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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von schalkman
Throne of Darkness: Nichts weiter als ein müder Diablo 2 Klon!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Entwickler
===============
Entwickler dieses Titels ist Click Entertainment, vermarktet wird er von Vivendi Universal, die schon Diablo 2 vermarktet haben. Der Preis beträgt standartmäßig ca. 80 DM.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
266 MHz Prozessor
32 MB Ram
500 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
1,0 GB HDD (=1000 MB)
3. Spielidee
===============
Wer Diablo kennt, kennt auch Throne of Darkness. Es ist ein einfaches Action-Rollenspiel, bei dem es wie im großen Vorbild Diablo darum geht möglichst viele Gegner totzuklicken. Spielerisch bringt der Titel aber wahrlich nichts neues, ausser das Japan-Szenario.
4. Story
===============
Auch bei der story hat Click Entertainment keine Meisterleistung vollbracht: Ein dunkler Kriegsherr hasst die Götter aus irgendwelchen Gründen, also beschließt er, eine starke Armee von Untoten heraufzubeschwören und brandschatzend durch die japanischen Dörfer zu ziehen.
Ihre Gruppe wird natürlich beauftragt die drohende Gefahr durch die Untoten aufzuhalten und den dunklen Kriegsherr unschädlich zu machen.
5. Gameplay
===============
Wie gesagt: Spielerisch kann Throne of Darkness keine neuen Akzente setzten. Das Spielziel (komplette Zerstörung) kennen wir ja bereits aus Diablo 2 und die Gruppe, die aus mehreren Nichtspielercharakteren besteht kennen wir aus klassischen Rollenspielen wie Bladurs Gate 2.
Trotz der Gruppe kann man Throne of Darkness als plumpen Diablo 2 Klon ansehen: Die isometrische 2D-Perspektive und die Inventarverwaltung (sie hat auch die gleichen Schwächen wie Diablo 2) sind nur zwei Beispiele.
Besonders die Inventarverwaltung ist ein Ärgerniss, denn wenn einer ihrer Charaktere einen bedeutenden Gegenstand findet, so dauert es oft Minuten, bis der Gegenstand den Weg in die Hände des Charakters gefunden hat, der ihn sinnvoll benutzen kann.
Doch jetzt zu ihrer Kampfgruppe: Sie haben isgesamt sieben Samurai, wovon sie immer nur höchstens vier direkt steuern können, die anderen warten im Daimyo, wo sie sich ausruhen und regenerieren können. Der Vorteil bei diesem Daimyo ist, dass sie die in ihm befindlichen Kämpfer jederzeit an den Ort des Geschehens verfrachten (beamen??) können. Dies ist von Vorteil, wenn ein Monster gegen normale Waffen resistent ist, so können sie beispielsweise den Magier aus dem Daimyo holen.
Aus Baldurs Gate 2 "geklaut" sind die Gruppenformationen. Jede Gruppe hat eine strenge Formation, die sie in jedem Fall beibehält. Dies ist zwar zum einen ein großer Vorteil, da man so Fernkämpfer besser schützen kann, doch leider haben Richtungswechsel fatale Folgen: Gehen sie einmal in eine andere Richtung, so passt sich die Gruppenformation nicht an, das heißt, wenn sie hinter einer Ecke ein Kampf erwartet, muss man damit rechnen, dass der Bogenschütze, der eigentlich die Gegner von weitem erledigen sollte plötzlich mitten im Getümmel ist und der Berserker mit seinem mächtigen Schwert weitab vom Geschehen Position bezogen hat.
Eine Hommage an Diablo 2 ist sicherlich die Unsterblichkeit: Man kann zwar sterben, doch es genügt, wenn man den toten Kämpfer einige Minuten in den Daimyo steckt, wo er sich gründlich regenerieren kann, danach ist er wieder voll einsatzfähig.
Auch in Anlehnung an Diablo 2 ist wohl die Speicherfunktion programmiert worden. Im Gegensatz zu Diablo 2 kann man hier wenigstens frei speichern, doch es steht nur ein Spielstand zur Verfügung!
6. Grafik
===============
Die Grafik ist Isometrisch 2D und erinnert auch stark an Diablo. Trotz recht guter Effekte hat Diablo 2 bessere parat. Grafisch gesehen also eher durchschnitt.
7. Sound
===============
Effekte und Vertonung sind recht gut gelungen, doch die Musik wird nach den ersten paar Spielstunden schon extrem langweilig, da nur wenige Musiktracks beigelegt sind.
