Mehr zu Rennspielen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von BDSL666
Spaß mit Grenzen - Moto Racer 3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als Fan von Sport- und Rennspielen allgemein schreibe ich heute über Moto Racer 3 von Delphine Software International (DSI).
Als Installation bevorzuge ich meist die Vollinstallation was bei Moto Racer 3 mit ca. 530 MB auf der Festplatte
zu Buche schlägt. Nach dem Intro von DSI folgt das richtige Intro, das wie ich finde zwar nicht spektakulär aber
gut anzusehen ist.
Nach der Eingabe von ein paar Daten, kann man zu Beginn mit jeweils einem von 8 verschiedenen
- 125 ccm Motocross-Bikes ,
- 125 ccm Trial-Bikes oder mit
- 250 ccm Rennmaschinen
die leider alle ohne Lizenz, also nicht real existierende Motorräder sind über die in 5 verschiedene Modi unterteilten
Strecken fahren bzw. springen. Es gibt
1. Tempo --> Wie der Name schon sagt sind diese Strecken Rennstrecken. Beispiel "Sachsenring"
2. Sx/Mx --> Super- und Motocross. Wühl dich In- und Outdoor durch den Dreck.
3. Trial --> Die nicht so normale Art sich mit dem Motorrad fortzubewegen. Mir bekannt von Sendungen auf Eurosport.
Der Fahrer muss versuchen, möglichst ohne mit dem Bein abzusetzen über einen Hinderniss-Parcours zu fahren
oder auch springen. Das erste Mal in einem PC Spiel vorhanden !!!
4. Freestyle --> Wie bei Motocross Madness 2 von Microsoft. Strecke befahren und mit Kunststückchen während weiter Sprünge
Punkte einheimsen.
5. Verkehr --> Halsbrecherisches One-on-One durch Paris. Gewinne gegen den Gegner ein Straßenrennen auf Straßen mit dichtem
Verkehrsaufkommen.
Eine Strecke ist jeweils von Beginn an fahrbar, die restlichen zwei muss man dazukaufen. Es sind somit 15 Strecken im gesamten
Spiel zu bestreiten. Durch "Training" wird man immer besser, was man im "Zeitfahren" oder im "Einzelrennen" testen kann.
Um jedoch Credits für den "Moto Racer 3 Shop" zu erhalten, muss man die Strecken im "Wettkampf" Modus durchspielen.
Je nach dem, in welchem Schwierigkeitsgrad man die Sache angeht, erhält man mehr oder weniger Credits für einen Sieg.
Im MR3 Shop kann man nicht nur die 12 restlichen Strecken "einkaufen", sondern auch noch die Option für die schnelleren
250 ccm Sx/Mx bzw. 500 ccm Rennbikes.
Zum Multiplayer sei gesagt, dass auch alle im Singleplayer enthaltenen Strecken bzw. Bikes, bis auf den Trial-Modus, bestritten
werden können. Per IPX oder TCP/IP kann man somit MR3 mit all seinen Freunden genießen.
Grafisch kann MR3 locker mit MCM2 mithalten. Schöne Texturen, vor allem die, die über Fahrer und die Maschinen "gelegt" sind.
Volumetrische Lichteffekte, tanzende Cheerleaders erfreuen das Auge zudem. Untermalt wird das Ganze von Soundtracks die einem
im Gehör bleiben. Gute Menümusik und kräftige Mixes aus Techno und Heavy Metal während der Rennen.
Wehrmutstropfen hingegen sind, dass die Grafikauflösung nicht umgestellt werden kann. 800x600x32 ist fest eingestellt. Einzige Möglichkeit, das Erscheinungsbild
von MR3 zu ändern, ist, wenn man das Anti-Aliasing (Kantenglättung) seiner Grafikkarte (ab GeForce 256) aktiviert, wobei
leider die Performance bei Stadion-Strecken aufgrund der vielen und füllratefressenden Lichteffekte in die Knie geht, und
dass die Steuerung nicht frei konfigurierbar ist ( nur Tastatur-zu-Joystick umschaltbar :( ).
Per Gamepad oder Joystick sind die Vehicle aber besser steuerbar als mit der Tastatur, bei der die Belegung auf den
Richtungstasten und der Leertaste festgelegt ist.
FAZIT:
------
Moto Racer 3 wäre ausbaufähiger gewesen. DSI hätte mehr Strecken oder zumindest wieder einen Streckeneditor einbauen können.
Die Moto Racer Reihe, mit den Vorgängern "Moto Racer" und "Moto Racer 2" leidet irgendwie auch an dem FIFA-Syndrom, die
Nichtbelegbarkeit-der-Steuerung. Wäre besser, wenn die von DSI sich ein Beispiel an EA Sports nehmen, und dem
eventuellen Nachfolger im kommenden Jahr dieses wichtige Feature mit auf die Rennstrecke geben würden.
