Mehr zum Thema McDonald's Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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- Information & Kundenservice:
Erfahrungsbericht von ET2000
Seit ich bei McDonalds esse, hab ich Pickel in der F...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Auf die Produkte selber gehe ich hier nicht ein, da jedes Produkt ja einen eigenen Meinungsplatz hat. Wohl aber gehe ich auf das Gesamtbild ein, dass ich von McDonalds habe.
Vorwort
Die McDonalds Deutschland Inc. wurde 1971 in München gegründet. Dort eröffnete auch die erste Filiale. In den ersten Jahren dümpelte McDonalds in Deutschland noch ziemlich vor sich hin. Die grosse Expansion begann in den 80er Jahren. McDonalds ist in aller Munde, ist Kult. Auch negative Presse, wie in den 80ern veröffentlichte Bücher von Günter Wallraf, taten dem Erfolg keinen Abbruch. Im Gegenteil, man hat den Eindruck das jede Meldung ob positiv oder negativ, zum Erfolg beiträgt.
Jeder Bundesbürger gab im Jahre 2001 im Durchschnitt 30 € bei McDonalds aus.
2001 gab es 1.152 Filialen und es hat über 20 Jahre gedauert, bis in Deutschland eine Filiale wegen Erfolglosigkeit schliessen musste.
McDonalds positioniert sich in strategisch günstigen Lagen und die Werbung zielt eindeutig auf die Gruppe Kinder. Man weis das Kinder in der Lage sind ihre Eltern zu McDonalds zu ziehen. Es gehört dazu. Selbst wenn es nur einmal im Monat ist. Kaum ein Kind, dass nicht schon einen McDonalds von innen gesehen hat.
Service / Erfahrungen
Wer kennt sie nicht die Situation ?
Du stehst am McDonalds Schalter, kommst dann je nach Betrieb mehr oder wenig schnell dran und sagst ruhig, klar, langsam und deutlich: „Ich hätte gerne ein RoyalTS Menü (pause) normale Grösse (pause) mit Cola Light (pause) zum hier essen“ Man hat damit eine Prozedere eingeleitet, auf welches man sich immer wieder einlässt, welches aber stets gleich abläuft.
Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin bei McDonalds antwortet umgehend auf die Bestellung: „RoyalTS Menü. Maxi oder normal ?“. Das funktioniert immer und man fragt sich was man noch anstellen muss, damit die eigentlich verständliche Bestellung auch komplett verstanden wird. Eine Lösung gibt es nicht. Die Mitarbeiter sind auf kurze Sätze und auf ein immer gleich bleibendes Schema getunt. Da kannste nicht einfach mehrere Dinge aneinander reihen. Manchmal mache ich mir den Spass und wiederhole die Bestellung: „Ich hätte gerne ein RoyalTS Menü (pause) normale Grösse (pause) mit Cola Light (pause) zum hier essen“. Was dann kommt ist zunächst ein verdutzter Blick, der einem das Gefühl vermittelt etwas falsch gemacht zu haben. Es folgt die Antwort: „Jaa (leicht genervt). RoyalTS Menü. Maxi oder normaal ?“ In diesem Moment sollte man dann aufgeben und sich dem Prozedere ergeben. Man geht nun Punkt für Punkt durch und wenn man schliesslich chronologisch die Satzbausteine seiner Bestellung abgearbeitet hat, verschwindet die Mitarbeiterin und kommt entweder mit dem Burger oder mit den Pommes wieder. Beides auf einmal ist eine kleine Sensation, kommt seltenst vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass man frische, heisse Ware bekommt liegt bei ca. 40%. McDonalds hat ja so tolle Schildchen auf denen steht, wann eine Ware aufgebraucht werden muss. Nun, diese werden öfters mal ausgetauscht, je nach Zweigstelle.
