Mehr zum Thema Asus Sockel A Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von NiemandIstPerfekt
A7V333 Gutes Board, schlechtes Board, schlechter Support
Pro:
Sollte jeder selber entscheiden
Kontra:
Sehr schlechter Von ASUS
Empfehlung:
Nein
Asus hat eigentlich einen guten Namen in Sachen Mainboards, deshalb hatte ich mich auch entschieden, ein Mainboard dieses
Herstellers zu kaufen. Wie gesagt, das A7V333.
Was ich dann aber alles erleben musste, hat mich zur Erkenntnis gebracht, nie wieder Asus. Es reicht.
Klar ich bezieh das jetzt ‚nur’ auf das A7V333, aber der Support ist bei allen Produkten gleich und der ist auch nicht gerade berauschend. Eher ist er peinlich für Asus.
Bevor ich aber weiter auf meine Erfahrung mit dem A7V333 und dem Support eingehe, hier erstmal die technischen daten dieses Boards
Überblick:
· Chipsatz: VIA KT333-Chipsatz (KT333 + VT8233A)
· 1 AGP Pro / 5 PCI
· Speicher: 3x DDR-SDRAM PC1600 / PC2100 / PC2700, bis zu 3GB
· Onboard Sound: CMedia CMI8738 5.1 6-Kanal-Sound
· Onboard-Raid: Optional, Promise PDC20266 ATA/133
· Bustakte: 100 bis 227 Mhz stufenlos
· SDRAM / DDR-SDRAM Frequenz : 100, 133, 166 Mhz
Zubehör
· Quick Setup Guide in 11 Sprachen
· Ausführliches Handbuch in Englisch
· Quick Reference Card
· Treiber CD mit ASUS-Programmen (PCProbe, ASUS Update etc.)
· ASUS Sticker für das Gehäuse
· Aufkleber mit allen Jumper-Stellungen für das Gehäuse
· 1 ATA/133/100/66-Kabel
· 1 ATA/33-Kabel
· 1 Floppy Anschlußkabel
· ATX-Slotblende
· USB-Slotblech mit Gameport
Leider ist kein Onboard-Lan vorhanden, obwohl eigentlich die Vorraussetzung in der VT8233A-Southbridge integriert ist. Das Board ist nur für AMD-Prozessoren bis 2,1Ghz (Socket A) geeignet.
Unterstütz werden Athlons, Durons und die aktuellen AthlonXP. Die Taktfrequenz der CPU wird nach dem Einbau automatisch erkannt. Man kann diese aber manuell über das Bios einstellen.
ASUS hat auch auf dem A7V333 einen passiven Kühlkörper für den Chipsatz eingesetzt.
Das Board hat drei Dimm-Steckplätze, wobei man hier den Speicher bis zu 3GB aufrüsten kann.
Dabei sollte man doch DDR333-Module verwenden. Es könne aber abwärts konvertible Module verwendet werden. Was aber wenig Sinn macht.
Diese Board ist mit Raid für Performance-Freaks ausgestattet, sowie mit USB2.0 und einer Firewire-Schnittstelle.
Weitere Feature von ASUS:
ASUS C.O.P
-----------------
-ist ein Hardwareschutz-Schaltkreis, der die Stromzufuhr zum System unterbricht, bevor die Temperaturen in Regionen gelangen, bei denen Ihre CPU dauerhaft beschädigt werden könnte.
ASUS Q-Fan
-----------------
-Q-Fan-Technologie passt die Lüfterdrehzahl intelligent der Systembelastung an und sorgt so für ruhigen, einwandfrei gekühlten und effizienten Betrieb.
ASUS EZ Flash
--------------------
-können das BIOS direkt aus dem BIOS-Setup heraus aktualisieren. Es werden keine DOS-basierten Flash-Utilities und Bootdisketten mehr benötigt.
Diese Board ist mit sehr vielen nützlichen und hilfreichen Featuren ausgestattet.
