Erfahrungsbericht von DerMelchior
Eine Gute- Nacht - Geschichte Teil1
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kleine Kindern sollt man von Anfang an einfache Werte zu schätzen beibringen.
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf:
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
aber... das kommt wenn ihr wollt in Teil 2
DerMelchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 00:11:30 mit dem Titel Eine Gute - Nacht - Geschichte Teil1 + 2
Kleine Kindern sollt man von Anfang an einfache Werte zu schätzen beibringen.
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf:
war bisher geschah....
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
Teil 2
Aber es klang näher, und als der kleine Puk seine Mütze zur Dachluke hinaustat, sah er in der Tür, gerade unter Emmas Tür, einen langen Burschen. Der geigte so fein, daß alle Häuser die blinden Augen aufsperrten und alles Laternenlicht auf zierlichen Fäden und Bogen auf zu ihm rann. Obwohl es regnete, als wenn es niemals Morgen werden wollte, und obwohl der Wind eiskalt durch die Straßen strich, drang die Weiße seiner geduldigen Liebe immer inniger zum Giebel hinauf, so daß der Wicht da Herz ebenso zuckte, wie der jungen Emma, die in ihrer Kammer auf den unnützen Liebsten schalt.
In jener Nacht hat Lütje Puk keine Ruhe gefunden, solch Mitleid hat er mit dem Geiger. Und gegen Morgen zog er über seine rote Mütze eine grüne und eine goldgelbe, zum Zeichen, daß er auf Hollerpuks Recht ging und dreimal die Gerechtigkeit überspringen durfte.
Mit dem neuen Tag war es eisig kallt geworden. Die Straße war weiß von Schnee, soweit man schauen konnte; an den Fenstern wuchsen Eisblumen.
Im Haus Ellerbrook aber wurde es lebendig. Die Schlitternpferde stampften ungeduldig im Stall und Lütje Lük, der sonst selten sein Heim verläßt, war unter seinen 2 Hauben übermütig wie noch nie.
Um diemittagszeit kam ein Bote zurück. Er hatte kleine Einladungen ausgetragen, eine für den Pferdehändler, eine für den Kapitän, eine für den Ratsschreiber und sogar um Emma eine Freude zumachen, sogar der Student. Was war das für ein Gerede und ein Begrüßen als die Gäste eintrafen!
Alle Frauen aus der Nachbarschaft steckten die Köpfe zum Fenster hinaus und berieten gleich, wer bei Mutter Ellerbrook wohl am besten gesehen wäre.
Die einen nannten den, die anderen jenen, wie sie es halt am besten haben wollten.
Auf den armen Studenten aber riet nur Möllers Lüttjemarie, die war est sieben Jahr.
Dann gin es holterdiepolter und bimmeldibammel in den Schne hinaus, der Kutscher mit dem Wein oben auf dem Bock, dann so recht gemütlich die Ellerbrooks und das Gastgeviert, dahinter aber, von allen unsichtbar - dr Hollerpuk.
Der Kleine hatte seinen Tag der bösen Wünsche, wie ich schon erwähnte, man hätte sich vor ihm in acht nehmen sollen.
Die Brautwerber waren jedoch unvernünftig wie Maikater und hatten niemals die Rechnung mit dem Puk gemacht.
Und als sie erst nach ein paar Stunden bei Pppenbüttel ausgestiegen waren und den den Kutschebock leergetrunken hatten, wußte keine so recht was zu tun. Der eine wollte mit Emma über das Eis tanzen, der andere rollte ihr einen verliebten Schneemann, und der Pferdehändler schüttelte alle Schneezweige über dem Studenten aus, weil die Mutter Ellerbrook so darüber lachen mußte.
Kurz und gut, die Schlittenfahrt, die so lustig begonnen hatte, schie auch ebenso zu Ende zu gehen.
Endlich wurde es Zeit, das man sich schickte die Heimfahrt zu beginnen.
Es hatte eigenlich nach Mutter Ellerbrooks Plan eine Verlobungsreise werden sollen.Aber die drei Werber hatten nichts anderes zu tun, als voreinander aufzutrumpfen und sich feindselig gegen den vierten zu spreizen.
