Mehr zum Thema Bandscheibenvorfall Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von BieneK24
Ich hatte Bandscheibenvorfälle, 2 davon mit OP
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jeder hat mal Rückenschmerzen, aber jeder sollte Symptome ernst nehmen. Keine Scheu zum Arzt zu gehen !
Da ich zwei Bandscheiben-Operationen hinter mir, und einen erneuten Vorfall habe, möchte ich dazu meine Geschichte schreiben.
Ich wurde zwei mal an gleicher Stelle LWK 4/5 S1 operiert und der dritte Vorfall ist auch wieder an gleicher Stelle.
Vileicht kann ich so, einigen hilfreiche Hinweise geben, falls meine Geschichte nicht zu lang ist.
Erster Bandscheibenvorfall:
Es begann alles im August 1993. Wir waren gerade im Urlaub, den ich in vollen Zügen genoß. Ich alberte wie gewöhnlich im Meer herum, machte Dummheiten mit meinen Kindern, als mich drei Tage vor Abreisetermin mein Rücken ärgerte.
Was heißt ärgern ?
Es waren mehr als nur Rückenschmerzen, die hatte ich ja immer mal gehabt.
Der Schmerz war, als wenn mir jemand ein großes Messer in den Rücken jagt. Ich sah kleine Engelchen vor den Augen.
Ich versuchte so still wie möglich sitzen zu bleiben, hielt den Atem an !
Was ist los, dachte ich; In Zeitlupe versuchte ich eine andere Sitzstellung einzunehmen, aber der Schmerz regierte über meinen Körper, ich war nicht handlungsfähig.
Nach etwa einer halben Stunde wurde es besser und ich ging in mein Bett.
Der folgende Tag war noch etwas schmerzlich, aber für mich kein Grund, unseren Urlaub vorzeitig abzubrechen.
Es war fast alles wie weggeblasen, also blieben wir bis zum Ende.
Zu Hause angekommen, erledigte ich meine Hausarbeiten, Wäsche waschen, sauber machen usw.
Zwei Tage zu Hause, fing alles wieder an.
Als ich mich morgens anziehen wollte, kam wieder das große Messer in meinen Rücken. Ich sackte einfach zusammen, hatte keine Kotrolle über meine Beine.
Ich lag auf dem Fußboden wie ein Maikäfer.
Es hat in etwa 1 Stunde gedauert, bis ich mich etwas bewegen konnte. Ich zog mich auf dem Fußboden entlang, bis ich die Telefonschnur erreichen konnte.
Ich rief meinen Mann an der Arbeit an, der auch sofort nach Hause kam, denn unser damals 3jähriger Sohn mußte versorgt werden.
Ich dachte, ach Gott, dass vergeht wieder, ich brauche doch nicht extra wegen ein paar Schmerzen zum Arzt. Wer bin ich denn, dass ich wegen so einem Bibbifax gleich dorthin laufe.
Ha, ha, ha, da hab ich mich aber gründlich geirrt!!!!
Also schleppte ich mich bis zum nächsten Tag so daher. Die Nacht wurde zum Tag, denn ich fand keine Ruhe, es schmerzte zu sehr.
Am Morgen kam ich dann erst einmal nicht mehr alleine aus dem Bett, es dauerte eine Ewigkeit, bis ich den Fußboden erreicht hatte. Wieder zog ich mich auf dem Fußboden entlang zum Telefon.
Mein rechtes Bein war taub, der Fuß krabbelte wie tausend Ameisen und beim Husten und Niesen tat die Po-Backe oberhalb des Schenkel weh.
Tränen flossen über mein Gesicht.
Wieder rief ich meinen Mann an der Arbeit an damit er nach Hause kommt. Ohne mein Wissen, telefonierte er mit unserem Hausarzt, wo er sofort mit mir hinkommen sollte.
Natürlich willigte ich ein, denn das war jetzt doch zu viel.
Der Hausarzt untersuchte mich gründlich, suchte nach Reflexen und fragte nach allen Symptomen die ich hatte.
Er erklärte uns die Einzelheiten; die waren mir aber völlig egal, ich hörte ihm gar nicht zu, dachte nur: Nun helf mir doch und quatsch nicht soviel !
