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Erfahrungsbericht von Master-Bommels

-=Herr der Ringe=- I Die Gefährten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

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--== Der Herr der Ringe ==--
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Die Gefährten
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I




Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor wo die Schatten drohn.





I. Vorwort
°°°°°°°°°°

Die Saga um den Ring und dessen Träger wurde ein Welterfolg. Das konnte natürlich J.R.R. Tolkien nicht wissen, als er selbst während des Zweiten Weltkrieges diesen Epos schrieb. Wie er später selbst bekräftigte, hatten sämtliche Impressionen seiner Umwelt keinen Einfluss auf die Geschichte. Die gesamte Story ist sehr ausführlich und mit einer sagenhaften Spannung aufgebaut. Ein Buch, den Leser zu knechten. Denn wer erst einmal mitten im Geschehen des Ringkrieges ist, der wird sein Verlangen zum Weiter Lesen nicht mehr stoppen können.
Tolkien hat in seinem Werk eine eigene Welt erschaffen. Eine Welt, in der es eine große Anzahl von verschiedenen Charakteren gibt, die trotz der verschiedenen Eigenschaften und Verhaltensweisen gemeinsam gegen den grössten aller Feinde kämpfen - den Dunklen Herrscher aus Mordor.
Allen Kritikern sei gesagt: Es gibt einen geschickten Zusammenhang zwischen der Fabel, Traum & Realen Welt. Im Vergleich zu anderen Fabeln, ist es eine neue Genre - eine Art Fabel Sci-Fi, die selbst die letzten Kritiker überzeugen wird. Sehr bestechend sind die detailierten und ausführlichen Beschreibungen von Tolkien, die bis ins letzte Detail reichen. Der Leser kann sich nahezu perfekt in die Geschichte herein versetzten.
Ich habe nun alle Teile des Ringkrieges gelesen und bin wirklich traurig, dass das Buch schon zu Ende ist. Ich habe bereits entschlossen, das buch ein Zweites Mal zu lesen. Der Film zum Buch: \"Die Gefährten\" erschien ja auch schon. In meinem entsprechenden Artikel, hab ich über diesen berichtet! Die erste Verfilmung von Tolkiens Werk in des \'60 war eine totale Pleite. Doch die Neuverfilmung hingegen ein riesen Erfolg. Das Geschäft um den Ringkrieg tobt. Zahlreiche Fan Artikel schmücken den Markt - doch eins sollte immer bedacht werden; Das grösste Lob verdient der Schriftsteller selbst -J.R.R. Tolkien!




II. Story
°°°°°°°°°

Bevor man in die Saga des Buches richtig einsteigt, wird die Umgebung mit allen Charakteren erläutert. Die Geschehnisse aus der Vergangenheit werden erklärt. Der Weg des einen Ringes, der alle zu knechten vermag wird beschrieben - bis hin zu einem Hobbit. Denn eben dieser Hobbit Bilbo hat ihn. Doch er ist alt.
Der Ring überträgt dem Ringträger eine gewisse Macht.
Er wird unsichtbar, sobald er den Ring aufsetzt - und kehrt in die Schattenwelt.
Doch der Ring wurde vom Dunklen Herrscher selbst geschmiedet und dient nur einem Zweck: Alle zu knechten und zu unterdrücken.
Seit dem sieg der Allianz aus Elben und Menschen über Sauron, ist nun sehr viel Zeit vergangen. Auch wenn die sterblichen Überreste Saurons getötet wurden, so lebt sein allzu mächtiger Geist weiter.
Der Ring ist ein Teil seines Herrn. Er gibt ihm grenzenlose Macht. Der Herr will den Ring - und der ring will auch zu Sauron. Der Dunkle Herrscher hat sich erneut ein Gigantisches Reich aufgebaut. Bald ist es größer und mächtiger als je zuvor - regiert vom unterdrückenden Geist Saurons, der seine Truppen zum Angriff aufrüstet - die Blutrunstigen Orks. Doch der Herrscher weiss, dass er nur noch den Ring benötigt, um vollkommene Macht zu erhalten.
So sendet ihr die 9 Ringgeister aus - ehemalige Könige, die seinen geschmiedeten 9 Ringen (den Sterblichen ewig zu tode verfallenen) unterknechtet wurden. Sie kennen keinen Schmerz - kennen keine Müdigkeit - sie wollen nur den einen Ring. Diese Nazgul wurden nun ausgesendet.