8. Steuerung
===============
Wie bei dem großen Vorbild Diablo 2 läuft es hier meist mit der Maus ab. Wenn die Tastatur ins Spiel kommt fängts an umständlich zu werden, denn die Keys sind meistens unlogisch belegt und die Steuerung ist nicht konfigurierbar.
9. Fazit
===============
Wem Diablo 2 nicht gefallen hat, der wird mit diesem Machwerk auch keine Freude haben. Throne of Darkness richtet sich klar an erfahrene Diablo 2 Zocker, die das Game schon mit allen Charakteren durchgezockt haben.
Wer den Einstieg ins Genre des Action-Rollenspiel will, der sollte um den Diablo 2-Klon Throne of Darkness einen Bogen machen und auf das Original Diablo 2 zurückgreifen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-19 11:18:08 mit dem Titel Auf in den Dungeon!
1. Entwickler
===============
Entwickler des Titels ist die kleine, unbekannte Firma Gaspowered Games unter Schirmherrschaft von Microsoft, der den Titel in Deutscjland für einen Richtpreis von 45 € verkauft.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
333 MHz Prozessor
128 MB Ram
1000 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
256 MB Ram
1000 MB HDD
3. Genre
===============
Das Spiel fällt in die Kategorie Action-Rollenspiel, wie Diablo 2. Wobei ich persönlich mit Rollenspielen andere Tugenden verbinde.
4. Story
===============
Es war einmal, vor langer, langer Zeit, in einem weit entfernten Königreich namens Ehb, als ein Bauer, der ihr sein sollt, von seinem Nachbarn mit den Worten "Monster, Monster" vor einer heranstürmenden Monsterhorde gewarnt wird. Bevor der Nachbar seinen schweren Verletzungen erliegt, sagt er euch noch im Sterben "Begebt euch nach Stonebrigde und schlagt Alarm!". Ihr greift zu Mistgabel und metzelt die Monster hernieder, bevor ihr euch schließlich nach Stonebrigde begebt.
5. Gameplay
===============
Schon in den ersten Minuten merkt man, dass Dungeon Siege dem Action-Rollenspiel-Urvater Diablo sehr ähnlich ist. Fast zu ähnlich nach meinem Geschmack. Es geht im Grunde genommen in beiden Spielen darum, mit Bögen, Schwertern und Zaubersprüchen möglichst viele Monster platt zu machen und mit Hilfe von Heiltränken das ganze ohne zu Sterben zu erledigen! Allerdiongs gestattet es ihnen Dungeon Siege mit bis zu sieben (also insgesamt acht) Kameraden ins Feld zu ziehen. Die lässt ganz neuen Möglichkeiten der Gruppenformation zu, hier ist alles möglich von den normalen Doppelreihen bis hin zu Sonderformen wie Kreis oder Kegel. Die verschiedenen Kampfanweisungen lassen auch etwas an Echtzeit-Strategie erinnern, denn es gibt hier "Stellung halten", "Verteidigen" und "Angreifen", wobei letzteres in den meisten Fällen die beste Wahl ist. Dadurch erhält das ganze geschehen einen Hauch von Taktik. Aber egal, ob sie allein oder mit Freunden durch Ehb ziehen wollen, ein Maultier ist absolut notwendig! Es trägt das dreifache eines normalen Menschen, folgt ihnen unauffällig, kann aber auch getötet werden. Allerdings belegt das Maultier auch einen der wichtigen Plätze in der Gruppe, pro Maultier also einen Menschen weniger!
Ihre Party (Rollenspielername für die Gruppe) muss aber nicht nur in den von den ersten Levels bekannten Gebieten überleben, sondern die Designer haben sich echt was einfallen lassen, denn es gibt Wälder, Gebirge, Burgen, Sümpfe, Canyons und natürlich Dungeons, die allesamt riesigen Spielspass bieten. Aber alle Spielwelten bieten einen enormen Detailgrad: Wasser rinnt durch kleine Vertiefungen die Steine hinunter, die Lavaflüsse bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg, Schneeflocken rieseln leise herunter, Fauna und Flora ist in ständiger Bewegung...
Trotz des enormen Detailgades wirds nie unübersichtlich, denn alle Hindernisse werden durchsichtig, sobald man ihnen zu nahe kommt. Auch Hausdächer werden beim Betreten des selbigen transparent geschaltet. Der Detailgrad und die Abwechslung sind aber nicht schlagartig, sondern immer fließend. Es beginnt nicht einfach so die Wüste, nein, vielmehr geht eine Sumpflandschaft immer mehr in eine trockene Wüste über, ohne dass man es richtig merkt steht man dann auf einmal mitten in der Wüste. Somit kann man auch positiv anmerken, dass es keinerlei Ladezeiten zwischen den einzelnen Arealen gibt.
