Mehr zum Thema Asus Sockel A Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von AIRNESS
Ein heißes Parkett für den AMD
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So viele Boards für den AMD Prozessor – viele Chipsätze, viele Hersteller. Jedes einzelne muss durch jeden Benchmark und Stabilitytest und nur die Besten bewähren sich. Neben dem renommierten Hersteller Epox, steht Asus ebenfalls für Qualität und gute Leistung. Heute beschäftigen wir uns mit dem Asus A7V266-E mit dem Via KT 266A Chipsatz. Dieser unterscheidet sich nur kaum von dem neueren VIA KT 333 Chip, der Performancemäßig dem älteren Bruder keinen Schritt voraus ist. Deswegen wäre die Anschaffung eines Motherboards mit diesem Chipsatz reine Geldverschwendung, da diese um gut 70 Euro teurer sind.
Spezifikationen:
Socket A Motherboard für AMD Duron, Thunderbird, XP, und den neuen T-Bred.
Chipset: VIA KT266A (VT8366A North Bridge/ VT8233 South Bridge)
FSB: 200/266
3 DDR Speicherbänke … maximaler Support von DDR Speicher 3GB (PC 2100/ PC 1600)
1 AGP Pro 4X Steckplatz
5 PCI Steckplätze
1 ACR
2x UDMA 100 Interface für 4 IDE Geräte
Audio Onboard C-Media CMI-8738 Hardware Audio Controller 6-Channel Speaker Mode
Onboard Interfaces:
2x USB (erweiterbar auf 6 x USB – Kabel mitgeliefert)
1x Parallel Port
2x Serial Port
2x PS/2 für Mouse und Keyboard
1x AUDIO I/O
1x Gameport
Was bekommt man alles beim Kauf?
Motherboard
User\'s Manual
Support CD
UltraDMA/100 Kabel
IDE Kabel
Floppy Kabel
2-Port USB Bracket
Einbau & Boardlayout:
Bezüglich dem Einbau gibt es nicht viel zusagen. Wie gewohnt ist der Formfaktor ATX. Es passt also in alle standardmäßigen Gehäuse. Das Boardlayout ist im Grunde auch einwandfrei. Es wurde im Vergleich zum Vorgänger dem Asus A7V266 nichts relevantes verändert. Wichtig für Overclockingfreaks ist der „freie“ Cpusockel. Es ist kein Kondensator, keine Spule oder sonstiges im Weg, dass den Einbau eines großen 80x80 Kühlkörper verhindern könnte. Meiner Meinung nach wurde jedoch der ATX Power Connector etwas unglücklich platziert. Direkt in der nähe des Floppyanschlusses bzw. der IDE Connectoren – da hat man im Grunde sowieso immer zu wenig Platz ... noch ein Stecker mehr ist wirklich nervig. Die Northbride wurde ein aktiv Kühler spendiert, der im Grunde nicht hörbar ist und somit im Bereich „Noise“ nicht ins Gewicht fällt. Der Lüfter kühlt ausreichend, beim Overclocken sollte man jedoch einen etwas schnelleren verwenden, damit die Bridge nicht zu heiß wird.
BIOS und OC:
Asus war meiner Meinung nach im Bereich OC immer etwas hinterher (zumindest im Vergleich zu Epox und Abit). Das sollte sich bei diesem Board ändern. Die Stabilität muss man natürlich beibehalten denn sonst bringen die OC-Features überhaupt nichts. Asus ist das in sehr beeindruckender Weise gelungen. Da ich einige Leute kennen die dieses Board haben, weiß ich auch wie gut es im übertakteten Zustand läuft. Wenn man es genau nimmt ist das Board von Haus aus schon übertaktet. Der FSB (Front Side Bus) beträgt nämlich nicht 133.3 sondern 134. Das erklärt auch, warum das Mobo in manchen Tests besser abschneidet als die Konkurrenz. Der Unterschied ist zahlenmäßig zwar nicht viel, aber die sensiblen Benchmarks reagieren darauf prompt. Ein negativer Aspekt von Asusmotherboards ist der Temperaturfühler. Erfahrungsweise zeigen diese 5-8 ° mehr an, als die Boards von MSI, Abit, Epox und Gigabyte. Man sollte sich also nicht abschrecken lassen, dass der Prozessor vielleicht etwas über der Hitzenorm liegt (sofern man eine gute Kühlung besitzt). Das Bios wurde für Overclocking konzipiert und bietet die zahlreichen OC-Features, die man von Epox und Abit gewohnt ist. Der FSB kann in 1 MHz Schritten verstellt werden, die CPU Core sowie der Speichercore sind ebenfalls frei zu wählen und lassen jedes Overclocking zu. Es wurde sogar ein FSB von 227 MHz bereitgestellt, den jedoch niemand bis dato erreichen wird.
Fazit:
Wenn man die verschiedensten Benchmarks zu Rate zieht ist man nicht viel schlauer. Wenn unterschiede zwischen Epox, Abit, Asus oder Gigabyte vorhanden sind, dann sind diese nur minimal und im wirklichen Gebrauch zu vernachlässigen. Die Kaufentscheidung kann leider nicht viel beeinflussen – größtenteils ist es der eigene Geschmack. Ich persönlich ziehe Epoxboards vor, da diese Firma einfach für gutes Overclocking und Stabilität steht. Negativ ist dem Asusboard der ACR-Steckplatz anzurechnen. Stattdessen hätte Asus einen PCI Steckplatz einbauen können .... diese Kritik erntet die Firma aber bei jedem Board, aber sie ändern es nicht, aus welchem Grund auch immer. Eine wirklicher Aspekt das Board nicht zu kaufen ist es jedoch nicht. Das wäre dann wohl eher die schlecht platzierte ATX Stecker und der sensiblere Wärmefühler. Asus setzte größtenteils immer mehr auf Stabilität als auf Overclocking, aber trotzdem ist ihnen dieses Board wirklich gelungen.