Gerade ging der Pferdehändler breitbeinig zu den Pferden hin, meite von der Art hätte er ein Dutzend im Stall und schob dem einen Gaul prüfend die Hand zwischen die Zähne.
In diesen Augenblick.....
und wenns Euch gefallen hat, kommt der 3. Teil heute Mittag
DerMelchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 02:08:51 mit dem Titel Eine Gute-Nacht-Geschichte Teil 1+2+3
Was bisher geschah
Eine Gute - Nacht - Geschichte Teil1 + 2 +
Kleine Kindern sollt man von Anfang an einfache Werte zu schätzen beibringen.
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
\"Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf\"
war bisher geschah....
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
Teil 2
Aber es klang näher, und als der kleine Puk seine Mütze zur Dachluke hinaustat, sah er in der Tür, gerade unter Emmas Tür, einen langen Burschen. Der geigte so fein, daß alle Häuser die blinden Augen aufsperrten und alles Laternenlicht auf zierlichen Fäden und Bogen auf zu ihm rann. Obwohl es regnete, als wenn es niemals Morgen werden wollte, und obwohl der Wind eiskalt durch die Straßen strich, drang die Weiße seiner geduldigen Liebe immer inniger zum Giebel hinauf, so daß der Wicht da Herz ebenso zuckte, wie der jungen Emma, die in ihrer Kammer auf den unnützen Liebsten schalt.
In jener Nacht hat Lütje Puk keine Ruhe gefunden, solch Mitleid hat er mit dem Geiger. Und gegen Morgen zog er über seine rote Mütze eine grüne und eine goldgelbe, zum Zeichen, daß er auf Hollerpuks Recht ging und dreimal die Gerechtigkeit überspringen durfte.
Mit dem neuen Tag war es eisig kallt geworden. Die Straße war weiß von Schnee, soweit man schauen konnte; an den Fenstern wuchsen Eisblumen.
Im Haus Ellerbrook aber wurde es lebendig. Die Schlitternpferde stampften ungeduldig im Stall und Lütje Lük, der sonst selten sein Heim verläßt, war unter seinen 2 Hauben übermütig wie noch nie.
Um diemittagszeit kam ein Bote zurück. Er hatte kleine Einladungen ausgetragen, eine für den Pferdehändler, eine für den Kapitän, eine für den Ratsschreiber und sogar um Emma eine Freude zumachen, sogar der Student. Was war das für ein Gerede und ein Begrüßen als die Gäste eintrafen!
Alle Frauen aus der Nachbarschaft steckten die Köpfe zum Fenster hinaus und berieten gleich, wer bei Mutter Ellerbrook wohl am besten gesehen wäre.
Die einen nannten den, die anderen jenen, wie sie es halt am besten haben wollten.
Auf den armen Studenten aber riet nur Möllers Lüttjemarie, die war est sieben Jahr.
Dann gin es holterdiepolter und bimmeldibammel in den Schne hinaus, der Kutscher mit dem Wein oben auf dem Bock, dann so recht gemütlich die Ellerbrooks und das Gastgeviert, dahinter aber, von allen unsichtbar - dr Hollerpuk.
Der Kleine hatte seinen Tag der bösen Wünsche, wie ich schon erwähnte, man hätte sich vor ihm in acht nehmen sollen.
Die Brautwerber waren jedoch unvernünftig wie Maikater und hatten niemals die Rechnung mit dem Puk gemacht.
Und als sie erst nach ein paar Stunden bei Pppenbüttel ausgestiegen waren und den den Kutschebock leergetrunken hatten, wußte keine so recht was zu tun. Der eine wollte mit Emma über das Eis tanzen, der andere rollte ihr einen verliebten Schneemann, und der Pferdehändler schüttelte alle Schneezweige über dem Studenten aus, weil die Mutter Ellerbrook so darüber lachen mußte.
Kurz und gut, die Schlittenfahrt, die so lustig begonnen hatte, schie auch ebenso zu Ende zu gehen.
Endlich wurde es Zeit, das man sich schickte die Heimfahrt zu beginnen.
Es hatte eigenlich nach Mutter Ellerbrooks Plan eine Verlobungsreise werden sollen.Aber die drei Werber hatten nichts anderes zu tun, als voreinander aufzutrumpfen und sich feindselig gegen den vierten zu spreizen.