Er schickte mich noch am selben Tag zu einem Radiologen, gleichzeitig gab er mir die Einweisung für das Krankenhaus mit.
Der Verdacht bestätigte sich, also fuhren wir ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus angekommen, wurde ich auf eine Rolliege im Untersuchungszimmer gelegt. Ein junger Arzt betrat das Zimmer; er untersuchte mich, dann verlangte er das ich mich hinstelle und laufe.
Na, wie das ausgegangen ist, kann man sich denken. Ich lag fast in voller Länge auf dem Boden und brüllte Aaaaaaaaa,
einige Schimpfwörter kammen aus meinem Mund.
Nach einer weiteren Kernspinnthomografie wurde ich auf Stadion gebracht. Am nächsten morgen sollte ich gleich operiert werden.
Für die Nacht bekam ich Schmerzmittel über einen Tropf, doch ich merkte nichts davon und ich war zu eitel nochmals nach einem stärkeren Schmerzmittel zu fragen, bis eine Schwester ins Zimmer kam und mich jammern sah.
Nach einem Anruf meines Bruders, der mir sagte, ich wäre nach einer Operation vileicht Querschnittsgelähmt, brach ich in Tränen aus.
Was sollte ich tun? Diese Schmerzen ertragen und auf einer Seite gelähmt bleiben, oder eine OP eingehen in der Hoffnung das doch alles gut geht.
Mein Mann erkundigte sich daraufhin bei unserem Hausarzt. Dieser Wurde etwas böse und fragte wer denn sowas erzählen würde. Ich sei in den Städtischen-Klinikum in Kassel bei Prof. E..., in den besten Händen, solche Operationen würden sehr viel durchgeführt.
Ich willigte zur OP ein und am nächsten morgen lag ich auf dem OP-Tisch. Die OP dauerte etwa 2 Stunden (laut Erzählungen)
Bei der OP wurde ich während des Schlafens auf den Bauch gelegt, eine spezielle OP-Liege. Dannach kommt man wieder auf den Rücken.
Irgendwann wurde ich mit leichten Schlägen an der Wange aus meinem Tiefschlaf geweckt. Mehrere Ärzte standen dort und erzählten irgend etwas, bis ich dann begriff, dass ich meine Fußzehen bewegen sollte. Ich versuchte es, doch selbst davon gemerht habe ich nichts, bis ein Arzt sagte: Okey- nochmal gutgegangen.
Ich schlief weiter und kam erst am nächsten Tag richtig zu mir.
Ich dachte: Sch...., dass ist ja jetzt noch schlimmer mit den Schmerzen, wann hört das auf.
In den darauf folgenden Tagen wurde es besser und ich konnte schon allein das Bett verlassen.
Jeden Tag kam eine Krankengymnastik zu mir, zeigte mir alle Bewegungsabläufe, die ich nun einhalten sollte. Nach einer Woche besuchte ich die Reha im Krankenhaus.
Ich verließ das Krankenhaus nach 14 tägigen Aufenthalt. 6 weitere Wochen wurde ich krank geschrieben, bekam in dieser Zeit weiter Krankengymnastik, Massagen, Wärmebehandlungen.
*****************************************************************
Zweiter Bandscheibenvorfall:
August 1997 war es wieder soweit, natürlich im Urlaub, wie beim ersten mal, nur diesmal waren wir mit unserem PKW 2400 km weit weg von zu Hause und hatten keine Versicherung abgeschlossen.
Mein Mann packte eine aufgeblasene Luftmatraze auf den Vordersitz, Lehne nach hinten, unter meine Beine mehrere Kissen und so fuhren wir 23 Stunden nach Hause.
Am nächsten Tag ins Krankenhaus, wo ich dann wieder an der selben Stelle operiert wurde.
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Dritter Bandscheibenvorfall:
wurde im Oktober 1997 festgestellt, bis zum heutigen Tag ohne Operation, aber mit immer wiederkehrenden Schmerzen.
Ich versuche mit der Situation umzugehen und mich manchmal an die erlernten Regeln zu halten (wenn es möglich ist).
