Erfahrungsbericht von OLI.G.
Kabale und Liebe - Eine kleine Denkhilfe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich denke, das der eine oder andere von Ihnen schon einmal dieses kompliziert geschriebene Drama von Friedrich Schiller gelesen hat. Damit sie es besser verstehen will ich ihnen eine kleine Unterstützung bieten!
Gliederung:
1. Der bedeutsame Gehalt von Ort, Zeit und Personen des bürgerlichen Trauerspiels
1.2 . Personen der Handlung
1.2.1.Gegenüberstellung Adel – Bürgertum
1.3. Orte der Handlung
1.4. Zeit der Handlung
2. Analyse und Beurteilung einer Hauptfigur (Luise)
2.1. Ansichten über Liebe und Ehe
2.2. Haltung gegenüber anderen Menschen
2.3. politische Anschauung
2.4. besondere Verhaltensweisen
2.5. sonstige Charaktereigenschaften
2.6. Allgemeines zu der Person
3. Die mutige Stoffwahl des Dichters
3.1. Bedeutung des Werkes
3.2. Historischer Hintergrund
3.3. Nachweis das dass Werk zur Sturm und Drang – Epoche gehört
4. Szeneninterpretation der Szene 2/6 – „Halten zu Gnaden“
4.1 genauer Szeneninhalt (auftretende Personen, genauer Handlungsverlauf, welche Konflikte, wichtige Äußerungen)
4.2 Einordnung ins Gesamtgeschehen
4.3 Funktion der Szene
4.4 Aussage der Szene
4.5 Bedeutung der Szene
1.
1.2. Personen
- Präsident von Walter (am Hof eines deutschen Fürsten)
- Ferdinand (sein Sohn, Major am Hofe)
- Hofmarschall von Kalb
- Lady Milford (Favoritin des Fürsten)
- Wurm (Haussekretär des Präsidenten
- Miller (Stadtmusikant oder Kunstpfeifer)
- Frau Millerin
- Luise (Millers Tochter)
- Sophie (Kammerjungfer der Lady)
- Ein Kammerdiener des Fürsten
- Verschiedene Nebenpersonen
1.2.1. Gegenüberstellung
Adel Bürgertum
Präsident Miller
Ferdinand Millerin
Lady Milford Luise
Hofmarschall Wurm
Sophie
Kammerdiener
1.3. Orte
- 1/1 – 1/4: Zimmer beim Musikus
- 1/5 – 1/7: Saal beim Präsidenten
- 2/1 – 2/3: Saal im Palais der Lady
- 2/4 – 2/7: Zimmer beim Musikus
- 3/1 – 3/3: Saal beim Präsidenten
- 3/4 – 3/6: Zimmer in Millers Wohnung
- 4/1 – 4/5: Saal beim Präsidenten
- 4/6 – 4/9: ein sehr prächtiger Saal der Lady
- 5/1 – 5/8: abends in einem Zimmer beim Musikanten
1.4. Zeit
Das Werk „Kabale und Liebe“ spielt im 18. Jahrhundert in der Umgebung einer fürstlichen Residenz. Das Werk wurde 1784 in Frankfurt uraufgeführt. Ursprünglich hieß das Werk aber „Luise Millerin“, wurde aber später von Iffland auf „Kabale und Liebe“ umbenannt. Das Werk beschreibt den Absolutismus der Zeit des 18. Jahrhunderts.
2.