Lange Zeit wusste niemand, wo der EINE Ring ist, bis Gandalf der Zauberer (auch: Gandalf der Graue) dem Geheimnis auf die Schliche kommt. Denn sein Freund Bilbo - ein kleiner Hobbit hat ihn. Doch Gandalf wagt sich nicht den Ring zu nehmen, er würde sonst dem Bösen verfallen. So muss Frodo Beutlin, der näheste Verwandte Bilbos den Ring an sich nehmen. Schon bald erfährt auch Gandalf der Graue von dem Auftreten der Ringgeister. Sofort weiss er, dass Frodo mit dem Ring nicht mehr im Auenland sicher ist. So veranlasst er den jungen Beutlin zu erstmaligen Flucht nach Bree. Auf seinem Weg soll ihn sein treuer Dienen Samweis Gamdschi (Sam) und seine zwei Freunde Merry und Pippin begleiten. Schon bald kommen sie erstmals in Kontakt mit einem Schwarzen Reiter. Sie verstecken sich. Zu ihrem Glück können sie entkommen. Doch alles was die Nazgul in ihrer Form als die Schwarzen Reiter wahrnehmen können, ist die Gegenwart des Ringes. Insbesondere wenn dieser vom träger benutzt wird. So schlagen sie sich durch die Pforten des heimischen Auenlandes hin zu dessen Grenze namens Bree. Hier sollen sie auf Gandalf in einem Restaurant verharren.
Doch unter einer anderen Identität getarnt, warten die geschwätzigen Hobbits vergeblich auf den Zauberer. Sie werden zu einem vertrauten Gandalfs geleitet - dem Waldläufer Streicher. Doch seine wahre Identität soll erst später im Ringkrieg gelüftet werden - eins sei vorweg genommen, in ihm fliesst adliges Blut aus dem Hause Gondor.
Doch die Dunklen Reiter kommen auch nach Bruchtal. Im Schutz des frühen Morgens, brechen die 4 Hobbits und ihr Begleiter Streicher auf zu Elronds Haus. Das sicherste Versteck vor den Schwarzen Reitern. Sobald sie die Furt überqueren, sind sie in Sicherheit. Doch der Weg ist lang. Schon bald nehmen die Nazgul die Verfolgung wieder auf. In einem Gemängel, wird der Ringträger Frodo vom Schwert eines der Ringgeister getroffen. Er droht zu sterben. Elronds Tochter Arwen fand die Gruppe der Träger. Aber Frodo behielt den Ring, musste aber aufgrund seiner Verletzung zu Elrond. Arwen ritt so schnell sien konnte. An der Furt wurde sie von den Nazgul eingeholt. Sie ritt sehr schnell
über die Furt. Die Nazgul zögerten zuerst - folgten ihr aber dann. In diesem Augenblick strömte eine riesige tosende Welle durch das Flussbett - in Form von Weissen Reitern und verschlang die Ringgeister unter sich.