Die Ärzte meinen ich hätte eine schlaffe Muskulatur und falsche Körperhaltung (na ja, ich bin kein Gymnastiktyp).
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Anmerkungen:
Man kann Berufe ausüben die sehr abwechslungreich in den Bewegungen sind.
Gewichte sollte man bis auf 5Kg beschränken, lieber 2x laufen.
Außerdem sollte man Gewichte dicht am Körper (Brust) tragen, oder gleichmässig verteilt an den Armen.
Schädlich ist Körperübergewicht, das Gewicht drückt auf die Wirbelsäule.
Auf richtige, gerade Haltung des Rückens beim Sitzen, Stehen und Bücken achten. Beim Bücken die Beinmuskulatur arbeiten lassen.
Bei Klein-Kindern kann man sich das gut abgucken, sie sitzen Kerzengerade auf einem Stuhl oder gehen beim bücken in die Hocke.
Tägliche Gymnastik der Muskulatur wäre angebracht.
Bei Schlafzimmer-Betten: gute Matratze ( ein Fachhändler wird Sie gerne beraten).
Ich benutze ein Dinkelkissen, was nicht so groß sein darf. Es darf nur bis zur Schulter gehen.
Eine Anmeldung zur Rückenschule ist empfehlenswert, da man lernt bei täglichen Arbeiten sich richtig zu bewegen.
Nicht nur für Frauen, die Fenster putzen oder Staubsauger schwingen.
Bei Beschwerden nehme ich ein langes, warmes Bad. Es lindert etwas die Schmerzen. Anschliesend lege ich mich gerade auf den Rücken, die Beine hochgelagert auf einem Medizinischen Lagerungkissen (es reicht auch ein Sitzkissen was höher ist).
Ich trage keine hohen Schuhe mehr, es gibt auch flache Schuhe die hübsch aussehen und zu einem Rock passen.
Der Schuh sollte hinten geschlossen sein, der Fuß muß mit der Ferse abrollen können.
Zu allerletzt möchte ich sagen, diese Anmerkungen sind keine Therapien, gehen Sie auf jeden Fall zu einem Arzt bei Rückenproblemen !!!!!!
Liebe Grüße Eure BieneK24
Da ich zwei Bandscheiben-Operationen hinter mir, und einen erneuten Vorfall habe, möchte ich dazu meine Geschichte schreiben.
Ich wurde zwei mal an gleicher Stelle LWK 4/5 S1 operiert und der dritte Vorfall ist auch wieder an gleicher Stelle.
Vileicht kann ich so, einigen hilfreiche Hinweise geben, falls meine Geschichte nicht zu lang ist.
Erster Bandscheibenvorfall:
Es begann alles im August 1993. Wir waren gerade im Urlaub, den ich in vollen Zügen genoß. Ich alberte wie gewöhnlich im Meer herum, machte Dummheiten mit meinen Kindern, als mich drei Tage vor Abreisetermin mein Rücken ärgerte.
Was heißt ärgern ?
Es waren mehr als nur Rückenschmerzen, die hatte ich ja immer mal gehabt.
Der Schmerz war, als wenn mir jemand ein großes Messer in den Rücken jagt. Ich sah kleine Engelchen vor den Augen.
Ich versuchte so still wie möglich sitzen zu bleiben, hielt den Atem an !
Was ist los, dachte ich; In Zeitlupe versuchte ich eine andere Sitzstellung einzunehmen, aber der Schmerz regierte über meinen Körper, ich war nicht handlungsfähig.
Nach etwa einer halben Stunde wurde es besser und ich ging in mein Bett.
Der folgende Tag war noch etwas schmerzlich, aber für mich kein Grund, unseren Urlaub vorzeitig abzubrechen.
Es war fast alles wie weggeblasen, also blieben wir bis zum Ende.
Zu Hause angekommen, erledigte ich meine Hausarbeiten, Wäsche waschen, sauber machen usw.
Zwei Tage zu Hause, fing alles wieder an.
Als ich mich morgens anziehen wollte, kam wieder das große Messer in meinen Rücken. Ich sackte einfach zusammen, hatte keine Kotrolle über meine Beine.