Ansonsten ist Moto Racer 3 ein würdiger Gegner zu Moto Cross Madness 2.
Als Installation bevorzuge ich meist die Vollinstallation was bei Moto Racer 3 mit ca. 530 MB auf der Festplatte
zu Buche schlägt. Nach dem Intro von DSI folgt das richtige Intro, das wie ich finde zwar nicht spektakulär aber
gut anzusehen ist.
Nach der Eingabe von ein paar Daten, kann man zu Beginn mit jeweils einem von 8 verschiedenen
- 125 ccm Motocross-Bikes ,
- 125 ccm Trial-Bikes oder mit
- 250 ccm Rennmaschinen
die leider alle ohne Lizenz, also nicht real existierende Motorräder sind über die in 5 verschiedene Modi unterteilten
Strecken fahren bzw. springen. Es gibt
1. Tempo --> Wie der Name schon sagt sind diese Strecken Rennstrecken. Beispiel "Sachsenring"
2. Sx/Mx --> Super- und Motocross. Wühl dich In- und Outdoor durch den Dreck.
3. Trial --> Die nicht so normale Art sich mit dem Motorrad fortzubewegen. Mir bekannt von Sendungen auf Eurosport.
Der Fahrer muss versuchen, möglichst ohne mit dem Bein abzusetzen über einen Hinderniss-Parcours zu fahren
oder auch springen. Das erste Mal in einem PC Spiel vorhanden !!!
4. Freestyle --> Wie bei Motocross Madness 2 von Microsoft. Strecke befahren und mit Kunststückchen während weiter Sprünge
Punkte einheimsen.
5. Verkehr --> Halsbrecherisches One-on-One durch Paris. Gewinne gegen den Gegner ein Straßenrennen auf Straßen mit dichtem
Verkehrsaufkommen.
Eine Strecke ist jeweils von Beginn an fahrbar, die restlichen zwei muss man dazukaufen. Es sind somit 15 Strecken im gesamten
Spiel zu bestreiten. Durch "Training" wird man immer besser, was man im "Zeitfahren" oder im "Einzelrennen" testen kann.
Um jedoch Credits für den "Moto Racer 3 Shop" zu erhalten, muss man die Strecken im "Wettkampf" Modus durchspielen.
Je nach dem, in welchem Schwierigkeitsgrad man die Sache angeht, erhält man mehr oder weniger Credits für einen Sieg.
Im MR3 Shop kann man nicht nur die 12 restlichen Strecken "einkaufen", sondern auch noch die Option für die schnelleren
250 ccm Sx/Mx bzw. 500 ccm Rennbikes.
Zum Multiplayer sei gesagt, dass auch alle im Singleplayer enthaltenen Strecken bzw. Bikes, bis auf den Trial-Modus, bestritten
werden können. Per IPX oder TCP/IP kann man somit MR3 mit all seinen Freunden genießen.
Grafisch kann MR3 locker mit MCM2 mithalten. Schöne Texturen, vor allem die, die über Fahrer und die Maschinen "gelegt" sind.
Volumetrische Lichteffekte, tanzende Cheerleaders erfreuen das Auge zudem. Untermalt wird das Ganze von Soundtracks die einem
im Gehör bleiben. Gute Menümusik und kräftige Mixes aus Techno und Heavy Metal während der Rennen.
Wehrmutstropfen hingegen sind, dass die Grafikauflösung nicht umgestellt werden kann. 800x600x32 ist fest eingestellt. Einzige Möglichkeit, das Erscheinungsbild
von MR3 zu ändern, ist, wenn man das Anti-Aliasing (Kantenglättung) seiner Grafikkarte (ab GeForce 256) aktiviert, wobei
leider die Performance bei Stadion-Strecken aufgrund der vielen und füllratefressenden Lichteffekte in die Knie geht, und
dass die Steuerung nicht frei konfigurierbar ist ( nur Tastatur-zu-Joystick umschaltbar :( ).
Per Gamepad oder Joystick sind die Vehicle aber besser steuerbar als mit der Tastatur, bei der die Belegung auf den
Richtungstasten und der Leertaste festgelegt ist.
FAZIT:
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Moto Racer 3 wäre ausbaufähiger gewesen. DSI hätte mehr Strecken oder zumindest wieder einen Streckeneditor einbauen können.
Die Moto Racer Reihe, mit den Vorgängern "Moto Racer" und "Moto Racer 2" leidet irgendwie auch an dem FIFA-Syndrom, die
Nichtbelegbarkeit-der-Steuerung. Wäre besser, wenn die von DSI sich ein Beispiel an EA Sports nehmen, und dem
eventuellen Nachfolger im kommenden Jahr dieses wichtige Feature mit auf die Rennstrecke geben würden.
Ansonsten ist Moto Racer 3 ein würdiger Gegner zu Moto Cross Madness 2.
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