Gerade ging der Pferdehändler breitbeinig zu den Pferden hin, meite von der Art hätte er ein Dutzend im Stall und schob dem einen Gaul prüfend die Hand zwischen die Zähne.
In diesen Augenblick.....
Teil 3
In diesen Augenblick wurde der Hollerpik lebendig. Bis dahin hatte er sich, natürlich unsichtbar alle Unvernunft vom Bock aus ruhig angesehen. Jetzt zog er bedächtig die oberste Mütze ab und sprach seinen ersten Klebewunsch aus.
Der Pferdehändler riß vor Erstaunen die Augen auf und ruckelkelte und zuckelte, er begriff nicht recht, daß seine Hand am Gebiss fetgewachsen war. Das war ihm sein Leben lang noch nicht geschehen, obwohl er schon vielleicht tausend Rossen die Finger ins Maul getan hatte.
Er schimpfte so furchtbar,rüttelte am Gebis und sah sich so heimtückich um, so das seine dicken Augen aufquollen.Auch der Gaul warf den Kopf ärgerlich hin und her,schnaufte,schielte den Mann an und kaute an seinen Ringen.
Der Pferdehändler konnte durchaus nicht begreifen, was da so vor sich ging. Er schäumte vor Wut, ruckte nach links ruckte nach rechts, aber die Hand rüherte sich nicht. Da wurde er ganz still und wischte sich den Schweiß von der Stirn und hätte sich am liebsten flach auf die Erde gelegt,so sehr zitterten ihm die Knie. Und er überlegte, was er wohl tun müßte, um wieder zu sich zu kommen. Er meinte nichts anderes, als das er wohl den Verstand verloren hätte.
In diesem Augenblick eilte der Kapitän herbei. Er erzählte gerade von einem wilden Wettrennen zwischen Matrosen und Indianern, wollte seine Rüstigkeit zeigen warf sich auf das zweite Pferd.
\"Schaut mal her\" rief er und legte sich fest auf des Schimmels Rücken: - So presch ich jedem voran-.
Er sah nicht, daß der Hollerpuk grinste, den Mund auftat und die andere Mütze zog. Wohl aber bekam der Mann ein klebriges Gefühl, welches ihm mit dem Gaul verband.
Es half kein Rütteln oder Hüpfen, der Kapitän war hoffnungslos mit dem Pferd verbunden.
Das muß von unten sehr lustig ausgesehne haben, der Ratsherr schneutzte sich ins Taschentuch, bis ihm das Zwerchfell weh tat.Er merkte zudem, das es keinen Sinn machte sich in solcher Art zu prahlen das Herz von Emma zu gewinnen.
Aber dem Kapitän war auch nicht mehr zum Lachen zumute und bestand darauf heimzureiten, was Mutter Ellerbrook auch widerwillig gestattete.
Und der Pferdehändler war froh, das ihm dieses Mißgeschick nicht allein passierte und er mit der Hand im Maul des Gaules ebenfalls den nach Hause wollte.
Der Ratschreiber aber, der immer noch hinter seinem Schneuztuch lachte, tat ein übriges und empfahn einen besonders hügligen Heimweg, obschon \"verboten\" davor stand. So gelte es auch für einen Ratschschreiber.Und als Emma meinte, wenn etwas verboten sei , so gelte es auch für einen Ratsschreiber, ging der aufsässig hin und hob mit beiden Armen den Wegweiser aus der Erde, um seine Macht zu zeigen.
Der Pfahl blieb in seinen Armen kleben,Lütje Pik hatte eben den dritten Wunsch ausgesprochen.
Der Ratsschreiber hatte nun grade gemeint, den anderen Werbern obenauf zu sein.
Er sträubte sich ingrimmig gegen die Zauberei schlug mit der sonderbaren Stange gegen Bänke und Gatter. Es half jedoch alles nichts.
So blieb ihm nichts anderes übrig, wie auch die anderen 2 Werber von dannen zu ziehen.
Wer übrig blieb, war dank der Hilfe der arme Student und die Hochzeit war wunderbar.
Aber liebe Leser denkt daran, in zwanzig Jahren ist der Hollerpuk wieder soweit.