Als frodo erwachte, befand ich sich in einem besseren Zustand. Er lag in einem Bett und alle seine Freunde waren bei ihm. Er befindet sich in Bruchtal - in Elrons Gewahrsam. Schon bald tagt eine Konferenz aller freien Völker. Anwesend sind Gimli, der Zwerg, Legolas für die Elben, Boromir für Gondor, Streicher (Aragorn) - Geschlecht Numenor, Gandalf der Zauberer und die kleinen Hobbits. Die gegenwärtige Situation um den Ring und dessen Träger wird
erläutert und erklärt. Schon bald fasst Elrond den Beschluss, eine Gruppe von Gefährten zu bilden, die den schweren Weg nach Mordor zur Schicksalskluft auf sich nehmen - um dort den Ring zu vernichten. Ein Unterfangen, das mehr Risiken bewirkt als alles andere.
Keiner der Vertreter meldet sich zunächst freiwillig. Schliesslich meldet sich der kleine Hobbit Frodo und übernimmt die Bürde. Sein Diener Sam und seine Freunde Merry und Pippin wollen und weichen nicht von seiner Seite.
Unterstützung erhält die Gruppe auch von Gandalf, Legolas, Gimli, Boromir und Aragorn. So werden die letzten kleinen Vorbereitungen getroffen für dessen Reise.
Sie ziehen los. Ursprünglich wollten sie das Gebirge durchqueren. Doch das Wachsame Auge Sarumans des Verräters, erschwerte ihnenn die Reise, so dass sie durch Moria gehen mussten - Eine Stadt im Berg - gebaut von grossen Zwergen. Doch zu ihrer Verwunderung, sind alle Zwerge darin tot. Aragorn und Legolas stellen fest, dass Orks und grosse Trolle ihr Unwesen treiben.
Doch es gibt kein Zurück. Schon bald werden die Ungeheurer auf die Gefährten aufmerksam und attakieren diese. Sie erreichen fast den Ausgang, wo ein Monstrum sie angreift - und Gandalf dieses aufhält - und der Gruppe verloren geht. Trotz des Verlustes muss die Fahrt weiter gehen. So kommen sie nach Lothlorien - dem Wald der Elben und geniessen für kurze Zeit den Schutz und das Wohlergehen der Elben. Doch sie müssen ihre Reise erneut auf Booten fortsetzen. An einer Rast am Reiche Gondor kommt es zu einem Überfall durch Orks und Uruk Hais von Saruman. Boromir wird getötet. Sam und Frodo setzen unter Panik das Kommando alleine fort.
Merry und Pippin werden von den Orks verschleppt. Und Aragorn, Legolas und Gimli nehmen dessen Verfolgung auf.
So trennen sich die Wege der Gefährten - Und so endet der erste Teil: Die Gefährten.




III. Wichtige Charaktere
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Bilbo Beutlin - Ringträger (Hobbit)
Frodo Beutlin - Ringträger (Hobbit)
Merry - Gefährte (Hobbit)
Pippin - Gefährte (Hobbit)
Sam - Diener (Hobbit)
Gandalf - Leitwolf (Zauberer)
Saruman - Verräter (Zauberer)
Aragorn - Gefährte (Waldläufer) auch: Arathorns Sohn; Streicher; Isildurs Erbe
Legolas - Gefährte (Elben)
Elrond - Bruchtals (Elben)
Arwen - Tochter (Elben)
Hohe Frau - Lothlorien (Elben)
Gimli - Gefährte (Zwerg)

Gollum - Kreatur, dessen Gedanken vom Ring vergiftet wurden!

9 Ringgeister - Nazgul (Mordors Diener)
Orks - Armeen (Mordors Diener)
Uruk Hais - MenschOrks (Mordors Diener)

Sauron - Der Dunkle Herrscher - Und der Eine Ring




IV. Fazit
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A Geschichte
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Die Geschichte ist sehr gut. Eine spannende und komplexe Story, in der viele Charktere mit individuellen Eigenschaften vorkommen.
Dadurch wird sehr viel Anwechslung erzählt. Am Anfang wird die Grundsituation erläutert. Danach erfolgt ein rasanter Spannungsaufbau.
Die Einleitung ist sehr ausführlich geschrieben. Es gibt einen fließenden Übergang zwischen EL und Hauptteil. Die Spannung flacht nur selten ab, da die Handlung an mehreren Orten
gleichzeitig von Statten geht. Die Lexik ist für den Leser sehr anspruchsvoll und genau deshalb sehr interressant.
Ein gelungene Story!

B Details
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Die Beschreiungen der Charaktere und der Landschaft, sowie der Gedanken und Gefühle ist enorm ausgeprägt. Dadurch kann jeder Leser ein genaues und vollständiges Bild von der Geschichte
erzeugen. Deshalb ist auch der Film fast so, wie es sich viele bereits beim Lesen vorgestellt haben.

C Abwechslung
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Zwischen den spannenden Stellen kommen immer wieder Abwechslungsreiche Gedichte oder Balladen vor, die dem Leser eine Auszeit gönnen.
Sehr gelungen

D Gesamt
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Der gesamte erste Teil ist ein Meisterwerk. Man sollte den kleinen Hobbit zuvor gelesen haben - aber dies ist nicht zwingend notwendig!
Tolkien hat ein Epos geschaffen, dass Generationen beschäftigt hat und noch wird. Denn er hat ein Buch geschrieben - zu knechten den Leser - auf ewig zu binden!


Gruss

8 Bewertungen