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Erfahrungsbericht von S.Markiewicz

Pole Poppenspäler - ein grottenschlechtes Buch!

Pro:

nichts

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Nein

Hallo

Da wir in der Schule im Deutsch-Unterricht über das Buch "Pole Poppenspäler" von Theodor Storm gesprochen und es auch lasen hat es mich veranlasst bei Yopi einen Bericht zu schreiben. Im Gegensatz zu anderen Büchern ist dieses die totale Katastrophe. Es ist zwar günstig (2,10 €)
doch der Preis verrät vieles.

Inhalt:
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Die Haupthandlung besteht darin, dass die Hauptperson (Paul Paulsen) mit dem Lisei, ein Puppenspielermädchen Freundschaft schliesst. Sie zieht mit den Eltern von Stadt zu Stadt um Puppenspiele vorzuführen. Paul ist von der Puppenwelt verzaubert und will nun selbst Puppenspieler werden. Er vernachlässigt die Schule, so dass ihn der Rechenmeister vom ersten Platz nimmt.Paul geht nun immer zu den Theaterstücken.
Zwischen ihm und Lisei entsteht eine wunderbare Freundschaft.

Nachhdem Lisei´s Vater im Dorf war um noch ein paar Sachen einzukaufen, fragt Paul Lisei ob
er an die Puppen darf. Sie lässt ihn zwar an die Puppen heran, aber Paul bricht dem Kasperl die Nase ab. Das erzählt er aber nicht Lisei, weil er sich so sehr schämt. Bei der nächsten Aufführung läuft für das Lisei alles schief. Der Kasper bricht nun völlig und die Puppenspieler werden ausgelacht. Lisei hat nun wirklich Angst geschlagen zu werden und daher versteckt sie sich mit Paul in einer Kiste. Am nächsten Tag finden die Eltern sie und das Lisei bekommt doch keine Strafe.

Die Zeit Vergeht und die Abreise steht an.
Als sie fahren bricht für Paul eine Welt zusammen.

Es sind nun 12 Jahre vergangen. Paul arbeitet bei einer Meisterin um seine Lehre zu vollenden. Durch Zufall trifft Paul Lisei an einer Kirche wieder. Lisei (die nun schon eine junge Dame ist) erzählt Paul, dass ihr Vater fälschlicherweise im Gefägnis ist. Da Paul ein Gutes Ansehen in der Stadt hat bringt er Liseis Vater wiede aus dem Gefängnis.
Aus lauter Freude, dass Liseis Vater wieder aus dem Gefängnis befreit wurde veranstalltet er noch ein Puppenspiel.
Doch die Leute wollen zu dieser Zeit nicht mehr Puppenspiele sehen, denn diese sind nunr "out". Das Puppenspiel wir ausgebuht und eine Puppe zerstört.

Der Vater verstand dies als Ehrverletzung und war nun wirklich deprimiert. Er steigerte sich da so doll hinein, dass er starb. Das Buch geht am Ende doch gut aus, da Paul und Lesei heiraten.

Meine Meinung:
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Anstatt die Handlung etwas anzutreiben erzählt Theodor Strom immer das gleiche. Weiterhin kann man viel zu wenig in dem Buch verstehen. Da es im 19. Jahrhundert geschrieben ist existieren viele Wörter die wir "neu" Deutschen einfach nicht verstehen.

In der Inhaltszusammenfassung die ich euch gegeben habe, kann man sich nicht so gut vorstellen wie langweilig das Buch ist. Vielleicht geht das besser, wenn ich euch sage, dass es die ganze Haupthandlung ist die ich beschrieben habe. Nur das verteilt auf 70 Seiten!! Der Rest ist absoluter Quatsch und langweilig.

Das veranlasst einen immer das Buch nicht weiter zu
lesen. Am Anfang hage ich es total vernachlässigt das Buch zu lesen. Leider hat das mein Deutschlehrer gemerkt und zwei Tage vor der Arbeit musste ich
ca. 90% des Buches lesen. Ich weiss nicht, wie ich es euch beschreiben soll, aber es war mehr als nur ein Albtraum.

Ich finde das Buch wirklich grottenschlecht und daher rate ich euch indringlich:

Kauft dieses Buch nicht!!!

Danke das ihr diesen Bericht gelesen habt.

LG Stefan

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