Der Melchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 13:10:39 mit dem Titel Lecker Essen für 3 Euro
Lecker Essen für 3 Euro
Alles wir teurer, die Krankenkassen, die Rentenbeiträge, die Kindergartenplätze, das Schulgeld ......... – die Liste ist unendlich lang.
Die Löhne bleiben gleich oder es wird noch ein Sparkurs eingelegt.
Wer soll dann noch freudig durch den Tag gehen
Und wenn man sich dann am Wochenende mal was leckeres gönnen möchte, dann ist nicht mehr viel im Geldbeutel. Schließlich soll es ja auch noch Familien geben, die Kinder haben.
Da wird` s maximal Mc. Donalds, doch wer mag das als Sonntagsessen.
Und die Gaststätten haben teilweise 1 – 1 umgetauscht. 1 DM = 1 Euro -> Frechheit.
Als was bleibt noch als Alternative ?
Wieder ran an den Herd und selber kochen.
Heute stelle ich euch ein leckeres Sonntagsrezept für den kleinen Geldbeutel zur Verfügung:
Eingekauft habe ich bei Lidl.
Hähnchenschenkel mit Rotkohl und Klößen
Man nehme:
**********
1000g Hähnchenschenkel vom Gut Frielingshof 1,99 Euro
750 g feinster fertiger Kloßteig von Landgut 0,45 Euro
1 großes Glas fertiger Rotkohl (Rotkohl – Red Cabbage) 0,29 Euro
dazu noch Fix für Hähnchen - > ist auch nicht teuer
Pfeffer, Salz
Ausreichend ist dies für 3 – 4 Personen
Zubereitung
**********
Im vorgeheizten Bachofen oder Pfanne die 4 gefrorenen Hähnchenschenkel knusprich brutzeln lassen. Je nach Einstellung der Temperatur, dauert es 20 – 40 min.
Den Rotkohl im Topf erhitzen und köcheln lassen.
Den Kloßteig beliebig unter Zugabe von gerösteten Semmel- oder Weisbrotwürfeln zu Klößen formen und in kochendes Salzwasser legen.
Bei halbgeöffnetem Deckel 20 bis 25 Minuten ziehen lassen.
Das Fix für Hähnchen in warmes Wasser einrühren und aufkochen lassen.
Wenn die Hähnchenschenkel fertig und knusprig sind, kann serviert werden.
Fertig!!!
Das ganze kostet ca. 3 Euro. Wer noch 2 Euro übrig hat – kann sich noch ein Weinchen dazu leisten.
Laßt es Euch schmecken und schaut mal bei meine anderen Beiträgen nach.
Der Melchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-12 15:45:05 mit dem Titel Ode an das Jahr 2002
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten?
Über allen Gipfeln ist
Freude schöne Götterfunken.
das ich so traurig bin,
Ruh!
In allen Wipfeln,
Tochter aus Elysium,
spürest Du
ein Märchen aus uralten Zeiten.
Wir betreten feuertrunken
kaum einen Hauch
Himmlische dein Heiligtum,
das geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Deine Zauber binden wieder
die Vögelein.
Die Luft ist kühl und es dunkelt, was der Mode Schwert geteilt!
Alle Menschen werden Brüder
Schwerigen im Walde
und ruhig fließt der Reihn,
Der Gipfel des Berges funkelt -
warte nur balde.
Wo dein sanfte Flügel weilt,
im Abendsonnenschein
ruhest du auch.
DerMelchior
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf:
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
aber... das kommt wenn ihr wollt in Teil 2
DerMelchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 00:11:30 mit dem Titel Eine Gute - Nacht - Geschichte Teil1 + 2
Kleine Kindern sollt man von Anfang an einfache Werte zu schätzen beibringen.
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf:
war bisher geschah....
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
Teil 2
Aber es klang näher, und als der kleine Puk seine Mütze zur Dachluke hinaustat, sah er in der Tür, gerade unter Emmas Tür, einen langen Burschen. Der geigte so fein, daß alle Häuser die blinden Augen aufsperrten und alles Laternenlicht auf zierlichen Fäden und Bogen auf zu ihm rann. Obwohl es regnete, als wenn es niemals Morgen werden wollte, und obwohl der Wind eiskalt durch die Straßen strich, drang die Weiße seiner geduldigen Liebe immer inniger zum Giebel hinauf, so daß der Wicht da Herz ebenso zuckte, wie der jungen Emma, die in ihrer Kammer auf den unnützen Liebsten schalt.