Die Monster rechen von klein bis riesig, ihre Intelligenz liegt irgendwo zwischen einem IQ von 1,5 und einem IQ von 120. Also, auch hier sind wieder die paralellen zu Diablo klar zu erkennen. Besser als in Diablo ist, dass sie überall speichern können, wo sie wollen. Wenn sie von einem Gegner zu sehr zugesetzt bekommen, dann fallen sie erst einmal um, ohne zu sterben, dies geschieht erst dann, wenn sie noch ein paar mal schwer getroffen werden. Sind sie oder einer ihrer Mitstreiter tot, dann hilft immer noch ein Nekromant (Totenbeschwörer), den sie unbedingt in ihrer Gruppe haben sollte. Der holt sie zurück ins Reich der Lebenden, allerdigs ohne Ausrüstungsgegenstände, die müssen sie sich erst nochmal holen. Auf den Schlachtfeldern finden sich nach einem gewonnen Scharmützel Goldstücke, Waffen, Schilde Zaubertränke und ähnliches, sollten sie einen gewünschten Gegenstand nicht auf bei toten Monstern finden, so empfiehlt es sich in der nächsten Stadt danach Ausschau zu halten, denn dort kann man alles bei Trankbrauern, Schmieden und Hexen kaufen. Es gibt aber auch hier Gegenstände wie in Diablo, auf denen ein Zauberfluch liegt wie z.B. der "Bemerkenswerte Beinbrecher der Altvorderen" oder ähnliches.
Jetzt aber zum weitaus interessantesten Punkt im Gameplay: Sie fangen nicht mit der Charaktererschaffung an, sondern drücken ihrer Spielfigur eine Waffe in die Hand, ists eine Axt, so wird er zum Nahkämpfer, ists ein Bogen, so tendiert er zum Fernkämpfer, ists eine Zauberrolle, so wird er ein Magier. Durch diese Charakterenticklung sind auch Mischklassen möglich, das heißt ein Magier, der auf Nahkampf spezialisiert ist oder ein Bogenschütze mit Schwert und Axt, der mit der Zauberei nichts anfangen kann.
Um ein paar Erfahrungspunkte zu sammeln (um besser zu werden braucht man die) muss ihre Figur einige Quests (kleine Aufträge) erledigen, doch die sind meist so gelegt, dass man sowieso an dem Ort vorbei muss, wo sie stattfinden, um weiterzukommen. A propos weiterkommen! In Dungeon Siege müssen sie gewaltige Fussmärsche überstehen, denn es gibt kein bequemes Transportsystem oder Portal-Sprüche wie in Diablo 2! Trotzdem: Verirren tut sich sicherlich keiner, denn mit der Karte und dem Kompass verirrt man sich auch dann nicht, wenn man den Hauptpfad verlassen hat.
6. Grafik
===============
Die Grafik ist wohl das Prunkstück von Dungeon Siege. Sie ist ebenso detailreich wie abwechslungsreich. Hinzu kommen tolle Effekte für Zaubereien und eine absolut frei positionierbare Kameraperspektive. Zoomen, schwenken und drehen, alles stufenlos möglich!
7. Sound
===============
Auch hier punktet Dungeon Siege in allen Bereichen: Die Begleitmusik ist toll, unaufdringlich und trägt zur Stimmung bei. Die Effekte passen 100 %ig und die Sprecher in der deutschen Version sind wieder mal absolut professionell.
8. Steuerung
===============
Die Steuerung ist weitestgehend von Diablo 2 abgekupfert, daher sehr kompfortabel und für alles gibts die entsprechenden Hotkeys.
9. Fazit
===============
Naja, das Spiel hat ehrlich gesagt wenig neues gebracht. Alles war mir schon aus Diablo bekannt, bis auf die 3D-Grafik. Die Quests ringen Baldur's Gate-Durchspielern wie mir nicht mal ein müdes Lächeln ab und die langen Fussmärsche sind schlicht und ergreifend ermüdend! Wer auf Diablo 3 nicht mehr warten kann soll zuschlagen, alle anderen werden am "Monster-totklicken" wenig Freude haben (so wie ich). Trotzdem eigentlich ein ganz gelungenes Spiel, deshalb noch die relativ gute Note!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-24 12:08:16 mit dem Titel Might & Magic 9: Nur was für Fans
1. Entwickler
===============
Wie schon in den ersten acht Teilen der Serie ist auch hier New World Computing bzw. 3DO Entwickler. Vermarktet wird das Produkt von Inforgrames Deutschland, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 45 €.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
400 MHz Prozessor
64 MB Ram
1024 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
128 MB Ram
1100 MB HDD
3. Genre
===============
Wir haben es hier mit einem typischen Rollenspiel nach dem "Hack & Slay"-Prinzip zu tun.
