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Erfahrungsbericht von djaba
Anleitung zum Trinken, so werdet ihr Alkoholiker oder Barkeeper
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Der heutige Bericht geht über das Barbuch \"American Bar The Artisitry of Mixing Drinks\" von Charles Schumann, was meiner Meinung nach jeder besitzen sollte der sich für die Zubereitung von Cocktails interessiert. Auf gut 400 Seiten erfährt hier der Leser das ABC des Mixens. So werden nicht nur an die 500 Cocktailrezepte vorgestellt (Nahezu alles Klassiker), die wichtigsten Ingredienzen ausführlich beschrieben, sondern Schumann erklärt dem Leser auch wie eine gute Bar zu führen ist (Dieses Kapitel kommt leider ein wenig zu kurz). Ich bin ein wirklicher Fan dieses kleinen Machwerks. Mein Bericht ist gegliedert in:
Einleitung
Der Autor und seine Helfer
Für wen ist dieses Buch gedacht
Optisches Erscheinungsbild
Aufbau des Buches
Links zum Thema Cocktails
Kurzinformationen
Fazit
*** Der Autor und seine Helfer
Charles Schumann arbeitet nunmehr seit etwas 20 Jahren im Barbusiness, zehn Jahre davon in seiner eigenen Bar (\"Schumann`s\"). In diesem Zeitraum sind neben diversen Drinks auch zwei Barbücher entstanden (\"Schumann`s Barbuch\" und \"Tropical Barbuch\") entstanden. Neben Franz Brandl gehört er zu den bekanntesten Barkeepern Deutschlands. An seiner unterhaltsamen und charismatischen Art, die sich auch in seinen Büchern niederschlägt, merkt man schnell dass, das Barkeepen weit mehr ist als nur Alkohol zusammen zu gießen. Bei Schumann und seinen Büchern merkt man auch das eine Bar auch eine soziale Aufgabe hat, die mindestens genauso wichtig ist, wie ihre Gäste durch exquisite Drinks zu verwöhnen.
\"American Bar\" hat kein einziges Foto, dafür jede Menge Zeichnungen, welche von Günter Mattei entworfen worden sind. Auch wenn man über den Sinn von Zeichnungen anstatt von Fotos bei Kochbüchern (wenn man das Mixen sehr verallgemeinert kann man Cocktailbücher ja unter die Kochbücher einordnen), so muß ich zugeben dass die Zeichnungen sehr gelungen sind. Die schwarzweiß Zeichnungen die nie aufdringlich wirken verleihen dem Buch einen eigenen Charme, der \"American Bar\" von anderen guten Barbüchern wie z.B. \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) angenehm unterscheidet.
*** Für wen ist dieses Buch gedacht
Gleich im Vorwort sagt Schumann dass sein Buch in erster Linie für den Barmann gedacht ist, also für den professionellen. Ich würde das ein wenig anders sehen und das Buch durchaus auch Laien empfehlen, da hier wirklich alles erklärt wird. Allerdings ist das Buch aufgrund des doch recht hohen Preis nur für Leute gedacht, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Wer nur ein wenig herum punschen will, der sollte wahrscheinlich zu einem anderen und günstigeren Buch greifen.
Für die Professionellen, die Barleute ist dieses Buch sicherlich gut, dennoch gibt es für diese Leserschaft wahrscheinlich eine andere Pflichtlektüre: \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann), das wesentlich besser und ausführlicher auf das Betreiben einer Bar angeht.
*** Optisches Erscheinungsbild
Das Buch ist klein aber dick und gebunden. Auf den ersten Blick meint man, dass es in rötlich-braunen Leder eingebunden ist, wobei sich später herausstellt dass es \"nur\" Folie ist. Dennoch sieht es klasse aus und erinnert vom Äußeren stark an eine Reise Bibel (In der Bar ist es auch meine Bibel). Das ganze ist gut gebunden und auch nach gut vier Jahren mit teilweise recht heftigen Gebrauch lösen sich keine Seiten. Dem Buch ist ein rötliches Stofflesezeichen befestigt, das gut zur Farbe der Hülle paßt. Oft bekomme ich von Gästen und Freunden zu hören \"Was ist das denn für ein hübsches Buch\" Kurz das ganze sieht echt klasse aus.
*** Aufbau des Buchs
Das Buch ist gegliedert in
Vorwort (S.6-8)
Index (S.9-26)
Drinks und Cocktails von A-Z (S.27-199)
Cocktail- und Drinkgruppen (S.200-224)
Warenkunde (S.225-358)
The Artistry of Mixning Drinks & Cocktails (S.359-391)
Epilog, Danksagungen und Quellennachweise (S.392-400)
Das Vorwort ist sehr kurz und Schumann geht kurz auf seine Vorgehensweise beim Schreiben des Buchs ein. Manche Rezepte aus seinen beiden Vorgängerbüchern (\"Schumann`s\" und \"Tropical Barbuch\") hat er leicht abgeändert und andere bekannte Drinks (Ich hab keinen vermißt) hat er ganz weggelassen, da er mit bestimmten Mischungen (z.B. Wodka und Whisky, Gin und Wodka, Gin und Whisky usw.) nicht einverstanden ist.