Spezifikationen:
Socket A Motherboard für AMD Duron, Thunderbird, XP, und den neuen T-Bred.
Chipset: VIA KT266A (VT8366A North Bridge/ VT8233 South Bridge)
FSB: 200/266
3 DDR Speicherbänke … maximaler Support von DDR Speicher 3GB (PC 2100/ PC 1600)
1 AGP Pro 4X Steckplatz
5 PCI Steckplätze
1 ACR
2x UDMA 100 Interface für 4 IDE Geräte
Audio Onboard C-Media CMI-8738 Hardware Audio Controller 6-Channel Speaker Mode
Onboard Interfaces:
2x USB (erweiterbar auf 6 x USB – Kabel mitgeliefert)
1x Parallel Port
2x Serial Port
2x PS/2 für Mouse und Keyboard
1x AUDIO I/O
1x Gameport
Was bekommt man alles beim Kauf?
Motherboard
User\'s Manual
Support CD
UltraDMA/100 Kabel
IDE Kabel
Floppy Kabel
2-Port USB Bracket
Einbau & Boardlayout:
Bezüglich dem Einbau gibt es nicht viel zusagen. Wie gewohnt ist der Formfaktor ATX. Es passt also in alle standardmäßigen Gehäuse. Das Boardlayout ist im Grunde auch einwandfrei. Es wurde im Vergleich zum Vorgänger dem Asus A7V266 nichts relevantes verändert. Wichtig für Overclockingfreaks ist der „freie“ Cpusockel. Es ist kein Kondensator, keine Spule oder sonstiges im Weg, dass den Einbau eines großen 80x80 Kühlkörper verhindern könnte. Meiner Meinung nach wurde jedoch der ATX Power Connector etwas unglücklich platziert. Direkt in der nähe des Floppyanschlusses bzw. der IDE Connectoren – da hat man im Grunde sowieso immer zu wenig Platz ... noch ein Stecker mehr ist wirklich nervig. Die Northbride wurde ein aktiv Kühler spendiert, der im Grunde nicht hörbar ist und somit im Bereich „Noise“ nicht ins Gewicht fällt. Der Lüfter kühlt ausreichend, beim Overclocken sollte man jedoch einen etwas schnelleren verwenden, damit die Bridge nicht zu heiß wird.
BIOS und OC:
Asus war meiner Meinung nach im Bereich OC immer etwas hinterher (zumindest im Vergleich zu Epox und Abit). Das sollte sich bei diesem Board ändern. Die Stabilität muss man natürlich beibehalten denn sonst bringen die OC-Features überhaupt nichts. Asus ist das in sehr beeindruckender Weise gelungen. Da ich einige Leute kennen die dieses Board haben, weiß ich auch wie gut es im übertakteten Zustand läuft. Wenn man es genau nimmt ist das Board von Haus aus schon übertaktet. Der FSB (Front Side Bus) beträgt nämlich nicht 133.3 sondern 134. Das erklärt auch, warum das Mobo in manchen Tests besser abschneidet als die Konkurrenz. Der Unterschied ist zahlenmäßig zwar nicht viel, aber die sensiblen Benchmarks reagieren darauf prompt. Ein negativer Aspekt von Asusmotherboards ist der Temperaturfühler. Erfahrungsweise zeigen diese 5-8 ° mehr an, als die Boards von MSI, Abit, Epox und Gigabyte. Man sollte sich also nicht abschrecken lassen, dass der Prozessor vielleicht etwas über der Hitzenorm liegt (sofern man eine gute Kühlung besitzt). Das Bios wurde für Overclocking konzipiert und bietet die zahlreichen OC-Features, die man von Epox und Abit gewohnt ist. Der FSB kann in 1 MHz Schritten verstellt werden, die CPU Core sowie der Speichercore sind ebenfalls frei zu wählen und lassen jedes Overclocking zu. Es wurde sogar ein FSB von 227 MHz bereitgestellt, den jedoch niemand bis dato erreichen wird.
Fazit:
Wenn man die verschiedensten Benchmarks zu Rate zieht ist man nicht viel schlauer. Wenn unterschiede zwischen Epox, Abit, Asus oder Gigabyte vorhanden sind, dann sind diese nur minimal und im wirklichen Gebrauch zu vernachlässigen. Die Kaufentscheidung kann leider nicht viel beeinflussen – größtenteils ist es der eigene Geschmack. Ich persönlich ziehe Epoxboards vor, da diese Firma einfach für gutes Overclocking und Stabilität steht. Negativ ist dem Asusboard der ACR-Steckplatz anzurechnen. Stattdessen hätte Asus einen PCI Steckplatz einbauen können .... diese Kritik erntet die Firma aber bei jedem Board, aber sie ändern es nicht, aus welchem Grund auch immer. Eine wirklicher Aspekt das Board nicht zu kaufen ist es jedoch nicht. Das wäre dann wohl eher die schlecht platzierte ATX Stecker und der sensiblere Wärmefühler. Asus setzte größtenteils immer mehr auf Stabilität als auf Overclocking, aber trotzdem ist ihnen dieses Board wirklich gelungen.
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