Mehr zum Thema Agrarfrost Testbericht

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Erfahrungsbericht von nimayushin

Kartoffel mal auf andere Art

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Als ich vorige Woche bei einem Einkauf bei Netto in der Tiefkühltruhe stöberte, sind mir die Country Steak Frites von Agrarfrost aufgefallen. Ich kannte solche Kartoffelstückchen bisher nur von McDonaldas oder Burger King, darum war ich neugierig und dachte mir, dass ich diese Frites mal bei mir zu Hause ausprobieren könnte.

Worum handelt es sich bei diesen Steak Frites?
Wie schon erwähnt sind das Kartoffelspalten die noch die Schale dran haben. Sie sind gewürzt mit Kräutern und einem Hauch Knoblauch. Ihr dürft jetzt aber nicht denken, dass sie ähnlich aussehen wie Pommes, denn damit habe sie überhaupt keine Ähnlichkeit.

Verpackt sind sie in einer gelben Kunststofftüte. Auf der Vorderseite sind viele gebackene Frites abgebildet und man möchte am liebsten gleich hineinbeißen.


Zubereitung:
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Man kann sie auf verschiedene Arten zubereiten. Im Backofen oder in der Friteuse. Falls man sie in der Friteuse zubereiten möchte sollte man zuerst das Fett auf 180°C erhitzen und dann die noch gefrorenen Frites hineingeben. Nach 2 – 3 Minuten sind sie fertig.
Ich habe sie jedoch im Backofen zubereitet.
Dazu sollte man den Herd auf 220° vorheizen. Die tiefgefrorenen Frites werden auf einem Backblech schön gleichmäßig verteilt und dann in die mittlere Schiene geschoben. Wichtig ist, dass man kein Fett zugibt.
Nach ca. 12 – 15 Minuten Backzeit sind sie fertig. Das hängt von dem gewünschten Bräunungsgrad ab.


Aussehen und Geruch vor dem Backen:
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Wenn die Tüte geöffnet hat und die Frites auf das Backblech gibt, dann sehen wirklich sehr blass aus. Allerdings fällt auf, dass sie mit vielen Kräutern gewürzt sind.
Sie lassen sich gut auf dem Backblech verteilen und kleben nicht zusammen, wie mir das schon bei manchen Pommessorten passiert ist.
Gerochen habe ich nichts, aber das liegt wohl daran, dass sie gefroren sind.


Aussehen und Geruch nach dem Backen:
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Während der Backzeit strömt ein aromatisch, würziger Kartoffelgeruch durch die Wohnung. Knoblauch konnte allerdings nicht rauskennen. Nach ca. 12 Minuten sah ich zum ersten Mal in den Herd und fand, dass sie noch etwas bräuner werden könnten. Ich lies sie noch ca. 5 Minuten im Herd und das hat sich gelohnt.
Sie waren von herrlich brauner Farbe, sahen richtig lecker aus und entfalteten ein herrliches, kartoffeliges Aroma.


Geschmackstest:
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Als ich das erste Stückchen durchstochen hatte, bemerkte ich, dass das Innere sehr locker und goldgelb war. Es schmeckte sehr würzig, etwa wie Backkartoffeln in der Alufolie. Allerdings fehlte mir etwas der Knoblauchgeschmack, der hätte intensiver sein können. Sie kamen an den Geschmack der Kartoffel Wedges, die es bei McDonalds ab und zu gibt, fast heran.
Meine Kinder aßen sie mit Curryketchup, doch ich testete sie mit einer Knoblauchsauce von Knorr, die ich immer im Kühlschrank stehen habe. Das war ein guter Einfall, denn das passte ganz gut zusammen. Außerdem passte die Sauce gleich noch zum Steak, dass es dazu gab.


Nährwertangaben pro 100 Gramm:
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Brennwert: 633kj / 151 kcal
Eiweiß: 3,0g
Kohlehydrate: 19,0g
Fett: 7,0g


In der Packung befinden sich 450 Gramm und ich bezahlte bei Netto 1,59€ dafür.


Meine Meinung zu dem Produkt:
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Es kommt nicht ganz an den Geschmack hin, den man vielleicht von Schnellimbissen her kennt, doch ich finde sie sind eine gute Alternative zu den üblichen Pommes.
Wenn man sie etwas brauner haben möchte, dann sollte man sie bis zu 5 Minuten länger im Backrohr lassen. Dann bekommen sie eine schöne Farbe und werden aber deswegen nicht trocken.
Wir waren mit dem Produkt im Großen und Ganzen recht zufrieden, wobei ich aber einen Punkt abziehen muss, weil ich von dem Knoblauch nicht viel merkte.


nimayuschin!

21 Bewertungen, 1 Kommentar

  • jowitka

    17.05.2002, 13:25 Uhr von jowitka
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super geschrieben :o)