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Erfahrungsbericht von Paty3000

Diablo 2: Lord Of Destruction

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Diablo II: Lord of Destruction
Nach gut einem Jahr \"Diablo 2\" wurde es etwas langsam etwas langweilig für die ruhmreichen Paladine, Barbaren, Zauberinnen, Totenbeschwörer und Amazonen des Landes. Andariel, Duriel, Mephisto und Diablo hatte man schon häufiger getötet, als man seine Unterwäsche gewechselt hatte und in der Schatztruhe verschimmelten einst geschätzte Unique Items wie Umes Trauer, Eisblinker, Nachtrauch oder der Stein von Jordan, als wären sie Mitbringsel eines Italienurlaubs vor zehn Jahren. Gut, dass sich mit Bill Roper, der wahre Meister der Dämonen überlegt hat, dass Diablo ja eigentlich noch einen Bruder hatte - nämlich Baal. Wohlstandsspeck angesetzt habende Helden sollten Ihre Waffen schärfen, denn seit dem 29. Juni steht \"Diablo 2: Lord Of Destruction\" in den Läden.


Zur Story
Kennt Ihr Serien, in denen plötzlich verschollene Verwandte (wahlweise gute oder böse) auftauchen, und erfolglos versuchen, eine ohnehin schon relativ uninteressante Story ein wenig aufzupeppen? \"Blizzard\" offenbar auch.

Nun gut - es ist etwas \"böse\" formuliert, aber bis auf einige Festplattenplatz fressende Rendersequenzen war die Story in \"Diablo 2\" eher homöopatisch nachweisbar und für das eigentliche Spiel auch völlig irrelevant. Eine Kurzumfrage unter den \"Diablo 2\"-Spielern der GIGA GAMES Redaktion ergab, dass eigentlich niemand in mehr als drei Sätzen ausführen konnte, worum genau es ging.

Wir erinnern uns: Wir haben Baals Brüder Diablo und Mephisto gekillt, und darüber ist dieser nicht so ganz glücklich. Mit dem Weltenstein in seinen gebrechlich-langen Fingern, beschließt er, die Welt zu unterjochen, um über die Welt der Sterblichen in den Himmel Einzug halten zu können.

Sieben Freunde müsst Ihr sein
Wer \"Lord Of Destruction\" (\"LoD\") installiert hat, hat mehrere Möglichkeiten, sich Baal zu stellen. Sowohl im Singelplayer als auch im Battle.net gibt es die Möglichkeit, einen der fünf \"Diablo 2\"-Charaktere zum Expansion-Charakter zu machen (so man denn überhaupt einen \"D2\"-Charakter hat. Dieser Charakter wird ab dem Zeitpunkt der Konvertierung nur noch in \"LoD\"-Spielen kämpfen können. Handel mit Standard \"D2\"-Charakteren oder \"Rückverwandlung\" zum normalen \"D2\"-Charakter sind nicht mehr möglich. Wer Diablo mit einem solchen Charakter am Ende es vierten Aktes schon getötet hatte, kann ab sofort (nachdem er in der Festung des Wahsinns mit Tyrael gesprochen hat) in den fünften Akt. (Dies gilt für ALLE Schwierigkeitsgrade, in denen man Diablo besiegt hat). Wer eine der beiden neuen Charakterklassen wählt, muss wohl oder übel sämtliche Akte durchspielen, um sich Baal stellen zu können.

Die beiden Neuen
Zu den alten Charakteren, spendierte Blizzard den Käufern von \"LoD\" Die Assassine und den Druiden. Während die Assassine eine Art Mischung aus Kämpfer und Magierin ist, ist der Druide eine Art Totenbeschwörer der Lebenden. Er kann sich in Wolf oder Bär verwandeln, Tiere, Geister und Pflanzen beschwören und zudem noch Elementarmagie verwenden.