In jener Nacht hat Lütje Puk keine Ruhe gefunden, solch Mitleid hat er mit dem Geiger. Und gegen Morgen zog er über seine rote Mütze eine grüne und eine goldgelbe, zum Zeichen, daß er auf Hollerpuks Recht ging und dreimal die Gerechtigkeit überspringen durfte.
Mit dem neuen Tag war es eisig kallt geworden. Die Straße war weiß von Schnee, soweit man schauen konnte; an den Fenstern wuchsen Eisblumen.
Im Haus Ellerbrook aber wurde es lebendig. Die Schlitternpferde stampften ungeduldig im Stall und Lütje Lük, der sonst selten sein Heim verläßt, war unter seinen 2 Hauben übermütig wie noch nie.
Um diemittagszeit kam ein Bote zurück. Er hatte kleine Einladungen ausgetragen, eine für den Pferdehändler, eine für den Kapitän, eine für den Ratsschreiber und sogar um Emma eine Freude zumachen, sogar der Student. Was war das für ein Gerede und ein Begrüßen als die Gäste eintrafen!
Alle Frauen aus der Nachbarschaft steckten die Köpfe zum Fenster hinaus und berieten gleich, wer bei Mutter Ellerbrook wohl am besten gesehen wäre.
Die einen nannten den, die anderen jenen, wie sie es halt am besten haben wollten.
Auf den armen Studenten aber riet nur Möllers Lüttjemarie, die war est sieben Jahr.
Dann gin es holterdiepolter und bimmeldibammel in den Schne hinaus, der Kutscher mit dem Wein oben auf dem Bock, dann so recht gemütlich die Ellerbrooks und das Gastgeviert, dahinter aber, von allen unsichtbar - dr Hollerpuk.
Der Kleine hatte seinen Tag der bösen Wünsche, wie ich schon erwähnte, man hätte sich vor ihm in acht nehmen sollen.
Die Brautwerber waren jedoch unvernünftig wie Maikater und hatten niemals die Rechnung mit dem Puk gemacht.
Und als sie erst nach ein paar Stunden bei Pppenbüttel ausgestiegen waren und den den Kutschebock leergetrunken hatten, wußte keine so recht was zu tun. Der eine wollte mit Emma über das Eis tanzen, der andere rollte ihr einen verliebten Schneemann, und der Pferdehändler schüttelte alle Schneezweige über dem Studenten aus, weil die Mutter Ellerbrook so darüber lachen mußte.
Kurz und gut, die Schlittenfahrt, die so lustig begonnen hatte, schie auch ebenso zu Ende zu gehen.
Endlich wurde es Zeit, das man sich schickte die Heimfahrt zu beginnen.
Es hatte eigenlich nach Mutter Ellerbrooks Plan eine Verlobungsreise werden sollen.Aber die drei Werber hatten nichts anderes zu tun, als voreinander aufzutrumpfen und sich feindselig gegen den vierten zu spreizen.
Gerade ging der Pferdehändler breitbeinig zu den Pferden hin, meite von der Art hätte er ein Dutzend im Stall und schob dem einen Gaul prüfend die Hand zwischen die Zähne.
In diesen Augenblick.....
und wenns Euch gefallen hat, kommt der 3. Teil heute Mittag
DerMelchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 02:08:51 mit dem Titel Eine Gute-Nacht-Geschichte Teil 1+2+3
Was bisher geschah
Eine Gute - Nacht - Geschichte Teil1 + 2 +
Kleine Kindern sollt man von Anfang an einfache Werte zu schätzen beibringen.
Kurzgeschichte
Nun, ein Beispiel vom Hollerpuk - einer der Untertanen von Frau Holle.
\"Wie der Hollerpuk einen armen Mädchen zum liebsten verhalf\"
war bisher geschah....