Ich lag auf dem Fußboden wie ein Maikäfer.
Es hat in etwa 1 Stunde gedauert, bis ich mich etwas bewegen konnte. Ich zog mich auf dem Fußboden entlang, bis ich die Telefonschnur erreichen konnte.
Ich rief meinen Mann an der Arbeit an, der auch sofort nach Hause kam, denn unser damals 3jähriger Sohn mußte versorgt werden.
Ich dachte, ach Gott, dass vergeht wieder, ich brauche doch nicht extra wegen ein paar Schmerzen zum Arzt. Wer bin ich denn, dass ich wegen so einem Bibbifax gleich dorthin laufe.
Ha, ha, ha, da hab ich mich aber gründlich geirrt!!!!
Also schleppte ich mich bis zum nächsten Tag so daher. Die Nacht wurde zum Tag, denn ich fand keine Ruhe, es schmerzte zu sehr.
Am Morgen kam ich dann erst einmal nicht mehr alleine aus dem Bett, es dauerte eine Ewigkeit, bis ich den Fußboden erreicht hatte. Wieder zog ich mich auf dem Fußboden entlang zum Telefon.
Mein rechtes Bein war taub, der Fuß krabbelte wie tausend Ameisen und beim Husten und Niesen tat die Po-Backe oberhalb des Schenkel weh.
Tränen flossen über mein Gesicht.
Wieder rief ich meinen Mann an der Arbeit an damit er nach Hause kommt. Ohne mein Wissen, telefonierte er mit unserem Hausarzt, wo er sofort mit mir hinkommen sollte.
Natürlich willigte ich ein, denn das war jetzt doch zu viel.
Der Hausarzt untersuchte mich gründlich, suchte nach Reflexen und fragte nach allen Symptomen die ich hatte.
Er erklärte uns die Einzelheiten; die waren mir aber völlig egal, ich hörte ihm gar nicht zu, dachte nur: Nun helf mir doch und quatsch nicht soviel !
Er schickte mich noch am selben Tag zu einem Radiologen, gleichzeitig gab er mir die Einweisung für das Krankenhaus mit.
Der Verdacht bestätigte sich, also fuhren wir ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus angekommen, wurde ich auf eine Rolliege im Untersuchungszimmer gelegt. Ein junger Arzt betrat das Zimmer; er untersuchte mich, dann verlangte er das ich mich hinstelle und laufe.
Na, wie das ausgegangen ist, kann man sich denken. Ich lag fast in voller Länge auf dem Boden und brüllte Aaaaaaaaa,
einige Schimpfwörter kammen aus meinem Mund.
Nach einer weiteren Kernspinnthomografie wurde ich auf Stadion gebracht. Am nächsten morgen sollte ich gleich operiert werden.
Für die Nacht bekam ich Schmerzmittel über einen Tropf, doch ich merkte nichts davon und ich war zu eitel nochmals nach einem stärkeren Schmerzmittel zu fragen, bis eine Schwester ins Zimmer kam und mich jammern sah.
Nach einem Anruf meines Bruders, der mir sagte, ich wäre nach einer Operation vileicht Querschnittsgelähmt, brach ich in Tränen aus.
Was sollte ich tun? Diese Schmerzen ertragen und auf einer Seite gelähmt bleiben, oder eine OP eingehen in der Hoffnung das doch alles gut geht.
Mein Mann erkundigte sich daraufhin bei unserem Hausarzt. Dieser Wurde etwas böse und fragte wer denn sowas erzählen würde. Ich sei in den Städtischen-Klinikum in Kassel bei Prof. E..., in den besten Händen, solche Operationen würden sehr viel durchgeführt.
Ich willigte zur OP ein und am nächsten morgen lag ich auf dem OP-Tisch. Die OP dauerte etwa 2 Stunden (laut Erzählungen)
Bei der OP wurde ich während des Schlafens auf den Bauch gelegt, eine spezielle OP-Liege. Dannach kommt man wieder auf den Rücken.
