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Erfahrungsbericht von Calauer
Damit ihr auch mal 10000 DM Rente habt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Denn man sollte ja immerhin schon zeitig damit anfangen, sich für das Alter ein bestimmtes Zielvermögen aufzubauen. Schließlich will man ja beim Eintritt in das Rentenalter nicht von einem hohen Lebensstandard in einen weitaus niedrigeren sinken. Es ist ja nun mal so, dass man bei einer Einzahlung der Höchstsatzes in die Rentenversicherung (bei einem Brutto - Gehalt von 78 300 DM) „nur“ 2550 DM Rente garantiert bekommt. Um diese Lücke zu schließen, hat sich MLP zur Aufgabe gemacht, sich auf die Zielgruppe Hochschulabsolventen zu spezialisieren und diesen bei ihrem persönlichen Vermögensaufbau mit Rat und Tat beiseite zu stehen.
Sein in einem Finanzplan festgelegten Zielvermögen kannn man auf verschiedene Weise erreichen. So legt den Grundstock die staatliche Rente, die einem aber nur einen gewissen Mindeststandard garantiert. Daraufaufbauend erhält man vielleicht noch eine betriebliche Altersvorsorge, wobei man hier ganz genau auf die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag schauen sollte, damit einem nicht später die Ansprüche verloren gehen. Weiterhin kann man sich natürlich auch Immobilien aufbauen, denn ein jeder träumt ja auch vom eigenen Heim. Eine relativ neutrale und zurückhaltende Geldanlage sind wiederum Rentenpapiere. Wer es etwas risikovoller mag, aber auch die Chance auf eine erhebliche Wertsteigerung haben möchte, dem seien trotz der derzeitigen Turbolenzen am Markt die Aktien empfohlen. Und natürlich sollte man auch ein gewisses Maß an Eigenliquidität aufgebaut haben, denn man sollte ja zu jedem Zeitpunkt für unvorhergesehene Ereignisse flüssig sein.
Doch was ich z. B. sehr interessant war, ist die Darstellung, was passiert, wenn ich durch verschiedene unvorhergesehene Ereignisse es nicht schaffe ein persönliches Vermögen aufzubauen. Man denke da an verschiedene Krankheitsfälle, Pflegefälle bis hin zur Berufsunfähigkeit. Oder was passiert nach einem folgenschweren Unfall oder in Haftungsfragen? All diese Fragen wurden aber von MLP weitgehend geklärt.
So basiert also die gesamte Rentenversicherung auf drei große Säulen. Zum einen gibt es hier den Staat, mich selbst oder eine eventuelle Betriebsrente. Doch alle diese drei Säulen kann ich nur durch meine eigene Arbeitskraft erschaffen, außer ich habe natürlich schon ein gewisses Grundvermögen geerbt. Das Dilemma der Rentenversicherung ist das Verschieben der Altersstruktur innerhalb der Beitragszahler. Zahlen heute noch 1000 Beitragszahler für 610 Rentner, so wird sich diese Struktur bis zum Jahr 2040 (und da möchte ich ja dann auch mal in Rente gehen) auf 1000 Beitragszahler bei 1080 Rentner verschieben. Wer kann man also in diesem Fall überhaupt eine staatliche Rente garantieren?
Was passiert außerdem, wenn man einmal schwer erkrankt? Innerhalb der ersten 6 Wochen ist ja der Arbeitgeber dazu verpflichtet mein Gehalt weiterzuzahlen. Danach zahlt dann die Krankenkasse eine vermindertes Krankentagegeld, aber das auch nur in einem Durchschnittszeitraum von 3 - 6 Monaten, im Maximalfall bis 18 Monate. Und danach würde dann eine Dienst- / Berufsunfähigkeitsrente eintreten, doch wie kann diese meine Altersversorgung sichern? Gar nicht.
