Erfahrungsbericht von mstefan
Sehr schneller CPU zum günstigen Preis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mir neulich einen Athlon XP 1800+ geleistet, da es an der Zeit war, meinen treuen Duron mit 1000 Mhz in den Ruhestand zu schicken. Zur Technik des Athlon XP sollte man die Seite von AMD besuchen. Ich kann nur schreiben, dass der XP 1800+ eine Taktfrequenz von 1,53 Mhz hat.
Warum habe ich mich für den Athlon entschieden?
Zum einen war es bei mir das reine Argument, das ich wieder mal mehr Leistung brauchte und nicht viel ausgeben wollte. Ich hatte damals dann gelesen, dass die AMD Athlon Prozessoren dem Pentium ebenbürtig sind und sogar unter bestimmten Voraussetzungen schneller als der vergleichebare Pentium wären.
Für den Preis eines PIII hatte ich damals den 700er + ein Mainboard erhalten. Und hatte Leistung ohne Ende, dann kam der 1000er und wegen eines Problems mit dem Board ein neues Board auf dem nun der 1800+ Sklavenarbeit verrichtet ohne zu murren.
Der Vorteil des AMD XP1800+liegt immer noch darin das er nur die Hälfte von dem kostet was der Pentium 2000 kostet und mit weniger Rechenleistung mehr als dieser Pentium leistet. Zudem kommt der AMD mit DDR-RAM aus während die PIV\'s immer noch häufig RAMBUS-Speicher benötigen der auch teurer ist.
AMD hat nur 2 kleine Probleme die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen
- er braucht mehr Strom wie der Pentium
- er wird heißer wie der Pentium.
Der Hitze wird man mit einem Lüfter Herr und dem Strom mit einem 300 Watt Netzteil, welches heute eh fast alle Rechner haben.
Intel ist zwar nach wie vor der Marktführer im Geschäftskundenbereich, wo es auf das Geld nicht so ankommt, aber im Privat-/Endkundenbereich hat der Athlon seinen Siegeszug erreicht.
Software und Stabilität. Dies ist eine Frage, die man nicht so genau beantworten kann, da hier viele Faktoren mitspielen, z.B. welche Hardware ist noch im Rechner, welches Betriebssystem wird benutzt, wie sauber ist die Programmierung und und und. Ich habe seitdem ich den Athlon benutze nicht mehr oder weniger Abstürze wie mit dem Pentium II gehabt. Seit ich auf Windows 2000 umgestiegen bin konnte ich diese Zahl auf ein sehr erträgliches Minimum reduzieren (ca. 1 - 2 /Woche) und oft war daran die schlecht programmierte Spielesoftware schuld, denn nach Softwareupdates waren auch die Abstürze weg.
Ich habe mich für den Athlon entschieden und habe sie auch noch zu keiner Zeit bereut nur hätte ich damals den 700er nicht kaufen sollen, denn den hatte ich nur ein halbes Jahr genutzt. Allein der Preisvorteil ist das wichtigste Argument für mich gewesen, allerdings sollte man dann trotzdem auch nach der Qualität schauen, denn mit nur sparen wollen können die Koten schnell steigen.
Beim Prozessor kann man beruhigt sparen und den Athlon kaufen
Warum habe ich mich für den Athlon entschieden?
Zum einen war es bei mir das reine Argument, das ich wieder mal mehr Leistung brauchte und nicht viel ausgeben wollte. Ich hatte damals dann gelesen, dass die AMD Athlon Prozessoren dem Pentium ebenbürtig sind und sogar unter bestimmten Voraussetzungen schneller als der vergleichebare Pentium wären.
Für den Preis eines PIII hatte ich damals den 700er + ein Mainboard erhalten. Und hatte Leistung ohne Ende, dann kam der 1000er und wegen eines Problems mit dem Board ein neues Board auf dem nun der 1800+ Sklavenarbeit verrichtet ohne zu murren.
Der Vorteil des AMD XP1800+liegt immer noch darin das er nur die Hälfte von dem kostet was der Pentium 2000 kostet und mit weniger Rechenleistung mehr als dieser Pentium leistet. Zudem kommt der AMD mit DDR-RAM aus während die PIV\'s immer noch häufig RAMBUS-Speicher benötigen der auch teurer ist.
AMD hat nur 2 kleine Probleme die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen
- er braucht mehr Strom wie der Pentium
- er wird heißer wie der Pentium.
Der Hitze wird man mit einem Lüfter Herr und dem Strom mit einem 300 Watt Netzteil, welches heute eh fast alle Rechner haben.
Intel ist zwar nach wie vor der Marktführer im Geschäftskundenbereich, wo es auf das Geld nicht so ankommt, aber im Privat-/Endkundenbereich hat der Athlon seinen Siegeszug erreicht.
Software und Stabilität. Dies ist eine Frage, die man nicht so genau beantworten kann, da hier viele Faktoren mitspielen, z.B. welche Hardware ist noch im Rechner, welches Betriebssystem wird benutzt, wie sauber ist die Programmierung und und und. Ich habe seitdem ich den Athlon benutze nicht mehr oder weniger Abstürze wie mit dem Pentium II gehabt. Seit ich auf Windows 2000 umgestiegen bin konnte ich diese Zahl auf ein sehr erträgliches Minimum reduzieren (ca. 1 - 2 /Woche) und oft war daran die schlecht programmierte Spielesoftware schuld, denn nach Softwareupdates waren auch die Abstürze weg.
Ich habe mich für den Athlon entschieden und habe sie auch noch zu keiner Zeit bereut nur hätte ich damals den 700er nicht kaufen sollen, denn den hatte ich nur ein halbes Jahr genutzt. Allein der Preisvorteil ist das wichtigste Argument für mich gewesen, allerdings sollte man dann trotzdem auch nach der Qualität schauen, denn mit nur sparen wollen können die Koten schnell steigen.
Beim Prozessor kann man beruhigt sparen und den Athlon kaufen
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