Das Handbuch ist nur in englischer Sprache. Auch Online ist es nur in dieser Sprache erhältlich. Dafür ist aber alles sehr gut erklärt. Für diejenigen die nur ein wenig englisch beherrschen, ist das Handbuch gut bebildert, so das man sich hier sehr viel daraus nehmen kann.
------------------------------------------------------
Meine Erfahrung
----------------------
Ich hatte mir das Board gebraucht bei Ebay ersteigert incl. CPU und laut Beschreibung auch noch mit Garantie.
Was auch stimmte.
Nachdem das Board dann bei mir ankam, also nicht wie den PC öffnen und das Board wechseln. Der Einbau ging flott von der Hand. PC wieder hochgefahren und getestet, alles lief einwandfrei. Gute Performance, also es gab nichts auszusetzen. Nachdem das Board 6 Wochen in meinem Besitz war, plötzlich die erste Macke.
Ich wollte den PC herunterfahren, nur der PC wollte nicht so wie ich es wollte. Ich wollte runterfahren und der PC nach ca. 5sek wieder hoch. Ich merkte hier sind zwei Dickköpfe am Werk. Nach ungefähr 5-7 Versuchen hatte sich der eine Dickkopf durchgesetzt. Nämlich ich. Der PC fuhr runter. Nach zwei Tagen wieder das selbe Spiel. Nur hier setztet sich der andere Dickkopf durch, der PC. Mir blieb nur noch das Netzteil abzuschalten. Es kam keine Besserung mehr zu Stande. Ich dachte, vielleicht das hier etwas mit dem Bios nicht stimmte. Also ab in dieses. Welch für eine Überraschung als ich im Bios war. Ich konnte keinerlei Befehle oder Bewegungen über die Tastatur vornehmen. Es ging gar nichts.
Also ab ans Telefon und versucht die ASUS-Hotline zu kontaktieren. Tja hier braucht am sehr viel Zeit, Geld(Telefonkosten) und Nerven.
In der Zwischenzeit baute ich mein altes Board von MSI wieder in den PC.
Ich schrieb, da ich keine Erfolg bei der Hotline hatte, eine Mail an ASUS, mit genauer Fehlerbeschreibung und was ich schon unternommen. Nach drei Tagen immer noch keine Antwort per Mail. Wieder versucht die Hotline zu erreichen und wieder eine Mail. Bei beidem leider kein Erfolg.
Ich versuchte nun mit aller Macht die Hotline zu erreichen, was mir dann auch nach fast ca. 1,5 h dann gelang. Jetzt kamen die typischen Hotlinefragen, haben sie das und das gemacht und dies und jenes. Als Fazit von der Hotline, wortwörtlich: Tja da muß das Board wohl kaputt sein. Ich nur ‚Danke, das weiß ich auch’
Ich setzte mich nun mit dem Ebayer wieder in Verbindung, da ich keine Rechnung besaß. Erklärte Ihm den Sachverhalt und schickte Ihm wieder das Board, zwecks Tausch.
Nach ca. 2,5 Monaten kam dann das neue Board von ASUS. Ziemliche lange Zeit, vor allem wenn man kein zweites Board zur Hand hat.
Also wieder den PC aufschauben und das neue Board einbauen. Da ich noch eine neue Festplatte hatte, also alles Neuinstallieren. Nach ca. 1h installieren und hoch- und runterfahren, blieb der PC plötzlich beim Startbild von WIN2000 stehen. Ich wartete ca. 15 min und nicht passiert mehr. Also Resettaste. Pc fuhr runter, die Festplatte fuhr kurz an und der Bildschirm blieb schwarz. Es ging nichts mehr. Was habe nicht alles unternommen. CPU getauscht, Laufwerke deaktiviert, Speicher getauscht etc., nicht ging mehr. Ich war ja zu dem Zeitpunkt der Annahme, das nicht das Board, sondern etwas anderes kaputt ist. Leider wurde ich eines besseren belehrt.
Also wieder die Hotline kontaktiert, was mir dann auch wieder nach eine gewissen Zeit gelang.