Einmal im Jahr, sagt man, darf Lütje Lück- das ist der kleine mit der roten Mütze, der unterm Dachboden wohnt - einmal im Jahr wird er zum Hollerpuk. An dem Tag darf er seine Pflicht und Gerechtigkeit vergessen und drei Klebewünsche aussprechen, die ihm vergeben werden. Aber es muß um Frau holle willen sein, und wenn er dabei nicht ein hübsches Mädchen unter die Haube bringt, kann ihn versehens der Teufel holen.
Nun wohnte in einer Straße in dieser Stadt eine wunderschöne Jungfer, Emma Ellerbrock, die hatte schon eine Menge Freier, doch keiner wahr ihr so recht.
Mal hatte sie einen Kapitän - der log zuviel, der Pferdehändler - war zu dick, der Ratsschschreiber- war zu eingebildet......
Der, den sie haben wollte war ein armer Student, er hatte jedoch nichts außer einer Geige und ein Herz voller Liebe, und damit konnte er schwer schon eine familie gründen.
Das arme Mädchen fragte auch alle Muhmen und Oheime, doch üdiese konnten ihr auch nicht mehr helfen.
In einer Winternacht trug sich allerdings folgendes zu:
Lütje Puk , der in ihrrem Hause unter den Giebeln wohnte, hörte von der Straße her eien wunderschöne weis. Er meine zuerst, das es ein alter Wassermann war ,der am Hafen saß und Liebeskummer hatte.
Teil 2
Aber es klang näher, und als der kleine Puk seine Mütze zur Dachluke hinaustat, sah er in der Tür, gerade unter Emmas Tür, einen langen Burschen. Der geigte so fein, daß alle Häuser die blinden Augen aufsperrten und alles Laternenlicht auf zierlichen Fäden und Bogen auf zu ihm rann. Obwohl es regnete, als wenn es niemals Morgen werden wollte, und obwohl der Wind eiskalt durch die Straßen strich, drang die Weiße seiner geduldigen Liebe immer inniger zum Giebel hinauf, so daß der Wicht da Herz ebenso zuckte, wie der jungen Emma, die in ihrer Kammer auf den unnützen Liebsten schalt.
In jener Nacht hat Lütje Puk keine Ruhe gefunden, solch Mitleid hat er mit dem Geiger. Und gegen Morgen zog er über seine rote Mütze eine grüne und eine goldgelbe, zum Zeichen, daß er auf Hollerpuks Recht ging und dreimal die Gerechtigkeit überspringen durfte.
Mit dem neuen Tag war es eisig kallt geworden. Die Straße war weiß von Schnee, soweit man schauen konnte; an den Fenstern wuchsen Eisblumen.
Im Haus Ellerbrook aber wurde es lebendig. Die Schlitternpferde stampften ungeduldig im Stall und Lütje Lük, der sonst selten sein Heim verläßt, war unter seinen 2 Hauben übermütig wie noch nie.
Um diemittagszeit kam ein Bote zurück. Er hatte kleine Einladungen ausgetragen, eine für den Pferdehändler, eine für den Kapitän, eine für den Ratsschreiber und sogar um Emma eine Freude zumachen, sogar der Student. Was war das für ein Gerede und ein Begrüßen als die Gäste eintrafen!
Alle Frauen aus der Nachbarschaft steckten die Köpfe zum Fenster hinaus und berieten gleich, wer bei Mutter Ellerbrook wohl am besten gesehen wäre.
Die einen nannten den, die anderen jenen, wie sie es halt am besten haben wollten.
Auf den armen Studenten aber riet nur Möllers Lüttjemarie, die war est sieben Jahr.
Dann gin es holterdiepolter und bimmeldibammel in den Schne hinaus, der Kutscher mit dem Wein oben auf dem Bock, dann so recht gemütlich die Ellerbrooks und das Gastgeviert, dahinter aber, von allen unsichtbar - dr Hollerpuk.
Der Kleine hatte seinen Tag der bösen Wünsche, wie ich schon erwähnte, man hätte sich vor ihm in acht nehmen sollen.
Die Brautwerber waren jedoch unvernünftig wie Maikater und hatten niemals die Rechnung mit dem Puk gemacht.
