Erfahrungsbericht von StarlightII
witzigester Krimi seit langem....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi liebe Leser!
Ich werde heute mal versuchen, eine Meinung über ein Buch zu verfassen. Ich hoffe, es wird mir genauso gelingen wie bei meinen Berichten über Pflegeprodukte *g*, also habt etwas Nachsicht, danke ;o)
Ich möchte euch das Taschenbuch „Happy Birthday, Türke!“ von Jakob Arjouni – Ein Kayankaya-Roman- vorstellen. Die Erstausgabe des Buches erschien im Jahre 1985im Buntbuch Verlag, Hamburg. Die Ausgabe von 1987 erscheint im Diogenes-Verlag, beinhaltet 170 Seiten und kostet (in Deutschland) 7,90€.
*Inhalt*
Kemal Kayankaya ist Privatdetektiv in Frankfurt. Aufgewachsen bei deutschen Adoptiveltern, spricht er kein einziges Wort türkisch. An seinem Geburtstag wird er mit der Untersuchung zum Mord an Ahmed Hamul beauftragt, der mit einem Messer im Rücken gefunden wurde – wofür sich die Polizei nicht sonderlich zu interessieren scheint.
Allerdings scheint es dennoch jemanden zu geben, der sich für den Fall interessiert, denn sobald Kayankaya zu ermitteln beginnt, erhält er Morddrohungen.
Kayankayas Untersuchungen ergeben sehr bald, dass Hamul dick im Drogengeschäft steckt, wie es auch sein Schwiegervater tat, der jedoch bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.
Handelt es sich wirklich alles um einen Unfall? Denn rein zufällig stirbt die einzige Zeugin des Unfalls am folgenden Tag.
Verdächtig viele Zufälle entdeckt Kayankaya auch bei den Namen, die unter diversen Polizeiprotokollen wieder zu finden sind….
*Meine Meinung*
Kayankaya ist ein sehr beeindruckender Krimiheld: Er ist witzig, sarkastisch und verbringt den Tag verkatert, verschlafen und ist eigentlich nur am rumgammeln.
Die Krimihandlung an sich ist nicht so außergewöhnlich, doch macht es Spaß, diesen Krimi zu lesen, sodass man eigentlich gar nicht mehr aufhören möchte. Die Erzählung ist spannend, straff aufgebaut, logisch durchdacht und gut nachvollziehbar. Natürlich hat auch Kayankaya den für Privatdetektive unerlässlichen Polizeiinspektor, der ihm hilft, an Akten zu gelangen, an die er als Privatdetektiv und Ausländer nicht herankommt. Das Milieu, das Arjouni beschreibt, macht für den Leser den Reiz aus: Großstadt, Vorurteile gegen Ausländer und deutsche Beamtentätigkeit…
*Über den Autor*
Jakob Arjouni
Geboren 1964 in Frankfurt am Main, zog es Arjouni nach dem Abitur nach Frankreich, Montpellier. Hier beginnt er seinen ersten Roman zu schreiben und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Nach erscheinen der Kayankaya Krimis \"Mehr Bier\" und \"Happy Birthday Türke!\" gelingt es Jakob Arjouni zum Shooting Star der deutschen Krimiautoren zu werden. Mit seinem dritten Roman \"Ein Mann, ein Mord\" erreicht Arjouni den ersten Platz des Deutschen Krimi Preises; gleichzeitig wird der Roman \"Happy Birthday Türke\" unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt und wird ein voller Erfolg in den deutschen Kinos.
PS: Viel Spaß und Heiterkeit beim Lesen! :o)
Ich werde heute mal versuchen, eine Meinung über ein Buch zu verfassen. Ich hoffe, es wird mir genauso gelingen wie bei meinen Berichten über Pflegeprodukte *g*, also habt etwas Nachsicht, danke ;o)
Ich möchte euch das Taschenbuch „Happy Birthday, Türke!“ von Jakob Arjouni – Ein Kayankaya-Roman- vorstellen. Die Erstausgabe des Buches erschien im Jahre 1985im Buntbuch Verlag, Hamburg. Die Ausgabe von 1987 erscheint im Diogenes-Verlag, beinhaltet 170 Seiten und kostet (in Deutschland) 7,90€.
*Inhalt*
Kemal Kayankaya ist Privatdetektiv in Frankfurt. Aufgewachsen bei deutschen Adoptiveltern, spricht er kein einziges Wort türkisch. An seinem Geburtstag wird er mit der Untersuchung zum Mord an Ahmed Hamul beauftragt, der mit einem Messer im Rücken gefunden wurde – wofür sich die Polizei nicht sonderlich zu interessieren scheint.
Allerdings scheint es dennoch jemanden zu geben, der sich für den Fall interessiert, denn sobald Kayankaya zu ermitteln beginnt, erhält er Morddrohungen.
Kayankayas Untersuchungen ergeben sehr bald, dass Hamul dick im Drogengeschäft steckt, wie es auch sein Schwiegervater tat, der jedoch bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.
Handelt es sich wirklich alles um einen Unfall? Denn rein zufällig stirbt die einzige Zeugin des Unfalls am folgenden Tag.
Verdächtig viele Zufälle entdeckt Kayankaya auch bei den Namen, die unter diversen Polizeiprotokollen wieder zu finden sind….
*Meine Meinung*
Kayankaya ist ein sehr beeindruckender Krimiheld: Er ist witzig, sarkastisch und verbringt den Tag verkatert, verschlafen und ist eigentlich nur am rumgammeln.
Die Krimihandlung an sich ist nicht so außergewöhnlich, doch macht es Spaß, diesen Krimi zu lesen, sodass man eigentlich gar nicht mehr aufhören möchte. Die Erzählung ist spannend, straff aufgebaut, logisch durchdacht und gut nachvollziehbar. Natürlich hat auch Kayankaya den für Privatdetektive unerlässlichen Polizeiinspektor, der ihm hilft, an Akten zu gelangen, an die er als Privatdetektiv und Ausländer nicht herankommt. Das Milieu, das Arjouni beschreibt, macht für den Leser den Reiz aus: Großstadt, Vorurteile gegen Ausländer und deutsche Beamtentätigkeit…
*Über den Autor*
Jakob Arjouni
Geboren 1964 in Frankfurt am Main, zog es Arjouni nach dem Abitur nach Frankreich, Montpellier. Hier beginnt er seinen ersten Roman zu schreiben und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Nach erscheinen der Kayankaya Krimis \"Mehr Bier\" und \"Happy Birthday Türke!\" gelingt es Jakob Arjouni zum Shooting Star der deutschen Krimiautoren zu werden. Mit seinem dritten Roman \"Ein Mann, ein Mord\" erreicht Arjouni den ersten Platz des Deutschen Krimi Preises; gleichzeitig wird der Roman \"Happy Birthday Türke\" unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt und wird ein voller Erfolg in den deutschen Kinos.
PS: Viel Spaß und Heiterkeit beim Lesen! :o)
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