Was die einem alles für Fragen stellen. Wer hier absoluter Laie ist, ist hier völlige überfordert und man glaubt dann auch noch was die so sagen.
Nachdem einiges geklärt war, stellten die dann von ASUS fest, dass das Board wohl wieder defekt ist. Da ich ja bekanntlich schon mal lang auf ein Austausch gewartet hatte, bat ich ASUS ob ich das Board direkt an Sie schicken könnte und nicht über den Händler.
Einen Tag später bekam ich eine Mail von der RMA-Abteilung, das ich dies könnte, sie bräuchten nur noch einigen Daten per Mail, die ich dann auch schickte.
Es verging ein Woche, keine Antwort. Also wieder ab ans Telefon. Dort teilte man mir mit, das noch etwas fehlte. Also wieder per Mail nachgereicht. Es verging eine Woche, eine zweite Woche, keine Antwort. Also wieder Telefon. Dort teilte mir dann mit, das die Mail angekommen sei. Auf meine Frage hin, warum ich bis jetzt keine Antwort bekam, teilet man mir lapitar mit, die ist wohl vergessen worden, kann ja mal passieren.
Die scheinen öfter mal etwas zu vergessen.
Einen Tag später bekam ich dann von RMA-Abteilung wieder eine Mail, ich soll doch verstehen, dass das Board nur über den Händler getauscht werden kann, da ja das Board schon einmal getauscht worde. Ich dachte ich muß in die Luft gehen.
Fazit
---------
Hast Du ein Board von ASUS, welche funktioniert, hast Du gute Karten. Hast Du ein Board von ASUS welche einen defekt aufweist, hast Du sehr schlechte Karten.
Support nicht gerade Verbraucherfreundlich, von Kundenfreundlichkeit ganz zu schweigen.
Von ASUS und deren Geschäftsgebaren habe ich jedenfalls erst mal die Nase gestrichen voll
Kleiner Nachtrag
-----------------------
Mittlerweile bin ich schon fast 5 Monate mit dem Ebayer in Verbindung und das nur wegen Board. Mit Ihm habe ich keinerlei Probleme. Leider gibt es wenig solche Leute bei Ebay. Wenigstens in dieser Sache hatte ich Glück.
Danke fürs Lesen
NiemandIstPerfekt
Herstellers zu kaufen. Wie gesagt, das A7V333.
Was ich dann aber alles erleben musste, hat mich zur Erkenntnis gebracht, nie wieder Asus. Es reicht.
Klar ich bezieh das jetzt ‚nur’ auf das A7V333, aber der Support ist bei allen Produkten gleich und der ist auch nicht gerade berauschend. Eher ist er peinlich für Asus.
Bevor ich aber weiter auf meine Erfahrung mit dem A7V333 und dem Support eingehe, hier erstmal die technischen daten dieses Boards
Überblick:
· Chipsatz: VIA KT333-Chipsatz (KT333 + VT8233A)
· 1 AGP Pro / 5 PCI
· Speicher: 3x DDR-SDRAM PC1600 / PC2100 / PC2700, bis zu 3GB
· Onboard Sound: CMedia CMI8738 5.1 6-Kanal-Sound
· Onboard-Raid: Optional, Promise PDC20266 ATA/133
· Bustakte: 100 bis 227 Mhz stufenlos
· SDRAM / DDR-SDRAM Frequenz : 100, 133, 166 Mhz
Zubehör
· Quick Setup Guide in 11 Sprachen
· Ausführliches Handbuch in Englisch
· Quick Reference Card
· Treiber CD mit ASUS-Programmen (PCProbe, ASUS Update etc.)
· ASUS Sticker für das Gehäuse
· Aufkleber mit allen Jumper-Stellungen für das Gehäuse
· 1 ATA/133/100/66-Kabel
· 1 ATA/33-Kabel
· 1 Floppy Anschlußkabel
· ATX-Slotblende
· USB-Slotblech mit Gameport
Leider ist kein Onboard-Lan vorhanden, obwohl eigentlich die Vorraussetzung in der VT8233A-Southbridge integriert ist. Das Board ist nur für AMD-Prozessoren bis 2,1Ghz (Socket A) geeignet.