Und als sie erst nach ein paar Stunden bei Pppenbüttel ausgestiegen waren und den den Kutschebock leergetrunken hatten, wußte keine so recht was zu tun. Der eine wollte mit Emma über das Eis tanzen, der andere rollte ihr einen verliebten Schneemann, und der Pferdehändler schüttelte alle Schneezweige über dem Studenten aus, weil die Mutter Ellerbrook so darüber lachen mußte.
Kurz und gut, die Schlittenfahrt, die so lustig begonnen hatte, schie auch ebenso zu Ende zu gehen.
Endlich wurde es Zeit, das man sich schickte die Heimfahrt zu beginnen.
Es hatte eigenlich nach Mutter Ellerbrooks Plan eine Verlobungsreise werden sollen.Aber die drei Werber hatten nichts anderes zu tun, als voreinander aufzutrumpfen und sich feindselig gegen den vierten zu spreizen.
Gerade ging der Pferdehändler breitbeinig zu den Pferden hin, meite von der Art hätte er ein Dutzend im Stall und schob dem einen Gaul prüfend die Hand zwischen die Zähne.
In diesen Augenblick.....
Teil 3
In diesen Augenblick wurde der Hollerpik lebendig. Bis dahin hatte er sich, natürlich unsichtbar alle Unvernunft vom Bock aus ruhig angesehen. Jetzt zog er bedächtig die oberste Mütze ab und sprach seinen ersten Klebewunsch aus.
Der Pferdehändler riß vor Erstaunen die Augen auf und ruckelkelte und zuckelte, er begriff nicht recht, daß seine Hand am Gebiss fetgewachsen war. Das war ihm sein Leben lang noch nicht geschehen, obwohl er schon vielleicht tausend Rossen die Finger ins Maul getan hatte.
Er schimpfte so furchtbar,rüttelte am Gebis und sah sich so heimtückich um, so das seine dicken Augen aufquollen.Auch der Gaul warf den Kopf ärgerlich hin und her,schnaufte,schielte den Mann an und kaute an seinen Ringen.
Der Pferdehändler konnte durchaus nicht begreifen, was da so vor sich ging. Er schäumte vor Wut, ruckte nach links ruckte nach rechts, aber die Hand rüherte sich nicht. Da wurde er ganz still und wischte sich den Schweiß von der Stirn und hätte sich am liebsten flach auf die Erde gelegt,so sehr zitterten ihm die Knie. Und er überlegte, was er wohl tun müßte, um wieder zu sich zu kommen. Er meinte nichts anderes, als das er wohl den Verstand verloren hätte.
In diesem Augenblick eilte der Kapitän herbei. Er erzählte gerade von einem wilden Wettrennen zwischen Matrosen und Indianern, wollte seine Rüstigkeit zeigen warf sich auf das zweite Pferd.
\"Schaut mal her\" rief er und legte sich fest auf des Schimmels Rücken: - So presch ich jedem voran-.
Er sah nicht, daß der Hollerpuk grinste, den Mund auftat und die andere Mütze zog. Wohl aber bekam der Mann ein klebriges Gefühl, welches ihm mit dem Gaul verband.
Es half kein Rütteln oder Hüpfen, der Kapitän war hoffnungslos mit dem Pferd verbunden.
Das muß von unten sehr lustig ausgesehne haben, der Ratsherr schneutzte sich ins Taschentuch, bis ihm das Zwerchfell weh tat.Er merkte zudem, das es keinen Sinn machte sich in solcher Art zu prahlen das Herz von Emma zu gewinnen.
Aber dem Kapitän war auch nicht mehr zum Lachen zumute und bestand darauf heimzureiten, was Mutter Ellerbrook auch widerwillig gestattete.
Und der Pferdehändler war froh, das ihm dieses Mißgeschick nicht allein passierte und er mit der Hand im Maul des Gaules ebenfalls den nach Hause wollte.
Der Ratschreiber aber, der immer noch hinter seinem Schneuztuch lachte, tat ein übriges und empfahn einen besonders hügligen Heimweg, obschon \"verboten\" davor stand. So gelte es auch für einen Ratschschreiber.Und als Emma meinte, wenn etwas verboten sei , so gelte es auch für einen Ratsschreiber, ging der aufsässig hin und hob mit beiden Armen den Wegweiser aus der Erde, um seine Macht zu zeigen.
