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Erfahrungsbericht von Urquhart
Was sind Aktienfonds?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Aktienfonds gehören zur Familie der Investmentfonds. Sie kann man sich am besten als große Töpfe vorstellen, in denen das Geld vieler Anleger gesammelt und je nach Fondskategorie in bestimmte Anlageobjekte investiert wird. Dabei lassen sich vier Grundkategorien von Fonds unterscheiden: Immobilienfonds, die das angesammelte Kapital in den Kauf oder die Beteiligung an Immobilien investieren; Rentenfonds, die die Gelder in festverzinsliche Wertpapiere anlegen; gemischte Fonds, die sowohl festverzinsliche Wertpapiere als auch Aktien halten; Aktienfonds, die sich allein auf die Unternehmenstitel spezialisiert haben.
Eingerichtet und angeboten werden diese Fonds von den Investmentgesellschaften, bei denen es sich zumeist um Tochterunternehmen von Großbanken oder Versicherungen, zum Teil aber auch um selbständige Kapitalanlagegesellschaften handelt. Große Investmentgesellschaften haben meist eine Vielzahl von Fonds im Programm. Diese breite Angebotspalette zeigt, daß die Angebote an Fonds deutlich variieren. Gerade Aktienfonds bieten dem Anleger vielfältige Anlagemöglichkeiten, da sie je nach Anlageschwerpunkt in verschiedenen Märkten oder Marktsegmenten operieren.
So gibt es breit streuende Aktienfonds, die weltweit oder etwas im gesamten europäischen Raum investieren. Daneben entfällt das Gros der Aktienfonds auf die sogenannten Länder- oder Regionenfonds, die sich auf die Aktien bestimmter Staaten bzw. Regionen konzentrieren. Ferner existieren zahlreiche Branchenfonds, die ausschließlich in die Aktien bestimmter Industriezweige oder Wirtschaftssektoren investieren. Es gibt Aktienfonds, die nach festgelegten Grundsätzen ethisches oder ökologisches Investment betreiben. Solche, deren Anlageschwerpunkt sich auf ein bestimmtes Börsensegment beschränkt - etwa die Blue Chips, die Unternehmen aus der zweiten Reihe (Mid-Caps), kleinere Gesellschaften (Small-Caps) oder spezifische Wachstumswerte (sog. Growth-Funds). Und schließlich jene, die mit ihrer Aktienauswahl einen bestimmten Aktienindex nachbilden (sog. Indexfonds).
Auch Fonds gleichen Typus können dabei ein unterschiedliches Anlageprofil aufweisen. So kann ein europäisch ausgerichteter Fonds z. B. überwiegend Aktien aus den südeuropäischen Ländern halten, während ein anderer Europa-Fonds deutsche, französische und britische Titel favorisiert. Dabei unterliegt das Portfolio fortlaufend Änderungen. Denn entsprechend der Marktentwicklung wird das Fondsvermögen immer wieder umgeschichtet, werden neue Titel hinzugekauft, während andere verkauft werden. Die konkreten Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden dabei vom jeweiligen Fondsmanagement getroffen. Jeder Aktienfonds wird von einem eigenen Fondsmanagement betreut, das in steter Beobachtung des jeweils zugrundeliegenden Marktes bzw. Marktsegments versucht, die renditeträchtigsten Werte herauszufiltern und einzukaufen. Umgekehrt werden Aktien, die sich als weniger lukrativ erwiesen haben oder deren Kursziel erreicht wurde, wieder abgestoßen. Eine Ausnahme bilden hier nur die Indexfonds. Denn ihre Aktienauswahl wird durch den gewählten Refernzindex vorgegeben. Man spricht daher auch von passiv gemanagten Fonds.
Wer sein Geld in Investmentfonds anlegen will, muß Investmentanteile des betreffenden Fonds erwerben. Denn ähnlich wie das Grundkapital einer AG in zahlreichen Aktien untergliedert ist, ist auch das gesamte Vermögen eines Investmentfonds in eine Vielzahl von Investmentanteilen aufgeteilt; sie werden auch Investmentzertifikate genannt. Durch den Kauf von Investmentanteilen wird der Anleger zum Miteigentümer des Fondsvermögens. Anders als der Aktionär ist er jedoch nicht direkter Inhaber einer oder mehrerer Aktien, sonder erwirbt in Höhe seiner Investmentanlage einen bestimmten Bruchteil aller vom Fonds gehaltenen Aktien.
Diese Stückelung des Fondsvermögens in viele kleine, relativ preisgünstige Investmentanteile macht die Grundidee der Investmentfonds aus. Durch sie können auch Kleinanleger mit geringem Geldbeutel zu Miteigentümern eines stattlichen Aktiendepots werden. Zumal keine Verpflichtung zum Kauf eines vollen Investmentanteils besteht. Vielmehr können auch Bruchteile von Investmentzertifikaten erworben werden.