Angenommen aber man erhällt, rein hypothetisch, einen heissen Burger. Ist das der Fall fehlen die Pommes. „Pommes sind noch nicht fertig. Ich bringe sie ihnen. Nehmen sie doch schon einmal Platz.“ Mit dem Tablett, dem Burger, dem Getränk wandert zu einem freien Platz und wartet. Man wartet. Wartet. Wartet. Die Wahrscheinlichkeit, dass man das fehlende Produkt bekommt, bevor das andere Produkt kalt ist, liegt bei 50%. Je nach Filliale natürlich, denn manche sind da schon ein wenig fixer.
Ich vergass zu erwähnen, dass man für die fehlende Ware meist ein Schildchen mit einer Nummer ausgehändigt bekommt. Dieses soll den Mitarbeitern bei der Orientierung helfen. Sprich die Mitarbeiter sollten wissen, dass da etwas und vor allem was fehlt. Das funktioniert immerhin in vielleicht 80% der Fälle. Wer Pech hat sieht die Mitarbeiter mit den fehlenden Pommes vorbeigehen. Zügiges Ansprechen ist dann gefragt. Das Ansprechen wird dann meist mit einer Erleichterung im Gesicht der Mitarbeiter gedankt, die ein wenig an den letzten Gang zur Toilette erinnert, nachdem einem vorher fast die Blase platzte.
Nunja, ich will hier nicht alles über einen Kamm und so. Es gibt Ausnahmen. Ausnahme ist z.B. der McDonalds im PEP (PerlacherEinkaufsPassage) in München. Dort funktioniert es gut solange der sehr freundliche Fillialleiter da ist. Man bekommt frische, heisse Ware und wird freundlich bedient. Die Bestellung klappt zusammenhängend nur beim Fillialleiter selbst, wenn dieser einmal mithilft. Ansonsten heisst es auch dort Schritt für Schritt.
Ebenso gute Erfahrungen habe ich bei McDonalds auf der Hauptstrasse nach Landshut gemacht. Das war es dann aber auch schon.
Negative Beispiele habe ich da mehr : Freising (freundlich, aber man bekommt selten frische und fast nie ein ganzes Menü zusammen), München – Landshuter Strasse (in jeder Hinsicht unmöglich, dazu noch unfreundlich), München – Stachus (der bestgehenste McDonalds Deutschlands liegt im Dauerstress. Hier ist die Hölle los. Die Waren sind in der Regel frisch was kein Wunder bei dem Durchlauf ist. Die Mitarbeiter, was ich verstehen kann, teilweise arg gestresst), Recklinghausen – naja, Dorsten – noch recht neu, geben sich Mühe, München Pasing (schon der Geruch beim Eintreten lässt ein gleich wieder austreten. Ungepflegt, unfreundlich, ätzend)…. Die Liste könnte ich noch um einige Fillialen ergänzen. Das Gesamtbild ist eher mässig durchwachsen.
Angebot
Das Warenangebot ist recht umfangreich. Ein Grundsortiment aus verschiedenen Burgern, Salaten und Getränken wird ergänzt durch stetig andere Aktionen. Seit einigen Jahren gibt es bei McDonalds sogenannte Frühstücksvariationen. Seit weniger langer Zeit gibt es verschiedene Kaffeevariationen, die geschmacklich garnicht so schlecht sind.
Wer sich Burger und Salate genauer anschaut wird feststellen, dass die verwendeten Grundzutaten immer die gleichen sind. Auch vom Zuschnitt her. Es variieren oft nur die Sossen und vielleicht wird die ein oder andere Beilage ergänzt.
Beschwerden
Früher war es mal so, dass angemeldete und anonyme Kontrollen von Seiten McDonalds durchgeführt wurden. In den letzten Jahren scheint dieses Kontrollverfahren nicht mehr sehr rigoros angewandt zu werden. So hat die Qualität insgesamt nachgelassen. Gut, man hatte auch früher schon den Eindruck, dass ein paar Fillialen ausgelassen werden, aber das Gesamtbild ist schlechter geworden.
Beschwerden bei McDonalds direkt werden ebenso nicht mehr beantwortet. Nicht einmal eine Bestätigungsmail über den Eingang einer Nachricht erhällt man.