4. Story
===============
"Geht hinaus und erlebt Abenteuer", mit diesen Worten sendet euch der gute Opa in die weite Welt hinaus. Das erste Abenteuer ist eine Schiffsreise, die allerdings - wie es nicht anders zu erwarten war - ein tragisches Ende nimmt und sie auf irgendeiner Insel landen, auf der sie herausfinden, dass eine wilde Furie namens Yrga dort herrscht. Die ist dann wieder derart begeistert von ihren zugegebenermaßen unterentwickelten Kräften, dass sie zum Held der Welt werden und die ehrenvolle Aufgabe zugeteilt bekommen die sechs verfeindeten Clans der Insel zu versöhnen, natürlich geht das ganze nicht ohne Kampf, bzw. fast nur mit Kampf, was wirklich sehr an die Vorgänger erinnert.
5. Gameplay
===============
Am Anfang ist das Licht - Das Licht des Bildschirms! Auf diesem sehen sie einen Charaktererschaffungsbildschirm mit den typischen Attributen, die eben in ein Rollenspiel gehören. Diese Charaktererschaffungsprozedur müssen sie nicht ein mal, nicht zwei mal, nicht drei mal, sondern gleich vier mal machen, denn ihre Party (das ist die Gruppe im Rollenspiel) besteht aus exakt vier edlen Recken, die losziehen, um Abenteuer zu erleben. Leider fehlt durch diese Kompletterstellung der soziale Kontakt der Gruppe untereinander (Liebe, Hass, Freundschaft), wie man ihn aus dem alt-ehrwürdigen Baldur's Gate 2 kennt völlig. Positiv daran ist jedoch, dass man so seine Wunschgruppe zusammenstellen kann.
Nach dem Lösen von vielen, vielen, schweren aber auch teilweise einfachen Quests erhalten ihre Charaktere Erfahrungspunkte, mit denen sie dann nach und nach zu mächtigen Magiern, Paladinen, Gladiatoren, Druiden oder eine der acht anderen Klassen aufsteigen können. Um aber die Fähigkeiten ihrer Charaktere zu verbessern braucht man Trainer, die dummerweise auf der ganzen Insel verstreut ihre Zelte aufgeschlagen haben. Bis man endlich dann den entsprechenden Trainer entdeckt hat, vergehen locker schon mal ein paar Spielstunden.
Apropos Spielstunden. In den ersten 20 Stunden ist das Spiel totlangweilig, allerdings wirds dann erst richtig spannend. Wenn die ersten tristen langweiligen Dungeons passé sind, dann kommen die großen Schätze, echte Monster, die den Charakteren fast ebenbürtig sind und nicht zuletzt die bestkonstruierten Dungeons, die ich je gesehen habe.
6. Grafik
===============
Die Macher sollten verklagt werden! Die so gute und beliebte Lithtech Engine wurde noch nie so schlecht gnutz. Die Grafik ist nicht mehr als Mittelmaß, aber eine deutliche Verbesserung gegeüber dem Vorgänger.
7. Sound
===============
Teils, teils, lässt sich da nur sagen. Die Qualität der Sprecher konvergiert irgendwo zwischen Amateur und Vollprofi. Die Sounduntermalung ist ähnlich, denn teilweise gibts nichts besser, teilweise gibts nichts schlechteres und unpassenderes.
8. Steuerung
===============
Standartsteuerung - wie eigentlich immer. Ich persönlich komm gut mit der Maussteuerung klar.
9. Fazit
===============
Es tut mir leid! Aber Might & Magic IX ist einfach nicht mehr zeitgemäß, nur noch nervig. Einige Fans werden wohl wieder zuschlagen, die anderen werden sich aber über eine dünne Story, wenig Atmosphäre und das schlichte Spielprinzip ärgern. Mein Tipp an die Macher: Lasst den neunten Teil der Abschluss der Serie wie bei Ultima 9 sein, wir haben genug von Might & Magic oder lasst euch mal drei Jahre Zeit und arbeitet echte Verbesserungen raus, dann könnte der zehnte Teil ein Erfolg auf voller Breite sein!