Anders als Aktien werden Investmentanteile nicht an der Börse gehandelt, sondern über eine Bank oder einen direkten Anlagekontakt bei der betreffenden Investmentgesellschaft gekauft werden. Ebenso wie Aktien unterliegen aber auch die Anteile von Aktienfonds der börsentäglichen Neubewertung. Denn der gesamte Wert des Fondsvermögens und damit auch der Wert eines einzelnen Investmentanteils richtet sich bei jedem Investmentfonds nach der Wertentwicklung seiner Anlageobjekte. Aktienfonds spiegeln daher genau die Kursschwankungen der von ihnen gehaltenen Aktien wieder.
Ähnlich wie beid er direkten Aktienanlage besteht die Rendite von Aktienfonds nicht nur aus potentiellen Kursgewinnen, sondern auch aus den Dividenden aller vom Fonds gehaltenen Aktien. Diese Dividendenerträge werden dem Fondsanleger von den Investmentgesellschaften propotional zur Höhe seiner Anteile jährlich ausgeschüttet und auf sein Konto überwiesen. Einige Investmentfonds, die sogenannten thesaurierenden Fonds, sind nach ihren Geschäftsbedingungen so gestaltet, daß sie diese Erträge nicht ausschütten, sondern dem Anlagevermögen des Anlegers zuschlagen. Er bekommt also in Höhe der Dividende neue Investmentanteile bzw. einen bestimmten Anteilsbruchteil gutgeschrieben. Auch bei den ausschüttenden Fonds können die ausgezahlten Dividenden aber jederzeit zum Kauf zusätzlicher Anteile verwendet werden.
Über die Wertentwicklung des Fondsvermögens müssen die Investmentgesellschaften ihren Anlegern halbjährlich Bericht erstatten. Die Wertentwicklung der Investmentanteile der größten Fonds kann man jedoch auch täglich im Börsenteil der Tageszeitungen verfolgen. Sie sind dort in der Regel nach Fondskategorien oder nach den ausgebenden Investmentgesellschaften sortiert und mit der Bewertung der letzten zwei Börsentage aufgelistet. Wieviele Anleger sich genau an einem Fonds beteiligen, spielt für den Wert eines Investmentanteils keine Rolle. Angenommen das gesamte Fondsvermögen eines Aktienfonds würde € 5.000.000,-- betragen, die in 50.000 Anteile zu € 100,-- aufgegliedert sind. Erwirbt nun ein Neuanleger einen zusätzlichen Fondsanteil zu € 100,--, so wird dieses Kapital dem Fondsvermögen zugeschlagen. Den nunmehr 50.001 Fondsanteilen steht damit ein Gesamtkapital von € 5.000.100,-- gegenüber, womit weiterhin € 100,-- auf einen Anteil entfallen. An jedem Fonds kann sich also eine unbegrenzte Anzahl von Anlegern beteiligen.
Genausogut können Fondsanteile auch wieder veräußert werden, ohne daß dadurch der Wert eines Investmentanteils berührt würde. Der Verkauf erfolgt dabei durch Rückgabe der Investmentanteile an die Investmentgesellschaft. Ebenso wie eine Direktanlage in Aktien ist auch die Beteiligung an einem Investmentfonds nicht an bestimmte Fristen gebunden. Denn die Investmentgesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, die Anteile ihrer Anleger jederzeit zurückzunehmen und ihnen dafür den aktuellen Vermögenswert des Anteils auszuzahlen. Zu diesem Zweck sowie auch zur Deckung der laufenden Unkosten wird ein Teil des Fondsvermögens als Barreserve gehalten.
Der umfassende Service, den die Investmentgesellschaften vom Know-How, den konkreten Kauf- und Verkaufentscheidungen bis zur Einlösung und Verbuchung der Kapitalerträge ihren Anlegern bieten, ist allerdings nicht umsonst zu haben. So wird das Fondsvermögen durch Verwaltungs- und Depotbankgebühren belastet. Den größten Kostenfaktor aberstellt der sogenannte Ausgabeaufschlag dar, der zum größten Teil zur Deckung der Vertriebskosten verwendet wird. Es besteht in einem prozentualen Zuschlag zu dem Vermögenswert eines jeden Investmentanteils. Tatsächlich kann man also nicht ohne weiteres Anteile eines Investmentfonds erwerben, sonder muß für diese Beteiligung am Fonds der Investmentgesellschaft einen Preis, eben den Ausgabeaufschlag, zahlen. Dagegen bekommt man beim Verkauf des Anteils an die Investmentgesellschaft nur den sogenannten Rücknahmepreis, das heißt den aktuellen Vermögenswert des Anteils zurückgezahlt.