Die Assassine verlangt viel Können vom Spieler, so muss man häufig zwischen den Fertigkeiten wechseln, sogenannte Charges und Finishing Moves dienen dem Nahkampf, unter den Schattenfertigkeiten kann sie neben Support-Zaubern auch noch schlagkräftige Kämpfer herbeizaubern und mittels Fallen hat sie zudem Effektive Massenvernichtungsmittel.

Der Druide hat grundsätzlich die Möglichkeit, eher den Kämpfer, Beschwörer oder Zauberer zu mimen. Im Klartext konzentrert man sich wahlweise auf eine der beiden Tiergestalten (Werwolf oder Werbär) und dazugehörige Spezialangriffe oder auf das herbeirufen von Wölfen und Bären. Dazu stehen mächtige Geister zur Unterstützung bereit, die beispielsweise mehr Energie bringen oder ähnlich der Paladin-Aura \"Dornen\" Nahkampfschaden auf Feinde zurückwerfen. Als wäre das nicht genug, gibt es auch noch Ranken, die sich im Boden bewegen und zum Beispiel aus Leichen der Feinde Lebensenergie für den Druiden gewinnen. Dazu hat aber auch der Druide Zauber, von denen der Level 30 Skill \"Armageddon\" mächtigen Elementarschaden macht.

Eines ist klar: Der Druide wird sich wie auch die Frostmagierin (eine Magierin, die sich auf die Kältefähigkeiten spezialisiert hat) sicherlich kein Freund des Totenbeschwörers werden - zumindest nicht, solange er die Leichen fressenden Ranken benutzt. Zudem möchte ich mir auch nicht ausmalen, wie ein Bildschirm aussieht, wenn sich ein High-Level-Druide und High-Level-Totenbeschwörer inklusive Party inmitten einer Monstermasse befinden, die zudem noch von den Lichteffekten einer Feuermagierin beleuchtet wird - da geht dann wohl auch der stärkste Rechner in die Knie.

\"Wahnwitzig verbesserte Grafik\" (Rückseitentext, \"LoD\"-Packung)
An was denkt man bei Adjektiven \"wahnwitzig\" oder \"atemberaubend\"? 3D-Grafik a\'la \"Max Payne\" oder \"Doom 3\", \"Warcraft 3\"? Oder eher eine Auflösung von 800x600 Bildpunkten in isometrischer Ansicht? Egal, denn \"Blizzard\" beziehungsweise der deutsche Publisher \"Vivendi Universal Interactive\" beschreiben so die einzig \"herausragende\" grafische Neuerung von \"LoD\" gegenüber \"Diablo 2\". Die neue Auflösung bekommt man übrigens auch in den \"alten\" vier Akten zu sehen. Ansonsten fällt im fünften Akt nicht viel neues auf. Ein paar Eislandschaften, ein paar neue Monster - das war\'s. Zumindest optisch.

Was ist dann neu?
Klingt bisher alles so, als würden mich keine zehn Pferde dazu bringen können, \"Lord of Destruction\" zu spielen (warum auch immer mich Pferde dazu bringen sollten, Computerspiele zu spielen), so muss ich Euch sagen: Nichts und doch alles ist neu.
Natürlich bewegen sich die Änderungen weder im Bereich Grafik noch Story - dafür umso mehr im Bereich Gameplay. Und dort grundlegend. Vor einigen Wochen schon bereitete \"Blizzard\" die Spieler in Form eines Patches auf kommende Abenteuer vor. Eines wurde recht schnell klar: Spieler werden eine harte Zeit erleben. Schon vor eintreffen von \"LoD\" machte das mittlerweile im closed Bnet gefürchtete Patch 1.08 aus gefürchteten Kriegern weinerliche Lanzenträger und aus angsteinflößenden Frostmagierinnen gehetzte Eiswürfelmacher - aber wie? Ganz einfach: \"Blizzard\" senkte die Wirkungen der mächtigsten Skills nahezu aller bekannten Charaktere drastisch. So verlor mein Level 64 Barbar mit einer eklatanten Schwächung des Lvl 30 Skills \"Wirbelwind\" und einer Schwächung der Energie saugenden Items plus einer Schwächung der Rüstung Eisblinker nahezu seine gesamte Kraft, meine Magierin durch eine Schwächung des Statikfeldes die ihre ebenfalls und auch die wiederbelebten Toten des Totenbeschwörers waren auf einmal mächtig schwach auf der Brust. Zudem lassen manche Zauber sich jetzt nur nach gewissen Wartezeiten erneut verwenden, was den sogenannten \"Tweakern\" (Zauberinnen, die mittels Items die Zaubergeschwindigkeit stark erhöht haben) extrem sauer aufstieß. Bisher recht sinnlos, macht das Ganze mit Erscheinen von \"LoD\" allerdings wieder Sinn - denn nur mit den Items des Expansion Packs scheint das Leben der Helden wieder Lebenswert.