===============
Entwickler dieses Titels ist Click Entertainment, vermarktet wird er von Vivendi Universal, die schon Diablo 2 vermarktet haben. Der Preis beträgt standartmäßig ca. 80 DM.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
266 MHz Prozessor
32 MB Ram
500 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
1,0 GB HDD (=1000 MB)
3. Spielidee
===============
Wer Diablo kennt, kennt auch Throne of Darkness. Es ist ein einfaches Action-Rollenspiel, bei dem es wie im großen Vorbild Diablo darum geht möglichst viele Gegner totzuklicken. Spielerisch bringt der Titel aber wahrlich nichts neues, ausser das Japan-Szenario.
4. Story
===============
Auch bei der story hat Click Entertainment keine Meisterleistung vollbracht: Ein dunkler Kriegsherr hasst die Götter aus irgendwelchen Gründen, also beschließt er, eine starke Armee von Untoten heraufzubeschwören und brandschatzend durch die japanischen Dörfer zu ziehen.
Ihre Gruppe wird natürlich beauftragt die drohende Gefahr durch die Untoten aufzuhalten und den dunklen Kriegsherr unschädlich zu machen.
5. Gameplay
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Wie gesagt: Spielerisch kann Throne of Darkness keine neuen Akzente setzten. Das Spielziel (komplette Zerstörung) kennen wir ja bereits aus Diablo 2 und die Gruppe, die aus mehreren Nichtspielercharakteren besteht kennen wir aus klassischen Rollenspielen wie Bladurs Gate 2.
Trotz der Gruppe kann man Throne of Darkness als plumpen Diablo 2 Klon ansehen: Die isometrische 2D-Perspektive und die Inventarverwaltung (sie hat auch die gleichen Schwächen wie Diablo 2) sind nur zwei Beispiele.
Besonders die Inventarverwaltung ist ein Ärgerniss, denn wenn einer ihrer Charaktere einen bedeutenden Gegenstand findet, so dauert es oft Minuten, bis der Gegenstand den Weg in die Hände des Charakters gefunden hat, der ihn sinnvoll benutzen kann.
Doch jetzt zu ihrer Kampfgruppe: Sie haben isgesamt sieben Samurai, wovon sie immer nur höchstens vier direkt steuern können, die anderen warten im Daimyo, wo sie sich ausruhen und regenerieren können. Der Vorteil bei diesem Daimyo ist, dass sie die in ihm befindlichen Kämpfer jederzeit an den Ort des Geschehens verfrachten (beamen??) können. Dies ist von Vorteil, wenn ein Monster gegen normale Waffen resistent ist, so können sie beispielsweise den Magier aus dem Daimyo holen.
Aus Baldurs Gate 2 "geklaut" sind die Gruppenformationen. Jede Gruppe hat eine strenge Formation, die sie in jedem Fall beibehält. Dies ist zwar zum einen ein großer Vorteil, da man so Fernkämpfer besser schützen kann, doch leider haben Richtungswechsel fatale Folgen: Gehen sie einmal in eine andere Richtung, so passt sich die Gruppenformation nicht an, das heißt, wenn sie hinter einer Ecke ein Kampf erwartet, muss man damit rechnen, dass der Bogenschütze, der eigentlich die Gegner von weitem erledigen sollte plötzlich mitten im Getümmel ist und der Berserker mit seinem mächtigen Schwert weitab vom Geschehen Position bezogen hat.
Eine Hommage an Diablo 2 ist sicherlich die Unsterblichkeit: Man kann zwar sterben, doch es genügt, wenn man den toten Kämpfer einige Minuten in den Daimyo steckt, wo er sich gründlich regenerieren kann, danach ist er wieder voll einsatzfähig.
Auch in Anlehnung an Diablo 2 ist wohl die Speicherfunktion programmiert worden. Im Gegensatz zu Diablo 2 kann man hier wenigstens frei speichern, doch es steht nur ein Spielstand zur Verfügung!
6. Grafik
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Die Grafik ist Isometrisch 2D und erinnert auch stark an Diablo. Trotz recht guter Effekte hat Diablo 2 bessere parat. Grafisch gesehen also eher durchschnitt.
7. Sound
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Effekte und Vertonung sind recht gut gelungen, doch die Musik wird nach den ersten paar Spielstunden schon extrem langweilig, da nur wenige Musiktracks beigelegt sind.
8. Steuerung
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Wie bei dem großen Vorbild Diablo 2 läuft es hier meist mit der Maus ab. Wenn die Tastatur ins Spiel kommt fängts an umständlich zu werden, denn die Keys sind meistens unlogisch belegt und die Steuerung ist nicht konfigurierbar.