Ferner gilt es neben den Kosten auch die Rendite- und Risikostruktur von Aktienfonds genauer zu betrachten. Da sie in Aktien investieren, weisen auch Aktienfonds grundsätzlich die aktientypischen Risiken und Ertragschancen auf. Trotzdem gibt es bei der Aktienfondsanlage einige Besonderheiten; doch das gehört in einen anderen Beitrag.
Eingerichtet und angeboten werden diese Fonds von den Investmentgesellschaften, bei denen es sich zumeist um Tochterunternehmen von Großbanken oder Versicherungen, zum Teil aber auch um selbständige Kapitalanlagegesellschaften handelt. Große Investmentgesellschaften haben meist eine Vielzahl von Fonds im Programm. Diese breite Angebotspalette zeigt, daß die Angebote an Fonds deutlich variieren. Gerade Aktienfonds bieten dem Anleger vielfältige Anlagemöglichkeiten, da sie je nach Anlageschwerpunkt in verschiedenen Märkten oder Marktsegmenten operieren.
So gibt es breit streuende Aktienfonds, die weltweit oder etwas im gesamten europäischen Raum investieren. Daneben entfällt das Gros der Aktienfonds auf die sogenannten Länder- oder Regionenfonds, die sich auf die Aktien bestimmter Staaten bzw. Regionen konzentrieren. Ferner existieren zahlreiche Branchenfonds, die ausschließlich in die Aktien bestimmter Industriezweige oder Wirtschaftssektoren investieren. Es gibt Aktienfonds, die nach festgelegten Grundsätzen ethisches oder ökologisches Investment betreiben. Solche, deren Anlageschwerpunkt sich auf ein bestimmtes Börsensegment beschränkt - etwa die Blue Chips, die Unternehmen aus der zweiten Reihe (Mid-Caps), kleinere Gesellschaften (Small-Caps) oder spezifische Wachstumswerte (sog. Growth-Funds). Und schließlich jene, die mit ihrer Aktienauswahl einen bestimmten Aktienindex nachbilden (sog. Indexfonds).
Auch Fonds gleichen Typus können dabei ein unterschiedliches Anlageprofil aufweisen. So kann ein europäisch ausgerichteter Fonds z. B. überwiegend Aktien aus den südeuropäischen Ländern halten, während ein anderer Europa-Fonds deutsche, französische und britische Titel favorisiert. Dabei unterliegt das Portfolio fortlaufend Änderungen. Denn entsprechend der Marktentwicklung wird das Fondsvermögen immer wieder umgeschichtet, werden neue Titel hinzugekauft, während andere verkauft werden. Die konkreten Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden dabei vom jeweiligen Fondsmanagement getroffen. Jeder Aktienfonds wird von einem eigenen Fondsmanagement betreut, das in steter Beobachtung des jeweils zugrundeliegenden Marktes bzw. Marktsegments versucht, die renditeträchtigsten Werte herauszufiltern und einzukaufen. Umgekehrt werden Aktien, die sich als weniger lukrativ erwiesen haben oder deren Kursziel erreicht wurde, wieder abgestoßen. Eine Ausnahme bilden hier nur die Indexfonds. Denn ihre Aktienauswahl wird durch den gewählten Refernzindex vorgegeben. Man spricht daher auch von passiv gemanagten Fonds.
Wer sein Geld in Investmentfonds anlegen will, muß Investmentanteile des betreffenden Fonds erwerben. Denn ähnlich wie das Grundkapital einer AG in zahlreichen Aktien untergliedert ist, ist auch das gesamte Vermögen eines Investmentfonds in eine Vielzahl von Investmentanteilen aufgeteilt; sie werden auch Investmentzertifikate genannt. Durch den Kauf von Investmentanteilen wird der Anleger zum Miteigentümer des Fondsvermögens. Anders als der Aktionär ist er jedoch nicht direkter Inhaber einer oder mehrerer Aktien, sonder erwirbt in Höhe seiner Investmentanlage einen bestimmten Bruchteil aller vom Fonds gehaltenen Aktien.
Diese Stückelung des Fondsvermögens in viele kleine, relativ preisgünstige Investmentanteile macht die Grundidee der Investmentfonds aus. Durch sie können auch Kleinanleger mit geringem Geldbeutel zu Miteigentümern eines stattlichen Aktiendepots werden. Zumal keine Verpflichtung zum Kauf eines vollen Investmentanteils besteht. Vielmehr können auch Bruchteile von Investmentzertifikaten erworben werden.
Anders als Aktien werden Investmentanteile nicht an der Börse gehandelt, sondern über eine Bank oder einen direkten Anlagekontakt bei der betreffenden Investmentgesellschaft gekauft werden. Ebenso wie Aktien unterliegen aber auch die Anteile von Aktienfonds der börsentäglichen Neubewertung. Denn der gesamte Wert des Fondsvermögens und damit auch der Wert eines einzelnen Investmentanteils richtet sich bei jedem Investmentfonds nach der Wertentwicklung seiner Anlageobjekte. Aktienfonds spiegeln daher genau die Kursschwankungen der von ihnen gehaltenen Aktien wieder.