Der Index ist sehr gelungen, hier werden die Drinks alphabetisch nach den wichtigsten Drinkgruppen und den Basis-Spirituosen geordnet. Durch diese Vorgehensweise erscheinen manche Drinks in mehren Gruppen. Das hat aber den Vorteil, dass meistens der gesuchte Drink sehr schnell gefunden ist.
Es folgt der Rezeptteil indem rund 500 Drinks vorgestellt werden. Die Cocktailrezepte sind wie es in Barbüchern üblich ist sehr knapp gehalten, meist nur ein oder zwei Sätze. Diese sind jedoch sehr leicht verständlich. Zu jedem Rezept ist das empfohlene Glas angegeben. Wenn ein Cocktail unter mehren Namen bekannt ist so werden beide angegeben. Manchmal (selten) werden auch Varianten und Alternativen zu Drinkklassikern angeboten.
In der Rubrik Cocktail- und Drinkgruppen werden alle wichtigen und größeren Gruppen vorgestellt und man erfährt was genau die jeweilige Gruppe ausmacht. Dabei handelt es sich insgesamt über eine sehr überschaubare Anzahl von 13 Gruppen (In Barbüchern in den 30er Jahre gab es mehr als 30 Gruppen). Hier erfährt der Anfänger endlich was ein Digestif ist. Profis können dieses Kapitel eigentlich getrost überspringen.
Im Kapitel Warenkunde werden die wichtigsten Alkoholika vorgestellt, recht ausführlich teilweise auch mit kleineren Anekdoten. Das Kapitel ist recht interessant. Allerdings hätte ich es sehr gut gefunden wenn neben den Alkoholika auch andere übliche Zutaten beschrieben werden wie etwa Rose`s Lime Juice, Coca Cola usw. wie es bei \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) der Fall ist. Dennoch ist das ganze recht gelungen und auch der Profi erfährt noch das ein oder andere Neue.
In The Artistry of Mixning Drinks & Cocktails wird dem Leser etwas von der Kunst einen Drink zu mixen vermittelt. Darunter sind Anleitungen aus was ein guter Drink zu bestehen hat, worauf man bei der Wahl der Zutaten zu achten hat, welches Zubehör von Nöten ist (u.a. auch diverse Gläser) und einige gute Tips und Tricks (z.B. wann man rührt und wann man den Shaker verwendet). Neben diesen praktischen Tips und Grundsätzen folgt dann auch noch ein paar Seiten wie man eine Bar führen sollte (Umgang mit dem Gästen, Umgang mit den Mitarbeitern, Ausbildung zum Barmann usw.) welche nicht so gut gelungen ist, da diese einfach zu dünn ist. Gerade in diesem Bereich ist \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) wesentlich besser und umfangreicher. Ich denke hier hat man ein wenig geschlampt, was Schade ist da das Buch ansonsten sehr gut ist.
Unter Epilog, Danksagungen und Quellennachweise folgen die üblichen Danksagungen und die Angabe der verwendeten Quellen. Hier ist lediglich bemerkenswert, das am Ende des Buches die Bezugsadresse für eine Kollektion wunderschöner Gläser (10 verschiedene) aus der Schumann`s Gläserkollektion (von Villeroy & Boch) angegeben sind, die ich mir auch gleich bestellt hab und die mich genau wie das Buch ziemlich überzeugt haben.
*** Links zum Thema Cocktails
Das Internet ist voll mit guten und weniger guten Seiten zum Thema Cocktails. Eine gute Anlaufstelle ist auf jeden Fall die Seite:
http://www.webring.de/cgi-bin/webring/navigate.pl?page=47874&knopf=Alle (von wo ihr aus zu beinah jeder Cocktailseite im deutschsprachigen Raum kommt)
*** Kurzinformationen
American Bar ist im Heyne Verlag 1991erschienen
Autor ist Charles Schumann
Die ISN ist 3-453-04368-5
Mein Bericht bezieht sich auf die 8. Auflage
Bei Amazon.de kostet das Buch derzeit:
*** Fazit
American Bar ist für jeden Hobbymixer eine Pflichtlektüre. Für Leute die sich nur alle Jubeljahre einen Drink machen ist das Buch sicherlich nicht toll. Und auch Profis würde ich eher zum Kauf von \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) raten. Aber mir gefällt dieses Buch von allen Coktailbüchern die ich gelesen hab und das waren eine Menge, eindeutig am Besten. Dieses Buch sieht nicht nur klasse aus, es begeistert den Leser vor allen Dingen durch die tolle Atmosphäre und den einnehmenden Schreibstill von Schumanns. Das \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) wirkt dagegen doch sehr kalt und steril. Dieses Buch ist wirklich sein Geld wert und eignet sich auch gut als Geschenk.