Unterstütz werden Athlons, Durons und die aktuellen AthlonXP. Die Taktfrequenz der CPU wird nach dem Einbau automatisch erkannt. Man kann diese aber manuell über das Bios einstellen.
ASUS hat auch auf dem A7V333 einen passiven Kühlkörper für den Chipsatz eingesetzt.
Das Board hat drei Dimm-Steckplätze, wobei man hier den Speicher bis zu 3GB aufrüsten kann.
Dabei sollte man doch DDR333-Module verwenden. Es könne aber abwärts konvertible Module verwendet werden. Was aber wenig Sinn macht.
Diese Board ist mit Raid für Performance-Freaks ausgestattet, sowie mit USB2.0 und einer Firewire-Schnittstelle.
Weitere Feature von ASUS:
ASUS C.O.P
-----------------
-ist ein Hardwareschutz-Schaltkreis, der die Stromzufuhr zum System unterbricht, bevor die Temperaturen in Regionen gelangen, bei denen Ihre CPU dauerhaft beschädigt werden könnte.
ASUS Q-Fan
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-Q-Fan-Technologie passt die Lüfterdrehzahl intelligent der Systembelastung an und sorgt so für ruhigen, einwandfrei gekühlten und effizienten Betrieb.
ASUS EZ Flash
--------------------
-können das BIOS direkt aus dem BIOS-Setup heraus aktualisieren. Es werden keine DOS-basierten Flash-Utilities und Bootdisketten mehr benötigt.
Diese Board ist mit sehr vielen nützlichen und hilfreichen Featuren ausgestattet.
Das Handbuch ist nur in englischer Sprache. Auch Online ist es nur in dieser Sprache erhältlich. Dafür ist aber alles sehr gut erklärt. Für diejenigen die nur ein wenig englisch beherrschen, ist das Handbuch gut bebildert, so das man sich hier sehr viel daraus nehmen kann.
------------------------------------------------------
Meine Erfahrung
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Ich hatte mir das Board gebraucht bei Ebay ersteigert incl. CPU und laut Beschreibung auch noch mit Garantie.
Was auch stimmte.
Nachdem das Board dann bei mir ankam, also nicht wie den PC öffnen und das Board wechseln. Der Einbau ging flott von der Hand. PC wieder hochgefahren und getestet, alles lief einwandfrei. Gute Performance, also es gab nichts auszusetzen. Nachdem das Board 6 Wochen in meinem Besitz war, plötzlich die erste Macke.
Ich wollte den PC herunterfahren, nur der PC wollte nicht so wie ich es wollte. Ich wollte runterfahren und der PC nach ca. 5sek wieder hoch. Ich merkte hier sind zwei Dickköpfe am Werk. Nach ungefähr 5-7 Versuchen hatte sich der eine Dickkopf durchgesetzt. Nämlich ich. Der PC fuhr runter. Nach zwei Tagen wieder das selbe Spiel. Nur hier setztet sich der andere Dickkopf durch, der PC. Mir blieb nur noch das Netzteil abzuschalten. Es kam keine Besserung mehr zu Stande. Ich dachte, vielleicht das hier etwas mit dem Bios nicht stimmte. Also ab in dieses. Welch für eine Überraschung als ich im Bios war. Ich konnte keinerlei Befehle oder Bewegungen über die Tastatur vornehmen. Es ging gar nichts.
Also ab ans Telefon und versucht die ASUS-Hotline zu kontaktieren. Tja hier braucht am sehr viel Zeit, Geld(Telefonkosten) und Nerven.
In der Zwischenzeit baute ich mein altes Board von MSI wieder in den PC.
Ich schrieb, da ich keine Erfolg bei der Hotline hatte, eine Mail an ASUS, mit genauer Fehlerbeschreibung und was ich schon unternommen. Nach drei Tagen immer noch keine Antwort per Mail. Wieder versucht die Hotline zu erreichen und wieder eine Mail. Bei beidem leider kein Erfolg.