Innerhalb einer Filiale fallen wiederum die oben genannten Ausnahmen auf.
Qualität
Die Qualität der Waren schwankt, wie ich ja schon im Absatz vorher geschildert habe. Neben der Hitze der Ware kommen andere Faktoren hinzu. Manche Sachen sind lauwarm, andere Waren total unterschiedlich belegt. Manchmal liegt der Salat daneben, der McRipp ist furztrocken und nicht in Sosse getunkt, wie vorgeschrieben, sondern bestrichen.
Ausnahmen sind die bereits oben erwähnten Filialen.
Die Qualität der Produkte selbst bewerte ich ebenfalls als durchschnittliche. Viele Sachen sind irgendwie wabbelig und nur wenige Produkte überzeugen mich wirklich.
Preise
McDonalds gehört zu den Unternehmen, die zu Beginn der Einführung des Euros kräftig die Preise (vor allem bei Menüs) erhöht haben. Natürlich war das nicht bewusst so *lol*
Insgesamt ist das Preisniveau eher durchschnitt. Wer in München wohnt, wo es kaum Imbissbuden gibt, der kann kaum günstiger speisen. Wer allerdings z.B. aus NRW oder gar aus Berlin kommt, der hat wirklich keinen Grund zu McDonalds zu gehen. Denn dort gibt es in Imbissbuden günstigere und oft bessere Ware.
Toiletten
Die sanitären Einrichtungen unterliegen ebenfalls wie der Rest der hier bewertet wurde starken Schwankungen. Abhängig von der Filiale. Saubere sanitäre Einrichtungen gehören aber zur Minderheit. Nicht immer kann man McDonalds dafür verantwortlich machen, denn in einigen Gegenden scheint es eine starke Ansammlung von Schweinen zu geben. Mir ist es unbegreiflich wie man die Klospülung nicht benutzen, die Bürste nicht einmal anschauen aber wohl gezielt daneben urinieren kann. Ich würde das gerne bei einigen Leuten zuhause machen. Wäre doch mal ein Riesenspass.
Nichts desto trotz gibt es positive Ausnahmen mit ebenfalls der Tendenz zur schlechteren Note.
Vorwort
Die McDonalds Deutschland Inc. wurde 1971 in München gegründet. Dort eröffnete auch die erste Filiale. In den ersten Jahren dümpelte McDonalds in Deutschland noch ziemlich vor sich hin. Die grosse Expansion begann in den 80er Jahren. McDonalds ist in aller Munde, ist Kult. Auch negative Presse, wie in den 80ern veröffentlichte Bücher von Günter Wallraf, taten dem Erfolg keinen Abbruch. Im Gegenteil, man hat den Eindruck das jede Meldung ob positiv oder negativ, zum Erfolg beiträgt.
Jeder Bundesbürger gab im Jahre 2001 im Durchschnitt 30 € bei McDonalds aus.
2001 gab es 1.152 Filialen und es hat über 20 Jahre gedauert, bis in Deutschland eine Filiale wegen Erfolglosigkeit schliessen musste.
McDonalds positioniert sich in strategisch günstigen Lagen und die Werbung zielt eindeutig auf die Gruppe Kinder. Man weis das Kinder in der Lage sind ihre Eltern zu McDonalds zu ziehen. Es gehört dazu. Selbst wenn es nur einmal im Monat ist. Kaum ein Kind, dass nicht schon einen McDonalds von innen gesehen hat.
Service / Erfahrungen
Wer kennt sie nicht die Situation ?
Du stehst am McDonalds Schalter, kommst dann je nach Betrieb mehr oder wenig schnell dran und sagst ruhig, klar, langsam und deutlich: „Ich hätte gerne ein RoyalTS Menü (pause) normale Grösse (pause) mit Cola Light (pause) zum hier essen“ Man hat damit eine Prozedere eingeleitet, auf welches man sich immer wieder einlässt, welches aber stets gleich abläuft.
Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin bei McDonalds antwortet umgehend auf die Bestellung: „RoyalTS Menü. Maxi oder normal ?“. Das funktioniert immer und man fragt sich was man noch anstellen muss, damit die eigentlich verständliche Bestellung auch komplett verstanden wird. Eine Lösung gibt es nicht. Die Mitarbeiter sind auf kurze Sätze und auf ein immer gleich bleibendes Schema getunt. Da kannste nicht einfach mehrere Dinge aneinander reihen. Manchmal mache ich mir den Spass und wiederhole die Bestellung: „Ich hätte gerne ein RoyalTS Menü (pause) normale Grösse (pause) mit Cola Light (pause) zum hier essen“. Was dann kommt ist zunächst ein verdutzter Blick, der einem das Gefühl vermittelt etwas falsch gemacht zu haben. Es folgt die Antwort: „Jaa (leicht genervt). RoyalTS Menü. Maxi oder normaal ?“ In diesem Moment sollte man dann aufgeben und sich dem Prozedere ergeben. Man geht nun Punkt für Punkt durch und wenn man schliesslich chronologisch die Satzbausteine seiner Bestellung abgearbeitet hat, verschwindet die Mitarbeiterin und kommt entweder mit dem Burger oder mit den Pommes wieder. Beides auf einmal ist eine kleine Sensation, kommt seltenst vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass man frische, heisse Ware bekommt liegt bei ca. 40%. McDonalds hat ja so tolle Schildchen auf denen steht, wann eine Ware aufgebraucht werden muss. Nun, diese werden öfters mal ausgetauscht, je nach Zweigstelle.
Angenommen aber man erhällt, rein hypothetisch, einen heissen Burger. Ist das der Fall fehlen die Pommes. „Pommes sind noch nicht fertig. Ich bringe sie ihnen. Nehmen sie doch schon einmal Platz.“ Mit dem Tablett, dem Burger, dem Getränk wandert zu einem freien Platz und wartet. Man wartet. Wartet. Wartet. Die Wahrscheinlichkeit, dass man das fehlende Produkt bekommt, bevor das andere Produkt kalt ist, liegt bei 50%. Je nach Filliale natürlich, denn manche sind da schon ein wenig fixer.
Ich vergass zu erwähnen, dass man für die fehlende Ware meist ein Schildchen mit einer Nummer ausgehändigt bekommt. Dieses soll den Mitarbeitern bei der Orientierung helfen. Sprich die Mitarbeiter sollten wissen, dass da etwas und vor allem was fehlt. Das funktioniert immerhin in vielleicht 80% der Fälle. Wer Pech hat sieht die Mitarbeiter mit den fehlenden Pommes vorbeigehen. Zügiges Ansprechen ist dann gefragt. Das Ansprechen wird dann meist mit einer Erleichterung im Gesicht der Mitarbeiter gedankt, die ein wenig an den letzten Gang zur Toilette erinnert, nachdem einem vorher fast die Blase platzte.
Nunja, ich will hier nicht alles über einen Kamm und so. Es gibt Ausnahmen. Ausnahme ist z.B. der McDonalds im PEP (PerlacherEinkaufsPassage) in München. Dort funktioniert es gut solange der sehr freundliche Fillialleiter da ist. Man bekommt frische, heisse Ware und wird freundlich bedient. Die Bestellung klappt zusammenhängend nur beim Fillialleiter selbst, wenn dieser einmal mithilft. Ansonsten heisst es auch dort Schritt für Schritt.
Ebenso gute Erfahrungen habe ich bei McDonalds auf der Hauptstrasse nach Landshut gemacht. Das war es dann aber auch schon.