2.1. Ansichten über Liebe und Ehe
- fromm, treu, romantisch, gefühlvoll
- zweifelnde Liebe zu Ferdinand (denkt dass sie nicht immer halten kann)
- zugleich aber wahre aufrichtige Liebe
- würde Ferdinand heiraten
2.2. Haltung gegenüber anderen Menschen
- denkt an ihre Familie
- nicht egoistisch
- zurückhaltend, schüchtern
- benötigt soziale Gebogenheit und Abhängigkeit
- offen und ehrlich gegenüber Eltern
- fühlt sich minderwertig (Gespräch mit Vater)
2.3. politische Anschauung
- gehört zum aufstrebendem Bürgertum
- denkt, dass sie mit liebe reich wird nicht mit Geld
- hält sich an bürgerliche Moralauffassungen
2.4. besondere Verhaltensweisen
- liebt Ferdinand sehr, zweifelt aber zu Recht, dass ihre Liebe nicht von Dauer ist
2.5. sonstige Charaktereigenschaften
- leicht beeinflussbar
- gutgläubig
- religiös
- sensibel
- realistisch, geradlinig denkend, pflichtbewusst, idealistisch
2.6. Allgemeines zur Person
- 16 Jahre alt
- hübsche Tochter eines Musikers bürgerlicher Herkunft
- gute Erziehung
- alleingelassen, isoliert, ratlos
- stammt aus einfachen Verhältnissen
3.
3.1. Bedeutung
- zeigt Aufwachen Bürgertums gegenüber langsam versinkendem Fürstentum und Adel
- gibt Kampf zwischen 2 gesellschaftlichen Klassen wieder (Adel – Bürgertum)
- hängt historisch mit französischer Revolution und folgenden gesellschaftlichen Wandlungen in Europa zusammen
3.2. historischer Hintergrund
- Schillers flammender Protest gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Erpressung menschlicher Tyrannenmacht
- gesellschaftliche Vorurteile
- gesellschaftliche und politische Zustände beziehen sich auf damalige Situationen in Württemberg unter Karl Eugen
- 1773 musste Schiller als 13jähriger 8 Jahre auf die „Karlsschule“
- im Stück kritisiert er es in 5 Bereichen:
1. Verschwendungssucht:
- Hofstaat Karl Eugens umfasste 2000 Personen
- bei besonderen Anlässen gewaltige Geschenke bis 50000 Taler
- Herzog feierte Fasching in Venedig mit 700 Personen
- Errichtung prachtvoller Bauten
- dabei Ausnutzung der Bevölkerung: Soldatenverkauf und sehr hohe Steuern
2. Mätressenwesen:
- mehrere Frauen gleichzeitig heiraten und besitzen
- Herzog seit 1748 verheiratet zeitweise mit 6 Geliebten gleichzeitig
- Vorbild von Lady Milford
- ist Karlsschülern nett und freundlich begegnet und war im ganzen Land beliebt
3. Intrigen (Kabale):
- Vorbilder z. Bsp. Minister, Rivalen durch gefälschte Briefe, vom Hof gejagt
- aus Amt getrieben und Gefangennahme als Hochverräter
4. Willkürherrschaft
- Kritiker ließ Herzog verhaften: z. Bsp. Schubart, zeitgenössischer Kritiker, auf
Festung Hohenasberg eingekerkert
- z. Bsp. J. Moser ohne Gerichtsurteil verhaftet, 5 Jahre Festung
- Besuch von Schiller
5. Soldatenverkauf
- zwischen 1775 und 1783 Truppenlieferung an England
- z. Bsp. aus Hessen / Kassel ca. 17000 Mann und Braunschweig ca. 6000 Mann
- Methoden: oft von ausländischen Werbern mit Drohungen, Gewalt, Alkohol ganze Armeen erpresst