Ähnlich wie beid er direkten Aktienanlage besteht die Rendite von Aktienfonds nicht nur aus potentiellen Kursgewinnen, sondern auch aus den Dividenden aller vom Fonds gehaltenen Aktien. Diese Dividendenerträge werden dem Fondsanleger von den Investmentgesellschaften propotional zur Höhe seiner Anteile jährlich ausgeschüttet und auf sein Konto überwiesen. Einige Investmentfonds, die sogenannten thesaurierenden Fonds, sind nach ihren Geschäftsbedingungen so gestaltet, daß sie diese Erträge nicht ausschütten, sondern dem Anlagevermögen des Anlegers zuschlagen. Er bekommt also in Höhe der Dividende neue Investmentanteile bzw. einen bestimmten Anteilsbruchteil gutgeschrieben. Auch bei den ausschüttenden Fonds können die ausgezahlten Dividenden aber jederzeit zum Kauf zusätzlicher Anteile verwendet werden.
Über die Wertentwicklung des Fondsvermögens müssen die Investmentgesellschaften ihren Anlegern halbjährlich Bericht erstatten. Die Wertentwicklung der Investmentanteile der größten Fonds kann man jedoch auch täglich im Börsenteil der Tageszeitungen verfolgen. Sie sind dort in der Regel nach Fondskategorien oder nach den ausgebenden Investmentgesellschaften sortiert und mit der Bewertung der letzten zwei Börsentage aufgelistet. Wieviele Anleger sich genau an einem Fonds beteiligen, spielt für den Wert eines Investmentanteils keine Rolle. Angenommen das gesamte Fondsvermögen eines Aktienfonds würde € 5.000.000,-- betragen, die in 50.000 Anteile zu € 100,-- aufgegliedert sind. Erwirbt nun ein Neuanleger einen zusätzlichen Fondsanteil zu € 100,--, so wird dieses Kapital dem Fondsvermögen zugeschlagen. Den nunmehr 50.001 Fondsanteilen steht damit ein Gesamtkapital von € 5.000.100,-- gegenüber, womit weiterhin € 100,-- auf einen Anteil entfallen. An jedem Fonds kann sich also eine unbegrenzte Anzahl von Anlegern beteiligen.
Genausogut können Fondsanteile auch wieder veräußert werden, ohne daß dadurch der Wert eines Investmentanteils berührt würde. Der Verkauf erfolgt dabei durch Rückgabe der Investmentanteile an die Investmentgesellschaft. Ebenso wie eine Direktanlage in Aktien ist auch die Beteiligung an einem Investmentfonds nicht an bestimmte Fristen gebunden. Denn die Investmentgesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, die Anteile ihrer Anleger jederzeit zurückzunehmen und ihnen dafür den aktuellen Vermögenswert des Anteils auszuzahlen. Zu diesem Zweck sowie auch zur Deckung der laufenden Unkosten wird ein Teil des Fondsvermögens als Barreserve gehalten.
Der umfassende Service, den die Investmentgesellschaften vom Know-How, den konkreten Kauf- und Verkaufentscheidungen bis zur Einlösung und Verbuchung der Kapitalerträge ihren Anlegern bieten, ist allerdings nicht umsonst zu haben. So wird das Fondsvermögen durch Verwaltungs- und Depotbankgebühren belastet. Den größten Kostenfaktor aberstellt der sogenannte Ausgabeaufschlag dar, der zum größten Teil zur Deckung der Vertriebskosten verwendet wird. Es besteht in einem prozentualen Zuschlag zu dem Vermögenswert eines jeden Investmentanteils. Tatsächlich kann man also nicht ohne weiteres Anteile eines Investmentfonds erwerben, sonder muß für diese Beteiligung am Fonds der Investmentgesellschaft einen Preis, eben den Ausgabeaufschlag, zahlen. Dagegen bekommt man beim Verkauf des Anteils an die Investmentgesellschaft nur den sogenannten Rücknahmepreis, das heißt den aktuellen Vermögenswert des Anteils zurückgezahlt.
Ferner gilt es neben den Kosten auch die Rendite- und Risikostruktur von Aktienfonds genauer zu betrachten. Da sie in Aktien investieren, weisen auch Aktienfonds grundsätzlich die aktientypischen Risiken und Ertragschancen auf. Trotzdem gibt es bei der Aktienfondsanlage einige Besonderheiten; doch das gehört in einen anderen Beitrag.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.05.2002, 18:21 Uhr von sunart
Bewertung: sehr hilfreicherwähnenswert wäre, dass man beim Kauf (je nach Gesellschaft) 1% - 5% Aufschlag zahlt
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