9. Fazit
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Wem Diablo 2 nicht gefallen hat, der wird mit diesem Machwerk auch keine Freude haben. Throne of Darkness richtet sich klar an erfahrene Diablo 2 Zocker, die das Game schon mit allen Charakteren durchgezockt haben.
Wer den Einstieg ins Genre des Action-Rollenspiel will, der sollte um den Diablo 2-Klon Throne of Darkness einen Bogen machen und auf das Original Diablo 2 zurückgreifen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-19 11:18:08 mit dem Titel Auf in den Dungeon!
1. Entwickler
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Entwickler des Titels ist die kleine, unbekannte Firma Gaspowered Games unter Schirmherrschaft von Microsoft, der den Titel in Deutscjland für einen Richtpreis von 45 € verkauft.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
333 MHz Prozessor
128 MB Ram
1000 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
256 MB Ram
1000 MB HDD
3. Genre
===============
Das Spiel fällt in die Kategorie Action-Rollenspiel, wie Diablo 2. Wobei ich persönlich mit Rollenspielen andere Tugenden verbinde.
4. Story
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Es war einmal, vor langer, langer Zeit, in einem weit entfernten Königreich namens Ehb, als ein Bauer, der ihr sein sollt, von seinem Nachbarn mit den Worten "Monster, Monster" vor einer heranstürmenden Monsterhorde gewarnt wird. Bevor der Nachbar seinen schweren Verletzungen erliegt, sagt er euch noch im Sterben "Begebt euch nach Stonebrigde und schlagt Alarm!". Ihr greift zu Mistgabel und metzelt die Monster hernieder, bevor ihr euch schließlich nach Stonebrigde begebt.
5. Gameplay
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Schon in den ersten Minuten merkt man, dass Dungeon Siege dem Action-Rollenspiel-Urvater Diablo sehr ähnlich ist. Fast zu ähnlich nach meinem Geschmack. Es geht im Grunde genommen in beiden Spielen darum, mit Bögen, Schwertern und Zaubersprüchen möglichst viele Monster platt zu machen und mit Hilfe von Heiltränken das ganze ohne zu Sterben zu erledigen! Allerdiongs gestattet es ihnen Dungeon Siege mit bis zu sieben (also insgesamt acht) Kameraden ins Feld zu ziehen. Die lässt ganz neuen Möglichkeiten der Gruppenformation zu, hier ist alles möglich von den normalen Doppelreihen bis hin zu Sonderformen wie Kreis oder Kegel. Die verschiedenen Kampfanweisungen lassen auch etwas an Echtzeit-Strategie erinnern, denn es gibt hier "Stellung halten", "Verteidigen" und "Angreifen", wobei letzteres in den meisten Fällen die beste Wahl ist. Dadurch erhält das ganze geschehen einen Hauch von Taktik. Aber egal, ob sie allein oder mit Freunden durch Ehb ziehen wollen, ein Maultier ist absolut notwendig! Es trägt das dreifache eines normalen Menschen, folgt ihnen unauffällig, kann aber auch getötet werden. Allerdings belegt das Maultier auch einen der wichtigen Plätze in der Gruppe, pro Maultier also einen Menschen weniger!
Ihre Party (Rollenspielername für die Gruppe) muss aber nicht nur in den von den ersten Levels bekannten Gebieten überleben, sondern die Designer haben sich echt was einfallen lassen, denn es gibt Wälder, Gebirge, Burgen, Sümpfe, Canyons und natürlich Dungeons, die allesamt riesigen Spielspass bieten. Aber alle Spielwelten bieten einen enormen Detailgrad: Wasser rinnt durch kleine Vertiefungen die Steine hinunter, die Lavaflüsse bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg, Schneeflocken rieseln leise herunter, Fauna und Flora ist in ständiger Bewegung...
Trotz des enormen Detailgades wirds nie unübersichtlich, denn alle Hindernisse werden durchsichtig, sobald man ihnen zu nahe kommt. Auch Hausdächer werden beim Betreten des selbigen transparent geschaltet. Der Detailgrad und die Abwechslung sind aber nicht schlagartig, sondern immer fließend. Es beginnt nicht einfach so die Wüste, nein, vielmehr geht eine Sumpflandschaft immer mehr in eine trockene Wüste über, ohne dass man es richtig merkt steht man dann auf einmal mitten in der Wüste. Somit kann man auch positiv anmerken, dass es keinerlei Ladezeiten zwischen den einzelnen Arealen gibt.
