Mehr zum Thema AMD K7 (Athlon) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von huubbi
And the Winner is ...AMD1700+
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist inzwischen ein fast ewiges und für den Kunden gutes Duell der Prozessoren-Giganten zwischen AMD und Intel - den zwei wichtigsten Produzenten von Prozessoren zur Zeit.
Immer wieder erfreulich für den Endverbraucher ist dieses Duell, weil letztendlich meist Preise zu unseren Gunsten gesenkt werden im Kampf um 1-2 % Marktanteil.
AMD hat es in den letzten 3-4 Jahren geschafft,ein ernsthafter Konkurrent für Intel zu werden.
Vor allem im Taktbereich 1000 - 1800 MHz hat AMD preiswerte und qualitativ gute Gegenstücke zu Celeron,Pentium 3 und die ersten P4 zu bauen.
Allerdings - der neue Trend geht wieder dahin, das Pentium im Bereich des P4 einen Vorsprung hat durch bessere Qualität im Bereich der Taktung von mehr als 2 GHz.
Aber darum geht es ja hier nicht.
Ich werde versuchen, einen Vergleich zwischen dem Athlon 1700+ und der Pentiumgeneration zu schildern.
1. AMD 1700 +
kleiner Werbetrick von AMD, der auch funktioniert hat:
die reale Taktung dieser Prozessoren entspricht ca. 1550- 1600 MHz, die Bezeichnung 1800+ soll sagen, das dieser Prozessor etwa so schnell arbeitet wie ein Intelprozessor mit 1800 MHZ.
Stimmt zwar weitestgehend, aber der Kunde wird hier bewußt gelockt- man sollte doch die reale Taktfrequenz angeben und nicht irgendwelche Zahlen, die nur Werbung machen sollen.
2. Schnelligkeit:
Die Schnelligkeit des AMD ist hervorragend,der Prozessor arbeitet schnell, zuverlässig und wurde mit einer guten Kühlung ausgestattet, die die Arbeit in dieser Taktung auch ohne Probleme erlaubt. Kleiner Nachteil ist die leise Geräuschkulisse des Kühlers, denn durch die immer kleiner werdenden Gehäuse und das anbringen fast aller Karten on board macht sich meist ein zweiter Kühler notwendig, der die warme Luft aus dem Gehäuse saugt - also ist der Geräuschpegel etwas höher, aber noch nicht belastend.
3. Mainboard:
Für den Athlon wird der Socket-A benötigt, damit kann man auch gleichzeitig ausschließen, das man von AMD auf Pentium umsteigen kann, denn die Motherboards beider Hersteller schließen aus, das man nur die CPU tauscht - entweder alles = neues Motherboard - oder man bleibt beim Hersteller.
Geschickt von beiden gemacht.
Bei AMD positiv zu bewerten: Die meisten Motherboards mit AMD bieten die wichtigsten Karten on board, also keine Karten mehr auf PCI-Steckplätzen, sondern viel Platz und meist 3-6 freie PCI-Steckplätze , wenn man im Innenleben des Rechners zu tun hat, etwas mehr Handfreiheit. GVerwendet werden zur Zeit vor allem Chipsets und Systeme von SIS, diese wiederum bieten hervorragende Qualität, aktuelle Updates und sind preiswert.
Bei Ausfall einer onBoard -Karte kann problemlos eine normale PCI-Karte installiert werden.
4. Preis:
Hier ist AMD eindeutiger Gewinner: die Preise für die Prozessoren bzw. komplette Motherboards liegen im Durchschnitt 30% tiefer als die entsprechenden Intelprodukte.
Achten sollte man darauf, wo das Board oder der Rechner hergestellt wurde: Idealfall Made in Ireland(top Qualität).
Der Preis für den Athlon 1800+ liegt zur Zeit bei etwa 100 Euro und darunter.
Inzwischen hat AMD es auch geschaft, Architektur und Zusammenspiel der einzelnen Komponenten zu optimieren, d.h. die oft gerügte Schwäche im Zusammenspiel mit Betriebssystemen oder anderen Komponenten ist beseitigt.
Damit steht der Athlon von AMD aus meiner Sicht im beschriebenen Taktbereich eindeutig vor Intel.
Somit ist er vor allem im Privatbereich eine nicht nur mögliche, sondern empfehlenswerte Variante, der man absolut vertrauen kann.
Ich selbst arbeite fast ausschließlich seit 5 Jahren mit AMD-Prozessoren und kann nur nochmal betonen: Wenn man seinen Computer insgesamt richtig und vernünftig konfiguriert und pflegt, stellt der Athlon eine Alternative zu Intel und überzeugt durch Leistung, obwohl der Stromverbrauch etwas höher ist, aber letztendlich auf ein Jahr gerechnet, fällt auch das kaum mehr ins Gewicht.