Negative Beispiele habe ich da mehr : Freising (freundlich, aber man bekommt selten frische und fast nie ein ganzes Menü zusammen), München – Landshuter Strasse (in jeder Hinsicht unmöglich, dazu noch unfreundlich), München – Stachus (der bestgehenste McDonalds Deutschlands liegt im Dauerstress. Hier ist die Hölle los. Die Waren sind in der Regel frisch was kein Wunder bei dem Durchlauf ist. Die Mitarbeiter, was ich verstehen kann, teilweise arg gestresst), Recklinghausen – naja, Dorsten – noch recht neu, geben sich Mühe, München Pasing (schon der Geruch beim Eintreten lässt ein gleich wieder austreten. Ungepflegt, unfreundlich, ätzend)…. Die Liste könnte ich noch um einige Fillialen ergänzen. Das Gesamtbild ist eher mässig durchwachsen.
Angebot
Das Warenangebot ist recht umfangreich. Ein Grundsortiment aus verschiedenen Burgern, Salaten und Getränken wird ergänzt durch stetig andere Aktionen. Seit einigen Jahren gibt es bei McDonalds sogenannte Frühstücksvariationen. Seit weniger langer Zeit gibt es verschiedene Kaffeevariationen, die geschmacklich garnicht so schlecht sind.
Wer sich Burger und Salate genauer anschaut wird feststellen, dass die verwendeten Grundzutaten immer die gleichen sind. Auch vom Zuschnitt her. Es variieren oft nur die Sossen und vielleicht wird die ein oder andere Beilage ergänzt.
Beschwerden
Früher war es mal so, dass angemeldete und anonyme Kontrollen von Seiten McDonalds durchgeführt wurden. In den letzten Jahren scheint dieses Kontrollverfahren nicht mehr sehr rigoros angewandt zu werden. So hat die Qualität insgesamt nachgelassen. Gut, man hatte auch früher schon den Eindruck, dass ein paar Fillialen ausgelassen werden, aber das Gesamtbild ist schlechter geworden.
Beschwerden bei McDonalds direkt werden ebenso nicht mehr beantwortet. Nicht einmal eine Bestätigungsmail über den Eingang einer Nachricht erhällt man.
Innerhalb einer Filiale fallen wiederum die oben genannten Ausnahmen auf.
Qualität
Die Qualität der Waren schwankt, wie ich ja schon im Absatz vorher geschildert habe. Neben der Hitze der Ware kommen andere Faktoren hinzu. Manche Sachen sind lauwarm, andere Waren total unterschiedlich belegt. Manchmal liegt der Salat daneben, der McRipp ist furztrocken und nicht in Sosse getunkt, wie vorgeschrieben, sondern bestrichen.
Ausnahmen sind die bereits oben erwähnten Filialen.
Die Qualität der Produkte selbst bewerte ich ebenfalls als durchschnittliche. Viele Sachen sind irgendwie wabbelig und nur wenige Produkte überzeugen mich wirklich.
Preise
McDonalds gehört zu den Unternehmen, die zu Beginn der Einführung des Euros kräftig die Preise (vor allem bei Menüs) erhöht haben. Natürlich war das nicht bewusst so *lol*
Insgesamt ist das Preisniveau eher durchschnitt. Wer in München wohnt, wo es kaum Imbissbuden gibt, der kann kaum günstiger speisen. Wer allerdings z.B. aus NRW oder gar aus Berlin kommt, der hat wirklich keinen Grund zu McDonalds zu gehen. Denn dort gibt es in Imbissbuden günstigere und oft bessere Ware.
Toiletten
Die sanitären Einrichtungen unterliegen ebenfalls wie der Rest der hier bewertet wurde starken Schwankungen. Abhängig von der Filiale. Saubere sanitäre Einrichtungen gehören aber zur Minderheit. Nicht immer kann man McDonalds dafür verantwortlich machen, denn in einigen Gegenden scheint es eine starke Ansammlung von Schweinen zu geben. Mir ist es unbegreiflich wie man die Klospülung nicht benutzen, die Bürste nicht einmal anschauen aber wohl gezielt daneben urinieren kann. Ich würde das gerne bei einigen Leuten zuhause machen. Wäre doch mal ein Riesenspass.
Nichts desto trotz gibt es positive Ausnahmen mit ebenfalls der Tendenz zur schlechteren Note.
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