Mehr zum Thema Offene Immobilienfonds Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hoernchen16
GANZ SICHER GUT VERDIENEN UND STEUER SPAREN
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...mit Geldanlage in Immobilienfonds, die man fast bei jeder Bank von allen möglichen Anbietern und Gesellschaften bekommt.
Funktionsweise:
Eine Fondsgesellschaft kauft in ausgewählten Gebieten Immobilien, meist gewerblich genutzte und vermietet diese. Das Geld zum Kauf der Häuser kommt von uns Anlegern, die Mieten werden dann teilweise an die Anleger als Rendite ausgezahlt und zum Teil gehen sie natürlich auch an die Gesellschaft. Die Leute dort wollen ja auch Geld verdienen, gell?
Voraussetzungen sind ein Depot und natürlich Geld, dass man mindestens ein jahr nicht mehr braucht. Denn man kann zwar meist innerhalb einer Frist von ein paar Tagen ohne Zinsverlust an sein Geld, allerdings ist dann auch der einmalig gezahlte Ausgabeaufschlag (Gebühr) von circa 5 % weg! Bei der Rendite von GUTEN Immobilienfonds von derzeit etwa 5-6 % ist man also nach 9-12 Monaten bei plus/minus-Null.
Die Anlage an sich ist bombensicher. Viele Immobilienfonds sind sogar als mündelsicher anerkannt, man kann darin also auch das Geld seiner Kinder anlegen und diese Anlage gerichtlich als Vorsorge angeben. Mit Aktienfonds geht das nicht!
Ein weiterer dicker Vorteil für Leute mit hohen Zinseinkünften ist der steuerliche Aspekt: Oft wird ein jedes Jahr neu festgelegter Prozentsatz von circa 30-70 % von der Kapitalertragssteur BEFREIT ausgeschüttet. Lohnt sich also noch zusätzlich, wenn der eigene Freistellungsauftrag niedrig ist...
Eine riesige Rendite kann man natürlich nicht erwarten; gerade nicht bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Wegen des Ausgabeaufschlages sollte man eine Anlage in Immobilienfonds mindestens 3 Jahre liegen lassen, damit sie sich im Vergleich zu anderen sicheren Anlagen auch wirklich lohnt. Ein monatliches Sparen ist auch fast immer möglich - informiert euch bei Interesse einfach!
Alles in allem also eine tolle Sache für Börsengeschädigte, Sicherheitsbewusste oder Anleger für die Kinder!
Funktionsweise:
Eine Fondsgesellschaft kauft in ausgewählten Gebieten Immobilien, meist gewerblich genutzte und vermietet diese. Das Geld zum Kauf der Häuser kommt von uns Anlegern, die Mieten werden dann teilweise an die Anleger als Rendite ausgezahlt und zum Teil gehen sie natürlich auch an die Gesellschaft. Die Leute dort wollen ja auch Geld verdienen, gell?
Voraussetzungen sind ein Depot und natürlich Geld, dass man mindestens ein jahr nicht mehr braucht. Denn man kann zwar meist innerhalb einer Frist von ein paar Tagen ohne Zinsverlust an sein Geld, allerdings ist dann auch der einmalig gezahlte Ausgabeaufschlag (Gebühr) von circa 5 % weg! Bei der Rendite von GUTEN Immobilienfonds von derzeit etwa 5-6 % ist man also nach 9-12 Monaten bei plus/minus-Null.
Die Anlage an sich ist bombensicher. Viele Immobilienfonds sind sogar als mündelsicher anerkannt, man kann darin also auch das Geld seiner Kinder anlegen und diese Anlage gerichtlich als Vorsorge angeben. Mit Aktienfonds geht das nicht!
Ein weiterer dicker Vorteil für Leute mit hohen Zinseinkünften ist der steuerliche Aspekt: Oft wird ein jedes Jahr neu festgelegter Prozentsatz von circa 30-70 % von der Kapitalertragssteur BEFREIT ausgeschüttet. Lohnt sich also noch zusätzlich, wenn der eigene Freistellungsauftrag niedrig ist...
Eine riesige Rendite kann man natürlich nicht erwarten; gerade nicht bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Wegen des Ausgabeaufschlages sollte man eine Anlage in Immobilienfonds mindestens 3 Jahre liegen lassen, damit sie sich im Vergleich zu anderen sicheren Anlagen auch wirklich lohnt. Ein monatliches Sparen ist auch fast immer möglich - informiert euch bei Interesse einfach!
Alles in allem also eine tolle Sache für Börsengeschädigte, Sicherheitsbewusste oder Anleger für die Kinder!
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