Immer wieder erfreulich für den Endverbraucher ist dieses Duell, weil letztendlich meist Preise zu unseren Gunsten gesenkt werden im Kampf um 1-2 % Marktanteil.
AMD hat es in den letzten 3-4 Jahren geschafft,ein ernsthafter Konkurrent für Intel zu werden.
Vor allem im Taktbereich 1000 - 1800 MHz hat AMD preiswerte und qualitativ gute Gegenstücke zu Celeron,Pentium 3 und die ersten P4 zu bauen.
Allerdings - der neue Trend geht wieder dahin, das Pentium im Bereich des P4 einen Vorsprung hat durch bessere Qualität im Bereich der Taktung von mehr als 2 GHz.
Aber darum geht es ja hier nicht.
Ich werde versuchen, einen Vergleich zwischen dem Athlon 1700+ und der Pentiumgeneration zu schildern.
1. AMD 1700 +
kleiner Werbetrick von AMD, der auch funktioniert hat:
die reale Taktung dieser Prozessoren entspricht ca. 1550- 1600 MHz, die Bezeichnung 1800+ soll sagen, das dieser Prozessor etwa so schnell arbeitet wie ein Intelprozessor mit 1800 MHZ.
Stimmt zwar weitestgehend, aber der Kunde wird hier bewußt gelockt- man sollte doch die reale Taktfrequenz angeben und nicht irgendwelche Zahlen, die nur Werbung machen sollen.
2. Schnelligkeit:
Die Schnelligkeit des AMD ist hervorragend,der Prozessor arbeitet schnell, zuverlässig und wurde mit einer guten Kühlung ausgestattet, die die Arbeit in dieser Taktung auch ohne Probleme erlaubt. Kleiner Nachteil ist die leise Geräuschkulisse des Kühlers, denn durch die immer kleiner werdenden Gehäuse und das anbringen fast aller Karten on board macht sich meist ein zweiter Kühler notwendig, der die warme Luft aus dem Gehäuse saugt - also ist der Geräuschpegel etwas höher, aber noch nicht belastend.
3. Mainboard:
Für den Athlon wird der Socket-A benötigt, damit kann man auch gleichzeitig ausschließen, das man von AMD auf Pentium umsteigen kann, denn die Motherboards beider Hersteller schließen aus, das man nur die CPU tauscht - entweder alles = neues Motherboard - oder man bleibt beim Hersteller.
Geschickt von beiden gemacht.
Bei AMD positiv zu bewerten: Die meisten Motherboards mit AMD bieten die wichtigsten Karten on board, also keine Karten mehr auf PCI-Steckplätzen, sondern viel Platz und meist 3-6 freie PCI-Steckplätze , wenn man im Innenleben des Rechners zu tun hat, etwas mehr Handfreiheit. GVerwendet werden zur Zeit vor allem Chipsets und Systeme von SIS, diese wiederum bieten hervorragende Qualität, aktuelle Updates und sind preiswert.
Bei Ausfall einer onBoard -Karte kann problemlos eine normale PCI-Karte installiert werden.
4. Preis:
Hier ist AMD eindeutiger Gewinner: die Preise für die Prozessoren bzw. komplette Motherboards liegen im Durchschnitt 30% tiefer als die entsprechenden Intelprodukte.
Achten sollte man darauf, wo das Board oder der Rechner hergestellt wurde: Idealfall Made in Ireland(top Qualität).
Der Preis für den Athlon 1800+ liegt zur Zeit bei etwa 100 Euro und darunter.
Inzwischen hat AMD es auch geschaft, Architektur und Zusammenspiel der einzelnen Komponenten zu optimieren, d.h. die oft gerügte Schwäche im Zusammenspiel mit Betriebssystemen oder anderen Komponenten ist beseitigt.
Damit steht der Athlon von AMD aus meiner Sicht im beschriebenen Taktbereich eindeutig vor Intel.
Somit ist er vor allem im Privatbereich eine nicht nur mögliche, sondern empfehlenswerte Variante, der man absolut vertrauen kann.
Ich selbst arbeite fast ausschließlich seit 5 Jahren mit AMD-Prozessoren und kann nur nochmal betonen: Wenn man seinen Computer insgesamt richtig und vernünftig konfiguriert und pflegt, stellt der Athlon eine Alternative zu Intel und überzeugt durch Leistung, obwohl der Stromverbrauch etwas höher ist, aber letztendlich auf ein Jahr gerechnet, fällt auch das kaum mehr ins Gewicht.
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