erstellt von djaba am 01.03.2002 Wörter: 1281
Einleitung
Der Autor und seine Helfer
Für wen ist dieses Buch gedacht
Optisches Erscheinungsbild
Aufbau des Buches
Links zum Thema Cocktails
Kurzinformationen
Fazit
*** Der Autor und seine Helfer
Charles Schumann arbeitet nunmehr seit etwas 20 Jahren im Barbusiness, zehn Jahre davon in seiner eigenen Bar (\"Schumann`s\"). In diesem Zeitraum sind neben diversen Drinks auch zwei Barbücher entstanden (\"Schumann`s Barbuch\" und \"Tropical Barbuch\") entstanden. Neben Franz Brandl gehört er zu den bekanntesten Barkeepern Deutschlands. An seiner unterhaltsamen und charismatischen Art, die sich auch in seinen Büchern niederschlägt, merkt man schnell dass, das Barkeepen weit mehr ist als nur Alkohol zusammen zu gießen. Bei Schumann und seinen Büchern merkt man auch das eine Bar auch eine soziale Aufgabe hat, die mindestens genauso wichtig ist, wie ihre Gäste durch exquisite Drinks zu verwöhnen.
\"American Bar\" hat kein einziges Foto, dafür jede Menge Zeichnungen, welche von Günter Mattei entworfen worden sind. Auch wenn man über den Sinn von Zeichnungen anstatt von Fotos bei Kochbüchern (wenn man das Mixen sehr verallgemeinert kann man Cocktailbücher ja unter die Kochbücher einordnen), so muß ich zugeben dass die Zeichnungen sehr gelungen sind. Die schwarzweiß Zeichnungen die nie aufdringlich wirken verleihen dem Buch einen eigenen Charme, der \"American Bar\" von anderen guten Barbüchern wie z.B. \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) angenehm unterscheidet.
*** Für wen ist dieses Buch gedacht
Gleich im Vorwort sagt Schumann dass sein Buch in erster Linie für den Barmann gedacht ist, also für den professionellen. Ich würde das ein wenig anders sehen und das Buch durchaus auch Laien empfehlen, da hier wirklich alles erklärt wird. Allerdings ist das Buch aufgrund des doch recht hohen Preis nur für Leute gedacht, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Wer nur ein wenig herum punschen will, der sollte wahrscheinlich zu einem anderen und günstigeren Buch greifen.
Für die Professionellen, die Barleute ist dieses Buch sicherlich gut, dennoch gibt es für diese Leserschaft wahrscheinlich eine andere Pflichtlektüre: \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann), das wesentlich besser und ausführlicher auf das Betreiben einer Bar angeht.
*** Optisches Erscheinungsbild
Das Buch ist klein aber dick und gebunden. Auf den ersten Blick meint man, dass es in rötlich-braunen Leder eingebunden ist, wobei sich später herausstellt dass es \"nur\" Folie ist. Dennoch sieht es klasse aus und erinnert vom Äußeren stark an eine Reise Bibel (In der Bar ist es auch meine Bibel). Das ganze ist gut gebunden und auch nach gut vier Jahren mit teilweise recht heftigen Gebrauch lösen sich keine Seiten. Dem Buch ist ein rötliches Stofflesezeichen befestigt, das gut zur Farbe der Hülle paßt. Oft bekomme ich von Gästen und Freunden zu hören \"Was ist das denn für ein hübsches Buch\" Kurz das ganze sieht echt klasse aus.
*** Aufbau des Buchs
Das Buch ist gegliedert in
Vorwort (S.6-8)
Index (S.9-26)
Drinks und Cocktails von A-Z (S.27-199)
Cocktail- und Drinkgruppen (S.200-224)
Warenkunde (S.225-358)
The Artistry of Mixning Drinks & Cocktails (S.359-391)
Epilog, Danksagungen und Quellennachweise (S.392-400)
Das Vorwort ist sehr kurz und Schumann geht kurz auf seine Vorgehensweise beim Schreiben des Buchs ein. Manche Rezepte aus seinen beiden Vorgängerbüchern (\"Schumann`s\" und \"Tropical Barbuch\") hat er leicht abgeändert und andere bekannte Drinks (Ich hab keinen vermißt) hat er ganz weggelassen, da er mit bestimmten Mischungen (z.B. Wodka und Whisky, Gin und Wodka, Gin und Whisky usw.) nicht einverstanden ist.