Ich versuchte nun mit aller Macht die Hotline zu erreichen, was mir dann auch nach fast ca. 1,5 h dann gelang. Jetzt kamen die typischen Hotlinefragen, haben sie das und das gemacht und dies und jenes. Als Fazit von der Hotline, wortwörtlich: Tja da muß das Board wohl kaputt sein. Ich nur ‚Danke, das weiß ich auch’
Ich setzte mich nun mit dem Ebayer wieder in Verbindung, da ich keine Rechnung besaß. Erklärte Ihm den Sachverhalt und schickte Ihm wieder das Board, zwecks Tausch.
Nach ca. 2,5 Monaten kam dann das neue Board von ASUS. Ziemliche lange Zeit, vor allem wenn man kein zweites Board zur Hand hat.
Also wieder den PC aufschauben und das neue Board einbauen. Da ich noch eine neue Festplatte hatte, also alles Neuinstallieren. Nach ca. 1h installieren und hoch- und runterfahren, blieb der PC plötzlich beim Startbild von WIN2000 stehen. Ich wartete ca. 15 min und nicht passiert mehr. Also Resettaste. Pc fuhr runter, die Festplatte fuhr kurz an und der Bildschirm blieb schwarz. Es ging nichts mehr. Was habe nicht alles unternommen. CPU getauscht, Laufwerke deaktiviert, Speicher getauscht etc., nicht ging mehr. Ich war ja zu dem Zeitpunkt der Annahme, das nicht das Board, sondern etwas anderes kaputt ist. Leider wurde ich eines besseren belehrt.
Also wieder die Hotline kontaktiert, was mir dann auch wieder nach eine gewissen Zeit gelang.
Was die einem alles für Fragen stellen. Wer hier absoluter Laie ist, ist hier völlige überfordert und man glaubt dann auch noch was die so sagen.
Nachdem einiges geklärt war, stellten die dann von ASUS fest, dass das Board wohl wieder defekt ist. Da ich ja bekanntlich schon mal lang auf ein Austausch gewartet hatte, bat ich ASUS ob ich das Board direkt an Sie schicken könnte und nicht über den Händler.
Einen Tag später bekam ich eine Mail von der RMA-Abteilung, das ich dies könnte, sie bräuchten nur noch einigen Daten per Mail, die ich dann auch schickte.
Es verging ein Woche, keine Antwort. Also wieder ab ans Telefon. Dort teilte man mir mit, das noch etwas fehlte. Also wieder per Mail nachgereicht. Es verging eine Woche, eine zweite Woche, keine Antwort. Also wieder Telefon. Dort teilte mir dann mit, das die Mail angekommen sei. Auf meine Frage hin, warum ich bis jetzt keine Antwort bekam, teilet man mir lapitar mit, die ist wohl vergessen worden, kann ja mal passieren.
Die scheinen öfter mal etwas zu vergessen.
Einen Tag später bekam ich dann von RMA-Abteilung wieder eine Mail, ich soll doch verstehen, dass das Board nur über den Händler getauscht werden kann, da ja das Board schon einmal getauscht worde. Ich dachte ich muß in die Luft gehen.
Fazit
---------
Hast Du ein Board von ASUS, welche funktioniert, hast Du gute Karten. Hast Du ein Board von ASUS welche einen defekt aufweist, hast Du sehr schlechte Karten.
Support nicht gerade Verbraucherfreundlich, von Kundenfreundlichkeit ganz zu schweigen.
Von ASUS und deren Geschäftsgebaren habe ich jedenfalls erst mal die Nase gestrichen voll
Kleiner Nachtrag
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Mittlerweile bin ich schon fast 5 Monate mit dem Ebayer in Verbindung und das nur wegen Board. Mit Ihm habe ich keinerlei Probleme. Leider gibt es wenig solche Leute bei Ebay. Wenigstens in dieser Sache hatte ich Glück.
Danke fürs Lesen
NiemandIstPerfekt
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