Runen, Gems & mehr
Bei \"Diablo 2\" gab es eigentlich nur drei Arten von Items, die ein guter Held trug. Zum Ersten die goldenen Uniques, zum Zweiten (seltener) bestimmte Set-Items und zum Dritten die Rare-Formen der Ab dem Schwierigkeitsgrad \"Alptraum\" auftauchenden Exeptionals.
Zu diesen Formen der Items kommen jetzt noch Elite Items (noch besser als die Exeptionals), Crafted Items (die im Horadrim Würfel hergestellt werden), klassenspezifische Items (Totenbeschwörer tragen Schrumpfköpfe mit mächtigen Wirkungen statt eines Schildes, Druiden haben Felle in Form eines Tierkopfes auf dem Haupt) und neue Set Items. Dazu sind zu den Edelsteinen noch Runen und Juwelen hinzugekommen, mit denen gesockelte Items verbessert werden können.

Normale Gems kommen jetzt weitaus häufiger vor - und selbst im Level Alptraum schon in der zweitreinsten Form, Runen je nach Stärke deutlich seltener. Die Ort-Rune beispielsweise (die man im normalen Akt 5 recht häufig findet, verbessert eine Waffe auch \"mal eben\" um 1-50 Blitzschaden. Zudem bekommen sowohl Runen als auch Gems und Juwelen eine ganz neue Bedeutung dadurch, dass jetzt auch magische, unique und rare Waffen und Items Sockel haben können. Kurzum: Die Dinger haben jetzt endlich sowas wie einen Sinn.

Zu den normalen Boni der Runen kommen noch zusatzliche Kräfte, wenn man in einem Gegenstand Runen zu einem bestimmten Wort zusammensetzt. Noch sind die meisten Runenwörter zwar unbekannt, Blizzard will sie auf der offiziellen Homepage zum Spiel allerdings nach und nach veröffentlichen. Unter den Related Links findet Ihr zum Beispiel bei D2Network.de schon einige Runenwörter.

Ach ja: Wer jetzt frohlockt und seinen ganzen Vorrat eines bestehenden \"Diablo 2\" Charakters auf einen neu erstellen übertragen will, der wird sich ärgern und wundern zugleich: Sowohl ALLE \"Uniques\" als auch Gems, usw. haben jetzt Levelanforderungen. Die beliebten \"Steine von Jordan\" zum Beispiel verlangen jetzt Charakterlevel 29. Dementsprechend müssen neue Helden auch Itemtechnisch einen Neubeginn machen.

Die neuen Set-Items hingegen geben jetzt auch schon Boni, wenn man nicht das gesamte Set trägt. Insgesamt sieht alles ein wenig ausgewogener aus, als im Ur-\"Diablo 2\".
Neu hinzugekommen sind außerdem sogenannte Zauber, die man im Inventory behalten muss, damit sie Ihre Wirkung (meist Boni) entfalten. Zudem gibt es jetzt auch Items, die mit Zaubern (zum beispiel \"Frost Nova\") belegt sind, bzw Rüstungen die einen Zauber mit gewisser Wahrscheinlichkeit beim Treffer entfalten. Den vielen Items zollte Blizzard übrigens Tribut, indem man der Kiste eine doppelte Größe gab.

