Mehr zum Ringen Testbericht

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Erfahrungsbericht von DjCain

Ringen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ringen ist eine sehr stark Technik basierte Sportart.
Das erste was man lernt wenn man in einen Ringerverein geht ist das man mit roher Kraft und Gewalt nicht weit kommt.

Ablauf des Trainings:

Es ist sehr wichtig die Muskeln aufzuwärmen bevor man sie belastet um sich vor verletzungen zu schützen.
Das bedeutet man joggt erstmal ein paar runden, macht während dem laufen hüpfende bewegungen, kreist mit den Armen...

Um den Oberkörper aufzuwärmen macht man noch das Ringerspielchen:
D.h. man \"umarmt\" seinen Trainingspartner aber so das ein Arm innen also um seinen Oberkörper und ein Arm aussen also über seinem Arm.
Der Partner greift genau so nur Spiegelverkehrt.
Jetzt versucht man abwechselnd beide Arme nach innen zu bringen (Das ist eine Wettkampf vorübung wenn man den Gegner so hat kann man zu einem in der Ringerstzene sehr populärem Wurf ansetzen) und der Gegner versucht das zu verhinden.

Danach kann man evtl. noch die Brücke bzw Schulterbrücke trainieren.

Anschließend leichtes Stretching.

So kommen wir zum Technik-Training:

Es werden die verschiedenen Würfe trainiert.
Der wohl bekannteste ist der Hüftwurf.
Bei diesem Wurf beugt man den Gegner über die eigene Hüfte und wirft ihn auf die Matte ( 80% der Kraft kommt aus den Beinen)

Wettkämpfer suchen sich ihre lieblingswürfe aus und üben sie jeden Tag
zig mal bis er wirklich perfekt sitzt.

Einen guten Ringer zeichnet Intelligenz, Koordination, Reaktionsvermögen und Fantasie aus.

7 Bewertungen, 1 Kommentar

  • ich88

    06.04.2006, 21:38 Uhr von ich88
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Sache