Der Pfahl blieb in seinen Armen kleben,Lütje Pik hatte eben den dritten Wunsch ausgesprochen.
Der Ratsschreiber hatte nun grade gemeint, den anderen Werbern obenauf zu sein.
Er sträubte sich ingrimmig gegen die Zauberei schlug mit der sonderbaren Stange gegen Bänke und Gatter. Es half jedoch alles nichts.
So blieb ihm nichts anderes übrig, wie auch die anderen 2 Werber von dannen zu ziehen.
Wer übrig blieb, war dank der Hilfe der arme Student und die Hochzeit war wunderbar.
Aber liebe Leser denkt daran, in zwanzig Jahren ist der Hollerpuk wieder soweit.
Der Melchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 13:10:39 mit dem Titel Lecker Essen für 3 Euro
Lecker Essen für 3 Euro
Alles wir teurer, die Krankenkassen, die Rentenbeiträge, die Kindergartenplätze, das Schulgeld ......... – die Liste ist unendlich lang.
Die Löhne bleiben gleich oder es wird noch ein Sparkurs eingelegt.
Wer soll dann noch freudig durch den Tag gehen
Und wenn man sich dann am Wochenende mal was leckeres gönnen möchte, dann ist nicht mehr viel im Geldbeutel. Schließlich soll es ja auch noch Familien geben, die Kinder haben.
Da wird` s maximal Mc. Donalds, doch wer mag das als Sonntagsessen.
Und die Gaststätten haben teilweise 1 – 1 umgetauscht. 1 DM = 1 Euro -> Frechheit.
Als was bleibt noch als Alternative ?
Wieder ran an den Herd und selber kochen.
Heute stelle ich euch ein leckeres Sonntagsrezept für den kleinen Geldbeutel zur Verfügung:
Eingekauft habe ich bei Lidl.
Hähnchenschenkel mit Rotkohl und Klößen
Man nehme:
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1000g Hähnchenschenkel vom Gut Frielingshof 1,99 Euro
750 g feinster fertiger Kloßteig von Landgut 0,45 Euro
1 großes Glas fertiger Rotkohl (Rotkohl – Red Cabbage) 0,29 Euro
dazu noch Fix für Hähnchen - > ist auch nicht teuer
Pfeffer, Salz
Ausreichend ist dies für 3 – 4 Personen
Zubereitung
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Im vorgeheizten Bachofen oder Pfanne die 4 gefrorenen Hähnchenschenkel knusprich brutzeln lassen. Je nach Einstellung der Temperatur, dauert es 20 – 40 min.
Den Rotkohl im Topf erhitzen und köcheln lassen.
Den Kloßteig beliebig unter Zugabe von gerösteten Semmel- oder Weisbrotwürfeln zu Klößen formen und in kochendes Salzwasser legen.
Bei halbgeöffnetem Deckel 20 bis 25 Minuten ziehen lassen.
Das Fix für Hähnchen in warmes Wasser einrühren und aufkochen lassen.
Wenn die Hähnchenschenkel fertig und knusprig sind, kann serviert werden.
Fertig!!!
Das ganze kostet ca. 3 Euro. Wer noch 2 Euro übrig hat – kann sich noch ein Weinchen dazu leisten.
Laßt es Euch schmecken und schaut mal bei meine anderen Beiträgen nach.
Der Melchior
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-12 15:45:05 mit dem Titel Ode an das Jahr 2002
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten?
Über allen Gipfeln ist
Freude schöne Götterfunken.
das ich so traurig bin,
Ruh!
In allen Wipfeln,
Tochter aus Elysium,
spürest Du
ein Märchen aus uralten Zeiten.
Wir betreten feuertrunken
kaum einen Hauch
Himmlische dein Heiligtum,
das geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Deine Zauber binden wieder
die Vögelein.
Die Luft ist kühl und es dunkelt, was der Mode Schwert geteilt!
Alle Menschen werden Brüder
Schwerigen im Walde
und ruhig fließt der Reihn,
Der Gipfel des Berges funkelt -
warte nur balde.
Wo dein sanfte Flügel weilt,
im Abendsonnenschein
ruhest du auch.
DerMelchior
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