Die Skills
Wie weiter oben beschrieben wurden die Skills der vorhandenen Charaktere via Patch bereits geschwächt. Hinzu kommt, dass die Resistenzen im Schwierigkeitsgrad Hölle jetzt ohne Items auf -100 stehen. (Was allerdings recht schnell Sinn macht, wenn man den fünften Akt gespielt hat). Monster haben jetzt teilweise im Alptraum-Modus schon komplette Resistenzen - sind also beispielsweise VÖLLIG immun gegen physischen Schaden oder gegen Kälte.

Wer \"LoD\" spielt, kann jetzt also auf gar keinen Fall das machen, was vorher üblich bei High-Level-Charakteren war - nämlich drei oder vier Skills \"maxen\" - also auf 20 steigern. Stattdessen ist Vielfalt und endlich auch Teamplay gefragt - daher kann man jetzt auch 16 Tasten (vorher acht) mit Skills belegen.

Bedienerfreundlich ist zudem die Tatsache, dass Shift-Rechtsklick beim Potion-Kauf den gesamten Gürtel füllt, Shift-Rechtsklick beim Schriftrollenkauf füllt das entsprechende Buch, und Shift-Links im Invetory bringt eine Potion in den Gurt.

Zudem kann jeder Held jetzt zwei Waffensets tragen, die er mit Tastendruck wechseln kann. Letzteres sollte man als Kämpfer auch tun, denn eine Waffe kann gerne 400 Schadenspunkte machen - solange kein Elementarschaden dabei ist (Feuer, Eis, Blitz), lachen selbst harmlose Gegner darüber, so sie denn Immun gegen physischen Schaden sind.

Ein Tamagotchi für den Helden
Zwar konnte man in \"Diablo 2\" schon Söldner anheuern, allerdins waren diese meist nach wenigen Minuten tot - und insgesamt für das Spiel eher unwichtig. Neuerdings kann man gemietete Kämpfer allerdings auch Ausrüsten, und sie bekommen Erfahrungspunkte. Was toll klingt erweist sich im Spiel als bedingt tauglich. Zum Ersten muss man als Spieler die Sölder im Kampf selbst via Potion heilen, zum Zweiten zeigen sie bestenfalls den Überlebenswillen eines depressiven Lemmings. Als Ausrüstungsgegenstände nehmen sie lediglich eine Waffe (teilweise auch einen Schild), Helm und Rüstung an.
Söldner steigen nur solange in Leveln auf, wie sie damit nicht höher kommen, als der Held, der sie gemietet hat. Wenn ein Söldner stirbt, kann man ihn wiederbeleben, was allerdings ziemlich teuer ist (bis zu 50.000 Golstücke je nach Level des Söldners). Dummerweise benutzen die Söldner leider nicht die Skills, die sie ihrem Level entsprechend benutzen könnten und die Kämpfer in Akt 2 Beispielsweise nehmen NUR Speere an, die Söldner in Akt 1 NUR Bögen usw.
Zudem werden Skills und Attribute automatisch gesteigert und die Skills auch automatisch angewendet. Eine gute Idee also, deren Umsetzung noch das eine oder andere Balance-Patch braucht.