- dies alles prägte Schiller während seiner Jugend auf der Karlsschule und er gibt es auch so in seinem Werk wieder
- Schiller lernte auf dieser Schule die 5 Bereiche Karl Eugens kennen und kritisiert sie somit in dem Werk
3.3. Nachweis der Sturm und Drang-Epoche an dem Werk
- ist in der Sturm und Drang Zeit (1700 – 1785) entstanden
- Schiller wendet sich an das kritische Denken gegenüber den Ständen
- alle Beteiligten treten relativ selbstbewusst auf
- Freiheitsidee: Adel heiratet Bürger
- Anklage politischer und sozialer Zustände
- menschliche und politische Freiheit (lieben und heiraten nach Wunsch)
- Aufgreifen der Missstände in der Gesellschaft > Liebe zwischen Luise (Bürgertum) und Ferdinand (Adel) > wären sie aus dem gleichen Stand dann wäre Liebe nicht an die Öffentlichkeit gerückt sondern eine private Angelegenheit gewesen
- Titel: ‚Kabale’ steht als Synonym für die Welt des Hofes und die dort herrschenden Laster; ‚Liebe’ steht für die Welt der neuen, aufstrebenden bürgerlichen Klassemit all den ihnen innewohnenden Idealen und Zukunftshoffnungen
- Figuren spielen das Leben und die Verhältnisse der damaligen Zeit wieder (z.Bsp.: Hofmarschall ist ein williges Werkzeug in den Händen des Fürsten ist, durch Ironie und Satire der Sprache des Hofmarschalls kommt seine Gefährlichkeit zum Ausdruck – Hofmarschälle waren im 18. und 19. Jahrhundert eine ernste Gefahr für das Volk da sie zu jeder Intrige und Kabale und zu jedem Verbrechen bereit waren, um ihre Ämter zu behalten > Konkurrenzkampf)
- oder zum Beispiel Frau Miller (Opfer der Ausbeutungsgesellschaft)blinder Gehorsam gegenüber Staat und Kirche kennzeichnen die erzwungene Untertänigkeit (Gesellschaftsordnung)
- eine typische Charakterisierung ist auch der Präsident, der durch ein Verbrechen seine Macht begründet, der den willigen Mann braucht, um sein Gottesgnadentum zu sichern und sich hauptsächlich seinem lasterhaften Vergnügen hingibt
- Schiller sprengt feste Einstellungen wie die Standesheirat durch seine Hauptfiguren und stellt so tiefe Empfindsamkeit vor gesellschaftliche Verpflichtungen und Normen
- gesellschaftlicher Gegensatz in 3 Szenen: Einbruch in die heile Welt Millers durch den Präsidenten (in dem Wortwechsel wird der wachsende Bürgerstolz und das wachsende Selbstbewusstsein Millers deutlich), Gespräch zwischen Lady Milford und Luise (aus dem schüchternen Mädchen wird eine selbstbewusste Anklägerin), Kammerdienerszene (Höhepunkt der sozialen und politischen Anklage)
- Schiller zeigt ausdrucksvoll die Gegensätze zwischen dem Adel und dem höfischen Leben und dem Bürgertum
- Schiller war ein Hauptvertreter der Zeit
- Liebe die problematisch ist macht das ganze Werk aus und legt sich wie ein Spinnennetz unter jede Handlung
- Kampf treibt beide in den Tod, der somit ihre ewige Liebe besiegelt und sie als Mahnzeichen der Nachwelt bestehen lässt
- Missstände im Heer
- übt eine starke Gesellschaftskritik aus („das erste deutsche politische Tendenzdrama“)
4.