Die Monster rechen von klein bis riesig, ihre Intelligenz liegt irgendwo zwischen einem IQ von 1,5 und einem IQ von 120. Also, auch hier sind wieder die paralellen zu Diablo klar zu erkennen. Besser als in Diablo ist, dass sie überall speichern können, wo sie wollen. Wenn sie von einem Gegner zu sehr zugesetzt bekommen, dann fallen sie erst einmal um, ohne zu sterben, dies geschieht erst dann, wenn sie noch ein paar mal schwer getroffen werden. Sind sie oder einer ihrer Mitstreiter tot, dann hilft immer noch ein Nekromant (Totenbeschwörer), den sie unbedingt in ihrer Gruppe haben sollte. Der holt sie zurück ins Reich der Lebenden, allerdigs ohne Ausrüstungsgegenstände, die müssen sie sich erst nochmal holen. Auf den Schlachtfeldern finden sich nach einem gewonnen Scharmützel Goldstücke, Waffen, Schilde Zaubertränke und ähnliches, sollten sie einen gewünschten Gegenstand nicht auf bei toten Monstern finden, so empfiehlt es sich in der nächsten Stadt danach Ausschau zu halten, denn dort kann man alles bei Trankbrauern, Schmieden und Hexen kaufen. Es gibt aber auch hier Gegenstände wie in Diablo, auf denen ein Zauberfluch liegt wie z.B. der "Bemerkenswerte Beinbrecher der Altvorderen" oder ähnliches.
Jetzt aber zum weitaus interessantesten Punkt im Gameplay: Sie fangen nicht mit der Charaktererschaffung an, sondern drücken ihrer Spielfigur eine Waffe in die Hand, ists eine Axt, so wird er zum Nahkämpfer, ists ein Bogen, so tendiert er zum Fernkämpfer, ists eine Zauberrolle, so wird er ein Magier. Durch diese Charakterenticklung sind auch Mischklassen möglich, das heißt ein Magier, der auf Nahkampf spezialisiert ist oder ein Bogenschütze mit Schwert und Axt, der mit der Zauberei nichts anfangen kann.
Um ein paar Erfahrungspunkte zu sammeln (um besser zu werden braucht man die) muss ihre Figur einige Quests (kleine Aufträge) erledigen, doch die sind meist so gelegt, dass man sowieso an dem Ort vorbei muss, wo sie stattfinden, um weiterzukommen. A propos weiterkommen! In Dungeon Siege müssen sie gewaltige Fussmärsche überstehen, denn es gibt kein bequemes Transportsystem oder Portal-Sprüche wie in Diablo 2! Trotzdem: Verirren tut sich sicherlich keiner, denn mit der Karte und dem Kompass verirrt man sich auch dann nicht, wenn man den Hauptpfad verlassen hat.
6. Grafik
===============
Die Grafik ist wohl das Prunkstück von Dungeon Siege. Sie ist ebenso detailreich wie abwechslungsreich. Hinzu kommen tolle Effekte für Zaubereien und eine absolut frei positionierbare Kameraperspektive. Zoomen, schwenken und drehen, alles stufenlos möglich!
7. Sound
===============
Auch hier punktet Dungeon Siege in allen Bereichen: Die Begleitmusik ist toll, unaufdringlich und trägt zur Stimmung bei. Die Effekte passen 100 %ig und die Sprecher in der deutschen Version sind wieder mal absolut professionell.
8. Steuerung
===============
Die Steuerung ist weitestgehend von Diablo 2 abgekupfert, daher sehr kompfortabel und für alles gibts die entsprechenden Hotkeys.
9. Fazit
===============
Naja, das Spiel hat ehrlich gesagt wenig neues gebracht. Alles war mir schon aus Diablo bekannt, bis auf die 3D-Grafik. Die Quests ringen Baldur's Gate-Durchspielern wie mir nicht mal ein müdes Lächeln ab und die langen Fussmärsche sind schlicht und ergreifend ermüdend! Wer auf Diablo 3 nicht mehr warten kann soll zuschlagen, alle anderen werden am "Monster-totklicken" wenig Freude haben (so wie ich). Trotzdem eigentlich ein ganz gelungenes Spiel, deshalb noch die relativ gute Note!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-24 12:08:16 mit dem Titel Might & Magic 9: Nur was für Fans
1. Entwickler
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Wie schon in den ersten acht Teilen der Serie ist auch hier New World Computing bzw. 3DO Entwickler. Vermarktet wird das Produkt von Inforgrames Deutschland, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 45 €.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
400 MHz Prozessor
64 MB Ram
1024 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
128 MB Ram
1100 MB HDD
3. Genre
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Wir haben es hier mit einem typischen Rollenspiel nach dem "Hack & Slay"-Prinzip zu tun.