Der \"Börsencrash\"
Interessantes Faktum am Rande: In Anbetracht der geringen Bedeutung von Geld in \"Diablo 2\" (man kann jetzt übrigens auch keine Set oder Unique Items mehr im Glücksspiel bekommen) entwickelte sich im Laufe der letzten Monate ein stabiles Währungssystem im geschlossenen (also weitestgehend Cheat-freien) Battle.net. Niedrigste Währung war ein normaler Schädel, drei Schädel waren ein makelloser Schädel, drei makellose ein perfekter und sechs perfekte ein \"Stein von Jordan\". Das unique Schild \"Wand Der Augenlosen\" zum Beispiel hatte den festen \"Preis\" von 4 perfekten Schädeln, gute Rares (die wegen der immer unterschiedlichen Eigenschaften keinen festen Preis hatten) erzielten mitunter Preise von 40 und mehr \"Steinen von Jordan\" (meist für Lanzen, gute Bögen oder \"dual-leech\"-Ringe/Amulette, aber Items mit \"Chance einen magischen Gegenstand zu finden\").
Dank neuer Items und Runen scheint dieses System über den Haufen geworfen. Noch hat sich keine feste Währung gebildet, viele nehmen allerdings an, dass der neue \"Tausend Mark Schein\" die seltenste Rune (die \"Zod\"-Rune) wird.


Zu leicht oder zu schwer?
Manche Spieler und auch Tester fällten schnell das Urteil, dass \"LoD\" zu leicht sei. Ein mächtiger Söldner, mächtige Skills und neue Items ließen Akt 5 zum Durchmarsch werden. Relativiert wird das Ganze allerdings recht schnell durch die extrem angestiegene Stärke der Monster (vor allem der Bosse und Champions) in Alptraum und Hölle.
Während die meisten Spieler bisher oft schon mit Level 35 Hölle spielten, empfehle ich Lvl 45-50 für Alptraum und 60-70 für Hölle, denn man sollte wissen, dass Gegner die einen zu hohen Level haben ebenso weniger Erfahrungspunkte für den Helden geben, wie diejenigen, die einen zu niedrigen haben.
Ich jedenfalls konnte mich (wenn auch nur für einen Tag) mit meinem Druiden in der Ladder \"verewigen\", indem ich mir Baal bis Charakterlevel 48 aufhob. Bis dahin levelte ich (Lvl 40-48) etwa alle halbe Stunde in einem Spiel mit vier Mitspielern. Aber zu diesem Thema werden sich sicherlich ebenso schnell neue Guides im Netz finden, wie zu den neuen Charakteren. An dieser Stelle empfehle ich einfach mal die hervorragenden deutschen \"Diablo 2\"-Sites unter den related Links.

Und nun - Diabo oder Baal?
Lohnt sich \"Lord of Destruction\" nun, oder nicht? Eine gute Frage. Im Battle.net lohnt \"LoD\" auf jeden Fall. Ähnlich wie beim \"Starcraft-Add-On\" \"Broodwar\" scheint das gesamte Netz schon auf \"LoD\" umgestiegen zu sein. Neue Items, neue Skills - genau das, was ein Spieler braucht. Im Singelplayer würde ich die knapp 60 Mark allerdings nicht empfehlen.
Nebenbei sollte man auch anmerken, dass Blizzard einiges tut, um \"LoD\" an den Mann zu bringen: Charaktere werden derart geschwächt, dass sie ohne neue Items kaum überleben können, man reseted die Ladder (also die \"Rangliste\" der Spieler) pünktlich zum ersten Verkaufstag, unterbindet die spielerische Interaktion und auch den Handel zwischen alter und neuer Version usw...

Dummerweise scheint \"LoD\" zur Zeit auch noch etwas buggy. Viele Abstürze, neue (aber gewohnt unzuverlässige) Battle.Net-Server, Monster die ohne den entsprechenden Vermerk unter dem Namen völlig immun gegen Angriffe sind, Söldner, die von Monstern unwiederbringlich aufgefressen werden, verschwindende Boni bei Runenwörtern, falsch spawnende Gegner - das alles schreit geradezu nach weiteren Patches in den nächsten Wochen.

Unter den Related Links findet Ihr die drei besten deutschen \"Diablo 2\"-Fansites mit zahlreichen Tipps und Tricks, Itemlisten, Charakter-Guides und Foren. Unbedingt \'reinschauen! In der Fotostory treten wir den Beweis an, dass auch die \"Lord Of Destruction\"-Monster wieder extrem lustige Namen haben.

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