4.1. genauer Szeneninhalt
die Struktur der Szene kann man in 3 Teile auffassen, im ersten Teil versucht der Präsident Luise über die Beziehung zu Ferdinand auszufragen, im zweiten Teil kommt Miller zu Wort und setzt sich mit dem Präsidenten auseinander und im dritten Teil äußert der Präsident daraufhin seine Rache
zentraler Konflikt zwischen dem Präsidenten, Ferdinand, Herrn und Frau Millerin und Luise
- Präsident erscheint bei den Millers, wo Ferdinand bereits war
- will sich unter anderem über die Bezahlung Luises erkundigen („Erhielt sie Versicherungen?“)
- stellt sie zur Rede, Luise wird gezwungen Aussagen zu machen, Präsident tritt mit kalter berechnenden Art auf = Kennzeichen der Macht („Muss ich befehlen, dass du schweigst?...“ / „Ich werde das Echo hinauswerfen lassen.“)
- Ferdinand versucht seinen Vater von der eingeschüchterten Luise abzulenken und sagt, dass er mehr Rücksicht auf sie nehmen solle („Vater, bring er die Tochter weg – Sie droht eine Ohnmacht.“ / „Betet sie an.“ / „Und wird sie halten.“)
- Präsident vergleicht Luise mit einem „Handwerk“
- Ferdinand versucht der Rücksichtslosigkeit seines Vaters Einhalt zu gebieten („Vater! Ehrfurcht befielt die Tugend auch im Bettlerkleid.“)
- Präsident macht sich nur darüber lustig („Eine lustige Zumutung! Der Vater soll die Hure seines Sohnes respektieren.“)
- Miller (stand bis jetzt nur ängstlich an der Seite) tritt mutig hervor und verteidigt höflich aber bestimmt die Ehre seine Familie und seiner Tochter („Euer Exzellenz – Das Kind ist des Vaters Arbeit – Halten zu Gnaden – Wer das Kind eine Mähre schilt, schlägt den Vater an Ohr,...“)
- Ferdinand versucht nun auch seinem Vater klar zu machen, dass er erwachsen sei und selbst entscheiden könne (dabei zieht er den Degen, um zu zeigen, wie ernst er es meint) („Vater! Sie halten einmal ein Leben an, mich zu fordern – Es ist Bezahlt. Der Schuldbrief der kindlichen Pflicht liegt zerrissen da!“)
- Miller, der jetzt fast ohne Furcht auftritt, wird sehr wütend auf den Präsidenten als er von diesem als „Kuppler“ bezeichnet wird („Halten zu Gnaden. Ich heiße Miller,...!“)
- Millers Frau hält es für leichtsinnig, die Familie durch die Auseinandersetzung zu gefährden („Um Himmels Willen, Mann! Du bringst Weib und Kind um!“)
- Sie wird jedoch ignoriert und sagt auch nichts weiter
- Miller akzeptiert das herrschende Verhalten des Präsidenten nicht und weist ihn darauf hin, dass er nur Gast bei ihm sei („Halten zu Gnaden. Euer Exzellenz schalten und walten im Land. Das ist meine Stube!“ / „ ... aber den ungehobelten Gast werf ich zur Tür hinaus – Halte zu Gnaden.“)
- durch diese Äußerung verliert der Präsident die Fassung, Wutausbruch des Präsidenten (Frau hatte es schon befürchtet), er droht Miller den Kerker, Frau und Kind den Pranger an > Wut wird durch viele kurze, negative Ausrufe und teilweise unvollständige Sätze gekennzeichnet, die dem Zorn des Präsidenten Nachdruck geben sollen („Ha , Spitzbube! ... – Fort! ... Vater ins Zuchthaus – an den Pranger Mutter und Metze von Tochter! ... Ha, Verfluchte! ...“)
- Ferdinand hat gewissen Anteil an der Auseinandersetzung, weil er fast zu allem was sein Vater sagt etwas dazufügt oder ihm widerspricht, er versucht auch die Familie Miller zu beruhigen („O nicht doch! Seid außer Furcht! Ich bin zugegen. Keine Übereilung mein Vater! Wenn sie sich selbst lieben, keine Gewalttaten – Es gibt eine Gegend in meinem Herzen, worin das Wort Vater noch nie gehört worden ist - ...“)
- Ferdinand redet offen und ungezwungen auf seinen Vater ein, um ihn vor seiner geplanten Rache abzubringen