4. Story
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"Geht hinaus und erlebt Abenteuer", mit diesen Worten sendet euch der gute Opa in die weite Welt hinaus. Das erste Abenteuer ist eine Schiffsreise, die allerdings - wie es nicht anders zu erwarten war - ein tragisches Ende nimmt und sie auf irgendeiner Insel landen, auf der sie herausfinden, dass eine wilde Furie namens Yrga dort herrscht. Die ist dann wieder derart begeistert von ihren zugegebenermaßen unterentwickelten Kräften, dass sie zum Held der Welt werden und die ehrenvolle Aufgabe zugeteilt bekommen die sechs verfeindeten Clans der Insel zu versöhnen, natürlich geht das ganze nicht ohne Kampf, bzw. fast nur mit Kampf, was wirklich sehr an die Vorgänger erinnert.
5. Gameplay
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Am Anfang ist das Licht - Das Licht des Bildschirms! Auf diesem sehen sie einen Charaktererschaffungsbildschirm mit den typischen Attributen, die eben in ein Rollenspiel gehören. Diese Charaktererschaffungsprozedur müssen sie nicht ein mal, nicht zwei mal, nicht drei mal, sondern gleich vier mal machen, denn ihre Party (das ist die Gruppe im Rollenspiel) besteht aus exakt vier edlen Recken, die losziehen, um Abenteuer zu erleben. Leider fehlt durch diese Kompletterstellung der soziale Kontakt der Gruppe untereinander (Liebe, Hass, Freundschaft), wie man ihn aus dem alt-ehrwürdigen Baldur's Gate 2 kennt völlig. Positiv daran ist jedoch, dass man so seine Wunschgruppe zusammenstellen kann.
Nach dem Lösen von vielen, vielen, schweren aber auch teilweise einfachen Quests erhalten ihre Charaktere Erfahrungspunkte, mit denen sie dann nach und nach zu mächtigen Magiern, Paladinen, Gladiatoren, Druiden oder eine der acht anderen Klassen aufsteigen können. Um aber die Fähigkeiten ihrer Charaktere zu verbessern braucht man Trainer, die dummerweise auf der ganzen Insel verstreut ihre Zelte aufgeschlagen haben. Bis man endlich dann den entsprechenden Trainer entdeckt hat, vergehen locker schon mal ein paar Spielstunden.
Apropos Spielstunden. In den ersten 20 Stunden ist das Spiel totlangweilig, allerdings wirds dann erst richtig spannend. Wenn die ersten tristen langweiligen Dungeons passé sind, dann kommen die großen Schätze, echte Monster, die den Charakteren fast ebenbürtig sind und nicht zuletzt die bestkonstruierten Dungeons, die ich je gesehen habe.
6. Grafik
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Die Macher sollten verklagt werden! Die so gute und beliebte Lithtech Engine wurde noch nie so schlecht gnutz. Die Grafik ist nicht mehr als Mittelmaß, aber eine deutliche Verbesserung gegeüber dem Vorgänger.
7. Sound
===============
Teils, teils, lässt sich da nur sagen. Die Qualität der Sprecher konvergiert irgendwo zwischen Amateur und Vollprofi. Die Sounduntermalung ist ähnlich, denn teilweise gibts nichts besser, teilweise gibts nichts schlechteres und unpassenderes.
8. Steuerung
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Standartsteuerung - wie eigentlich immer. Ich persönlich komm gut mit der Maussteuerung klar.
9. Fazit
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Es tut mir leid! Aber Might & Magic IX ist einfach nicht mehr zeitgemäß, nur noch nervig. Einige Fans werden wohl wieder zuschlagen, die anderen werden sich aber über eine dünne Story, wenig Atmosphäre und das schlichte Spielprinzip ärgern. Mein Tipp an die Macher: Lasst den neunten Teil der Abschluss der Serie wie bei Ultima 9 sein, wir haben genug von Might & Magic oder lasst euch mal drei Jahre Zeit und arbeitet echte Verbesserungen raus, dann könnte der zehnte Teil ein Erfolg auf voller Breite sein!
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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11.06.2002, 20:32 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichCorrectomundo!! Might and Magic VI und VII sind TOP, Teil VIII und IX aber ganz sicher nicht, ganz genau... Ciao, Denis
-
24.05.2002, 14:19 Uhr von martinius
Bewertung: sehr hilfreichWerde warten bis es billiger ist, dann aber sicher zuschlagen!!!
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