchmal ins Detail verliebt, aber nie ohne den Spannungsbogen zu weit zu verlassen. Je weiter man in diesem Buch vordringt, desto seltener legt man es aus der Hand. Kapiteltitel wie „ Uma Thurman serviert Barney ein Bier – nackt“ wecken das Interesse zum Weiterlesen.
Immer wieder zitierte Zeitungstitel der Boulevardpresse begleiten die Ermittlungen, die immer grotesker werden. So könnte eine Überschrift lauten: Barney Thomsen hat meinen Dackel frisiert, jetzt kriegt er ein Kind!“ Die Fantasie des Autors was mögliche Aufmacher der Tagespresse seien könnten, ist fast unerschöpflich.
Urteil
********
Dass der größte Teil des Buches in einem Kloster spielt, in dem mysteriöse Morde geschehen, hat mich persönlich an eine Art Name der Rose in der Jetztzeit erinnert. Nichtsdestoweniger ist der Lesespass sehr hoch.
Wer Spass an Krimis hat, dem etwas skurrilen auch nicht abgeneigt ist, findet in diesem Buch bestimmt kurzweilige Unterhaltung. Also: Lesen!
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Krimi, neues Polizeiduo jagt Serienmörder in den schottischen Highlands im Winter.
Story
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Der Frisör und Massenmörder Barney Thomsen ist auf der Flucht. Er soll so einige Menschen ermordet haben. Die Polizei hat einen dringenden Mordverdacht gegen ihn, jedoch keinerlei Spuren, wo er sich versteckt haben könnte. Weil die britische Presse enormen Druck auf die Glasgower Polizei ausübt und die Boulevardpresse die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, müssen nun endlich Fahndungserfolge her. So wird dann Inspector Mulholland und Sergeant Proudfoot (weiblich) auf den Fall angesetzt. Diese beiden arbeiten zum erstenmal zusammen und lernen sich während der Ermittlungen erst richtig kennen. Sie gehen alle bisher zusammengetragenen Spuren noch einmal durch und finden heraus, dass sein Massenmörder Barney nach Norden in die Highlands geflohen ist.
Die beiden Polizisten machen sich also auf den Weg, um die Verfolgung aufzunehmen, verhören jede Menge Menschen, die den Mörder getroffen haben, aber sind nie nahe an einem Fahndungserfolg. Nachdem sie diesem Fall schon aufgegeben haben, werden sie in ein abgelegenes Kloster gerufen, um mysteriöse Morde aufzuklären, die auf den ersten Blick nichts mit Barney Thomsen zu tun haben. Die Story kann beginnen.....
Schreibstil
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Der Autor Douglas Lindsay schreibt oft angespitzt, manchmal ins Detail verliebt, aber nie ohne den Spannungsbogen zu weit zu verlassen. Je weiter man in diesem Buch vordringt, desto seltener legt man es aus der Hand. Kapiteltitel wie „ Uma Thurman serviert Barney ein Bier – nackt“ wecken das Interesse zum Weiterlesen.
Immer wieder zitierte Zeitungstitel der Boulevardpresse begleiten die Ermittlungen, die immer grotesker werden. So könnte eine Überschrift lauten: Barney Thomsen hat meinen Dackel frisiert, jetzt kriegt er ein Kind!“ Die Fantasie des Autors was mögliche Aufmacher der Tagespresse seien könnten, ist fast unerschöpflich.
Urteil
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Dass der größte Teil des Buches in einem Kloster spielt, in dem mysteriöse Morde geschehen, hat mich persönlich an eine Art Name der Rose in der Jetztzeit erinnert. Nichtsdestoweniger ist der Lesespass sehr hoch.
Wer Spass an Krimis hat, dem etwas skurrilen auch nicht abgeneigt ist, findet in diesem Buch bestimmt kurzweilige Unterhaltung. Also: Lesen!
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