Irgendwann wurde ich mit leichten Schlägen an der Wange aus meinem Tiefschlaf geweckt. Mehrere Ärzte standen dort und erzählten irgend etwas, bis ich dann begriff, dass ich meine Fußzehen bewegen sollte. Ich versuchte es, doch selbst davon gemerht habe ich nichts, bis ein Arzt sagte: Okey- nochmal gutgegangen.
Ich schlief weiter und kam erst am nächsten Tag richtig zu mir.
Ich dachte: Sch...., dass ist ja jetzt noch schlimmer mit den Schmerzen, wann hört das auf.
In den darauf folgenden Tagen wurde es besser und ich konnte schon allein das Bett verlassen.
Jeden Tag kam eine Krankengymnastik zu mir, zeigte mir alle Bewegungsabläufe, die ich nun einhalten sollte. Nach einer Woche besuchte ich die Reha im Krankenhaus.
Ich verließ das Krankenhaus nach 14 tägigen Aufenthalt. 6 weitere Wochen wurde ich krank geschrieben, bekam in dieser Zeit weiter Krankengymnastik, Massagen, Wärmebehandlungen.
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Zweiter Bandscheibenvorfall:
August 1997 war es wieder soweit, natürlich im Urlaub, wie beim ersten mal, nur diesmal waren wir mit unserem PKW 2400 km weit weg von zu Hause und hatten keine Versicherung abgeschlossen.
Mein Mann packte eine aufgeblasene Luftmatraze auf den Vordersitz, Lehne nach hinten, unter meine Beine mehrere Kissen und so fuhren wir 23 Stunden nach Hause.
Am nächsten Tag ins Krankenhaus, wo ich dann wieder an der selben Stelle operiert wurde.
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Dritter Bandscheibenvorfall:
wurde im Oktober 1997 festgestellt, bis zum heutigen Tag ohne Operation, aber mit immer wiederkehrenden Schmerzen.
Ich versuche mit der Situation umzugehen und mich manchmal an die erlernten Regeln zu halten (wenn es möglich ist).
Die Ärzte meinen ich hätte eine schlaffe Muskulatur und falsche Körperhaltung (na ja, ich bin kein Gymnastiktyp).
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Anmerkungen:
Man kann Berufe ausüben die sehr abwechslungreich in den Bewegungen sind.
Gewichte sollte man bis auf 5Kg beschränken, lieber 2x laufen.
Außerdem sollte man Gewichte dicht am Körper (Brust) tragen, oder gleichmässig verteilt an den Armen.
Schädlich ist Körperübergewicht, das Gewicht drückt auf die Wirbelsäule.
Auf richtige, gerade Haltung des Rückens beim Sitzen, Stehen und Bücken achten. Beim Bücken die Beinmuskulatur arbeiten lassen.
Bei Klein-Kindern kann man sich das gut abgucken, sie sitzen Kerzengerade auf einem Stuhl oder gehen beim bücken in die Hocke.
Tägliche Gymnastik der Muskulatur wäre angebracht.
Bei Schlafzimmer-Betten: gute Matratze ( ein Fachhändler wird Sie gerne beraten).
Ich benutze ein Dinkelkissen, was nicht so groß sein darf. Es darf nur bis zur Schulter gehen.
Eine Anmeldung zur Rückenschule ist empfehlenswert, da man lernt bei täglichen Arbeiten sich richtig zu bewegen.
Nicht nur für Frauen, die Fenster putzen oder Staubsauger schwingen.
Bei Beschwerden nehme ich ein langes, warmes Bad. Es lindert etwas die Schmerzen. Anschliesend lege ich mich gerade auf den Rücken, die Beine hochgelagert auf einem Medizinischen Lagerungkissen (es reicht auch ein Sitzkissen was höher ist).
Ich trage keine hohen Schuhe mehr, es gibt auch flache Schuhe die hübsch aussehen und zu einem Rock passen.
Der Schuh sollte hinten geschlossen sein, der Fuß muß mit der Ferse abrollen können.
Zu allerletzt möchte ich sagen, diese Anmerkungen sind keine Therapien, gehen Sie auf jeden Fall zu einem Arzt bei Rückenproblemen !!!!!!
Liebe Grüße Eure BieneK24
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