Außerdem haben Hochschulabsolventen das Privileg über ein Durchschnittsmehreinkommen von ca. 44 % mehr Leben zu verfügen. Da drängt sich vor allem bei diesen die Entscheidung für eine Private Krankenversicherung auf. In diese kann man ab einem Jahresgehalt von 78 300 DM freiwillig wechseln. Dazu muß man sich auch noch medizinisch untersuchen lassen, doch was sollen die Vorteile für diesen Wechsel sein? Erstmal ist die gesetzliche Krankenversicherung dadurch gekennzeichnet, dass seit dem Jahr 1977 die gesetzlichen Leistungen kontinuierlich zurückgingen, dafür aber die medizinischen Möglichkeiten und der technische Fortschritt ständig voranging und damit auch die Kosten stiegen. Diese gestiegenen Kosten kann man ja in diesem Fall entweder nur durch sinkende Leistungen oder steigende Beitragssätze kompensieren, was ja in den letzten Jahren passiert. So ist man aber auch gesetzlich gezwungen in eine solche Krankenkasse einzutreten und unabhängig von der demographischen Entwicklung seinen Beitrag zu zahlen. Zur Zeit ist es ja dann wie schon erwähnt auch noch so, dass 6 von 10 Leuten zahlen und 4 einfach so mitversichert sind. Das ganze System kann sich in dem Fall auch nicht bewähren und schreibt regelmässig rote Zahlen, was sich dann in der Leere der Ärzte - Budgets bemerkbar macht. Um in eine Private Krankenversicherung zu gelangen, werden die Eintretenden sozusagen „positiv“ selektiert, d. h. nicht jeder kommt in diese Form der Krankenversicherung überhaupt rein (wenn man z. B. schon schwer krank ist). Außerdem bildet sie über die ganzen Jahre des Einzahlens Rücklagen für Altersrückstellung, was bei der gesetzlichen Krankenversicherung keineswegs der Fall ist. Und die Leistungen sind auf jeden Fall garantiert, weil die Private Krankenversicherung nach dem System 10 Einzahler bei 10 Leistungsempfängern aufgebaut ist.
Was kann mir also MLP zur Vorbeugung dieser ganzen Risiken bieten?
Erstmal findet eine intensive Beratung über Sparverträge, Bausparverträge und Aktienfonds statt. Wenn man z. B. vermögenswirksame Leistungen bezieht, empfiehlt es sich ja auch diese möglichst gewinnbringend anzulegen.
Außerdem kann man durch MLP beim Vermögensaufbau durch die Direktversicherung vom Arbeitgeber geschehen und man wird in diesem Fall über die verschiedenen Modelle beraten und wann sich die Steuerersparnis überhaupt lohnt.
Bei Thema Krankenversicherung gibt es dann die Frage der Gesetzlichen oder Privaten Krankenversicherung und wann und wie ein Wechsel sinnvoll ist. Bei einem Wechsel kann man schon in jungen Jahren Einsparmöglichkeiten von bis zu 130 DM im Monat im Vergleich zum gesetzlichen System (bei gleicher Leistung) erreichen.
Man wird auch über das persönliche Haftungsrisiko aufgeklärt, denn wie lange besteht z. B. der Schutz über die elterliche private Haftpflichtversicherung? Außerdem kann man sich für ca. 100 DM im Jahr für die weltweite Geltung und Deckungssummen von 10 Mio. DM für Personen-, Sach-, Mietsach- und Vermögensschäden versichern.
Inwiefern wird man darüber hinaus innerhalb einer Berufsunfähigkeitsabsicherung von Staat abgesichert und welche Bedingungen sind dabei für Akademiker besonders wichtig?
Beim Thema „Renditeorientierte Geldanlage“ gibt es Sparpläne und Anlagen bei den besten Investmentgesellschaften zu Sonderkonditionen und die Altersvorsorge mit flexiblen Sparbausteinen.
Und zum Berufsstart kann man sich ein privates, kostenfreies Girokonto mit EC - und Euro- / MasterCard Gold einrichten. Dabei hat man einen Guthabenszins ab der ersten Mark von 2,75 Prozent bis 3,25 Prozent und Sollzinsen von 7,7 Prozent. Außerdem kann man sofort über einen Kreditrahmen von 20 000 DM verfügen.
Es ist klar, dass ich an dieser Stelle nicht über alle Lösungen dieser Probleme referieren kann. Denn in den meisten Fällen muß auch ein individueller Vermögensplan erstellt werden. Wer sich aber einmal darüber genauer informieren lassen will, kann sich an folgende Adresse wenden:
MLP AG
N7, 10
68161 Mannheim
Tel. 0621 / 12 7 12 0
Email: ralf.houben @ mlp-ag.com
Internet: www. MLP .de
Also viel Spaß beim Geld sammeln und noch ein Tipp von mir : Alle Ciao - Einnahmen sofort anlegen…
Schöne Grüße
Vom Calauer
20 Bewertungen, 5 Kommentare
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20.04.2002, 17:57 Uhr von leser@tte
Bewertung: sehr hilfreichda habe ich ja nochmal eine kurze Zusammenfassung von meinem letzten (oder ersten/einzigem) Beratungsgespräch... *ggg*
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06.03.2002, 20:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLeider sind Beratung und Produkte von MLP nicht für jeden passend und immer gut ;o(
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04.03.2002, 19:45 Uhr von Dini2000
Bewertung: sehr hilfreichIch wurde da durch so ein Bewerbungs-Training angelockt und dann haben sie sich immer wieder gemeldet und nicht locker gelassen..
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04.03.2002, 16:15 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichDa wird man ja richtig reich . gruß vom alias
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04.03.2002, 16:13 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichCool, da werd ich als alter Mann noch reich. Gruß, Stoewi
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