Schiller baut viele rhetorische Fragen ein („Hölle! Was war das?“ / „Was? – Was ist das?“), diese Fragen drücken Verwirrung aus
4.2. Einordnung
a) Vorszene:
- Ferdinand befindet sich bereits bei den Millers und hat ihnen klargemacht, dass die Liebe beider niemand zerstören könne und will sie vor seinem Vater warnen
- will zu seinem Vater gehen
- der erscheint gerade in der Tür
- der Präsident will sich über das Verhältnis seines Sohnes zu Luise erkundigen
- die Vorstellungen des Präsidenten über die Beziehung sind jedoch anders als die von der Familie Miller, es kommt zu Auseinandersetzungen
b) Nachszene:
- Gerichtsdiener kommen um Herrn und Frau Miller zu verhaften
- ein endgültiges Ergebnis ist hier im Bezug auf Luise und Ferdinand nicht zu erkennen
- Präsident unternimmt alles um die beiden auseinander zu bringen, um sein Interesse, Ferdinand mit Lady Milford zu verheiraten, durchzusetzen
- Wurm erscheint beim Präsidenten und unterbreitet Vorschlag für einen Brief an den Hofmarschall
- Luise wird gezwungen ihn zu schreiben > erste Intrige gegen Ferdinand und Luise
- bildet den Mittelpunkt des Dramas, in dem ein zentraler Konflikt ausgetragen wird
- ansteigende Handlung
4.3. Funktion
- Präsident versucht die beiden auseinander zu bringen um Ferdinand mit Lady Milford zu verheiraten
- Liebe zwischen 2 verschiedenen Ständen kann nicht gut gehen
- soll das Denken verschiedener Stände verdeutlichen
- Personen werden charakterisiert
- Eigenschaften der Personen werden sehr genau beschrieben, sehr anschaulich, dadurch sehr gut vorstellbar
- soll beschreiben, dass das Durchbrechen der Standesschranken nicht so einfach ist wie man es sich vorstellt
- Szene macht die Macht des Präsidenten deutlich, er nimmt die dominierende Gesprächsrolle ein, andere im Raum kommen kaum zu Wort (höchstens ganz kurz und unterwürfig)
4.4. Aussage
- Liebe zwischen beiden kann für längere Zeit unter gegebenen Umständen der Stände nicht halten
- Adel besitzt dem Bürgertum gegenüber mehr Macht
- Stände haben sehr unterschiedliches Denken , auch voneinander
4.5. Bedeutung
- es ist heute nicht mehr üblich, dass die Eltern bestimmen mit wem sie ihre Kinder verheiraten
- Standesschranken sind nicht mehr vorhanden
- gibt heute nur noch ärmere und reichere bei denen es üblich ist untereinander zu heiraten
- früher war es üblich nur in einem Stand zu heiraten
Ich selber habe das Werk gut verstanden, weil ich mir dazu den Film in einer Videothek ausgeliehen habe. Aber das Werk An sich, der Inhalt, hat mir nicht gefallen und mich auch nicht besonders interessiert! Übrigens den Film dazu auszuleihen ist nicht teuer, maximal 2 €!
Oli.G.
22 Bewertungen, 5 Kommentare
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01.12.2002, 19:36 Uhr von 1nvincible_1986
Bewertung: sehr hilfreichich kenne das werk selbst, eine gute geschichte, schöner konflikt zwischen adel und "pöbel"... grtz 1nvincible
-
20.05.2002, 17:39 Uhr von pandabaerin
Bewertung: sehr hilfreichachja, lang lang ists her.... schwelg
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16.05.2002, 21:04 Uhr von Bittner@01
Bewertung: sehr hilfreichhehe, schön! aber gehört sowas nicht eher zu hausaufgaben.de???
-
14.05.2002, 20:46 Uhr von McBommels
Bewertung: sehr hilfreichFrau Junker , Frau Junker, Frau Junker
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14.05.2002, 18:25 Uhr von CiaoEstrella
Bewertung: sehr hilfreichmensch diesen beitrag hätte ich vor ein paar jahren gebrauchen können als ich das in der schule lesen musste. ich fands schrecklich. diese blöde schreibweise.. grausam
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