Der Index ist sehr gelungen, hier werden die Drinks alphabetisch nach den wichtigsten Drinkgruppen und den Basis-Spirituosen geordnet. Durch diese Vorgehensweise erscheinen manche Drinks in mehren Gruppen. Das hat aber den Vorteil, dass meistens der gesuchte Drink sehr schnell gefunden ist.
Es folgt der Rezeptteil indem rund 500 Drinks vorgestellt werden. Die Cocktailrezepte sind wie es in Barbüchern üblich ist sehr knapp gehalten, meist nur ein oder zwei Sätze. Diese sind jedoch sehr leicht verständlich. Zu jedem Rezept ist das empfohlene Glas angegeben. Wenn ein Cocktail unter mehren Namen bekannt ist so werden beide angegeben. Manchmal (selten) werden auch Varianten und Alternativen zu Drinkklassikern angeboten.
In der Rubrik Cocktail- und Drinkgruppen werden alle wichtigen und größeren Gruppen vorgestellt und man erfährt was genau die jeweilige Gruppe ausmacht. Dabei handelt es sich insgesamt über eine sehr überschaubare Anzahl von 13 Gruppen (In Barbüchern in den 30er Jahre gab es mehr als 30 Gruppen). Hier erfährt der Anfänger endlich was ein Digestif ist. Profis können dieses Kapitel eigentlich getrost überspringen.
Im Kapitel Warenkunde werden die wichtigsten Alkoholika vorgestellt, recht ausführlich teilweise auch mit kleineren Anekdoten. Das Kapitel ist recht interessant. Allerdings hätte ich es sehr gut gefunden wenn neben den Alkoholika auch andere übliche Zutaten beschrieben werden wie etwa Rose`s Lime Juice, Coca Cola usw. wie es bei \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) der Fall ist. Dennoch ist das ganze recht gelungen und auch der Profi erfährt noch das ein oder andere Neue.
In The Artistry of Mixning Drinks & Cocktails wird dem Leser etwas von der Kunst einen Drink zu mixen vermittelt. Darunter sind Anleitungen aus was ein guter Drink zu bestehen hat, worauf man bei der Wahl der Zutaten zu achten hat, welches Zubehör von Nöten ist (u.a. auch diverse Gläser) und einige gute Tips und Tricks (z.B. wann man rührt und wann man den Shaker verwendet). Neben diesen praktischen Tips und Grundsätzen folgt dann auch noch ein paar Seiten wie man eine Bar führen sollte (Umgang mit dem Gästen, Umgang mit den Mitarbeitern, Ausbildung zum Barmann usw.) welche nicht so gut gelungen ist, da diese einfach zu dünn ist. Gerade in diesem Bereich ist \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) wesentlich besser und umfangreicher. Ich denke hier hat man ein wenig geschlampt, was Schade ist da das Buch ansonsten sehr gut ist.
Unter Epilog, Danksagungen und Quellennachweise folgen die üblichen Danksagungen und die Angabe der verwendeten Quellen. Hier ist lediglich bemerkenswert, das am Ende des Buches die Bezugsadresse für eine Kollektion wunderschöner Gläser (10 verschiedene) aus der Schumann`s Gläserkollektion (von Villeroy & Boch) angegeben sind, die ich mir auch gleich bestellt hab und die mich genau wie das Buch ziemlich überzeugt haben.
*** Links zum Thema Cocktails
Das Internet ist voll mit guten und weniger guten Seiten zum Thema Cocktails. Eine gute Anlaufstelle ist auf jeden Fall die Seite:
http://www.webring.de/cgi-bin/webring/navigate.pl?page=47874&knopf=Alle (von wo ihr aus zu beinah jeder Cocktailseite im deutschsprachigen Raum kommt)
*** Kurzinformationen
American Bar ist im Heyne Verlag 1991erschienen
Autor ist Charles Schumann
Die ISN ist 3-453-04368-5
Mein Bericht bezieht sich auf die 8. Auflage
Bei Amazon.de kostet das Buch derzeit:
*** Fazit
American Bar ist für jeden Hobbymixer eine Pflichtlektüre. Für Leute die sich nur alle Jubeljahre einen Drink machen ist das Buch sicherlich nicht toll. Und auch Profis würde ich eher zum Kauf von \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) raten. Aber mir gefällt dieses Buch von allen Coktailbüchern die ich gelesen hab und das waren eine Menge, eindeutig am Besten. Dieses Buch sieht nicht nur klasse aus, es begeistert den Leser vor allen Dingen durch die tolle Atmosphäre und den einnehmenden Schreibstill von Schumanns. Das \"Lexikon der Bar\" (Eric H. Bolsmann) wirkt dagegen doch sehr kalt und steril. Dieses Buch ist wirklich sein Geld wert und eignet sich auch gut als Geschenk.
erstellt von djaba am 01.03.2002 Wörter: 1281
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